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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gentoo für´s kalte Wasser ?



Testudo
10.09.2004, 09:40
Tag, bin genereller Computerneuling.
Bin im Besitz einer 120 gb Festplatte und einer 4o gb Festplatte.
Auf der 120er hab ich 60 gb WinXP und die restlichen 80 gb sind noch frei.
Spielen tu ich nicht viel und auch ansonsten ist meine WinXP-Partiotion so ziemlich leer.
Jetzt wollte ich mich an Linux wagen und sofort ins kalte Wasser springen mit Gentoo, ist das ein Anzeichen von Größenwahn oder trotzdem zu empfehlen ?

atomical
10.09.2004, 09:43
würd ich nicht machen

damager
10.09.2004, 09:43
:D ich halte es für gewagt für den anfang! anders ist es wenn man ein paar unix / linux grundsätze verstanden hat.
eine installation sollte mit hilfe von http://www.gentoo.de/doc/de/index.xml machbar sein ...aber man sollte auch verstehen was man da macht :]

Testudo
10.09.2004, 09:47
Also bleiben mir nur SuSE, Mandrake oder eine andere Anfänger-Distribution ?

schwedenmann
10.09.2004, 09:55
Hallo


Oder du nimmst eine LiveCd, wie KanotixBH7a, oder Knoppix 3.6, die kannst du sehr leicht auf HDD installieren und hast in 2STd. bei kanotix mit den Programmupdates ein laufendes Desktoplinux mit einer großen Anzahl an Programmen.

MfG
Schwedenmann

theborg
10.09.2004, 10:01
hm vieleicht soltest vida benutzen ist auch gentoo nur mit grafischen installer und vorkonfigurirt alerdinks die beta 1 war nicht ganz funktionsfeig ka wie die beta2 ist

damager
10.09.2004, 10:03
Also bleiben mir nur SuSE, Mandrake oder eine andere Anfänger-Distribution ?

Das SuSE und / oder Mandrake den Ruf einer "Anfänger-Distribution" haben finde ich persönlich ungerechtfertigt. Die bieten zwar die möglichkeit viele Systemeinstellungen über eine GUI zu machen ...aber man wird nicht dazu "gezwungen". Da ist man auch in der Lage etwas über Linux zu lernen.
Ich benutze Linux nur schon seit über 9 Jahren und benutze immer wieder gerne SuSE....und schäme mich nicht dafür *g*.

Einfach mal, wie Schwedenmann sagt, eine Live-Distro testen und zusehen wie Du klar kommst. :devil:

Testudo
10.09.2004, 10:14
Das sollte ja auch keine Art Distro-War sein. Ich habe noch nie mit SuSE oder Mandrake gearbeitet und kann mir deshalb auch kein Urteil bilden. Wenn das so rübergekommen ist, sorry. Ich wollte nur bei meinem ersten Linux auf ein stabiles und leistungsfähiges Linux setzen. Wenn Ihr mir zu SuSE oder MDK raten würdet, dann würde ich das probieren. keine Frage.

damager
10.09.2004, 10:16
ne, hab ich auch nicht so verstanden als ob das eine distro-war werden soll :D
also, ich würde es dir empfehlen mit suse ... für den anfang eben die download-version.
wenn du nen link brauchst meld dich einfach noch mal hier oder du googel'st :]

theborg
10.09.2004, 10:29
hm ich bin auch bei suse backen geblieben nach ner zeit nerft das rpm system anber sonst ist es ok iso´s findest auf linuxiso.org für die 9.1 und wenn du stat der cd´s nach der install nen ftp angibst haste auch die pro version.

damager
10.09.2004, 10:38
ich hab für suse 9.1 das apt4rpm drauf und damit auch immer die neuersten pakete :]
was aber ab und zu an unaufgelösten abhängigkeit aber scheitert.... aber das ist debian (knoppix / kannotix) auch net besser.
da finde ich das gentoo-konzept schon wesentlich besser.

hab aber das gefühl wir driften hier vom thema ab :D

Phate
10.09.2004, 11:01
Testudo: Probier es einfach! Die Anleitung von gentoo ist imho für jeden verständlich, der zumindest schonmal Windows installiert hat. Mut zur Lücke! :D
Wenns schief geht kannste immer noch SuSE oder Mandrake nehmen. ;)

