Prcomail Installation

I

IanA

Jungspund
Hallo ihr Spezialisten!

Vorweg, ich bin kein Linux bzw. Unix Kenner, daher mit der Bitte um Nachsicht ;-)

Seit Stunden versuche ich Procmail zum Laufen zu bringen. Nix klappt...
Was hab ich gemacht?
Hab mir die Version "procmail-3.22" besorgt. Als Nicht-Unix Kenner habe ich mit WinSCP (GUI Tool) die Dateien als tar.gz auf dem Server gepackt und dort im folgenden Verzeichnis entpackt: /usr/scr/procmail-3.22/
Dazu war ich als "root" User angemeldet. Soweit mir bekannt gibt es auch keine anderen User mit dem ich mich anmelden könnte. Der Zugang gewährt mir Rechte zu einem Debian VServer.

Mittels des Terminalfenster, ich befinde mich immernoch im Verzeichnis "/usr/scr/procmail-3.22/" habe ich make install ausgeführt. Das Setup schien problemlos durch zu laufen. Bei Bedarf aknn ich das Protokoll dazu nachliefern.

Im Verzeichnis "/usr/bin/" befindet sich nun eine Datei Namens "procmail". Laut meinen Recherchen scheint die Datei wohl für einen forward und generell wichtig zu sein. Die Erstellung von weiteren Dateien im Laufe der Installation kann ich nicht direkt ersehen, jedoch vielleicht: "/proc/" direkt im Wurzelverzeichnis.

Das zur Installtion, nun zur allgemeinen Konfiguration:
Ich nutze Confixx und soweit mir bekannt sendmail und Spammassassin.
Pfade die ich zu diesen Sachen gefunden habe und die auch immer wieder bei recherchen aufgefallen sind - ich gehe immer vom Wurzelverzeichnis aus (hier Unterverzeichnisse):
/root/
/root/.spamassassin/
Dateien die in /root/ sind:
.bash_history und .bashrc und .profile
Dateien in /root/.spamassassin/
user_prefs

Das Verzeichnis /root/ scheint auch das immer wieder angedeutete Home Verzeichnis zu sein, denn wenn ich im Terminal echo $HOME abfrage, dann wird mit /root/ angezeigt bzw. wiedergegeben.

Nun kommts:
In der Wurzel befindet sich ein Verzeichnis das heißt:
/home/
darin befinden sich Unterverzeichnisse:
/home/confixx/
/home/ftp/
/home/confixx/web1p1/
/home/confixx/web2p1/
/home/confixx/web3p1/
/home/confixx/web2p1/.spamassassin/
Die Dateien die ich in Home vorfinde:
In /home/confixx/:
README
In /home/confixx/web2p1/.spamassassin/:
auto-whitelist
bayes_journal
bayes_seen
bayes_toks
user_prefs

Das ist das was auf dem Server vorzufinden ist. Nun zu dem was ich schon probiert habe.

Wichtig scheint die .procmailrc zu sein. Je nach dessen Inhalt werden Mail gelöscht, weitergeleitet und oder irgendwie behandelt.
Der Speicherort scheint auch wichtig zu sein. Speichert man sie in "/etc/"
dann gilt sie angeblich Systemweit, soweit es mehrer Unixbenutzer gibt. Speichert man sie im Home Ordner, dann gelten die Regeln innerhalb der Datei angeblich nur für einen speziellen User. Ja, hier fängt es schon an. Muss sie im Home ordner gespeichert werden oder in einem Userordner innerhalb des Homeordners? Welches ist denn nun bei mir der Home Ordner? Der Ordner /Home/ oder /Root/ ? Was sind meine Benutzer? Confixx oder dessen Unterordner? Die Confixx Unterordner sind die Namen der Postfächer, soviel ist mir bekannt.

