K
klausre
Grünschnabel
Gibt es aus eurer Sicht noch valide Gründe, in produktiven Linux-Umgebungen weiterhin auf X Window (X11) zu setzen, insbesondere bei Remote-Zugriffen und administrativen Workflows?
Wir sehen X11 nach wie vor in Setups mit X-Forwarding, VNC oder RDP-Gateways, z. B. bei Servern, auf denen geschäftskritische Anwendungen oder Backend-Systeme für B2B E-Commerce betrieben und administriert werden. Wayland wirkt konzeptionell sauberer, bringt in der Praxis aber bei Remote-Szenarien und Legacy-Tools teilweise Einschränkungen mit.
Mich würde interessieren, ob ihr X11 bewusst weiter einsetzt, wo konkret die Vorteile liegen und ob jemand Wayland inzwischen stabil in vergleichbaren Remote-/Enterprise-Szenarien nutzt.
Wir sehen X11 nach wie vor in Setups mit X-Forwarding, VNC oder RDP-Gateways, z. B. bei Servern, auf denen geschäftskritische Anwendungen oder Backend-Systeme für B2B E-Commerce betrieben und administriert werden. Wayland wirkt konzeptionell sauberer, bringt in der Praxis aber bei Remote-Szenarien und Legacy-Tools teilweise Einschränkungen mit.
Mich würde interessieren, ob ihr X11 bewusst weiter einsetzt, wo konkret die Vorteile liegen und ob jemand Wayland inzwischen stabil in vergleichbaren Remote-/Enterprise-Szenarien nutzt.