Debian Router...problem IPTABLES

Diskutiere Debian Router...problem IPTABLES im Debian/Ubuntu/Knoppix Forum im Bereich Linux Distributionen; Hi, versuche gerade mein Debian Server als Router zu programmieren. Dachte, wenn ich den rest schaffe, dann schaff ich das auch noch. Nur jetzt...

  1. XET!C

    XET!C Tripel-As

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    Hi,

    versuche gerade mein Debian Server als Router zu programmieren. Dachte, wenn ich den rest schaffe, dann schaff ich das auch noch. Nur jetzt lieg ich fest. Habe iptables installiert:
    Code:
    apt-get install iptables
    so alles super. Nur jetzt find ich nicht den pfad zu iptables...

    Bin so vorgegangen wie ich es hier vorgefunden habe:
    http://hilfe.exception.at/linux-router-howto.html
    Vielleicht kennt ich was besseres???
     
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  3. MrBoe

    MrBoe Routinier

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    Steht doch in deiner Anleitung drin:

    IPTABLES=`which iptables` # pfad zu iptables
     
  4. #3 bitmuncher, 31.05.2007
    Zuletzt bearbeitet: 31.05.2007
    bitmuncher

    bitmuncher Foren Gott

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  5. XET!C

    XET!C Tripel-As

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    Oh danke probier ich mal gleich aus. Ach noch ein kleines problem. Der Server lädt irgendwie nicht direkt beide
    netzwerkkarten, nur die eth0 und die eth1 nicht.
    interface:
    Code:
    auto lo
    iface lo inet loopback
    
    auto eth0
    iface eth0 inet dhcp
    
    auto eth1
    iface eth1 inet static
    address 192.168.0.1
    netmask 255.255.255.0
    gateway 192.168.0.2
    
     
  6. MrBoe

    MrBoe Routinier

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    Hast du denn einen DHCP Server?
     
  7. #6 bitmuncher, 31.05.2007
    bitmuncher

    bitmuncher Foren Gott

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    Wenn er keinen hätte, würde nur die eth1 geladen werden. ;)

    Schau in die /var/log/messages, was dort zum Netzwerk beim Booten drin steht.
     
  8. MrBoe

    MrBoe Routinier

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    Ich denke die wird geladen?

    Hab mich wohl verlesen, ich dachte die eth1 wird nicht nicht geladen, also doppelt verneint.

    Auf jeden Fall kann ein broadcast Eintrag bei eth1 nicht schaden.
     
  9. #8 XET!C, 31.05.2007
    Zuletzt bearbeitet: 01.06.2007
    XET!C

    XET!C Tripel-As

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    ja nix...da wird nur eth1 erwähnt


    naja bleiben wir beim thema: Habe es mit dem Script versucht, wie es im Link ist.
    Code:
    #!/bin/bash
    
    echo "Starting firewall"
    
    LOGLIMIT=20
    IPTABLES=/sbin/iptables
    
    case "$1" in
    start)
    	# alle alten Regeln entfernen
    	echo "Loesche alte Regeln"
    	$IPTABLES -F
    	$IPTABLES -X
    	$IPTABLES -t nat -F
    	# Routing
    	echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
    	$IPTABLES -A FORWARD -m state --state ESTABLISHED,RELATED,NEW -j ACCEPT
    	$IPTABLES -t nat -A POSTROUTING -o eth0 -j MASQUERADE
    	### ERSTELLE NEUE KETTEN ###
    	# Chain to log and reject a port by ICMP port unreachable 
    	$IPTABLES -N LOGREJECT 
    	$IPTABLES -A LOGREJECT -m limit --limit $LOGLIMIT/minute -j LOG \
              --log-prefix "FIREWALL REJECT " --log-level notice --log-ip-options --log-tcp-options 
    	$IPTABLES -A LOGREJECT -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable 
    	
    	### PROC MANIPULATION ###
    	# auf Broadcast-Pings nicht antworten
    	echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/icmp_echo_ignore_broadcasts
    	# halt die Klappe bei komischen ICMP Nachrichten
    	echo 0 > /proc/sys/net/ipv4/icmp_ignore_bogus_error_responses
    	# Kicke den ganzen IP Spoofing Shit
    	# (Source-Validierung anschalten)
    	echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/conf/all/rp_filter
    	# Setze Default-TTL auf 61 (Default fuer Linux ist 64)
    	echo 61 > /proc/sys/net/ipv4/ip_default_ttl
    	# sende RST-Pakete wenn der Buffer voll ist
    	echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/tcp_abort_on_overflow
    	# warte max. 30 secs auf ein FIN/ACK
    	echo 30 > /proc/sys/net/ipv4/tcp_fin_timeout
    	# unterbreche Verbindungsaufbau nach 3 SYN-Paketen
    	# Default ist 6
    	echo 3 > /proc/sys/net/ipv4/tcp_syn_retries
    	# unterbreche Verbindungsaufbau nach 3 SYN/ACK-Paketen
    	# Default ist 6
    	echo 3 > /proc/sys/net/ipv4/tcp_synack_retries
    	
    	### MAIN PART ###
    	$IPTABLES -P INPUT DROP
    	$IPTABLES -P FORWARD DROP
    	$IPTABLES -P OUTPUT ACCEPT
    	$IPTABLES -A INPUT -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
    	$IPTABLES -A FORWARD -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
    	# im Loopback koennen wir jedem trauen 
    	$IPTABLES -A INPUT -i lo -j ACCEPT
    	# ebenso im LAN
    	$IPTABLES -A INPUT -i eth1 -j ACCEPT
    	# erlaube Pings
    	$IPTABLES -A INPUT -p icmp --icmp-type echo-request -j ACCEPT
    
    	# Alle TCP Packete, die bis hier hin kommen, werden 
            # geloggt und rejected 
            # Der Rest wird eh per Default Policy gedroppt... 
    	$IPTABLES -A INPUT -p tcp -j LOGREJECT 
    	$IPTABLES -A FORWARD -p tcp -j LOGREJECT
    	;;
    *)
    	echo "Usage: `basename $0` {start}" >&2
    	exit 64
    	;;
    esac
    
    exit 0
    Habe das dann als routing.sh gespeichert und mit
    Code:
    sh routing.sh start 
    ausgeführt
    Daraufhin kommt dann direkt die Meldung Starting firewall und Loesche alte Regeln.
    Direkt kommt auch ne Meldung von ip_tables, dass es gestartet ist.
    Aber ich kriege noch immer kein Internet auf mein anderen Rechner.
    Der SERVER ist im Internet und die NK sind richtig configuriert.
     
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