DennisM
10.09.2004, 12:06
Testudo: Probier es einfach! Die Anleitung von gentoo ist imho für jeden verständlich, der zumindest schonmal Windows installiert hat. Mut zur Lücke!

das ist schon richtig gentoo bekommt eigentlich jeder installiert (mit der anleitung) aber wies danach weiter geht ...... da sind die anfänger meistens überfordert , denn gentoo hat keinen xconfig assistent usw usw

GrEeTz

Dennis

avaurus
10.09.2004, 12:34
denn gentoo hat keinen xconfig assistent usw usw
aber doch wohl die standard-config-tools, die bei X dabei sind und die sind zwar textbasiert, kann aber dennoch jeder benutzen, wenn man a bissel englisch kann. Lesen muss man dann auch können und auf Tasten muss man dann evtl. auch noch druecken. Wem das zu schwierig ist, der muss in der Tat was anderes benutzen. Wer die Konfiguration direkt selber edtieren möchte, so ist auch dies für einen Anfaenger nicht sonderlich schwer, vorrausgesetzt ihm wird gesagt, um welche Datei es sich handelt :)...

DennisM
10.09.2004, 13:12
aber doch wohl die standard-config-tools

das ist immer dabei :) (beim xserver)
aber ich mein das ganze system zu konfigurieren .... nich nur den xserver

GrEeTz

Dennis

Flamesword
10.09.2004, 14:08
das ist schon richtig gentoo bekommt eigentlich jeder installiert (mit der anleitung) aber wies danach weiter geht ...... da sind die anfänger meistens überfordert , denn gentoo hat keinen xconfig assistent usw usw
Jup, nix gegen dich, aber du bist wohl das beste Beispiel dafür.

Gentoo würde ich wirklich nicht empfehlen, eine gute Wahl ist immer Mandrake, ein durchdachtes System, welches auch, positiv anzumerken, RPM-basierend ist.

Franknborder
10.09.2004, 17:09
Hi,...


zum Gentoo Hype folgendes, wenn ich DSL hätte wäre ich vermutlich auch drauf hängen geblieben, die Gentoo Hirachien die es nun mal gibt, machen es Dir schmackhaft dein System von Grund auf fast komplett "selbst" zu kompilieren,...ansonsten bist Du ein "Lamer" (ein möchtegern Experte, Programmierer, Hacker, oder wie auch immer) so einfach ist das, zumindest bei der Vielzahl der ganzen "vorpubertären Bubis" die sich u.a. in diversen Foren tummeln. Besser ausgedrückt wäre kompilieren "lassen",...den viele wissen eh nicht wirklich, was da tatsächlich passiert. Was ich damit sagen will ist folgendes, als Technik interessierter Mensch kannst Du natürlich hin gehen, die Anleitung studieren und eine Gentoo "Stage 1" Installation machen, und anschliessend alle wissen lassen, (was natürlich keiner will, und jeder sich diesen Akt nur deswegen gibt, weil es sooo gut ist und alles vieeeel besser läuft !)...,das Du dein Linux komplett "selbst" kompiliert, hast... denn das, ist ja neben der Kernel Programmierung die höchste Weihe überhaupt,.... das ist aber alles "pille palle" glaubs mir, den verstanden hast Du damit, vor allem als Beginner "überhaupt nichts", auch wenn Du den Willen und das Verständniss aufgebracht hast die Installation mittels den Handbuches hinzubekommen...was bei dem Gentoo Handbuch auch durchaus machbar ist.....

