Hi,
Nachdem du die Linux-Platte entfernt hast bootest du mit der win-cd.
In der Konsole fixmbr eingeben. das wars.
Du must den Master-Boot-Record wieder herstellen, das macht fixmbr.
Gruß, Georg
Hallo,
wie kann ich Open SuSe 10.2 deinstallieren? Ich habe 2 Festplatten drin, auf einer läuft XP und auf der anderen Open SuSe. Ich habe es schon mit formatieren versucht, aber dann kam ein fehler beim booten, da er ja das "Auswahlmenue" zwischen Open SuSe 10.2 und Windows XP zeigt. Momentan habe ich Open SuSe wieder installiert, damit ich wenigstens noch ins Windows komme.
Danke schonmal im vorraus für eure Hilfe!
Mit freundlichem Gruß,
phant0m
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Hi,
Nachdem du die Linux-Platte entfernt hast bootest du mit der win-cd.
In der Konsole fixmbr eingeben. das wars.
Du must den Master-Boot-Record wieder herstellen, das macht fixmbr.
Gruß, Georg
<Telefonmann> meine tochter neulich im zoo in der arktisabteilung: guck mal papi - da sind linuxe
Hi,
danke für die schnelle Antwort.
Aber in welcher Konsole meinst du?
In der "Ausführen" Konsole?
MfG,
phant0m
Nein,
in der Rettungskonsole, die du auswählen kannst wenn du von der windows-cd bootest.
hehe lol... man sowas findest du auch unter www.google.de ..
hallo,
ich hab open suse 10.2 installiert, war am Anfang auch ganz zufrieden, jedoch möchte ich es jetzt deinstallieren, weil 1.es keine Software für meine Anwendungszwecke gibt bzw. diese mit unverhältnismäßigem Aufwand verbunden ist und 2.seit der Installation von Linux mein Bios nur selten erfolgreich installiert werden kann.
Ich habe auch schon eine Anleitung zum deinstallieren gefunden (in einer LInux-Zeitschrift mit enthaltener CD), dort steht jedoch, dass man von einer Rettungs- und Sicherheits-CD (auf der Heft-CD enthalten) booten muss.
Nun meine Frage:
Reicht es, wenn ich die Heft-CD beim Einschalten des Computers im CD-Laufwerk eingelegt habe oder muss ich dafür eine extra-CD brennen?
Vielen Dank schonmal im Voraus
Nur aus Interesse: Was waren denn deine Anwendungszwecke?1.es keine Software für meine Anwendungszwecke gibt bzw. diese mit unverhältnismäßigem Aufwand verbunden ist
Dieser Satz ist völlig sinnlos. Linux hat auf dein Bios keinen Einfluss. Genausowenig wie ein Bios installiert oder deinstalliert werden kann.2.seit der Installation von Linux mein Bios nur selten erfolgreich installiert werden kann.
Es ist viel einfacher, wie schon oben erwähnt:Ich habe auch schon eine Anleitung zum deinstallieren gefunden (in einer LInux-Zeitschrift mit enthaltener CD), dort steht jedoch, dass man von einer Rettungs- und Sicherheits-CD (auf der Heft-CD enthalten) booten muss.
Nun meine Frage:
Reicht es, wenn ich die Heft-CD beim Einschalten des Computers im CD-Laufwerk eingelegt habe oder muss ich dafür eine extra-CD brennen?
Dort dann fixboot bzw. fixmbr eingeben.in der Rettungskonsole, die du auswählen kannst wenn du von der windows-cd bootest.
Die Linux-Partition kannst du dann von Windows aus mit jedem beliebigen Tool (partition magic oder Ähnliches) nun neu formatieren und unter Windows nutzen.
Ich würde sagen einfach einmal ausprobieren, wenn sie bootet und es irgendein Wiederherstellungsmenü gibt warum sollte man es nicht probieren, ansonsten bleibt noch immer die eigentlich üblichere Methode: Linux-Partitionen löschen, mit WinXP-CD booten, in die Wiederherstellungskonsole dort fixmbr und fixboot eingeben und dann sollte es wieder funktionieren, ansonsten hilft google mit Begriffen wie MBR wiederherstellen Windows, Bootloader Windows wiederherstellen, etc.
ahm dazu hätt ich noch eine Frage - wozu findest du denn keine Programme und was verstehst du unter "unverhältnismäßigen Aufwand"?
und noch eine: Was bitte stimmt mit deinem BIOS nicht? Linux hat darauf _keinen_ Zugriff!
MfG,
Graf_Ithaka
Archlinux
Jabber-ID:Graf_Ithaka@unixboard.de![]()
wozu deinstallieren ich würds an deiner stelle lassen, so viel pltz verbraucht es nicht,
wenn windows wiedermal scheiße baut, wirste linux gut gebrauchen können, (obwohls normalerweise andersrum ist) das wirst du schon sehen versprochen![]()
ach ehrlich gesagt habe ich den eindruck dass wir uns bald um seine probleme keine sorgen mehr machen müssen![]()
running systems: Dickkopf: opensuse 11.4 @ 2.6.37.1-1.2 Alucard: opensuse 11.3 @ Kernel 2.6.38.2-Test9
http://www.ccc.de
http://download.opensuse.org/repositories/home:/l1zard/
ich weiß, es klingt komisch, aber seitdem ich linux installiert habe, kommt der Computer meistens nicht zum "Bios installed succesfully"
ok, es gibt schon meistens Software für meine Anwendungszwecke (insbesondere LMMS) aber für LMMS brauch ich z.B. einen JackLAB Audioserver u.a. die ich nicht gefunden habe und für eine längere Suche hab ich keine Zeit.
Und wo sollte das kommen?ich weiß, es klingt komisch, aber seitdem ich linux installiert habe, kommt der Computer meistens nicht zum "Bios installed succesfully"
It started with a low light
Next thing I knew they ripped me from my bed
And then they took my blood type
It left a strange impression in my head
You know that I was hoping
That I could leave this star crossed world behind
But when they cut me open
I guess I changed my mind.
Musikproduktion mit Linux setzt tatsächlich genau das voraus: viel Zeit und auch etwas Recherche, um eine sinnvolle Konfiguration zu bewerkstelligen. Allerdings sind die SuSEr in dieser Hinsicht im Vorteil, da das Jacklab-Team sich sehr stark auf SuSE konzentriert. Die Installation der benötigten Software, Kernel etc. ist dadurch kein großes Problem, Du benötigst dazu (neben den üblichen zusätzlichen Quellen wie packman, guru etc.) eine Jacklab-Quelle, die Du in YaST oder smart integrierst:ok, es gibt schon meistens Software für meine Anwendungszwecke (insbesondere LMMS) aber für LMMS brauch ich z.B. einen JackLAB Audioserver u.a. die ich nicht gefunden habe und für eine längere Suche hab ich keine Zeit.
Aber wie gesagt, wenn Du Musikproduktion out of the box erwartest, ist Linux eher ungeeignet.[suse-102-apt-jacklab]
type = yast2
name = SUSE Linux 10.2 APT Jacklab Repository
disabled = yes
baseurl = http://ftp.gwdg.de/pub/linux/misc/jacklab/SUSE-10.2
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