Ubuntu zu Kubuntu

Dieses Thema im Forum "Debian/Ubuntu/Knoppix" wurde erstellt von Jan88, 25.03.2006.

  1. Jan88

    Jan88 Routinier

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    Hallo, ich hab Ubuntu installiert,
    jetzt würde ich gerne Kubuntu nutzen. Gibt es da nen einfachen trick oder muss ich neuinstallieren?
     
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  3. Chiron

    Chiron Guest

    sudo apt-get install kubuntu-desktop
     
  4. #3 StyleWarZ, 25.03.2006
    StyleWarZ

    StyleWarZ Profi Daten Verschieber

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    dann sind doch aber noch alle gnome sachen drin! wenn du natürlich beides drauf willst sicher.

    hehe, gerade gemerkt das dies mein 1'000 post ist :D
     
  5. theton

    theton Bitmuncher

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    Naja, gtk vorher von der Platte putzen und die Abhaengigkeiten sorgen schon dafuer, dass der Rest von Gnome dann auch verschwindet.
     
  6. #5 Wolfgang, 25.03.2006
    Wolfgang

    Wolfgang Foren Gott

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    Hallo
    Wenn du keine Sorgen mit HD Space hast, ist es doch total egal ob gnome noch vorhanden ist oder nicht.

    Gruß Wolfgang
     
  7. #6 pinky, 25.03.2006
    Zuletzt bearbeitet: 26.03.2006
    pinky

    pinky König

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    naja, der Nachteil ist halt, dass dann die Menüs so vollgemüllt sind. Ich bevorzuge auch lieber eine saubere GNOME oder eine saubere KDE installation, weswegen ich mir seit der letzten komplett-installation abgewöhnt habe dauernd KDE zu testen. Wenn ich jetzt mal wissen will wie es um KDE steht besorge ich mir eine live-cd. Dann bleibt mein System schön sauber. :)
     
  8. #7 Wolfgang, 25.03.2006
    Wolfgang

    Wolfgang Foren Gott

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    Hallo
    Ja, die Menüs sind natürlich ein Argument.

    Das war einer der ersten Gründe, warum ich mich von KDE und gnome verabschiedet habe.
    Aber die einen mögen es, wenn alles automatisch eingebunden wird, die anderen eben weniger.
    Unter fluxbox muss ich halt alles selber einbinden, dafür bleibt es übersichtlich.

    Für die Einsteiger ist es wohl besser, wenn sie erstmal alles gleich vorfinden.

    Früher oder später wird wohl auch der KDE/gnome User dazu übergehen, seine Menüs selber anzupassen/aufzuräumen - > wenn er etwas mehr als Klicki Bunti von Linux erwartet.

    Ich persönlich finde beide KDE/gnome mittlerweile mächtig überladen.
    Abgesehen davon, dass meine alte Hardware darunter heftig zu tun hat.
    Sogar meine schlanke slackware (mein Rescuesystem) ist mit gnome langsamer als Debian mit fluxbox.

    Gruß Wolfgang
     
  9. theton

    theton Bitmuncher

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    Nun, auf nem modernen 3GHz-Rechner merkt man kaum Unterschiede zwischen Windowmaker, Fluxbox und KDE, hoechstens beim Start der GUI und im RAM-Verbrauch (wobei 152MB bei 1GB RAM auch kaum noch eine Rolle spielen *find*).
    Bei KDE kommt es halt auch darauf an, dass man nicht unbedingt die "super-tollen" grafischen Spielereien einschaltet und nen Theme benutzt, das ohne Transparenz u.ae. Schnick-Schnack auskommt.
     
  10. #9 DennisM, 26.03.2006
    DennisM

    DennisM Moderator u. Newsposter

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    Nur mal so nebenbei, diese Frage tauchte schon sehr oft auf, bitte benutzt die Boardsuche.

    MFG

    Dennis
     
  11. #10 pinky, 26.03.2006
    Zuletzt bearbeitet: 26.03.2006
    pinky

    pinky König

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    Das bezweifel ich :D
    Ich verwende schon viele Jahre GNU/Linux und ganz ehrlich, meine Zeit ist mir zu kostbar um immer wieder etwas zu konfigurieren und an zu passen. Das war sicher in der Anfangsphase anders, da war es toll und "cool" überall rumzuschrauben ständig neue Distries, WMs, DE, Programme,... auszuprobieren. Heute will ich ein System das einfach funktioniert und möglichst im Hintergrund bleibt, der Fokus soll auf der Arbeit liegen. Deswegen bevorzuge ich auch GNOME und bin mittlerweile kurz davor von Debian sid zu Ubuntu zu wechseln. Nichts gegen Debian, aber stable ist mir zu "alt" und bei testing/sid passiert es halt doch immer wieder mal das bei einem update das eine oder andere für 1-2 Tage nicht mehr 100%ig funktioniert. Damal wo GNU/Linux für mich noch zu einem gewissen Teil ein selbstzweck war, hat mir diese ständige Arbeit am System nichts ausgemacht, aber mit der Zeit ändern sich halt die Prioritäten.

    PS: Das hat imho auch nichts mit Klicki Bunti zu tun, für mich zählen die ständigen "Konfigurierer" auch nicht als power-user, wie sie sich oft gerne selber bezeichnen.
     
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  13. sono

    sono Sack Flöhe Hüter

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    Hä?

    Welcher normale Mensch nutzt denn das Menü wenns sowas wie nen Minicommander gibt.

    gg.

    Gruß Sono
     
  14. #12 Wolfgang, 26.03.2006
    Wolfgang

    Wolfgang Foren Gott

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    Hallo @pinky

    Der Begriff power-user stammt doch wohl mehr aus der Sparte Computer-Blöd und ist echt albern. ;)

    Mit mehr als Klicki-Bunti erwarten meinte ich schlicht, mit dem System arbeiten!
    Dafür richtet man sich das IMHO einmal richtig ein, und dann hat man für Jahre Ruhe damit.
    Sozusagen einmaliger Arbeitsaufwand der sich für längere Zeit lohnt.

    Gruß Wolfgang
     
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