Möchte von XP auf Linux

Dieses Thema im Forum "SuSE / OpenSuSE" wurde erstellt von papaknuddelbaer, 30.05.2007.

  1. #1 papaknuddelbaer, 30.05.2007
    papaknuddelbaer

    papaknuddelbaer Grünschnabel

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    oder dergleichen umsteigen ?(
    :hilfe2: :think: Wer kann mir bei diesem unterfangen helfen:rtfm: ,:devil:
     
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  3. b00

    b00 Haudegen

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    brenn dir knoppix und prüfe alles, keine angst da kannst du nichts kaputt machen*
     
  4. Mike1

    Mike1 Niederösterreicher

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    ich fand Knoppix nie so besonders toll um sich mit Linux vertraut zu machen.
    Ein Virtuelles System oder einfach ne stinknormale Installation find ich da deutlich besser.
     
  5. #4 Factory, 30.05.2007
    Factory

    Factory Routinier

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    Besorg dir knoopix teste dein system auf probs =) und dann kannst immer noch suse oder mandriva versuchen =)


    PS: knoopix live cd am besten =)
     
  6. b00

    b00 Haudegen

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    ok knoppix hat defiziete(kein masuqerade,kein dvb ...) ABER dvd-boot-ready-up-linux kenne ich kaum was besser gepflegtes!
    UND spart nicht mit debug

    als first-time-touched-linux ist knoppix ein versuch wert!
     
  7. #6 IronDukeXX, 30.05.2007
    IronDukeXX

    IronDukeXX Jungspund

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    Hast Du schonmal PCLOS probiert - ich glaube es gibt keine einfachere!
    http://www.pclinuxos.de
    Ist bloß eine CD (LiveCD) und wenn's gefällt am Desktop auf installieren klicken, das war's - war bei mir die erste Distri bei der einfach alles gelaufen ist
     
  8. #7 bitmuncher, 30.05.2007
    bitmuncher

    bitmuncher Der Stillgelegte

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    Also beim Knoppix würde ich zustimmen, aber welche Distro für jeden die richtige ist, muß man selbst herausfinden und das kann man nur indem man mal verschiedenste ausprobiert. Für eine Installation auf der Festplatte ist Knoppix aber einfach viel zu überfrachtet und man hat nachher hunderte Programme installiert, die man nie nutzt.

    Daher... Teste mit Knoppix ob deine Hardware Linux-kompatibel ist und schau dir dann zuerstmal die verschiedenen weit verbreiteten Distros an (SuSE, Fedora, Mandriva, Ubuntu und Debian), da du für die vermutlich am einfachsten Support bekommst. Eine große Anzahl an Usern sorgt nämlich meist auch dafür, daß viele Leute da sind, die bei Distro-spezifischen Problemen helfen können. Nur so kannst du herausbekommen welche Distribution dir am ehesten liegt und dann installierst du dir diese endgültig.
     
  9. b00

    b00 Haudegen

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    @bitmuncher: korrekt, verständlich, ausführlich, gehaltvoll! 100 von 99 punkten danke :)
    viel besser als mein posting ;(
     
  10. Emess

    Emess Turmspringer

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    Also zuerst solltest du ein Buch lesen, denn wenn du mit Linux anfangen willst musst du damit rechnen, dass dir dein gesamtes Windows wissen nicht weiterhelfen wird. Außerdem wirst du dich mit deiner Tastatur anfreunden müssen.
    Wenn du am Anfang viel Zeit investierst, deine Fragen hier im Board gut formulierst, dann wird dir geholfen werden.
    Ich empfehle immer den Sprung ins kalte Wasser, sprich: Debian. :headup:
     
  11. foexle

    foexle Kaiser

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    Also hmm :)
    Leute ihr müsst auch den Leuten das schmackhaft machen ^^

    Also die benutzerfreundlichsten Linux Distributionen meiner meinung nach sind Suse und Ubunut,

    Suse ist sehr bequem, und ich denke für nen Windows umsteiger das beste.

