Red Hat 9.0 und Samba 2.2.7a

Dieses Thema im Forum "RedHat,Fedora & CentOS" wurde erstellt von Illnino, 11.02.2004.

  1. #1 Illnino, 11.02.2004
    Illnino

    Illnino Grünschnabel

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    Hi @ all!

    Ich hab ein Problem mit meinem Samba-Server.

    Erstmal meine Systeme:

    Client: win xp home
    IP: 192.168.0.111
    Hostname: pc1
    DNS-Server: 192.168.0.1
    Gateaway: 192.168.0.1
    NIC: RTL1839
    CPU: Northwood P4 1,99Ghz
    RAM: 256MB
    hosts.sam: "192.168.9.2 linux"

    Server: Red Hat 9.0
    IP: 192.168.0.2 (per DHCP=192.168.0.1)
    Hostname: linux
    DNS-Server: 192.168.0.1
    Gateaway: 192.168.0.1
    NIC: getNet WLAN-RTL8180 11Mbit
    CPU: P2 233Mhz
    RAM: 64MB
    Kernel: 2.4er

    Nun mal näheres zu meinem Problem:

    Wenn ich versuche mit meinem Windows XP Client versuch zum Samba zu connecten kommt prompt ein Loginfeld. Ich gebe meine Daten ein
    (1:1 zum Windows rechner,gleiche PW's gleiche Username, gro. und klei.
    Schreibung beachtet)und drück auf OK, es passiert aber nichts das Loginfeld taucht wider auf, Samba kann mich nicht verifizieren.

    Ich hab schon viel drüber gelesen vonwegen Domände anbindung etc.
    aber da ich ja WinXP Home/RedHat9.0 User bin geht das ja nicht.

    Es muss doch eine möglichkeit geben Win mit Samba zu verheiraten.
    Ich weiß nichtmehr was ich machen soll. Ich hab in der smb.conf encryptiona auf yes gesetzt und die win unterstützung ist auch aktiviert.

    Vielen Dank für eure Antworten!


    Bei fragen: ICQ: 215604275, E-Mail: aoe_mm@yahoo.com
     
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  3. hopfe

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    Versuchmal auf deinen Redhat rechner mit "smbpasswd -a [username]" das SAMBApasswort zu setzten. Das Sambapassword muß meistens zusätzlich gesetzt werden.
    Hier der Auszug aus meiner smb.conf damit sollte die Verbindung mit WindowsXP klappen.
    Die Werte für "netbios name" und "hosts allow" mußt du noch an deinen Server anpassen.

    Code:
    [global]
            log file = /var/log/samba/log.%m
            smb passwd file = /etc/samba/private/smbpasswd
            netbios name = hopfe-mobil
            server string = Samba Server %v
            socket options = TCP_NODELAY SO_RCVBUF=8192 SO_SNDBUF=8192
            workgroup = ARBEITSGRUPPE
            os level = 20
            encrypt passwords = yes
            security = user
            max log size = 1024
            log level = 1
            client code page = 850
            character set = ISO8859-1
            hosts allow = 127.0.0.1 10.232. 192.168.
            bind interfaces only = yes
    #       domain master = yes
    
     
  4. #3 Illnino, 11.02.2004
    Illnino

    Illnino Grünschnabel

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    Danke hopfe für die Xtrem schnelle Antwort :)!

    Ich hab auf dem Samba-Server die Passwörter gesetz:

    WinName: WinPasswort:

    stefan passwort

    SMBName: SMBPasswort:

    stefan passwort


    NetBios ist auch alles richtig gesetzt.

    Danke nochmal! ;)
     
  5. hopfe

    hopfe Haudegen

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    Bitte, klappt es den jetzt?
     
  6. #5 Illnino, 11.02.2004
    Illnino

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    Nein leider nicht....
     
  7. hopfe

    hopfe Haudegen

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    Was sagen deine Samba Log files ?
    wenn du die erste Zeile von meiner smb.conf übernimmst und samba restartest solltest du im Verzeichnis /var/log/samba/ für jeden Computer der auf Samba zugreift eine Logdatei finden.
     
