Bind mit dynamischem DNS unter Fedora Core 9

Dieses Thema im Forum "RedHat,Fedora & CentOS" wurde erstellt von gnoovy, 04.01.2009.

  1. gnoovy

    gnoovy Eroberer

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    Hi leutz,

    möchte unter Fedora Core 9 bind 9.5.0 mit dynamischem dns laufen lassen. Wenn in der /etc/named.conf die Option allow-query { localhost; }; eingetragen ist und ich mittels tail -f /var/log/messages die Log-Datei kontrolliere fällt auf, dass der Windows 2003 Server nicht automatisch updaten darf (access denied). Schalte ich oben genannte Funktion auf any passiert laut messages-Log-Datei gar nichts. Ein Aufruf mittels nslookup bestätigt dies. Meine Konfigurationen haben jedoch bisher immer problemlos gekappt. Anbei meine Files: Seht ihr den Fhler?

    Named.conf:
    arbeitsgruppe.local.hosts
    192.168.178.rev
     
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  3. #2 flugopa, 22.01.2009
    flugopa

    flugopa Der lernwillige

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    Mein Bauch sagt:

    - Firewall hat er sicherlich zu Testzwecken abgeschaltet
    - hosts.allow + hosts.deny ist leer
    - Der DNS-Pointer zeigt in RIchtung Linuxserver
    - Die W2K3-Kiste Mitglied in der Samba-Domaine
    - Das Maschinenkonto hat ein $-Zeichen

    Frage: Warum willst Du den W2K3 nicht einen festen Eintrag geben?
    Bisher hatte ich alle Server, Switche, Router immer feste IP+Namen "verpasst".

    Welcher Grund spricht bei Dir dagegen?
     
  4. gnoovy

    gnoovy Eroberer

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    hi leutz,

    sorry für die späte antwort. Das Problem lag in den Berechtigungseinstellungen. Habe dem Benutzer + Gruppe named rekursiv Vollzugriff auf /var/named gegeben. Das darf ab Fedora Core 9 wohl nicht mehr sein. Der Benutzer + Gruppe named darf nur noch direkt auf das Verzeichnis /var/named Vollzugriff haben. Unterordner + Dateien müssen auf rott, etc., also unberührt so bleiben wie vorab von Installation eingestellt.
     
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Bind mit dynamischem DNS unter Fedora Core 9

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