Linux ist nicht Windows

Diskutiere Linux ist nicht Windows im Member Talk & Offtopic Forum im Bereich Allgemeines; Natürlich haben beide Programme ihre Vor und Nachteile. Aber nichtsdestotrotz kann GIMP alles was ein Großteil der PC-Nutzer brauch. Nicht jeder...

  1. LusH

    LusH Jungspund

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    Natürlich haben beide Programme ihre Vor und Nachteile.
    Aber nichtsdestotrotz kann GIMP alles was ein Großteil der PC-Nutzer brauch.
    Nicht jeder Nutzer von Windows ist Grafiker, und benötigt ein Programm wie PS.

    Deswegen finde ich kann man nicht sagen, dass Linux/BSD so wenig Nutzer hat,
    weil PS nicht einfach zu installieren ist.

    Wobei man natürlich sagen muss, dass die aktuelle GUI von GIMP nicht optimal ist.
    (Zumindest meiner Ansicht nach :D)

    Wobei das ja in der kommenden Version geändert sein wird.
     
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  3. amöbe

    amöbe Tripel-As

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    Naja, man muss natürlich bedenken, dass mit GEGL möglicherweise auch 32 bit und CMYK unterstützt werden und mit der nächsten Version Layer Groups und 1-Fenster-Modus kommen. Und ich habe kein Problem mit den mehren Fenstern, im Gegenteil ich finde es ziemlich nervig, wenn man in PS mehrere Dokumente offen hat, und die (außer auf dem Mac) nicht im Fenstermanager auftauchen.
     
  4. kasumi

    kasumi Eroberer

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    Besonders lustig finde ich die Nutzer, die meinen: "Ich will kein Linux nutzen, mir reicht Windows." Hallo? Linux kostet euch keinen Cent und die, die damit umzugehen gelernt haben, sind um Längen zufriedener? Windows kostet aber schon was, und hat, so wie ich das sehe, entscheidende Nachteile gegenüber Linux.

    Außerdem, denke ich, dass mit einem FreeBSD weit mehr möglich ist, als mit Windows. FreeBSD ist *das* Open Source-Unix sondergleichen, vor allem im Serverbereich, in der Raumfahrt, denke ich, hat Unix die Nase wirklich entscheidend vorne. Was macht Windows zu einem guten Betriebssystem, wenn viele Programme dafür geschrieben werden?

    Die Programmverfügbarkeit lassen wir jetzt mal aus dem Spiel. Wer Software entwickeln will, kann das bei Linux/UNIX einfacher tun, da hier alles offengelegt ist. Compiler sind ein Kernbestandteil, man findet problemlos Werkzeuge für alles Mögliche, man kann unter der Haube alles rumschieben, wie's einem passt, diese Möglichkeiten hat man mit Windows nunmal nicht. Und auch durch die Nachinstallationen von Programmen erreicht man sie nichtmal annähernd.
     
  5. #199 kartoffel200, 26.01.2012
    kartoffel200

    kartoffel200 AMD Fanboy Since 2003

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    Windows hat Office
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    Lync
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    Insgesamt: Es deckt Officetechnisch alles komplett ab. Mit guter Hardwareunterstützung seitens der Hardwarehersteller.


    Die Wartungskosten aufgrund von 1000 unterschiedlichen Dingen sind Unternehmen da häufig zu teuer ( dickes Open Source Minus ). Ebenso ist der kostenpflichtige Support nicht schlecht. Red z.B. deckt ja nur die Serverseite ab. Auf der Desktopseite fehlt eben Office HW Support für Grakas .. vor allem die einfach Konfiguration Beamer usw.....
     
  6. Gast123

    Gast123 Guest

    Ich dachete immer:

    Winux = Lindows

    Aber da habe ich mich wohl vertan.

    scnr
     
  7. #201 club-mate, 28.01.2012
    club-mate

    club-mate LiNuX Fanatic

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    Hallo,

    ich hoffe das das hier zum Thema passt.... ;-)
    manche Betriebssysteme sind doch ähnlich zumindest vom Kernel, sowie OS X und Linux. Die Basis beider Systeme ist doch Unix... Oder sehe ich das Falsch?
    Daher wäre meine Frage gewesen warum schon so einige ziemlich große Spiele unter OS X laufen / offiziell dafür erscheinen und für Linux nie.
     
  8. #202 bitmuncher, 28.01.2012
    bitmuncher

    bitmuncher Der Stillgelegte

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    Es kommt ja nicht nur auf den Kernel an, sondern bei Programmen vor allem auch auf GUI-Schnittstellen, Grafik-Engines usw..
     
  9. #203 jmar83, 28.01.2017
    Zuletzt bearbeitet: 28.01.2017
    jmar83

    jmar83 Routinier

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    Ich sage den Leuten immer wenn sie etwas Linux-ähnliches wollen, Linux selbst aber zu kompliziert ist, dass sie doch entweder a.) MacOSX oder b.) Solaris verwenden sollen. ;)

    Beides ist (in gewisser Hinsicht!) Linux-ähnlich, da auch Linux auf Unix basiert. Abgesehen vom Kernel halt. Aber so rein "nach aussen" gibt es zumindest Gemeinsamkeiten. (Ich spreche eher von Solaris als von MacOSX - kenne das selber zu wenig)

    Beide Systeme sind "soweit" kostenlos und laufen auf PC-Hardware, auch ohne RISC-Architektur oder so. Und beide Systeme sind von einer (einzigen) Firma "offiziell" gesupportet. In dieser Hinsicht würde es zumindest Richtung "Windows" gehen, na ja..;)

    Nachtrag: Bis jetzt kommen mir nur wenige Sachen in den Sinn, wo man Windows nicht "einfach so" ersetzen kann und in vielen Unternehmen gebraucht wird:

    - Domänen-Sachen mit Single-Sign-On (Nicht geht über das "Original" - Samba4 ist sicher aber auch nicht "schlecht"!!)
    - M$ SQL Server
    - M$ Exchange
    - M$ Office

    Domänen-Sachen sind ursprünglich von M$, es verwundert also nicht dass nichts "über das Original" geht. Alles andere (SAMBA) muss über "reverse Engineering" entwickelt werden, da M$ wie gewohnt schweigt. Kann man ihnen auch nicht übelnehmen, ist halt eine gewinnorientierte Firma.

