lmsensors Problem mit Debian-Sid. 2.6.39-2-amd64

schwedenmann

schwedenmann

Foren Gott
Hallo

ich hab ein mini Problem mit lmsensors

sensors ergibt
k10temp-pci-00c3
Adapter: PCI adapter
temp1: +46.0°C (high = +70.0°C)
(crit = +72.0°C, hyst = +70.0°C)

it8718-isa-0228
Adapter: ISA adapter
in0: +1.42 V (min = +0.00 V, max = +4.08 V)
in1: +1.60 V (min = +0.00 V, max = +4.08 V)
in2: +3.26 V (min = +0.00 V, max = +4.08 V)
+5V: +2.96 V (min = +0.00 V, max = +4.08 V)
in4: +3.06 V (min = +0.00 V, max = +4.08 V)
in5: +4.08 V (min = +0.00 V, max = +4.08 V)
in6: +4.08 V (min = +0.00 V, max = +4.08 V)
in7: +2.72 V (min = +0.00 V, max = +4.08 V)
Vbat: +3.07 V
fan1: 3515 RPM (min = 0 RPM)
fan2: 0 RPM (min = 0 RPM)
fan3: 1683 RPM (min = 0 RPM)
fan5: 0 RPM (min = 0 RPM)
temp1: +38.0°C (low = +127.0°C, high = +127.0°C) sensor = thermistor
temp2: +54.0°C (low = +127.0°C, high = +127.0°C) sensor = thermal diode
temp3: +52.0°C (low = +127.0°C, high = +127.0°C) sensor = thermistor
cpu0_vid: +1.050 V

joerg@Merlin:~$

Prblem sind die ersten Einträge von module k10temp, die geben murks aus ud die wil cih rausschmeißen.
wenn ich rmmod k10temp manche, ist alles ok. , mein wmaker-applet wmtemp zeigt dann die korrekten werte 38° + 54°.
Erstelle ich dann eine neue initrd mit upadte-initramfs -u , boote neu, ist das module k10temp trotzdem drin, in der sensors.conf habe ich keine Eintrag für k10temp gefudnen, nur einen für k8temp.
Wie bekomme ich nun nun das module k10temp dauerhaft entladen?
wmtemp nimmt nämlich die temp1 des ersten Eintrags (k10temp) und nicht die temp1 oder temp2 Werte von it8718 !
Nach rmmod stimmt die Anzeige per wmtemp!


mfg
schwedenmann

P.S.
Sorry, hardware
MB: Gigabyte GA-MA785GT-UD3H, CPU: Athlon-II X4 2,9Ghz
 
N

nighT

Hilft dir das weiter?

http://wiki.debian.org/KernelModuleBlacklisting schrieb:
Howto:

1. Create a file '/etc/modprobe.d/<modulename>.conf' containing 'blacklist <modulename>'.
2. Run 'depmod -ae' as root
3. Recreate your initrd with 'update-initramfs -u'

Vielleicht auch das:
http://www.cyberciti.biz/tips/avoid-linux-kernel-module-driver-autoloading.html schrieb:
If you are using Debian / Ubuntu Linux...

open /etc/modprobe.d/blacklist file and add drivername using following syntax:
blacklist driver-name
 
MTS

MTS

Kaiser
Hi!
Unter Ubuntu kannst du module auf eine blacklist setzen (unter /etc/modprobe.d/blacklist.conf).

Evtl. gibt es einen ähnlichen Mechanismus unter Debian?

Grüße,

mts

EDIT: Da war jemand schneller :-)
 
N

nighT

Hi!
Unter Ubuntu kannst du module auf eine blacklist setzen (unter /etc/modprobe.d/blacklist.conf).

Evtl. gibt es einen ähnlichen Mechanismus unter Debian?

Grüße,

mts

EDIT: Da war jemand schneller :-)
Laut meinem ersten Vorschlag ist diese Methode eher kritisch:
Warnings:

Do not use /etc/modprobe.d/blacklist.conf as, as can be seen in the comment of the header: naming modules there ...does not affect autoloading of modules by the kernel.

(Re)move /etc/modprobe.conf, if present, as it supersedes anything in /etc/modprobe.d/* (unless you add include /etc/modprobe.d).

Ob die Methode dennoch funktioniert, kann ich nicht sagen.
 
schwedenmann

schwedenmann

Foren Gott
Hallo

Danke, den zweiten Schritt hatte ich noch nicht gemacht:think:
 
schwedenmann

schwedenmann

Foren Gott
Hallo

@nightT
ein einfaches /ect/modprobe.d/k10temp.conf mit Inhalt
blacklist k10temp
reicht.
Ein depmod -ae und ein update-initramfs -u war nicht nötig, ich hatte das ohne depmod + update-initramfs mal versucht, weil ich den nouveau-Treiber auch auf die blacklist gesetzt hatte und damals auch kein depmod machen mußte um den proprietären nvidia nutzen zu können.

Funktioniert jetzt, wie es soll.
 

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