Nun zur ".forward" Datei. Sie solle angeblich eine Weiterleitung an Procmail verursachen. Auch, wenn man die .procmail in "/etc/" speichert? Im Userordner auch? Bei manchen Recherchen wird mal ja, mal nein verwendet.

ich habe alle Variationen durch, mal mit ".forward" mal ohne. Das Ganze in "/etc/" und das Ganze in den Home Ordnern <- in beiden ("/root/" und "/Home/") und in dessen Unterordnern.
Die Log habe ich innerhalb der .procmailrc ebenfalls angeschaltet und mal nicht. Ich habe Testmails gesendet ohne Ende...

Nichts passiert...
Das Einzige was ich festgestellt habe ist, wenn die ".forward" in "/home/confixx/web2p1/" gespeichert ist, dann kommen keine Mail mehr auf meinen Outlookclienten an.

Nun zu den Inhalten der beiden Dateien (einige Variationen probiert - dazu nummeriert):
Inhalt der ".forward":

"|IFS=' ' && exec /usr/bin/procmail -f- || exit 75"

Inhalt der ".procmailrc" mit 4 verschiedenen Testversionen:

#1
# PATH=$HOME/bin:/usr/bin:/bin:/usr/local/bin:.
# MAILDIR=$HOME/Mail
# DEFAULT=/var/spool/mail/web2p1
# LOGFILE=$MAILDIR/procmail.log
# VERBOSE=on

#2
#VERBOSE=off
#COMSAT=off
#MAILDIR=$HOME/Mail
#PMDIR=$HOME/.procmail
#LOGFILE=$PMDIR/log
#INCLUDERC=$PMDIR/rc.test
# INCLUDERC=$PMDIR/rc.my-rules

#3
# Spam am X-Spam-Level erkennen
:0:
* ^x-spam-level:.*xxxxxxx
/dev/null

:0:
* ^subject:.*\<(money|dollars?|euros?|prize|offers?)\>
/dev/null




#4
# Path zum SpamAssassin Clienten
#SPAMASSASSIN=/usr/bin/spamc

# SpamAssassin Lockfile
#LOCKFILESPAMC=/var/spool/procmail/.spamclock

# Procmail Lockfile
#LOCKFILEPROCM=/var/spool/procmail/.proclock

# die Mailbox in die Spam gelangen soll
#SPAMBOX=/var/spool/procmail/spam

# nur mails kleiner als 250 kb ueberpruefen
#:0fw
#* < 256000
#| $SPAMASSASSIN

# Mails durch Spamassassin schleusen und X-Spam-Status Flag setzen
#:0fw: $LOCKFILESPAMC
#| $SPAMASSASSIN

# Mails mit X-Spam-Status Flag in Spambox leiten
#:0: $LOCKFILEPROCM
#* ^X-Spam-Status: Yes

Der letzte Test innerhalb der .procmailrc war ganz banal, um zu schauen, ob eine Log angelegt bzw. beschrieben wird:
VERBOSE=yes
LOGABSTRACT=all
MAILDIR=/home/Mail
PROCMAILDIR=/home/.Procmail
LOGFILE=$PROCMAILDIR/log

:0
*
.incoming


Kann mir jemand weiter helfen?

Danke euch
 
gropiuskalle

gropiuskalle

terra incognita
Die Reihenfolge ist völlig falsch. So muss es gehen:

1. Linux / unixoide Systeme gründlich kennen *lernen*

2. Bei Bedarf einen Server aufsetzen

Zwischen 1. und 2. sollten einige Monate oder besser Jahre liegen.

Willkommen im ub!
 
I

IanA

Jungspund
Och bidde Leute,

dass ich keine Linuxkenner bin weiß ich schon etwas länger. Unabhängig davon möchte ich das Procmail nun endlich zum Laufen bringen. Vorwürfe bringen mich auch nicht weiter.
Paketmanager ist doch schon mal ein Ansatz.
Möchte mir jemand erklären wie ich den benutze bzw. wie ich vorgehen muss um Procmail zu Laufen zu bekommen?
Sonst komme ich nie weiter...
Ich verbringe schon Stunden und Tage mit Recherchen. Also bidde mich nicht weiter Quälen.
 
