Projekt Backup Server

schwedenmann

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Hallo

1. Welches OS mit ZFS soll es werden ?

2. Wenn du ZFS mit 16 x 4TB einsetzen willst, dann sind 16GB RAM arg mickrig:D


mfg
schwedenmann
 

marce

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Vielleicht will er ja auch die Snapshots seiner Clients auf dem Server speichern.

Aber er lässt uns ja im Dunkeln. So wie er aktuell ist - ist der Thread für die Tonne.
 
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XU42AM

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Das ZFS ist veraltet. Du koenntest dir btrfs draufmachen, aehnelt stark ZFS. Ausserdem gibt es hier noch eine kleine Kritik von Wikipedia:
"ZFS wurde für den Server- und Rechenzentrumseinsatz konzipiert und sammelt dort seine Pluspunkte, daraus ergeben sich teilweise Nachteile beim Einsatz auf Arbeitsplatzrechnern und eingebetteten Systemen.

Die Verarbeitung der 128-Bit-Pointer (siehe Eigenschaften) ist vergleichsweise aufwändig, da sie nicht der Wortbreite aktueller CPUs entspricht, die typischerweise bei 32 Bit im Bereich Appliances und älterer Personal Computer sowie bei 64 Bit im Bereich aktueller Einzelplatzrechner und den meisten Servern liegt. Somit ist auf derartigen Systemen keine optimale Performance gegeben. Überhaupt bringt die 128-Bit-Auslegung nur dort Vorteile, wo ungewöhnlich große Datenmengen gespeichert werden sollen. Im SOHO-Bereich hingegen sind je nach Datenträgergröße 32- oder 64-Bit-basierte Dateisysteme ausreichend (vergl. Btrfs, Ext2, FAT32, HFS+, NTFS, UFS, usw.), die üblicherweise schon unter Verwendung von 32-Bit-Datentypen Dateisysteme mit einer Kapazität von knapp 16 Terabyte (z. B. ext2) verwalten können, bei 64-Bit-Pointern natürlich weitaus mehr, beispielsweise ca. 8 Exabyte (8 Millionen Terabyte) bei XFS. Die 128-Bit-Auslegung bedeutet hier also nur zusätzlichen Rechen- und Zeitaufwand sowie einen etwas erhöhten Platzbedarf auf dem Medium.

Da ZFS Copy On Write (kurz COW) nutzt, ist eine generelle Defragmentierung nicht notwendig. Die Performance von COW orientierten Dateisystemen nimmt allerdings ab ca. 80 % Belegung spürbar ab."
 

marce

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@ XU42AM: Sorry, aber: Blödsinn.

ZFS ist mehr als State-of-the-Art - und für den dafür gedachten Einsatzzweck mehr als geeignet.
 

schwedenmann

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Hallo

@XU42AM
Das ZFS ist veraltet. Du koenntest dir btrfs draufmachen, aehnelt stark ZFS.


Äjm, du hast wohl vergessen

1. ZFS wird permanent weiterentwickelt
2. BtrFS m.M. nach immer noch Beta (der Hinweis in den Quellen, das es noch beta-Status hat, wurde doch erst vor ein paar Monaten entfernt), das würde ich auf keinem meiner privaten PC laufen lassen, erst Recht nicht auf einem Server, oder gar BackupServer.

BtrFs muß erst mal seine Praxistauglichkeit beweisen.

mfg
schwedenman
 

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Also es soll dort ein Verzeichnis geben, welches via NFS freigegeben ist, in dem per rsync jeweils die zu sichernden Verzeichnisse synchronisiert werden. Die clients sind in diesem Fall Webserver und Datanbankserver.
Ich möchte dann täglich ein snapshot erstellen um zur Not gelöschte/geänderte Dateien wieder herstellen zu können. Diese snapshots werden dann selektiv expired. Am Ende habe ich ein Snapshot welches 1 Monat alt ist und für jeden der letzten 7 Tage ein Snapshot.

Neben ZFS und BtrFS könnte man das auch mit LVM umsetzen.

Als Betriebssystem wird Linux in der stabilen Debian - Version zum Einsatz kommen. Das könnte noch Wheezy sein aber ich schiele auch schon auf das nächste release.

Natürlich weis ich wie ich das machen könnte, aber evtl. hat ja jemand einen tollen Tipp was Backup angeht.
 

schwedenmann

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Hallo


1. Laß von Btrfs die Finger, dann lieber zfs (es gibt ja Kernelmodule als debs davon)

2. Was spricht eigentlich gegen Voll- und Inkrementelle Backups z.B. mit bacula oder Bareos, damit könntest du dasselbe wie mir FS-snapshots (oder eben lvm-snapshots - deshalb wohl
dein Hinweis auf LVM) erreichen ?

mfg
schwedenmann

P.S. Gegen ZFS spricht dein viel zu kleiner RAM für den Server : Minimum bei ZFS 1GB-RAM pro 1TB HDD:devil:
 
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ConCode

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Ich würde gerne die snapshots rotieren. Das kann ich jetzt selber scripten oder jemand kennt eine fertige Lösung.
Zu Bacula: Bisher glaube ich einfach, daß ich ohne auskomme, aber evtl. ist es eine Option. Gegenwärtig ist mir noch nicht klar ob ich damit meinen Aufwand vergrößere oder verkleinere. Ich glaube ich muss mal TheFineManual lesen.
 

tgruene

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rsnapshot ist ein script, dass auf rsync basiert und sehr einfach konfigurierbar ist, um inkrementelle, rotierende Backups zu erzeugen.
 

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