  8. #7 Illnino, 12.02.2004
    Illnino

    Illnino Grünschnabel

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    Ich hab mir die Logs unter /var/samba/logs/ mal angesehen.
    Da steht nichts vom PC der sich angemeldet hat. Ich hab alle durchgeschaut. In den logs stand nur immer der Standard:

    [...]Samba starting version 2.0.7a [...]

    Er hat auch nur die änderungen an der smb.conf geloggt.
    Aber ich hab keine IP,Hostname oder nen LMHostname gefunden.
    Als wär nichts passiert, samba ignoriert anscheinend den WinXP home client.

    Ich glaube es liegt nur an WinXPHome, ich habe in Newsgroups
    nachgeschaut es gibt viele mit dem gleichen Problem, aber die hatten
    auch keine Lösung.

    Ich schätze mit Win98 würd ich draufkommen.
     
  9. hopfe

    hopfe Haudegen

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    An WinXP Home liegt es sicher nicht. Habe meinen Laptop(mit Samba) schon mit einigen WinXP Rechnern Verbunden.
    Auf was hast du den Wert "loglevel" in deiner smb.conf gesetzt?
     
  10. #9 skyline09, 12.02.2004
    skyline09

    skyline09 Grünschnabel

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    kann auch auf meinen Samba-Server mit der home edition zugreifen.


    kannst du dich auf dem Redhat mit dem Samba Server verbinden
    (smbclient //rechnername/username)?
     
  11. #10 Illnino, 12.02.2004
    Illnino

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    Auf dem Redhat ist der Samba Server.
    Ich kann vom Red Hat (Samba) auf den WinXP Home Zugreifen spr. freigaben.

    Wenn ich unter WinXP->Netzwerkumgebungen->Arbeitsgruppencomputer
    Anzeigen gehe sehe ich den Samba auch:

    samba server (linux)

    Aber wenn ich draufklicke dauert es bis zu 5min, bis ich entweder die fehlende rechte fehlermeldung bekomm oder das loginfeld erscheint.

    Wenn ich das richtige passwort und auch den richtigen username angebe,ich komm nicht drauf.
     
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  13. hopfe

    hopfe Haudegen

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    poste mal deine smb.conf, weil 5 minuten ist nicht unbedingt die übliche Antwortzeit.
     
  14. #12 Illnino, 12.02.2004
    Zuletzt bearbeitet: 13.02.2004
    Illnino

    Illnino Grünschnabel

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    Hier meine smb.conf :

    [global]

    workgroup = WORKGROUP
    # server string is the equivalent of the NT Description field
    server string = samba server

    # This option is important for security. It allows you to restrict
    # connections to machines which are on your local network. The
    # following example restricts access to two C class networks and
    # the "loopback" interface. For more examples of the syntax see
    # the smb.conf man page
    ; hosts allow = 192.168.0. 192.168.2. 127.

    # if you want to automatically load your printer list rather
    # than setting them up individually then you'll need this
    printcap name = /etc/printcap
    load printers = yes

    # It should not be necessary to spell out the print system type unless
    # yours is non-standard. Currently supported print systems include:
    # bsd, sysv, plp, lprng, aix, hpux, qnx, cups
    printing = cups

    # Uncomment this if you want a guest account, you must add this to /etc/passwd
    # otherwise the user "nobody" is used
    ; guest account = pcguest

    # this tells Samba to use a separate log file for each machine
    # that connects
    log file = /var/log/samba/%m.log

    # Put a capping on the size of the log files (in Kb).
    max log size = 0

    # Security mode. Most people will want user level security. See
    # security_level.txt for details.
    security = share

    # Use password server option only with security = server
    # The argument list may include:
    # password server = My_PDC_Name [My_BDC_Name] [My_Next_BDC_Name]
    # or to auto-locate the domain controller/s
    # password server = *
    ; password server = <NT-Server-Name>

    # Password Level allows matching of _n_ characters of the password for
    # all combinations of upper and lower case.
    ; password level = 8
    ; username level = 8