S

supersucker

Foren Gott
Zuletzt bearbeitet:
I

IanA

Jungspund
Das ist nett, dass mir wenigstens Einer hilft. Jeder hat doch irgenwann mal angefangen...

Ich habe da ja schon irgendwas in der Vergangenheit mit "make install" gemacht. Könnte das jetzt Probleme verursachen? Muss ich da vielleicht erst was de-installieren?

Habe gerade noch mal recherchiert. Kann ich nun besser das Procmail Paket installieren? Hab es gesucht, find aber nur was unter: http://packages.debian.org/stable/mail/procmail
Welche Architektur muss ich denn verwenden und wie komme ich an eine Procmail "deb" Datei?

dpkg scheint auf meinem Sever zu regagieren. dpkg -l zeigt mir alle installierten Pakete an. Procmail ist nicht dabei.

Oder lieber so wie du beschrieben hast?
Code:
su        
*root passwort eintippeln*
aptitude update
aptitude install procmail

Erläutere das mal bitte, sonst lerne ich nicht. Außerdem muss ich wissen was das verursacht. Nicht das ich kein Vertrauen hätte, aber sonst bringt es mir nix.
 
I

IanA

Jungspund
Ich glaub ich hab verstanden. Der läd die notigen Dateien selbst aus dem Net. Brauch die gar nicht suchen. Das ist ja schön.
In der Paketliste in Procmail nun aufgeführt. Mal schauen, ob ich nun mit der Konfiguration weiter komme.

Aus Interesse:
Soweit mir bekannt hätte man das Programm doch auch manuell installieren können, was hab ich denn falsch gemacht bzw. was hab ich vergessen. Hab doch alles so gemacht, wie es in der Installanlietung stand....

Und einen ganz großen DANK schon mal! Nun komme ich endlich mal weiter
 
sinn3r

sinn3r

Law & Order
Moderator
Soweit mir bekannt hätte man das Programm doch auch manuell installieren können, was hab ich denn falsch gemacht bzw. was hab ich vergessen. Hab doch alles so gemacht, wie es in der Installanlietung stand....
Sag mal, du liest schon was dir verlinkt wird oder?

So ein Server ist sicher kein Spielzeug.
http://serverzeit.de/FreeBSD/admins-haften/

Und einen ganz großen DANK schon mal! Nun komme ich endlich mal weiter
Und dein Freund, der Chinamann mit subnet-Scanner auch.
 
I

IanA

Jungspund
Ich hab mich um den Server nicht geschlagen! Wollte ihn eigentlich selbst nicht haben. Ich musste, da die Seiten auf einem normalen Space zu langsam wurden. Darüber hinaus, bzgl. Sicherheit. Ich schaue genau in den Logdateien was da passiert. Außerdem überwache ich den Trafic und schaue was passiert auf dem Server. Soweit haben mich die Admin schon eingewiesen. Installationen und Konfigurationen sind bestimmt etwas, was über den normalen Gebrauch hinaus gehen.
Ansonsten wird mein System von den Admins auf Stand gehalten und auch vor Mißbrauch geschützt soweit es nun mal möglich ist.
 
S

supersucker

Foren Gott
Soweit mir bekannt hätte man das Programm doch auch manuell installieren können, was hab ich denn falsch gemacht bzw. was hab ich vergessen. Hab doch alles so gemacht, wie es in der Installanlietung stand....

Das lässt sich im nachhinein ohne die komplette Konsolenausgabe nicht mehr nachvollziehen.

Evtl. findest du noch ein logfile in dem Verzeichnis in dem du

Code:
make install

gestartet hast.

Du hast versucht, selber zu kompilieren, was bei Anfängern fast immer in die Hose geht, und auch völlig unnötig ist, da du ja Programme bequem über aptitude installieren kannst.

Erläutere das mal bitte, sonst lerne ich nicht.

Unter Linux gibt es sogenannte man-pages, die dir das erklären.

Einfach mal in der Konsole

Code:
man su
man aptitude

eintippeln und lesen.

