Wie kann ich auf eigenen ftp server zugreifen

Dieses Thema im Forum "Web- & File-Services" wurde erstellt von mr.white, 26.04.2007.

  1. #1 mr.white, 26.04.2007
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    Hallo!

    habe mit suse einen eigenen ftp server aufgesetzt (fileshare im privaten netzwerk)
    und jetzt wollte ich fragen wie man auf diese dateien von anderen rechnern zugreifen kann?

    ich weiss ist ne newbie frage aber ich schaffs echt nicht.

    Oder gibts vielleicht eine bessere möglichkeit wie ich daten mit meinen anderen netzwerk pc´s aufrufen kann? nfs oder so viell.

    danke schon mal
    martin
     
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  3. #2 StyleWarZ, 26.04.2007
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    Wenn es ein reines Linux Netzwerk ist würde ich dir NFS Shares empfehlen. Wenn da noch Windows Clients drauf müssen machst du alles per SMB Share (Samba) Anleitungen gibts zu 10000000.....

    Gruss
     
  4. #3 Jabo, 26.04.2007
    Zuletzt bearbeitet: 26.04.2007
    Jabo

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    Hallo,

    wie StyleWarZ sagt, SMB oder NFS sind eigentlich besser für das, was du beschreibst, weil du die Ordner einfach als Freigabe auf anderen Rechnern mounten und öffnen kannst. Wie die "Netzwerkumgebung" unter Windows, wenn "Datei- und Druckerfreigabe" genutzt wird.

    Aber um deine Frage, die ja trotzdem von Interesse sein kann, zu beantworten: Du brauchst irgend ein FTP-Client-Programm (der Konqueror kann das z.B, aber auch Firefox, der meine ich seit Version 2.0 dafür kein Plugin mehr braucht, aber auch einfach "ftp <Hostname oder IP>" an der Konsole geht und dann "help" für eine Liste möglicher Kommandos), dann gibst du mal ein "ftp://localhost/" auf dem Rechner selbst. Dann siehst du, was passiert. Eigentlich sollte sich jeder eingerichtete User damit einloggen und auf sein Homeverzeichnis zugreifen können. Je nach Konfiguration kann es sein, daß es auf dem Rechner eine spezielle Usergruppe gibt, in der man dann natürlich sein muß, um FTP nutzen zu können.

    Außerdem kennen viele FTP-Server sogenannte "virtual user" - diese werden nicht im System angelegt (haben also auch keine login shell, nur den FTP-Zugang in irgend ein bestimmtes Verzeichnis), was wenn überhaupt für deine Idee sinnvoll wäre: Du legst einfach einen VU an, der "shares" in einem bestimmten Verzeichnis abwickelt und als der sich alle anmelden - oder du erlaubst halt "anonymous login".

    Wie nun ganz genau das alles geht, hängt von der verwendeten FTP-Serversoftware ab, pure-ftpd hat z.B. andere Config-Files als vsftpd oder proftpd..
     
  5. #4 StyleWarZ, 26.04.2007
    StyleWarZ

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    AH, MAC und Linux. Naja ich brauch SMB. Auf einem 100 MBit/s Netz bring ich so 7,8 MB/s Datendurchsatz hin was ganz in ordnung ist. Soweit ich mich erinnere sollte der MAC mit der Smb Share klar kommen.
     
  6. #5 hijacker, 26.04.2007
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    Die Integration von SMB-Shares in OS X funktioniert imho besser wie mit NFS. SSHFS wäre noch eine Möglichkeit, das wird auch sehr brauchbar ins System eingebunden.
     
  7. #6 mr.white, 26.04.2007
    mr.white

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    Ok Smb ist sicher besser!

    Nein ist kein reines Linux netzwerk (leider ist da auch ein win pc mit dabei)!

    Mit smb klappt da alles wunderbar.

