Backup unter fedora core / centos

Dieses Thema im Forum "RedHat,Fedora & CentOS" wurde erstellt von gnoovy, 03.05.2009.

  1. gnoovy

    gnoovy Eroberer

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    hi leutz,

    es wird oft diskutiert wie samba-server, nis und nfs-server, etc. eingerichtet werden. Aber welche Dateien / Verzeichnisse müssen bei oben genannten Servervarianten genau gesichert werden um nach einer Neuinstallation / Problemen eine schnelle Wiederherstellung zu gewährleisten? Sehe diesen Thread auch als eine Chance mehrere Serverkonfigurationen zu listen und die nötige Backupstrategie...
     
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  3. #2 bitmuncher, 03.05.2009
    bitmuncher

    bitmuncher Der Stillgelegte

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    Konfigurationen (/etc) und Userdaten sichern. Mehr braucht man für eine schnelle Wiederherstellung zumeist nicht. Welche Backup-Strategien man einsetzt, hängt dann ganz von den Anforderungen des spezifischen Netzwerks ab.
     
  4. gnoovy

    gnoovy Eroberer

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    was meinst du genau mit userdaten, speziell bei samba, nis und nfs?
     
  5. #4 bitmuncher, 04.05.2009
    bitmuncher

    bitmuncher Der Stillgelegte

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    Auf einem Fileserver legen ja nunmal Benutzer des Servers Daten darauf ab. Diese müssen natürlich den Anforderungen der User entsprechend gesichert werden.

    Hier einfach mal 3 Server-Typen in den Raum werfen und dann von Backupstrategien zu reden ist jedenfalls total unsinnig, da die Anforderungen an die Backups solcher Server von Netzwerk zu Netzwerk verschieden sind. In einer Firma reicht evtl. ein NAS mit gespiegelten Platten als Backup. Oder es werden täglich Snapshots benötigt, die im Tresor weggeschlossen werden müssen. Oder es ist notwendig inkrementelle Backups zu machen, weil sie schnell und auch während des Hauptbetriebs gemacht werden müssen. Ggf. werden die Daten auch in einer Versionsverwaltung gesichert, weil sie "revisionsecht" verfügbar sein müssen, oder oder oder... Wenn man von Backupstrategien spricht, dann sollte man auch die entsprechende Umgebung bzw. die Anforderungen dieser Umgebung dazu erwähnen, sonst müsste man nämlich hier ganze Bücher schreiben um auf alle möglichen Umgebungen einzugehen (davon gibt's aber genug im Handel). Ansonsten gilt einfach: Konfigurationen und Daten sichern.
     
  6. gnoovy

    gnoovy Eroberer

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    hi bitmuncher,

    da gebe ich dir natürlich recht, dass die jeweilige Backupstrategie von der jeweiligen Situation her abhängig ist. Aber wenn ich Samba, Nis, NFS-Server, etc. erstelle gibt es ja div. Konfigurationsdateien zu editieren. Beispielsweise smb.conf bei Samba. Um diese Dateien geht es mir bei meiner Frage eigentlich hauptsächlich. Also welche Konfigurationsdateien gerade bei den genannten drei Servertypen weggesichert werden müssen.

    Um etwa eine NIS-Datenbank um neu hinzugekommene User zu erweitern, muss man ja den Befehl "make" unter \var\yp eingeben. Heißt das hier, dass ich auch \var\yp wegsichern muss um einen aktuellen Stand wiederherstellen zu können?

    Also wie gesagt, mir gehts hier eigentlich nur um die entsprechenden Konfigurationsdateien, oder entsprechende Datenverzeichnisse, in der die Servertypen relevante Konfigurationsdateien speichern.
     
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Backup unter fedora core / centos

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