Und vor allem die vom mir und vom Rest geposteten Links gründlich lesen.
 
I

IanA

Jungspund
Ich mag ja schon fast gar nicht mehr fragen.
Hier hagelt es ja fast mehr Vorwürfe als Hilfe.
Ihr glaubt ja nicht, was ich in den letzten alles über Linux gelesen habe...

Ich versuchs trotzdem noch mal. ;-)

Also die .procmailrc im Verzeichnis /etc/ funktioniert nicht.
Inhalt - extra einfach um zu testen:
Code:
LOGFILE = /var/log/procmail

:0:
* ^subject:.*\<(money|dollars?|euros?|prize|offers?)\>
/dev/null



Protokoll des alten Installationsversuchs - vielleicht funktioniert es ja deswegen nicht:

Code:
/usr/src/procmail-3.22$ make install
make[1]: Entering directory `/usr/src/procmail-3.22'
sed -e '/^# Makefile.1 - mark/,$ d' <Makefile >_Makefile
cat Makefile.0 >>_Makefile
mv -f _Makefile Makefile
/bin/rm -f Makefile.0
make init
make[2]: Entering directory `/usr/src/procmail-3.22'
/bin/sh ./initmake /bin/sh "/bin/sh" "/bin/rm -f" "mv -f" "ln" \
 "-lm -ldir -lx -lsocket -lnet -linet -lnsl_s -lnsl_i -lnsl -lsun -lgen -lsockdns -ldl" \
 "/lib /usr/lib /usr/local/lib" \
 /dev/null "make" o \
 "cc" "-O  " "-s  " "procmail lockfile formail mailstat" \
 "procmail formail lockfile" \
 "procmailrc procmailsc procmailex" "src man" \
 "/usr/bin" \
 "strip"
cc seems to work fine, using that as the C-compiler
	...scanning for 13 libraries...
	...scanning for 12 libraries...
	...scanning for 11 libraries...
	...scanning for 10 libraries...
	...scanning for 9 libraries...
	...scanning for 8 libraries...
	...scanning for 7 libraries...
	...scanning for 6 libraries...
	...scanning for 5 libraries...
	...scanning for 4 libraries...
Added LDFLAGS= -lm -lnsl -ldl -lc
make[2]: Leaving directory `/usr/src/procmail-3.22'
make[2]: Entering directory `/usr/src/procmail-3.22'
make[2]: Nothing to be done for `init'.
make[2]: Leaving directory `/usr/src/procmail-3.22'
cd src; make ../autoconf.h
make[2]: Entering directory `/usr/src/procmail-3.22/src'
/bin/sh ./autoconf /bin/sh "/bin/rm -f" "mv -f" /dev/null \
 "grep -F" "make" o "procmail" \
 "/usr/bin" ../autoconf.h
Using the following directories for the LOCKINGTESTs:
  
