Inet unter Vmware (Linux->Win2k)

Dieses Thema im Forum "Anwendungen" wurde erstellt von NiceDay, 19.11.2004.

  1. #1 NiceDay, 19.11.2004
    NiceDay

    NiceDay Aushilfe

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    Hi,
    folgendes:
    ich habe 1 ganz normale Netzwerkkarte, welche an das DSL-Modem angeschlossen ist und somit halt für die Inetverbindung genutzt wird. Nun möchte ich gerne auch Inet unter Vmware (Win2k) nutzen.
    - Ist ein Netzwerkzugriff zwischen den beiden Systemen überhaupt möglich ohne eine zusätzliche Netzwerkkarte ?
    - Oder ist es möglich z.B. eine Art "virtuelles Netzwerk" (Vmware hat da ja ich glaub 4 Netzwerkmöglichkeiten...) aufzubauen und das dann zu nutzen ?
    - Netzwerkzugriff benötige ich nicht zwingend, jedoch aber Zugriff aufs Inet (widerspricht sich irgendwie in sich selbst, ich weiß :))
     
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  3. #2 redlabour, 19.11.2004
    redlabour

    redlabour -

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    Klaro - jedoch verstehe ich nicht wiedo sich die Frage aufwirft. Die Möglichkeit hast Du doch schon gefunden :

    Lad Dir doch aus dem Kundenbereich die pdf Anleitung runter oder nimm die aus Deiner Box. Andernfalls müsste ich davon ausgehen das Du eine illegale Kopie verwendest. :(
     
  4. #3 theborg, 19.11.2004
    theborg

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    naja wenn er suse 9.1 benutzt geht es nur wenn du nen neuen kernel erstelst da ist irgentwo nen fehler drinne es gibt aber schon lösungen dafür
     
  5. Cyber

    Cyber .:DISTORTED:.

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    Hi NDO,

    ich habs zwar grad umgekehrt (W2K --> VM mit Redhat) aber das geht ohne Probleme. Ich musste zwar etwas rumexperimentiren, letzlich habe ich jedoch folgende Einstellung für gut befunden:
    VNC:
    Setting meiner virtuellen NIC auf VMnet8 (NAT)
    Über den Dialog Edit --> Virtual Network Settings folgende Einstellung machen/prüfen
    TAB: Host Virtual Network Mapping. Dort sollte unter VMnet8 der "Vmware Network Adapter VMnet8" stehen
    TAB: Host Virtual Adapters: Der Eintrag VMnet8 sollte enabled sein
    TAB: DHCP. Der Eintrag VMnet8 sollte hinzugefügt werden, IP-Range z.B. 192.168.202.112 bis 192.168.202.254
    TAB: NAT. Als VmnetHost sollte "VMnet8" ausgewählt sein, dann auf Edit gehen und z.B. als Gateway IP die 192.168.202.2 eintragen. Dies ist dann unter dem gehosteten system der gateway.

    Unter dem gehosteten System hab ich dann zwar DHCP aktiviert, dennoch in der /etc/resolf.conf etwaige nameserver eingetragen. Der Gateway ist dann der wie oben beschrieben.
     
  6. #5 NiceDay, 19.11.2004
    Zuletzt bearbeitet: 19.11.2004
    NiceDay

    NiceDay Aushilfe

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    Erstmal vielen Dank für die Ideeneinwürfe.
    Habs nun hinbekommen: Einfach in Win2k IP- und das ganze Gedöns wie Gateway undso was man da so schönes einstellen kann, auf "automatisch beziehen" gestellt und im Vmware bei der "Netzwerkkarte" NAT mit dem virtuellen Device "vmxnet" (ganz wichtig, nicht vlance denn damit funzte es bei mir nicht) auswählen.

    Vorraussetzung ist natürlich auch, dass man ein funktionierendes Forwarding auf dem Linux-Host eingerichtet hat.

    EDIT Das mit dem Forwarding muss ich leider dementieren, da offenbar Vmware sein ganz eigenes Forwarding nutzt.
     
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  8. oenone

    oenone Freier Programmierer[Mod]

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    @redlabor: er kann vmware legal 30 tage testen...
    und die sollte er auch nutzen um herauszufinden, ob alles so klappt wie er es will - oder kaufst du die katze im sack?

    auf bald
    oenone
     
  9. #7 bananenman, 21.11.2004
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    bananenman Routinier

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    bei vmware gibt es immer die vollständige doku mit dabei - sie versteckt sich unter[help][user manual]. es gibt keine andere, keine deutsche und keine originalere.

    @NDO: vmlance sollte eigendlich problemlos laufen - deswegen ist ja auch vmlance der standard und vmxnet die ausnahme. aber vmxnet ist (wenn es läuft) die bessere wahl - vmlance schaft nur knap über 10mbit, vmxnet je nach prozessorleistung (und prozessorauslastung) bis etwa 30 mbit.

    nochmal zu deinen fragen:

    -Ja, es gibt zwei virtuelle netze die dir dies ermöglichen, erstens: vmnet1 (host only) wird genommen wenn es nur eine virtuelle maschine gibt, oder wenn die virtuellen maschinen ausschließlich mit dem host kommunizieren dürfen. die zweite lösung ist vmnet8 (nat) - dabei wird ein vollständiges virtuelles netz mit eigenem dhcp-server und gateway eingerichtet - du kannst also theoretisch mehrere hundert virtuelle maschinen gleichzeitig ... - vergiss das, wenn du nicht mindestens eine voll ausgebaute rs6000 dein eigen nennst.



    vmware workstation bietet dir 3 nics - wenn du die vierte wirklich benötigst, stell diese frage doch bitte nochmal im inoffiziellen deutschen vmware-forum

    Nein, wiederspricht sich nicht zwingend - du könntest auf dem host ein gateway einrichten und dannach mit vmnet1 oder vmnet8 vom gast darauf zugreifen - letzlich hast du schon genau das getan. konfigurierst du den gateway noch zusätzlich, kannst du dem gast das internet zwar erlauben, jeglichen zugriff ins lan aber verweigern.

    mfg

    bananenman
     
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