    Exchange Server ist halt einfach das "A & O" wenn es darum geht Clients mit Outlook zu bedienen.

    Das an vielen Orten SQL Server im Einsatz ist, wird historische Gründe haben. Und/oder Bindung an bestimmte Unternehmenssoftware.

    Ich denke heutzutage verwendet man wenn möglich besser PostgreSQL. MySQL ist machmal ein wenig "simpel", bspw. hierarchische Daten zu verarbeiten geht nicht ohne Weiteres. Und eine "function" zu erstellen welche über eine rekursive Funktion eine Tabelle ausliest, welche mit einem NodeOf-Foreign Key auf den prim. Key anderer Datensätze (in der Tabelle) referenziert, ist bei einer grossen Menge an Datensätzen auch nicht besonders perfomant... (Anzahl der SELECT's, welche bei den Rekursionen ständig abgesetzt werden wenn es in die "Tiefe" geht)
    Und diese Sache auf Applikationsebene zu lösen (Business Logik auf Applikationsebene) ist zwar "in" aber auch nicht besonders schnell.
    Postgres (oder halt ein SQL Server mit "CTE") macht das schon viiiiiiiiiiiel besser als MySQL.
     
  10. #204 bitmuncher, 08.02.2017
    bitmuncher

    bitmuncher Der Stillgelegte

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    Und ich bin immer wieder verwundert auf was für uralte Threads manche Leute stossen.

    Linux basiert nicht auf Unix sondern hat lediglich Konzepte davon übernommen und jede Menge von BSD geklaut. MacOS ist hingegen ein BSD (und damit ein Unix) mit schicker GUI.

    LibreOffice?

    Open-Xchange?

    Du hast offenbar noch nie mit einem Percona-Cluster gearbeitet. Oracle MySQL ist tatsächlich mittlerweile der Entwicklung weit hinterher. MariaDB und Percona hingegen sind dadurch mittlerweile der Quasi-Standard in vielen Linux-basierten Umgebungen geworden.
     
  11. ViNic

    ViNic Eroberer

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    Ich denke das liegt eher daran, weil Oracle "böse" ist und so.
     
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  13. #206 schwedenmann, 08.02.2017
    schwedenmann

    schwedenmann Foren Gott

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    Hallo

    @jamar83
    Och, das komt daraufan, wie und was du als Unternehmen definierst. bei kliene und mittleren Unternehmen kannst du meist Linux-BSD nur auf dem Backupserver gebrauchen, alles andere geht nur per Win + winprogrammen. Oder sag mir mal nen Branchensw für eine Schreinerei, eine Installateur, oder eines Elektrikers, von Spezialsw im mediizinischen Bereich, oder der öffentlichen Verwaltung ganz zu schweigen. Nur mit dfem Austausch von MSOffice gegen LIbreofice ist es ja nicht getan, wenn das überhaupt geht, da die MSOfficesuit mit einer Auftragsverwaltung verbandelt ist. Von mittleen Unternehmen, die SPS einsetzen mal ganz zu schweigen, da ist Essig mit Linux/BSD.

    mfg
    schwedenmann
     
  14. #207 jmar83, 20.02.2017
    Zuletzt bearbeitet: 20.02.2017
    jmar83

    jmar83 Routinier

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    @bitmuncher: "Linux basiert nicht auf Unix sondern hat lediglich Konzepte davon übernommen"
    Darum meine ich "abgesehen vom Kernel halt"... der Kernel ist ganz sicher komplett anders (des Rest ist oft ziemlich gleich) jedenfalls habe kaum Mühe, bspw. Solaris und andere UNIX-Systeme zu bedienen. Dabei meine ich nicht die Administration komplexer Serverangelegenheiten, sondern eher Sachen für den "Endanwender" - viele Befehle sind exakt gleich. (bspw. filesystem i/o, init x, vi, etc. pp.)

    Open-XChange habe ich auch schon gehört. LibreOffice kenne ich selbstverständlich, verwende das auch selbst. Bei jüngeren Firmen sieht es natürlich anders aus. Ältere Firmen habe oft einiges an VBA-Sachen im Einsatz, je nachdem noch mit einem SQL-Server im Hintergrund.

    MariaDB und Percona unterstützen neu hierarchische Abfragen? Tönt interessant, vielen Dank. Mal schauen wenn ich wieder mal sowas brauche - falls 100%ig kompatibel zum "original"-MySQL, dann sollte es für die alten DB-Sachen kein Problem sein, migriert zu werden...


    @schwedenmann: "Och, das komt daraufan, wie und was du als Unternehmen definierst."


    Ja, damit hast du natürlich recht. Ganz kleine Firmen und Freiberufler habe oft gar keine eigenen Client/Server- oder webbasierenden Lösungen, sondern einfach mindestens nen Rechner mit einer Branchenlösung. Eigentlich immer unter Windows und nie opensource. Kann sich der Chef dann auch noch selbst installieren wenn es sein muss. Man muss nicht immer "mit Kanonen auf Spatzen schiessen".

    SPS = https://de.wikipedia.org/wiki/Speicherprogrammierbare_Steuerung ??
     
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