geht mount --bind auf die Performace ?

Dieses Thema im Forum "Linux OS" wurde erstellt von sono, 03.02.2006.

  1. sono

    sono Sack Flöhe Hüter

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    Morgen.

    Ich bin gerade dabei unter Linux ein System zu entwickeln mit dem ich einem User per mount --bind Ordner in seinem Samba Home zur Verfügung Stelle um so ein Novellähnliches "Serverfeeling" mit Samba und Linux nachzubauen.

    Was mich interessieren würde ist ob sich viele mount --binds irgendwann auf die Performace merklich negativ auswirken, oder ob ich das bei bis zu ca 200 bis 300 mounts vernachlässigen kann.

    Gruß Sono
     
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  3. chb

    chb Steirer

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    an sich sollten mounts selbst keine Performance Einbußen machen, aber wenn das alles über Samba geht wirds schon ne Belastung - oder versteh ich da was falsch?
     
  4. #3 DennisM, 03.02.2006
    DennisM

    DennisM Moderator u. Newsposter

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    Jo ganz schön, aber halt nur wenn Daten übertragen werden.

    MFG

    Dennis
     
  5. sono

    sono Sack Flöhe Hüter

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    Wie gesagt es geht darum Benutzern genau die Ordner ins Home Verzeichniss zu mounten die Sie sehen dürfen und auf die Sie zugreifen dürfen.

    Wenn ich nur die Rechte von Samba verwende dürfen die User zwar nicht in "verbotene" Odner in der Freigabe aber Sie können den Ordner sehen was nicht erwünscht ist.

    Weiter haben unterschiedliche Gruppen eine andere Verzeichnisshöhe in der sie einsteigen dürfen.

    Um da eine "Einheitlichkeit" der Positionen der Odner innerhalb der Freigabe herzustellen und eben nur die Ordner anzuzeigen die ein User sehen darf ( Punkt davor versteckt vor jedem, dat isset ned. ) bietet sich mount --bind an.

    ( Die Berechtigungen Selbst sind natütlich über Linux Gruppen und User geregelt)

    Jetzt Stellt sich die Frage : "Ist mit vielen mount --bind 's die Performace gegenüber einem System dass die Daten direkt in einer Freigabe zur Verfügung stellt bei identischer Last die Performace merkbar beeinträchtigt?"

    Gruß Sono
     
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