Initiating fcntl()/kernel-locking-support tests
Proceeding with kernel-locking-support tests in the background
Testing for const
Testing for volatile
Testing for prototypes
Testing for enum
Checking for POSIX and ANSI/ISO system include files
Checking for network/comsat/biff support
Testing for void*, size_t, off_t, pid_t, time_t, mode_t, uid_t & gid_t
Checking realloc implementation
Testing for WIFEXITED(), WIFSTOPPED(), WEXITSTATUS() & WSIGTERM()
Testing for various struct passwd members
Testing for memmove, strchr, strpbrk, strcspn, strtol, strstr,
	rename, setrgid, setegid, pow, opendir, mkdir, waitpid, fsync,
	ftruncate, strtod, strncasecmp, strerror, strlcat,
	memset, bzero, and _exit
Determining the maximum number of 16 byte arguments execv() takes
Benchmarking your system's strstr() implementation
Waiting for the kernel-locking tests to finish...
Every two digits a file is locked.  First digit: which file, second digit:
which program, XX indicates a lock conflict or failure
Starting test 4 on (null)
XX38 07XX38XX30 06XX30XX28 05XX28XX22 14XX22XX1a 13XX1aXX12 12XX12XX8 01XX8XX0 00XX0
Starting test 2 on (null)
XX38 07XX38XX32 16XX32XX2a 15XX2aXX20 04XX20XX18 03XX18XX12 12XX12XXa 11XXaXX2 10XX2
Starting test 1 on (null)
XX3a 17XX3aXX30 06XX30XX28 05XX28XX20 04XX20XX18 03XX18XX10 02XX10XXa 11XXaXX2 10XX2
Collecting results from kernel-locking tests
=============================autoconf.h===================================
/* This file was automagically generated by autoconf */
/* 5 moves in 64 steps of size 16384 when reallocing */
#define NOpw_class
#define NOstrlcat
#define NOsetrgid
#define MAX_argc 7588
/* Your system's strstr() is 1.12 times FASTER than my C-routine */
#define UDP_protocolno 17
#define BIFF_serviceport "512"
#define IP_localhost {127,0,0,1}
#define TOGGLE_SGID_OK
#define MAILSPOOLDIR "/var/spool/mail/"
#define SENDMAIL "/usr/sbin/sendmail"
#define CF_no_procmail_yet
#define buggy_SENDMAIL
#define defPATH "PATH=$HOME/bin:/bin:/usr/bin:/usr/local/bin"
#define defSPATH "PATH=/bin:/usr/bin:/usr/local/bin"
#define PM_VERSION "3.22"
/*locktype: 4, countlocks: 80, timeout 0, watchdog 14, (null)*/
/*locktype: 2, countlocks: 80, timeout 0, watchdog 14, (null)*/
/*locktype: 1, countlocks: 80, timeout 0, watchdog 14, (null)*/
/* Hotwire LOCKINGTEST=000 */
/* Procmail will lock via: dotlocking */
#define NOfcntl_lock
/* autoconf completed */
==========================================================================
make[2]: Leaving directory `/usr/src/procmail-3.22/src'
echo Housekeeping file >config.check
cd man; make ../new/procmail.1 ../new/formail.1 ../new/lockfile.1 ../new/procmailrc.5 ../new/procmailsc.5 ../new/procmailex.5
make[2]: Entering directory `/usr/src/procmail-3.22/man'
make[3]: Entering directory `/usr/src/procmail-3.22/src'
make[3]: Leaving directory `/usr/src/procmail-3.22/src'
/bin/sh ./mansed /bin/sh procmail.man procmail.1 "/bin/rm -f" /dev/null
ln ../man/procmail.1 ../new/procmail.1
/bin/sh ./mansed /bin/sh formail.man formail.1 "/bin/rm -f" /dev/null
ln ../man/formail.1 ../new/formail.1
/bin/sh ./mansed /bin/sh lockfile.man lockfile.1 "/bin/rm -f" /dev/null
ln ../man/lockfile.1 ../new/lockfile.1
/bin/sh ./mansed /bin/sh procmailrc.man procmailrc.5 "/bin/rm -f" /dev/null
ln ../man/procmailrc.5 ../new/procmailrc.5