    Du wirst aber allerdings sehr schnell merken, das Suse genau wie windows toll ausschaut, nur naja XWindow bremst immer einen rechner ... siehe windows vista
    aber für den anfang nimm suse : einfache inst. ,einfache config und ne menge mitgelieferte pakete die du ganz einfach inst kannst

    wenn du dich dann mal eingearbeitet hast, worauf es eigentlich bei nem betribessystem ankommt, kannste deine distribution wechseln :)
     
  12. #11 bitmuncher, 31.05.2007
    bitmuncher

    bitmuncher Der Stillgelegte

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    Nein, müssen wir nicht. Linux ist keine Religion und niemand muß dazu bekehrt werden. Jede/r muß selbst wissen ob er/sie Linux nutzen will und das bekommt man nur heraus, wenn man es ausprobiert.
     
  13. foexle

    foexle Kaiser

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    und genau aus dem grund ....
    die meisten lassen sich davon abschrecken überhaupt linux zu probieren
     
  14. #13 hofmannc11, 31.05.2007
    hofmannc11

    hofmannc11 der der mit dem Tux tanzt

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    Also ich bin der Meinung wenn umsteigen auf Linux dann richtig. Diese ganzen Windows ähnlichen Varianten sind zwar schön einfach, sobald es aber mal hängt wird wieder auf Windows gewechselt, weil es zu schwer ist;(

    Wenn irgendwer ein Linux sucht was aussieht und funktioniert wie Windows, warum will er dan wechseln? Wenn du wirklich wechseln willst nimm dir ein paar Wochen zeit und besorg dir eine Linuxvariante die gut dokumentiert ist, wo du auch mal selbst eine konfigurationsdatei erstellen mußt und nicht alles von alleine geht. Nur so lehrt man es und ist auch in der Lage probleme selbst zu lösen.

    Jetzt werden einige sagen ein Anfänger kann nicht mit Slackware oder Gentoo anfangen, was ich persönlich für blödsinn halte, weil lernen muss man alles was man bei den zwei beispielen braucht so oder so früher oder später, zumindest wenn man ernsthaft mit Linux arbeiten will, warum den nicht gleich richtig. Und wenn ein Anfänger gleich Gentoo mit hilfe der Dokumentation installiert wird er danach keine Hilfe mehr brauchen bei problemen, weil er dan weiß wie Linux aufgebaut ist und wo welche Probleme entstehen können. :think:

    Ich habe auch den Fehler gemacht und immer ein Linux genommen das schön einfach zu bedienen ist, war auch alles schön und gut, bis die ersten Sonderwünsche kamen. Da wußte ich auch nicht mehr weiter und ging zu Windows zurück. Einmal Gentoo installiert und ich hatte nie wieder sorgen hehe 8)


    Gut, wenn du nicht gleich Linuxmeister werden möchtest, würde ich Ubuntu empfehlen, für den Einstieg recht einfach, bei sonderwünschen mußt du dich damit befassen, viel Glück :)
     
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  16. foexle

    foexle Kaiser

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    ubuntu und gentoo gibt es fast keinen unterschied, nur das gentoo den kernel auf deinen Processor kompeliert und somit schneller läuft ....
    aber auch bei gentoo hast du nen inst. assistent

    aber im grunde hast du recht... weder man will wechseln(mit allen konsequenzen) oder nicht.
    Nur wenn du gleich mit nem hammer kommst, verliert man schnell die lust... das lernen soll ja auch spass machen

    naja back to topic würde ich nun auch mal nomma sagen ^^
     
  17. #15 sinn3r, 31.05.2007
    Zuletzt bearbeitet: 31.05.2007
    sinn3r

    sinn3r Law & Order
    Moderator

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    Oh, doch.

    Geht schon los das *buntu / Debian sich seine Software aus vorgefertigten Packten holt und Gentoo die mit den USE-Flags schon auf dein System zuschneidet.

    Einen wirklichen Geschwindigkeitsvorteil bringt ein eigener Kernel kaum, hier ist eher der Vorteil das man halt genau sagen was man braucht und was nicht, zB braucht mein Notebookkernel kein Hyperthreading etc.

    Wo das?

    Die InstallationsGUI ist noch lange nicht ausgereift und bereitet immer wieder Probleme.

    Ein kompletter Linuxanfänger sollte kein Gentoo nehmen, wenn er nicht gerade Hardcore man reader ist ;)

    Klar, die paar doch recht kümmerlich gehalten Infos zu Flags und Co machen einen gleich zu config Pro.
    Sorry, aber dem widerspreche ich deutlich.
     
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