Stellst Du denn irgendwelche besonderen Ansprüche an ein Dateisystem?
Nabend,
ich such ein gutes Dateisystem für mein Homeserver. Dieser ist bis auf ein zwei FTP user nur lokal im einsatz.
Im Internet habe ich keine aktuellen Diskusionen gefunden und ich kann mir gut vorstellen das die Dateisysteme mit der zeit gereift sind.
Was würdet ihr mir empfehlen oder haben sich unterdessen soo viele auf ext3 versteift ?
MfG
DMM23
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Stellst Du denn irgendwelche besonderen Ansprüche an ein Dateisystem?
Btrfs hört sich, finde ich, nett an. Ist wohl allerdings leider noch nicht ganz fertig...
Wollt ich schon länger mal ausprobieren, bin aber noch nicht dazu gekommen.
Geändert von daboss (29.05.2009 um 07:45 Uhr)
GnuPG-Key: 0x9170F0BA
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Tastaturen halten länger, wenn man mit ihnen nicht so viel Müll schreibt.... (unbekannte Quelle)
"Only wimps use tape backup: real men just upload their important stuff on ftp, and let the rest of the world mirror it." (Linus Torvalds)
naja ich bin noch relativer frischling. fange zwar bald ne ausbildung zum fachinformatiker an aber noch dümpel ich nur rum.
ich denke in der bedienung werde ich daher kein unterschied spühren.
für mich ist nur stabilität wichtig, geringe verlustrate bei stromausfall und geschwindigkeit. Ich möchte nicht das stabielste und "verlustärmste" system nehmen, da würde man mir wieder ext3 raten.
Was ist das jetzt für ne Aussage?
für mich ist nur stabilität wichtig, geringe verlustrate bei stromausfall und geschwindigkeit.Ich möchte nicht das stabielste und "verlustärmste" system nehmen, da würde man mir wieder ext3 raten.
GnuPG-Key: 0x9170F0BA
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Tastaturen halten länger, wenn man mit ihnen nicht so viel Müll schreibt.... (unbekannte Quelle)
"Only wimps use tape backup: real men just upload their important stuff on ftp, and let the rest of the world mirror it." (Linus Torvalds)
Hallo
Nimm für
/boot ext2
/ ext3
für andere gemountete Partitionen wie etwa /var /srv nimm jfs oder xfs, wobei ich jfs vorziehe, geringe Resourssen, stabil, schnelles journal-replay, läuft bei mir seit Jahren auf mehreren Partitionen (unter Arch sogar als /) problemlos.
brtfs ist schon ne feine sache, aber hier wohl overkill, außerdem noch nciht einsatzbereit. Noch besser ist zfs, aber dafür braucht man ein 64-Bit System und afaik 1-2GB-RAM, zudem ist zfs im Moment nur für Solaris und BSD (Freebsd) verfügbar.
mfg
schwedenmann
lieber ein OS mit X als mit oweh
gut das war verwirrend, verzeiht.
ich möchte damit sagen, dass die drei faktoren ausgeglichen sein sollen.
ich möchte drei vorzüge nutzen.
Welche Frage sich noch stellt, welches System nutzt du ?
Wenn du ein Linux-System nutzt, hast du ja hier schon Hilfestellung erhalten. Falls du ein Unix in Betracht ziehst wie OpenSolaris, solltest du dir mal das zfs an schauen. Hat den Vorteil, das man wie bei LVM Snapshots im laufenden Betrieb machen kann, sehr stabil ist und sehr gute read/write Geschwindigkeiten aufweist.
Ubuntu10.04 LTS x86
lenovo T61p
1100110 1101111 1100101 1111000 1101100 1100101
Zitat Bender: "Was ist denn das für eine Party? Kein Alkohol und nur eine Nutte"
Visit: http://honeybutcher.de
naja ich nutze debian, möchte das auch weiterhin nutzen.
Ich habe ein AMD 3500+ mit knapp 2gb RAM und einer 1000mb/s und einer sata 2 mit 1t und für das system nehme ich wohl ne IDE.
LVm will ich auf jeden fall nutgzen, weil ich mir jeden zweiten monat etwa ne neue 1t platte kaufe aber immer nur ein datenpool möchte
dann würde ich dir auch zu ext3 raten.
Ist zwar schon bischen in die Jahre gekommen, aber erprobt.
Ubuntu10.04 LTS x86
lenovo T61p
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Zitat Bender: "Was ist denn das für eine Party? Kein Alkohol und nur eine Nutte"
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Also ich würde ja das verwendete Dateisystem von diversen Faktoren abhängig machen, worauf gropiuskalle vermutlich hinaus wollte, und nicht wahllos irgendwelche Dateisysteme empfehlen.
- Wird eher mit wenigen grossen oder vielen kleinen Dateien gearbeitet?
- Soll es ein journaled Dateisystem sein oder nicht?
- Besteht die Notwendigkeit Partitionen später ggf. zu vergrössern?
- Müssen Backups auch unter hoher Last möglich sein und sollen Snapshots dafür verwendet werden oder andere Methoden?
- Liegt ein Hardware-RAID vor oder nicht?
- Soll eine Partition verschlüsselt werden?
Ich arbeite mal deine stichpuntke ab wenns recht ist.
auf dem server lagern zwar sehr große datein, aber diese verschiebe ich nur selten. meistens nutze ich die daten direkt vom server (zb. images oder videos).
also journaled dateisystem soltle es schon sein.
also die optione der vergrößerung/verkleinerung der partitionen, sowie ein RAID wollte ich mir offen halten. möglicherweise später (siehe unten).
Backups mache ich schon, aber nicht unter hoher last.
Und verschlüsselung brauche ich nicht, weil es meist nur ein lokal genutzter server für den hausgebrauch ist. möchte aber dennoch das beste rausholen.
zu der sache mit dem RAID.
es lohnt sich doch nur RAID oder LVM, richtig ? weil es RAIDs gibt wo die platten eh zu einem pool zusammen gefasst werden.
Ich würde zu XFS raten ,es hat einige Nachteile in der Datensicherheit ist dafür aber sehr sehr schnell.
Ich hab selber XFS eine Zeit lang benutzt und war äußerst zufrieden mit der Performance.
Wenn Peter das schon sagt dann ist das echter "Hartkor Schtafff"
reicht da mein speicher für und hast du erfahung mit datenverlust gemacht ?Ich würde zu XFS raten ,es hat einige Nachteile in der Datensicherheit ist dafür aber sehr sehr schnell.
Ich hab selber XFS eine Zeit lang benutzt und war äußerst zufrieden mit der Performance.
am liebsten wäre mir natürlich XFS
Das wird doch hier nichts, die Frage nach dem Dateisystem ist genau so wie die Frage nach der passenden Distribution. Eine Patentlösung gibt es nicht. Nur weil ich mit Ext4 gut fahre heißt das für dich noch garnichts!
Es hilft nur eins in deinem Fall:
1. Suche dir eine Distribution und schaue welche Dateisysteme diese von Haus aus anbietet.
2. Suche im Internet Wikipedia/Google nach den Dateisystemen und infomieren dich was die stärken und schwächen der einzelnen Systeme sind.
3. Aufgrund deines nun gewonnenen Wissens bist du in der Lage das für deine Wünsche/Anwendungen passende System auszuwählen.
In diesem Sinne
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