ports unter debian freigeben

Dieses Thema im Forum "Installation & Basiskonfiguration" wurde erstellt von 1carTer1, 28.07.2007.

  1. #1 1carTer1, 28.07.2007
    1carTer1

    1carTer1 Jungspund

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    Hi

    Ich ahb mir bei s4u einen debian root gemietet und möchte den port 33333 tcp und udp freigeben aber ic hweiß nicht ganz wie ich hab schon sufu benutzt und etwas über iptables rausgefunden aber so wie ichs machen wollte hats nie geklappt könnt ihr mir den befehl hier reinschreiben? damit ichs nur noch reinkopieren muss?

    thx

    - carTer
     
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  3. #2 nequiquam, 28.07.2007
    nequiquam

    nequiquam Tripel-As

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    Hi,

    wenn Du wirklich eine Rootserver betreiben willst, solltest Du Dich ernsthaft mit Firewalls und Sicherheit auseinandersetzen. So ein Server ist kein Spielzeug.

    Lies mal http://www.serverzeit.de/FreeBSD/admins-haften/

    Liebe Grüße, Neq
     
  4. #3 1carTer1, 28.07.2007
    1carTer1

    1carTer1 Jungspund

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    die seite kenn ich schon... sry aber labber tmic hdoch nicht mit sowas voll ic hwill den port freigeben und fertig und kümmert euch doch nicht um meine probs nur weil du selber nid weißt wie man den port freigibt spammst du hier rum also b2t

    kann mir jemand den befehl geben damit der udp und tcp port 33333 frei ist?
     
  5. #4 z-shell, 28.07.2007
    z-shell

    z-shell Debianator

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  6. #5 1carTer1, 28.07.2007
    1carTer1

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    ja da wird das script seitig gemacht ich möchte es aber als befehl also dass ichs in putty eingeb z.B. sowas
    iptables 33333 tcp/udp öffnen

    war jetzt natürlich nurn beispiel aber so stell ichs mir vor
     
  7. #6 z-shell, 28.07.2007
    z-shell

    z-shell Debianator

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    /home/z-shell
    Code:
    iptables -A INPUT  --dport 33333 -j ACCEPT
    
    Für eingehende Verbindungen
    Code:
    iptables -A OUTPUT  --dport 33333 -j ACCEPT
    Für ausgehende Verbindungen.
    Hättest du aber auch durch aufmerksames Lesen des Links rausfinden können.
     
  8. #7 1carTer1, 28.07.2007
    1carTer1

    1carTer1 Jungspund

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    hatte ich bereits probiert da kam das hier

    xxx:~# iptables -A INPUT --dport 33333 -j ACCEPT
    iptables v1.2.11: Unknown arg `--dport'
    Try `iptables -h' or 'iptables --help' for more information.
     
  9. #8 Kesar_Neron, 28.07.2007
    Kesar_Neron

    Kesar_Neron Tripel-As

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    Es muss auch heißen

    iptables -A INPUT -p tcp,udp --dport 33333 -j ACCEPT
     
  10. #9 z-shell, 28.07.2007
    z-shell

    z-shell Debianator

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    /home/z-shell
    Protokoll vergessen.
    -peinlich-
     
  11. codc

    codc /dev/null

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    @1carTer1: da du 1. offensichtlich überhaupt keine Ahnung von Linux und Netzwerken hast - ein Port ist IMMER zu so lange dort kein Dienst horcht und 2. lese, Google und lernresistent bist

    fahr die Kiste runter und kündige den Server. Wenn die Kiste gecrackt wird und schaden anrichtet hast du ein Problem. Ich hätte da zB kein Problem damit Anzeige zu erstatten und ich kenne eine ganze Reihe Rootserver-Betreiber die das auch nicht hätten.
     
  12. #11 Wolfgang, 29.07.2007
    Wolfgang

    Wolfgang Foren Gott

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    Spar dir künftig solche verbalen Ausfälle. Das ist hier nicht gewünscht.
    Vergiß nicht, dass du etwas willst.
    Zum Thema:
    Vergiß auch nicht, dass ein lernresistenter unwissender Schönwetteradmin Schaden anrichten kann, der nicht nur sein eigener ist.

    Aus diesem Blickwinkel gesehen, bist du der eigentliche Spamer in diesem Thread!

    Wolfgang
     
  13. #12 Kesar_Neron, 29.07.2007
    Kesar_Neron

    Kesar_Neron Tripel-As

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    @Wolfgang: Vielen Dank...
     
  14. seim

    seim seim oder nicht seim?

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    Was soll einglich großartig passieren wenn man nicht gerade ein einfaches PW oder ein Virus auf'm Server hat?
     
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  16. #14 Wolfgang, 29.07.2007
    Wolfgang

    Wolfgang Foren Gott

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    Virus? Auf einem Linuxserver?

    Das ist aber nun gerade nicht eine reelle Gefahr.

    Es geht um solch Dinge wie Spamschleuder, Warez-Kiddi-Verschiebebahnhof, Teil eines Botnetzes für DOS-Atacken usw......

    Ganz zu schweigen von illegalen Dingen wie Kinderpornographie u-ä.

    Das geht schneller als du denken kannst.
     
  17. codc

    codc /dev/null

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    Ein buggy PHP-Script reicht aus und der Server ist so was von im Eimer oder aber ein buggy Dienst - ProFTP hat zB in letzter Zeit da ein Problem gehabt und da sind reihenweise Server den Scripkiddies zum Opfer geworden.

    Ein kleines Beispiel für ahnungslose DS-Betreiber: http://www.rootforum.de/forum/viewtopic.php?t=46036
     
Thema: ports unter debian freigeben
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