/bin/sh ./mansed /bin/sh procmailsc.man procmailsc.5 "/bin/rm -f" /dev/null
ln ../man/procmailsc.5 ../new/procmailsc.5
/bin/sh ./mansed /bin/sh procmailex.man procmailex.5 "/bin/rm -f" /dev/null
ln ../man/procmailex.5 ../new/procmailex.5
make[2]: Leaving directory `/usr/src/procmail-3.22/man'
echo Housekeeping file >install.man
cd src; make ../new/procmail ../new/lockfile ../new/formail ../new/mailstat
make[2]: Entering directory `/usr/src/procmail-3.22/src'
cc -c -O   procmail.c
cc -c -O   cstdio.c
cc -c -O   common.c
cc -c -O   exopen.c
cc -c -O   goodies.c
cc -c -O   locking.c
cc -c -O   mailfold.c
cc -c -O   foldinfo.c
cc -c -O   misc.c
cc -c -O   pipes.c
cc -c -O   regexp.c
cc -c -O   robust.c
cc -c -O   sublib.c
cc -c -O   acommon.c
cc -c -O   mcommon.c
cc -c -O   lastdirsep.c
cc -c -DPROCMAIL -O   authenticate.c
cc -c -O   lmtp.c
cc -c -O   memblk.c
cc -c -O   variables.c
cc -c -O   from.c
cc -c -O   comsat.c
cc -O   procmail.o cstdio.o common.o exopen.o goodies.o locking.o mailfold.o foldinfo.o misc.o pipes.o regexp.o robust.o sublib.o acommon.o mcommon.o lastdirsep.o authenticate.o lmtp.o memblk.o variables.o from.o comsat.o -o procmail -s   -lm -lnsl -ldl -lc
ln ../src/procmail ../new/procmail
cc -c -O   lockfile.c
cc -O   lockfile.o exopen.o sublib.o acommon.o mcommon.o authenticate.o lastdirsep.o -o lockfile -s   -lm -lnsl -ldl -lc
ln ../src/lockfile ../new/lockfile
cc -c -O   formail.c
cc -c -O   fields.c
cc -c -O   formisc.c
cc -c -O   ecommon.c
cc -O   formail.o common.o fields.o formisc.o sublib.o ecommon.o acommon.o -o formail -s   -lm -lnsl -ldl -lc
ln ../src/formail ../new/formail
cp ../examples/mailstat mailstat
ln ../src/mailstat ../new/mailstat
make[2]: Leaving directory `/usr/src/procmail-3.22/src'
cp new/procmail new/lockfile new/formail new/mailstat /usr/bin
echo Housekeeping file >install.bin
make[1]: Leaving directory `/usr/src/procmail-3.22'
Installed in /usr/bin
-rwxr-xr-x  1 root root 26872 Mar  6 21:27 formail
-rwxr-xr-x  1 root root 12788 Mar  6 21:27 lockfile
-rwxr-xr-x  1 root root  5859 Mar  6 21:27 mailstat
-rwxr-xr-x  1 root root 68656 Mar  6 21:27 procmail
Installed in /usr/man/man1
-rw-r--r--  1 root root 15334 Mar  6 21:27 formail.1
-rw-r--r--  1 root root  6897 Mar  6 21:27 lockfile.1
-rw-r--r--  1 root root 27901 Mar  6 21:27 procmail.1
Installed in /usr/man/man5
-rw-r--r--  1 root root 16858 Mar  6 21:27 procmailex.5
-rw-r--r--  1 root root 31382 Mar  6 21:27 procmailrc.5
-rw-r--r--  1 root root  8074 Mar  6 21:27 procmailsc.5
make[1]: Entering directory `/usr/src/procmail-3.22'
make[2]: Entering directory `/usr/src/procmail-3.22/src'
make[2]: Leaving directory `/usr/src/procmail-3.22/src'
================================================================ ===============
If you are a system administrator you should consider integrating procmail
into the mail-delivery system -- for advanced functionality, speed AND
SECURITY --.  For more information about this topic you should look in the
examples/advanced file.
Also, HIGHLY RECOMMENDED (type 'make install-suid' to execute it):
chown root /usr/bin/procmail
chgrp mail /usr/bin/procmail /usr/bin/lockfile
chmod 6755 /usr/bin/procmail
chmod 2755 /usr/bin/lockfile
================================================================ ===============
make[1]: Leaving directory `/usr/src/procmail-3.22'
 
