Klingt klug, dann musst du natürlich count und skip entsprechend anpassen
Noch eine Anmerkung von meiner Seite:
Ich hatte jetzt noch erfahren, dass es sinnvoll ist die Blocksize eher klein im Mbit Bereich zu wählen und den count so zu erhöhen, dass es die speicherkapazität des Mediums füllt.
Die Blocksize angepasst am Arbeitsspeicher.
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Klingt klug, dann musst du natürlich count und skip entsprechend anpassen
Docendo discimus
Jabber: <mynickname>@unixboard.de
Infos zum Jabberserver von Unixboard.de
alias ls="ls | cat | cat | cat | cat | cat | cat | cat"
Hallo,
Danke nochmal für eure Hilfe. Ich fasse den Thread abschließend nochmal zusammen.
Thema:
Festplattenimage gesplittet erstellen
Lösung:
Der Befehl dafür:
dd if=/dev/hdd of=/dev/tape bs=512M count=4 skip=0
bs: Blocksize, sollte dem Arbeitsspeicher angepasst gewählt werden. Im Mbit-Bereich
count: Bestimmt wieviele Blöcke beschrieben werden
skip: Überspringt Blöcke
"count * skip" sollte die gewünschte Größe der Partition ergeben.
Bei der Anweisung werden also 4 Blöcke im ersten schritt kopiert und da man von der gesamten Festplatte ein Image erstellen will,
wird skip = 0 gesetzt, damit am Anfang gestartet wird. In dem Beispiel werden 2GB als Partition genommen.
Die Anweisung dd folgt dabei immer einer festen Reihenfolge, so dass man mit der Anweisungfolge
dd if=/dev/hdd of=/dev/tape bs=512M count=4 skip=4
ein Image eines anderen Festplattenteils erstellen kann. Bei dem Befehl skip = 4 werden genau die vorher kopierten Blöcke übersprungen.
Beim dritten Teil müsste skip = 8 gesetzt werden.
Fazit:
Bei der Anweisung ist es möglich, ein partitioniertes Festplattenimage zu erstellen, es ist jedoch ein fehleranfälliges Verfahren.
Ein Backup mit -tar zu erstellen ist hierbei empfehlenswerter.
3 Antworten vorher steht eine subjektive Meinung zum Praxiseinsatz von Images =)
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