    # You may wish to use password encryption. Please read
    # ENCRYPTION.txt, Win95.txt and WinNT.txt in the Samba documentation.
    # Do not enable this option unless you have read those documents
    encrypt passwords = yes
    smb passwd file = /etc/samba/smbpasswd

    # The following is needed to keep smbclient from spouting spurious errors
    # when Samba is built with support for SSL.
    ; ssl CA certFile = /usr/share/ssl/certs/ca-bundle.crt

    # The following are needed to allow password changing from Windows to
    # update the Linux system password also.
    # NOTE: Use these with 'encrypt passwords' and 'smb passwd file' above.
    # NOTE2: You do NOT need these to allow workstations to change only
    # the encrypted SMB passwords. They allow the Unix password
    # to be kept in sync with the SMB password.
    unix password sync = Yes
    passwd program = /usr/bin/passwd %u
    passwd chat = *New*password* %n\n *Retype*new*password* %n\n *passwd:*all*authentication*tokens*updated*successfully*

    # You can use PAM's password change control flag for Samba. If
    # enabled, then PAM will be used for password changes when requested
    # by an SMB client instead of the program listed in passwd program.
    # It should be possible to enable this without changing your passwd
    # chat parameter for most setups.

    pam password change = yes

    # Unix users can map to different SMB User names
    ; username map = /etc/samba/smbusers

    # Using the following line enables you to customise your configuration
    # on a per machine basis. The %m gets replaced with the netbios name
    # of the machine that is connecting
    ; include = /etc/samba/smb.conf.%m

    # This parameter will control whether or not Samba should obey PAM's
    # account and session management directives. The default behavior is
    # to use PAM for clear text authentication only and to ignore any
    # account or session management. Note that Samba always ignores PAM
    # for authentication in the case of encrypt passwords = yes

    obey pam restrictions = yes

    # Most people will find that this option gives better performance.
    # See speed.txt and the manual pages for details
    socket options = TCP_NODELAY SO_RCVBUF=8192 SO_SNDBUF=8192

    # Configure Samba to use multiple interfaces
    # If you have multiple network interfaces then you must list them
    # here. See the man page for details.
    interfaces = 192.168.0.2/24

    # Configure remote browse list synchronisation here
    # request announcement to, or browse list sync from:
    # a specific host or from / to a whole subnet (see below)
    ; remote browse sync = 192.168.3.25 192.168.5.255
    # Cause this host to announce itself to local subnets here
    ; remote announce = 192.168.1.255 192.168.2.44

    # Browser Control Options:
    # set local master to no if you don't want Samba to become a master
    # browser on your network. Otherwise the normal election rules apply
    ; local master = no

    # OS Level determines the precedence of this server in master browser
    # elections. The default value should be reasonable
    ; os level = 33

    # Domain Master specifies Samba to be the Domain Master Browser. This
    # allows Samba to collate browse lists between subnets. Don't use this
    # if you already have a Windows NT domain controller doing this job
    ; domain master = yes

    # Preferred Master causes Samba to force a local browser election on startup
    # and gives it a slightly higher chance of winning the election
    ; preferred master = yes

    # Enable this if you want Samba to be a domain logon server for
    # Windows95 workstations.
    ; domain logons = yes

    # if you enable domain logons then you may want a per-machine or
    # per user logon script
    # run a specific logon batch file per workstation (machine)
    ; logon script = %m.bat
    # run a specific logon batch file per username
    ; logon script = %U.bat

    # Where to store roving profiles (only for Win95 and WinNT)
    # %L substitutes for this servers netbios name, %U is username
    # You must uncomment the [Profiles] share below
    ; logon path = \\%L\Profiles\%U

    # Windows Internet Name Serving Support Section:
    # WINS Support - Tells the NMBD component of Samba to enable it's WINS Server
    wins support = yes

    # WINS Server - Tells the NMBD components of Samba to be a WINS Client
    # Note: Samba can be either a WINS Server, or a WINS Client, but NOT both
    ; wins server = w.x.y.z

    # WINS Proxy - Tells Samba to answer name resolution queries on
    # behalf of a non WINS capable client, for this to work there must be
    # at least one WINS Server on the network. The default is NO.
    ; wins proxy = yes

