Plaintext, sofern die Konfigurations keine komplexeren Strukturen enthalten muss sonst würd ich wohl XML benutzen.
Hi Leute,
ich bin gerade an einem Punkt bei meinem Tool angekommen, wo ich eine Entscheidung treffen muss, bezüglich der Art der Konfigurationsdatei.
Es gibt 2 Sachen die Ihr wissen müsst:
1) Es ist ein Konsolentool
2) Es wird nur bzw größtenteils von etwas fortgeschrittenen Usern angewendet.
Welche Konfigurations-Dateien bevorzugt Ihr, es gibt ja einige.
Ubuntu10.04 LTS x86
lenovo T61p
1100110 1101111 1100101 1111000 1101100 1100101
Zitat Bender: "Was ist denn das für eine Party? Kein Alkohol und nur eine Nutte"
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Plaintext, sofern die Konfigurations keine komplexeren Strukturen enthalten muss sonst würd ich wohl XML benutzen.
Ich mach's ganz gleich wie LinuxUser.
Gruß Dizzy
Stell dir vor es ist Krieg, und keiner geht hin. Carl Sandburg
Plaintext, habe mich auch noch nie ernsthaft mit xml beschäftigt.
Bin ich ein fortgeschrittener User? Sollte ich überhaupt abstimmen?
| |X| | irc://irc.freenode.net/PyroPeter
| | |X| http://keks.upful.org/p/
|X|X|X|
Und du hast nicht einmal an gconf gedacht?
[X] Plaintext
Ich muss sagen, das ich das Format der xorg.conf am liebsten hab.
Every time you open a useless thread google cries a little tear.
Linux is userfriendly, its just ticky about its friends.
UselessUseOfCatAward 02.09.2007
Hi,
von den gegebenen Auswahlmoeglichkeiten, eindeutig YAML. Ist gut zu lesen, einfach zu editieren, und es gibt fuer die meisten Sprachen fertige Parser. Sonst verwende ich gelegentlich auch direkt JSON, aber das ist doof zu lesen und zu editieren, aber angenehm zu parsen.
In Python arbeite ich manchmal auch direkt mit Modulen die nichts als Variablendeklarationen enthalten, ist auch nicht viel anders als mit YAML zu arbeiten.
mfg,
bytepool
Getting yourself confused with a programming language isn't a sane thing to do, but a lot of people do it
- Mark-Jason Dominus (in Why I Hate Advocacy)
[x] plain text, wobei man "zur Not" auch mit yaml/json leben koennte
Dank euch allen
ich habe mich wegen der Komplexität der Konfigurationen dazu entschlossen einen Mittelweg zu gehen.
Die Config-Files werden wohl in Plaintext sein, aber mit logischen Strukturen
alá
andernfalls hätte ich einen Verlust an Konfigurationsmöglichkeiten.Code:sektion1{ var=1 var1 { test= 1 test2=1 } var2 { test=1 test2=1 } }
Ich werde wohl ein mediator bauen, der auch unterschiedliche Parser verwenden kann.
Danke nochmals
Ubuntu10.04 LTS x86
lenovo T61p
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Zitat Bender: "Was ist denn das für eine Party? Kein Alkohol und nur eine Nutte"
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Das ist ja schon fast JSON![]()
Code:w3m http://acid3.acidtests.org/
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