S

supersucker

Foren Gott
Hier hagelt es ja fast mehr Vorwürfe als Hilfe.

Naja, nicht ganz unbegründet.

Du mußt dir vor Augen halten: newbie + "im internet befindlicher"-Server + mail == nächste gehackte spamschleuder (ist zumindest nicht unwahrscheinlich) == kann sehr teuer für dich werden.

Wenn du sowas erst mal zuhause üben würdest, wäre die Reaktion vieler Leute hier anders.

Protokoll des alten Installationsversuchs - vielleicht funktioniert es ja deswegen nicht:

Laut make install ist procmail installiert.

-> Solltest du deinstallieren.

Führe mal im gleichen Verzeichnis ein

Code:
make uninstall

aus.

Kommt da ne Fehlermeldung poste mal das MAKE-file. Dann wird es komplizierter, da siehst du gleich warum man _nicht_ selber kompilieren sollte, sondern das Paketmanagement verwenden sollte (da wäre es ein "aptitude remove procmail" und fertig ist die Laube).

Zur procmail-Konfiguration müssen andere ran, davon hab ich keine Ahnung.
 
Zuletzt bearbeitet:
I

IanA

Jungspund
Habs versucht, jedoch ohne Erfolg.
System neu aufsetzen?
Code:
/usr/src/procmail-3.22$ make uninstall
make: *** No rule to make target `uninstall'.  Stop.

Kann das denn wirklich daran liegen?

Gibt es denn nicht sowas wie die Dienste unter MS wo man schauen kann ob Procmail läuft?
.
.
.
EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :
.

Kann es sein, dass ich "make deinstall" nehemen muss? Denn ich lese gerade in der "install" von procmail:
'make deinstall' will:
- remove the just installed files in $(BINDIR)
- remove the just installed files in $(MAN1DIR) and $(MAN5DIR)

Sollte ich das mal testen?
 
Zuletzt bearbeitet:
S

supersucker

Foren Gott
'make deinstall' will:
- remove the just installed files in $(BINDIR)
- remove the just installed files in $(MAN1DIR) and $(MAN5DIR)
Sollte ich das mal testen?

Yes, Sir!

In 99% aller Fälle heißt es halt "uninstall".

Gibt es denn nicht sowas wie die Dienste unter MS wo man schauen kann ob Procmail läuft?

Doch, all das und noch viel mehr......aber nicht wenn man als Anfänger selber kompiliert.

Software-Verwaltung ist unter Linux sogar noch einfacher als unter Windows......aber nicht wenn man als Anfänger selber kompiliert.

Du erkennst das Prinzip?.......:)

System neu aufsetzen?

Auch so eine Windows-Unart. Unter Linux völlig unnötig.

Deine Vorgehensweise jetzt:

-> mittels "make deinstall" procmail deinstallieren (Ausgabe hier posten)
-> über dein Paketmanagement procmail sauber installieren (siehe das was ich unten geschrieben habe + die geposteten Links zur Paketverwaltung)
-> ein procmail tutorial lesen, wie man das Dingens konfiguriert.....:devil:
 
I

IanA

Jungspund
Nun hat sich was getan.
Code:
/usr/src/procmail-3.22$ make deinstall
============================= Deinstalling the procmail package.
============================= Checking if everything was removed:
ls: procmail: No such file or directory
ls: lockfile: No such file or directory
ls: formail: No such file or directory
ls: mailstat: No such file or directory
ls: procmail.1: No such file or directory
ls: formail.1: No such file or directory
ls: lockfile.1: No such file or directory
ls: procmailrc.5: No such file or directory
ls: procmailsc.5: No such file or directory
ls: procmailex.5: No such file or directory
============================= Ready.

Bevor ich weiter mache und erneut sinnlos teste, muss ich das Paket von Procmail erneut installieren?
Ich denke doch nicht, da es unter "dpkg -l" noch aufgeführt wird.
 
S

supersucker

Foren Gott
Häh?

Wie nun?

Was du per "make install" installiert wird von dpkg niemals gezeigt werden, weil du am Paket-management vorbei installierst.

Du hast procmail einmal via "make install" und einmal via "dpkg -i mein_procmail.deb" installiert, oder was?
 
I

IanA

Jungspund
Das hatte ich schon verstanden...
Hab das Paket mal entfernt und wieder neu installiert.
Ohne Erfolg. Das will einfach nicht laufen.

Bin kurz vorm Aufgeben. Dabei will ich doch nur das mir das Ding die mit Spam deklarierten Mails löscht.
 

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