prof. Soundkarte unter Linux?!

Dieses Thema im Forum "Sound" wurde erstellt von chrizzle, 21.08.2007.

  1. #1 chrizzle, 21.08.2007
    chrizzle

    chrizzle Grünschnabel

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    hallo, ich schreibe zZ noch von winxp, möchte dieses os aber in nächster zeit nur noch für meine studioarbeit nützen, sprich aufnahmen mit cubase und dann dort alles andere deaktivieren.

    für i-net und andere multimediaanwedungen möchte ich gerne ubuntu verwenden, nun möchte ich aber gerne wissen, wie ich meine soundkarte ESI ESP1010 unter linux verwenden kann. ich brauche nicht alle ausgänge aktivieren können, es müssen auch keine asio treiber verfügbar sein, möchte das ganze nur zum musikhören beim surfen/mailen!

    danke schon im vorhinein und entschuldigung f alle fehler/ungeremtheiten, die ich jetzt schon begangen habe, bin halt neu auf dem sektor, nur hab das ubuntu zum ersten mal gesehen vor kurzem und bin begeistert

    ps wie bring ich denn meinen wlan usbstick von belkin zum laufen (weiss das soll in ein anderes forum..)

    lg
    c
     
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  3. #2 kartoffel200, 21.08.2007
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    Hammerfall hat einige, und dafür gibs extra Linuxsteuerprogramme. Wenn du eh in der Richtung was machen willst nimm Ubuntu Studio, denn du hast im normalen Linux Kernel Audiolatenzen die sogar hörbar sind. Bei Ubuntustudio ist dies nicht der Fall. Ob deine Oldschoolkarte geht weiß ich nicht. Da musst du einfach mal ins kalte Wasser springen und testen. Der Hersteller hat nur Mac OS Treiber.
    Und nochmal zu Ubtunustudio.
    Das sieht auch nicht so kacke aus wie sonst alle OS mit Gnome ;).
    Die wichtigsten Audioprogramme sowie Firefox sind vorinstalliert.
    Wenn du Ardour willst ka da weiß ich nicht ob es dabei ist aber das zu kompileiren ist nicht sonderlich schwer.
     
  4. #3 gropiuskalle, 21.08.2007
    gropiuskalle

    gropiuskalle terra incognita

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    *kartoffelzustimm!* Von Hammerfall gibt es einige Karten, die wirklich sehr gut von Linux unterstützt werden (bis hin zu entsprechden Mixerelementen), zudem Hammerfall-Karten nun wirklich zur absoluten Oberklasse gehören und daher wärmstens zu empfehlen sind. Eine gute Anlaufstelle für weitere Infos zum Thema Linux-Audio ist Jacklab und insbesondere das Forum von Jacklab. Schau da mal vorbei.

    Hinsichtlich der Distro sehe ich es allerdings nicht ganz so einschränkend wie kartoffel - ich habe lange Zeit Kubuntu zum Musikmachen verwendet, mittlerweile nutze ich vorwiegend SuSE dafür. Realtime-Kernel und Audiosoftware lässt sich grundsätzlich auf jeder Distri einrichten.
     
  5. #4 chrizzle, 21.08.2007
    chrizzle

    chrizzle Grünschnabel

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    danke erstmal

    meine oldschoolkarte.. nja, klar sinds keine rme/apogee wandler aber ich bin sehr zufrieden damit zZ deswegen will ich sie eigentlich ungern tauschen!vielleicht kommt mal ein multiface2 in nächster zeit aber das dauert auch noch.. :D
    und oberklasse ist die hammerfall noch ned..

    ubuntu studio hört sich interessant an, das is einfach auf audio optimiert?!?!
    allerdings kann man die seite grade ned öffnen, hat wer vielleicht infos wann das ganze wieder online geht??

    lg
    c
     
  6. #5 Gott_in_schwarz, 21.08.2007
    Zuletzt bearbeitet: 21.08.2007
    Gott_in_schwarz

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    Die web-Präsenz von ubuntu-Studio scheint schon ewig und drei Tage nicht mehr erreichbar zu sein.

    Du kannst aber deren Repos in die sources.list eintragen und dann einfach über apt installieren.

    Ansonsten ist es auch kein Problem das dvd-image im Netz ausfindig zu machen, gibt genug mirror.

    edit: laut diesem Thread scheint der Eintrag in die sources.list "deb http://archive.ubuntustudio.org/ubuntustudio feisty main" zu heißen.
     
  7. #6 chrizzle, 21.08.2007
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    chrizzle Grünschnabel

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  8. #7 Gott_in_schwarz, 21.08.2007
    Gott_in_schwarz

    Gott_in_schwarz ar0

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    google -Suche nach: mirror ubuntu studio

    1. Treffer und dann ein wenig 'runterscrollen.
    Oder auch 7. Treffer. Also schon auf der ersten Seite mit sehr naheliegenden Suchbegriffen ist der Job erledigt.

    Also du kannst dir entweder ein ubuntu Studio image irgendwo im Netz ziehen und das dann "direkt" auf deinem Computer installieren oder halt ein "normales" ubuntu installieren und dann über die integrierte Paketverwaltung (z.B. apt) ubuntu Studio "nachinstallieren", also den low-latency kernel, jack etc. Das ubuntu Studio artwork kannst du auch nachrüsten. Dazu musst du dann allerdings die (in meinem letzten Post gepostete) Zeile zu deiner sources.list (zu finden in /etc/apt) hinzufügen.

    Aber auch wer apt nicht kennt, darf google benutzen.

    lg
     
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  10. #8 gropiuskalle, 22.08.2007
    gropiuskalle

    gropiuskalle terra incognita

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    In dieser Preisklasse ja wohl schon... und wie gesagt, es sind gute Karten für Linux-Audio. Ich verwende unter anderem die HDSP 9652 und die HDSP MADI - beide funktionieren ganz hervorragend mit Audio-Linuxen.
     
  11. #9 chibacityblues, 04.09.2007
    chibacityblues

    chibacityblues Leisetreter

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    Lest ihr eigentlich auch die eigentliche Frage im ersten Post? ;)

    Auf der ESI ESP-1010 hockt ein Envy24, um den sich das Modul snd-ice1712 kümmert. Ich hatte vor meiner aktuellen Prodigy 7.1 HiFi eine M-Audio Audiophile 24/96 mit dem selben Audio-Prozessor - war die unproblematischste Audiokarte, die ich unter Linux bislang im Rechner hatte.

    Eine Nischendistribution wie Ubuntu-Studio würde ich dir zum Einstieg in Linux nicht empfehlen. First things first, erst die Grundlagen, dann alles weitere. Besorg dir am besten Live-CDs jeweils von Kubuntu und Ubuntu, schau was dir spontan besser gefällt und installier das -- die Hardwareerkennung von Ubuntu 7.04 sollte eigentlich keine Probleme mit dem "alten" ice haben.
     
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