kernel-headers für 2.6 nicht gefunden

Diskutiere kernel-headers für 2.6 nicht gefunden im Debian/Ubuntu/Knoppix Forum im Bereich Linux Distributionen; hi, ich bin gerade dabei ein modul für meinen irda-port unter ubuntu zu basteln. ich habe dazu installiert: module-assistant und die...

  1. #1 Nemesis, 17.06.2006
    Zuletzt bearbeitet: 17.06.2006
    Nemesis

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    hi,
    ich bin gerade dabei ein modul für meinen irda-port unter ubuntu zu basteln.
    ich habe dazu installiert: module-assistant und die lirc-modules-source, ich benötige dafür aber noch die kernel-headers-2.6.15-25-686. das probem ist, dass es überhaupt keine kernel-headers für einen 2.6er kernel in meinen repos gibt, ich habe nur linux-headers für 2.6.
    module-assistant sagt mir:
    Code:
    pech gehabt, es wurden keine zum aktuellen kernel passende headers gefunden und es wurden keine weiteren kernel-verzeichnisse angegeben.
    wenn ich linux-source-2.6.15 installiere und entacke, und dann module-assistant -prepare aufrufe, dann bringt er dass /usr/src/linux-source-2.6.15 scheinbar unkonfigurierten kernel-quellcode enthält.

    meine sources.list:
    Code:
    deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu dapper main restricted universe multiverse
    
    deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu dapper-updates main restricted universe multiverse
    
    deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu dapper-backports main restricted universe multiverse
    
    deb http://security.ubuntu.com/ubuntu dapper-security main restricted universe multiverse
    
    was mache ich da falsch?

    thx

    edit: juhu ich hab ihn soweit bekommen :)
    jetzt mekkert er dass ihm ne config fehlt, aber der bug ist wohl bekannt :)
    https://launchpad.net/distros/ubuntu/+source/lirc/+bug/28941
     
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  3. theton

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  4. #3 Nemesis, 17.06.2006
    Nemesis

    Nemesis N3RD

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    thx @theton :)
     
  5. #4 Goodspeed, 19.06.2006
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    Meine Meinung? Das ist Käse!
    Wenn man nicht vor hat, am Kernel selbst rumzuschrauben, sondern wirklich nur externe/zusätzliche Module bauen will, reichen die Kernel-Header, da die darin enthaltenen (zum aktuellen Kernel passenden) Header-Files das einzige ist, was die Module als "glue" benötigen ...
    Aber naja ... besser mehr als zu wenig ;)
     
  6. #5 theton, 19.06.2006
    Zuletzt bearbeitet: 19.06.2006
    theton

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    Meine Meinung... Das glaubte ich bisher auch immer, aber ich habe schon mehr als einmal erlebt, dass Treiber-"Installern" (sowohl "richtige" Installer als auch manchmal die configure-Skripte) die Header offenbar nicht reichten. Sind im Chat schon oft genug Leute auf mich zugekommen, die z.B. vom Installer von NVidia den Fehler bekamen "precompiled kernel interface not found" (oder so aehnlich, hab den genauen Wortlaut der Meldung nicht mehr im Kopf). Seitdem geb ich zur Sicherheit diese Anleitung raus (denn genau dafuer hatte ich sie urspruenglich geschrieben). Damit stellt man sicher, dass es garantiert funktioniert. :) Nicht allen Treibern reichen zum Installieren die Header und somit ist das keineswegs zuviel. *find* Es als Kaese zu bezeichnen ist daher wohl nicht gerechtfertigt. Abgesehen davon ist das ein LKM Build Environment, wie es auch von den meisten Modul-Entwicklern genutzt wird.
     
  7. #6 Goodspeed, 19.06.2006
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    Das ist auch richtig so, da es für die Debian-Kernel (insbesondere testing und unstable) keine vorgefertigten "kernel interfaces" gibt, sondern nur für SUSE, Redhat und ein paar andere ...
    Genau das baut dann ja auch der Installer mit Hilfe der kernel-header.
    Falls er an der Stelle was brauchbares findet, brauch man weder Sourcen noch Header ...
    Naja, die LKM-Leute bauen ja auch _am_ Kernel und nicht _zusätzlich.
    Wie schon gesagt ... das "Käse" bezog sich nur auf externe Module (NVIDIA, ATI ...).
    Aber wie auch immer ... der module-assistant löst i.d.R. schon vernünftig die Anhängigkeiten auf ...
     
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