    # DNS Proxy - tells Samba whether or not to try to resolve NetBIOS names
    # via DNS nslookups. The built-in default for versions 1.9.17 is yes,
    # this has been changed in version 1.9.18 to no.
    username map = /etc/samba/smbusers
    dns proxy = no

    # Case Preservation can be handy - system default is _no_
    # NOTE: These can be set on a per share basis
    ; preserve case = no
    ; short preserve case = no
    # Default case is normally upper case for all DOS files
    ; default case = lower
    # Be very careful with case sensitivity - it can break things!
    ; case sensitive = no

    #============================ Share Definitions ==============================
    [homes]
    comment = Home Directories
    browseable = yes
    writeable = yes
    valid users = %S
    create mode = 0664
    directory mode = 0775
    # If you want users samba doesn't recognize to be mapped to a guest user
    ; map to guest = bad user


    # Un-comment the following and create the netlogon directory for Domain Logons
    ; [netlogon]
    ; comment = Network Logon Service
    ; path = /usr/local/samba/lib/netlogon
    ; guest ok = yes
    ; writable = no
    ; share modes = no


    # Un-comment the following to provide a specific roving profile share
    # the default is to use the user's home directory
    ;[Profiles]
    ; path = /usr/local/samba/profiles
    ; browseable = yes
    ; guest ok = yes


    # NOTE: If you have a BSD-style print system there is no need to
    # specifically define each individual printer
    [printers]
    comment = All Printers
    path = /var/spool/samba
    browseable = no
    # Set public = yes to allow user 'guest account' to print
    printable = yes

    # This one is useful for people to share files
    ;[tmp]
    ; comment = Temporary file space
    ; path = /tmp
    ; read only = no
    ; public = yes

    # A publicly accessible directory, but read only, except for people in
    # the "staff" group
    ;[public]
    ; comment = Public Stuff
    ; path = /home/samba
    ; public = yes
    ; writable = yes
    ; printable = no
    ; write list = @staff

    # Other examples.
    #
    # A private printer, usable only by fred. Spool data will be placed in fred's
    # home directory. Note that fred must have write access to the spool directory,
    # wherever it is.
    ;[fredsprn]
    ; comment = Fred's Printer
    ; valid users = fred
    ; path = /home/fred
    ; printer = freds_printer
    ; public = no
    ; writable = no
    ; printable = yes

    # A private directory, usable only by fred. Note that fred requires write
    # access to the directory.
    ;[fredsdir]
    ; comment = Fred's Service
    ; path = /usr/somewhere/private
    ; valid users = fred
    ; public = no
    ; writable = yes
    ; printable = no

    # a service which has a different directory for each machine that connects
    # this allows you to tailor configurations to incoming machines. You could
    # also use the %U option to tailor it by user name.
    # The %m gets replaced with the machine name that is connecting.
    ;[pchome]
    ; comment = PC Directories
    ; path = /usr/local/pc/%m
    ; public = no
    ; writable = yes

    # A publicly accessible directory, read/write to all users. Note that all files
    # created in the directory by users will be owned by the default user, so
    # any user with access can delete any other user's files. Obviously this
    # directory must be writable by the default user. Another user could of course
    # be specified, in which case all files would be owned by that user instead.
    ;[public]
    ; path = /usr/somewhere/else/public
    ; public = yes
    ; only guest = yes
    ; writable = yes
    ; printable = no

    # The following two entries demonstrate how to share a directory so that two
    # users can place files there that will be owned by the specific users. In this
    # setup, the directory should be writable by both users and should have the
    # sticky bit set on it to prevent abuse. Obviously this could be extended to
    # as many users as required.
    ;[myshare]
    ; comment = Mary's and Fred's stuff
    ; path = /usr/somewhere/shared
    ; valid users = mary fred
    ; public = no
    ; writable = yes
    ; printable = no
    ; create mask = 0765

    [daniel]
    path = /home/daniel
    writeable = yes
    invalid users = %S
     
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Red Hat 9.0 und Samba 2.2.7a

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