P2V von Notebook mit Fedora

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nighT

Gast
Hallo zusammen,

ich bin zur Zeit am überlegen, ob ich mein Notebook neu installiere.:devil:
Nun habe ich an der aktuellen Installation allerdings sehr viele Änderungen gemacht, die ich teilweise zeitlich nicht sofort wieder umsetzen kann/will.:hilfe2:

Die Idee war nun das im über ein P2V-Verfahren (Physical-to-virtual) zu lösen und so meine aktuelle Distribution bzw. mein Setup erstmal in einer VM weiter nutzen zu können.
Plattenplatz ist dazu auch genügend verfügbar.

Mir geht es nun um das eigentliche Doing: Habt ihr Erfahrungen? Funktioniert ein einfaches Image der Platte mit z.B. "dd" problemlos? :think:
Im VMware-Umfeld gibt es dazu ja speziell den "VMware vCenter Converter"... Wäre auch dieser eine Option?
Ziel ist ein VirtualBox-kompatibles Image, das ich normal nutzen kann.

LG Manu
 
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nighT

Gast
Die Frage hat sich geklärt - ich habe einen guten Weg gefunden:

Von dem Notebook habe ich per Clonezilla ein komplettes Diskimage erstellt und auf einer externen Platte zwischengespeichert.
Anschließend habe ich in VirtualBox eine ausreichend große Disk an die VM angehängt und das Live-ISO von Clonezilla eingelegt.
Per Live-ISO habe ich dann das Diskimage auf die VirtualBox-Platte zurückgeschrieben.

Anschließend nach dieser Anleitung noch die VM etwas verkleinert und voila ;)
 
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