    Jetzt wollte ich nur noch wissen wie ich meine Internetverbindung am Server, per netzwerk von anderen pc´s aus starten und unterbrechen kann. Habt ihr da eine ahnung. Stelle die internetverbindung mit kinternet und einem USB Modem her. Verbindung klappt und routing geht auch. Nur verbinden muss ich mich immer manuell am Server (soll später keinen bildschirm mehr haben)

    danke schon mal martin
     
  8. Jabo

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    Hallo,

    bei der SuSE müßtest du sogar in YaST bei den Einstellungen der Netzwerkgeräte eintragen können, wann die starten, also manuell, "on demand" und "on boot" oder sowas. Die Wirtschaftlichkeit hängt vom Einwahltarif ab, aber "on demand" und denn das Ding als Internet-Gateway unter Umständen führt dazu, daß sich der Server jedes mal einwählt, wenn ein Client was im Internet sucht, Mail z.B., ein Firefox-Update, Viren-Signaturen, was auch immer.

    Dabei kannst du in eine Falle laufen: Selbst wenn du das Modem nach sagen wir 10 Minuten ohne Traffic auflegen lassen willst, aber einer der Clients fragt z.B. alle 5 Minuten nach Mail (oder ein Mix aus Anfragen aller Clients innerhalb der 10 Minuten..) und schon tritt der Fall nie ein, daß die 10 Minuten ohne Traffick vergehen und der Server legt nie mehr auf.

    Bei "USB-Modem" denke ich halt an eine Einwahl mit zeitabhängigem Tarif, nicht an DSL(-Modem) und Flatrate, richtig?

    Du kannst einen SSH-Server laufen haben, dich von jedem beliebigen Client aus mit einem SSH-Programm (Putty oder was immer) mit dem Server verbinden und in der Regel mit "ifup <device>" eine Einwahl starten und mit "ifdown <device>" wieder auflegen. Bei irgend einer älteren SuSE habe ich mal ein Tool gesehen glaube ich, das dies über ein Webinterface im LAN machte, aber dann mußt du das halt einrichten. Ist auch Hühnerkram.
     
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  10. #8 mr.white, 26.04.2007
    mr.white

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    ist schon flatrate

    Ich hab ein downloadvolumen von 1GB kann aber recht günstig (5€) auf 2 GB upgraden!

    Also das mit dauerndem einwählen wäre kein problem.

    Es ist aber so wenn ich auf dial on demand einstelle hab ich das kleine "d" in der systemleiste und wenn dann ein client eine anfrage ans internet hat versucht er zwar sich einzuwählen geht aber nicht. Komisch ist wenn ich dial on demand einstelle öffnet sich ein fenster in dem ich den nameserver eintragen muss (nochmals). Vielleicht hängt es damit zusammen.

    also mit ifup /dev/ttyUSB0 müsste es klappen oder muss ich da die netzwerkkarte ansprechen NEIN oder?

    danke für die vielen tipps
     
  11. Jabo

    Jabo Aufgabe ohne Minister

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    Hallo,

    das müßte in den Einstellungen des Netzwerkes zu regeln sein.... du mußt bedenken: Der Server selber braucht einen Nameserver aus dem Internet (den des ISP, bekommt er normalerweise über DHCP). Außerdem, wenn nicht die Clients auch diesen eingetragen haben, ist der Server seinerseits der DNS und Standard-Gateway für die Clients, also alles manuell überall eintragen oder auf dem Server a) DHCP-Server einrichten b) DNS einrichten (als "Forwarder" zum DNS des ISP) und das per DHCP an die Clients melden.

    SuSE hat für die Zeit der Einwahl die Option, den / die in der "/etc/resolv.conf" eingetragenen Nameserver temporär zu überschreiben, dann hast du immer aktuell den, der vom ISP zugewiesen wird. Die Clients werden dahin durchgereicht.

    Genau, meine ich halt. Ich kann z.B. mit meinem DSL-Modem dasselbe machen mit "ifup dsl0" (also ohne das "/dev/", einfach den Schnittstellennamen). Die Netzwerkkarte ist bei mir die Verbindung zum DSL-Modem, aber disconnecten will ich ja das Modem.

    Bei dir hängt das Modem eh am USB, also bringt es schon mal gar nichts, die Netzwerkkarte anzuhalten... was du aber übrigens auch kannst: Wenn du z.B. eine LAN an einer 2. Netzwerkkarte hängen hast, kannst du den Server mit "ifdown eth1" (oder wie immer die heißt) davon trennen - bloß wenn du das über SSH machst und hängst selber in diesem LAN, killst du den Kanal, mit dem du den Server steuerst.

    Mit einem normalen Modem habe ich das noch nicht versucht übrigens, sollte aber genau so gehen, oder?
     
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