FreeBSD 5 friert einfach so ein?

moonlook

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!alleswissenwollen!
Hi,

gestern Abend/Nacht ereilte mich der absolute OberGAU! Es ist das geschehen, was ich bisher unter Unix/Linux nicht für für möglich gehalten habe!!

Also zu der Zeit lief ne kde3.1- und ne Wine-Kompilierung durch, 3 ftp-Transfers und xawtv. Das war alles, also nichts besonderes, Abstürze kannte ich eigentlich nicht.
Plötzlich blieb das Bild beim xawtv stehen, alles andere in der GUI stand auch still. Umschalten auf Konsolen war nicht möglich.
Als nächstes in Panik den Nachbarn geweckt, von seinem Windows per putty.exe 'nen ssh-connect versucht, um das Ding wenigstens remote herunterzufahren.
Das hat's alles nicht gebracht, ich musste dann den fast vergessenen Reset-Button drücken und ma die Luft anhalten.

Nach dem Reboot bootet er zwar den Kernel, aber beim Mounten von / gibts keine üblichen fsck-checks, sondern er fragt mich nach dem Mountpoint, und zwar in der Form Dateisystem:Rootdevice, was bei mir ufs:ad0s4a sein sollte. Mit ufs:/dev/ad0s4a geht es auch nicht. Also wie bitteschön komme ich jetzt an mein so sauber durchkompiliertes BSD wieder ran?
*HEUL*?(
 
O

oBdA

Mitglied
Tach auch.

Das ist einer der Gründe warum ich FreeBSD 5.0 nur aufm Notebook drauf hab, es ist ja - noch nicht - für'n "echten" Einsatz gedacht. Aber sowas ist mir da noch nich passiert - PUHH, lucka.

Kannste da nich was mit Knoppix machen?

Gibt es nicht während der Neuinstallation eine Option um eine beschädigte Rootpartion wieder herzustellen? Ich meine NUR Rootpartion neu und sonst nichts.

Mich würd' ma interessieren WAS Du da gemacht hast?!

Ne, ne, das die Leutz imma alles kaputtmachen müssen. Waren da vielleicht die ILLUMINATEN am Werk, hehe.

hang lost
 
moonlook

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!alleswissenwollen!
@oBdA,
vielen Dank für Deine hilfreiche Antwort:respekt:

Was ich vorher gemacht habe, kannst du sicherlich meinem vorherigem Posting entnehmen.
Hab verschiedenes versucht. Per Life-CD booten, die Part. mounten, hat nix gebracht. Auch der fsck-Versuch mit Angabe weiterer Superblocks nicht.
Dasselbe nach Einhängen der Pladde in ein anderes FreeBSD-System. Also alles Essig.
 
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Kayzill

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Greenpeace[GNU-Abteilung]
Das hat's alles nicht gebracht, ich musste dann den fast vergessenen Reset-Button drücken und ma die Luft anhalten.
hm.. bei mir net so ungewöhnlich,bei mir stürtzt(ya eher friert) linux über QNX bis FreeBSD ab und das des öfteresn,das liegt bei mir aber dran,das mein Kühler kaputt ist, aber ich kenne dieses Gefühl gut,wenn FBSD dann auf einmal net mehr läuft,schonmal per /stand/sysinstall probiert zu reparieren?
 
Patrick K.

Patrick K.

lBSD_de Test User
@ kayzill :

Original geschrieben von moonlook
Nach dem Reboot bootet er zwar den Kernel, aber beim Mounten von / gibts keine üblichen fsck-checks, sondern er fragt mich nach dem Mountpoint, und zwar in der Form Dateisystem:Rootdevice, was bei mir ufs:ad0s4a sein sollte. Mit ufs:/dev/ad0s4a geht es auch nicht.


wie soll er an /stand/sysinstall ? wenn er / nicht mounten kann ?

mfg
 
Kayzill

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Greenpeace[GNU-Abteilung]
yop hast recht überlesen,also ich würd das system neu installieren und gegebenfalls kannst du im neuen Sys die daten wieder mounten und "retten"
 
moonlook

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!alleswissenwollen!
@Kayzill,

ich quote ma selbst:
Hab verschiedenes versucht. Per Life-CD booten, die Part. mounten, hat nix gebracht. Auch der fsck-Versuch mit Angabe weiterer Superblocks nicht.
Dasselbe nach Einhängen der Pladde in ein anderes FreeBSD-System.
also
im neuen Sys die daten wieder mounten und "retten"
is leider nicht.

Wie dem auch sei, ich hab mich entschieden alles neu zu machen und bastel mir grad ein Script für ein cvsup und folgendes System-Übersetzen sowie Installieren der wichtigsten Ports, dann hab ich weniger Stress heut Abend.
 
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