Zeilenumbruch Linux<>Windows

H

Holodoc

Mitglied
Huhu,

ich dachte immer, es gibt nur ein Zeichen/Asciicode für "neue Zeile", da hab ich mich ja wohl geirrt. Per google hab ich ja auch schon diese tolle Seite gefunden, die mir alles erklärt. Soweit so gut. Jetzt weiß ich, warum meine in Windows bearbeiteten configs in Linux nicht funzen, warum notepad die Linuxumbrüche nicht anzeigt und warum der VI die Windowsumbrüche als ^M anzeigt.

Was ich aber nicht verstehe, warum der Linux-UT2003-Server nun gerade mit den Windows-Umbrüchen funktioniert, dagegen hätt ich an sich ja auch nichts, aber warum funktioniert er nicht mit den Umbrüchen, die der VI/Nano machen, ich denk, das is'n Linuxserver :o.

Hab jetzt bestimmt schon 5h damit verbacht, Fehler zu suchen, wobei jeweils nur die configs/inis im falschen Format waren - ist das denn normal (in Linux) ?(. Das schönste ist ja auch, wenn dann nur die Hälfte der ini (wie hier bei ut) funktioniert, da weiß ja nu gar keiner mehr, wodran's liegt :(

Vor allem waren in der ut-ini von Anfang an keine Windowsumbrüche, hab die ja nur verändert, nicht neu geschrieben.

Gibt's vielleicht einen Editor, der mir gleich alle drei Umbruchszeichen an's Zeilenende haut? :rolleyes:
 
H

Holodoc

Mitglied
Uhm, grad gesehen, dass ich mich in der Liste der im Ascii zu übertragenden Dateien an/zum Server ja verschrieben hab, hat der mir die ini's ja immer falsch übertragen und wahrscheinlich ist alles ganz einfach, wenn man's nur richtig überträgt, was? 8)
 
C

cirad

Jungspund
Alle drei? Wie soll das gehen? Und welche drei? Du hast unter Unix nen LF, unter Windows nen CR+LF. Entweder machst hast du das CR da oder eben nicht ... beides gleichzeitig ist aus hoffentlich ersichtlichen Gründen nicht drin. :rolleyes:

tr -d '\015' < input > output
und weg sind sie. Wenn du sie dran haben willst ... na, dann machste sie halt hinten dran. (: (Weiß jetzt nicht, was du wollteset. Hab dein Posting nur überflogen.)

Und hin machst du sie mit ... hmm ... sed (:
sed 's/$/^M/' input > output
^M unbedingt als Ctrl+V+M (oder Ctrl+V Ctrl+M) eingeben, sonst geht es natürlich nicht. (^M ist ein Zeichen!)
 

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So, das wars nun endgültig mit Centos und Linux

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