Da gibt es dann Sachen wie Compiler Flags optimieren, etc. mit denen man sich dann brüsten kann, und wunderweiss denkt wie toll das ist, ohne auch nur im Ansatz jemals auch nur eine Zeile in Assembler programmiert zu haben,...aber "die Flags, soooo geil, mein System hebt ab !"....vergiss das alles,...bringt Dir nichts,...wenn Du Suse nicht willst kein Prob, mir war nach dem ersten installieren klar das es das nicht sein kann was "ich" möchte,...
Wenn Du Gentoo willst und eine Breitband Verbindung hast, auch gut, kannst Du machen, ...einfach mal emerge -world eingeben ist bestimmt des Weisheits letzter Schluß,...versteht mich nicht falsch Leute, Gentoo hat schon was,...aber es gibt einfach zu viele kleine "Abdrücker" die "Dick" einen drauf machen weil sie Gentoo nutzen, ohne auch nur jemals was von Feldern, Zeigern, Post, Präoperatoren oder Instanzen einer Klasse gehört zu haben, auch wenn es jetzt C sowie C++ betrifft. Ich bin auch nicht "der Crack", bestimmt nicht sonst würde ich meinen Lebensunterhalt mit dem Computern bestreiten können. Probiers einfach aus, wirst ja dann sehen ob und was es Dir bringt, ich finde Slackware gut, auch wenn ich Noob bin..... "weniger ist mehr"...und das wenige in seiner Klarheit komplex verknüpfen zu können, das ist meiner Meinug nach echtes "know how", kannst auch Kunst dazu sagen,...Unix Prinzip eben, "small is beautiful"...das beinhaltet für mich zumindest nicht unbedingt das automatisierte Mechanismen Dir stundenlang Source Code compiliern und auf den Rechner hämmern,....so und jetzt verbrennt mich ! ;)


Gruß


Franknborder

atomical
10.09.2004, 17:17
... so und jetzt verbrennt mich ! ...

OK - das nächste Mal bitte mehr Absätze in den Text - zwecks der besseren Lesbarkeit. :finger:

Franknborder
10.09.2004, 17:20
...nö,....streng Dich halt an :dagegen: :finger:

habe auch gerade nichts zu tun.... :finger:

DennisM
10.09.2004, 21:55
Jup, nix gegen dich, aber du bist wohl das beste Beispiel dafür.

Gentoo würde ich wirklich nicht empfehlen, eine gute Wahl ist immer Mandrake, ein durchdachtes System, welches auch, positiv anzumerken, RPM-basierend ist.

LOL was solln das heißen :/ , lass deine aggressionen woanders aus :X

GrEeTz

Dennis

Phate
10.09.2004, 22:06
Franknborder:

Ich nutze Gentoo weil mir portage gefällt und ich basteln kann, nicht mehr und nicht weniger.
Ich finde dein Posting anmaßend.

Nichts für ungut.

CMW
10.09.2004, 22:12
Die Frage ist einfach was DU suchst.

Willst du direkt umsteigen und auf einem Linux arbeit und nicht mehr (alos nicht verstehe was da vor sich geht) empfehle ich dir einen der "Großen", also SUSE Mandrake oder Redhat.

Willst du verstehen was dein System macht, nimm zB ein Slackware und ein gutes Buch dazu und arbeite dich Stück für Stück auf den eigenes System zu.

Warum das (fast) nicht mit SUSE und co möglich ist:

Ich habe auch ca. ein Jahr auf einem SUSE gearbeitet (Kurz bevor ich auf FreeBSD gewechselt bin) und kaum etwas gelernt. Warum??? Das administreiren mit YAST war zu einfach als dass coh mir etwas in /etc angeguckt habe. Allerdings war das eine gute entscheidung weil mir das gezeigt hat das ich keine Windows mehr brauche. Solltest du mehr selbstdisziplin haben als ich ist der Lernprozess auch mit SUSE und co möglich, ich war aber zu faul... ...mittlerwiel läuft auf meinem Desktop wieder ein Linux (Slackware) (wegen meinem Zaurus, hab den unter FBSD nicht ans laufen bekommen) und während der "BSD Zeit" habe ich eine Menge gelernt und mich somit auch auf dem Slackware schnell zurecht gefunden.

Und noch was: Guck dir auch mal die *BSD's an:
FreeBSD hat über 10.000 Programme in seinen Ports und lässt sich somit wunderbar isntallieren,
NetBSD läuft auf so ziemlich jeder CPU und
OpenBSD ist sehr auf Sicherheit ausgelegt.
(Es gibt nich weitere, dia aber idR von diesen drei abstammen)

Alle BSD's sind voll "Desktop fähig", haben nur bei ein paar sachen schwierigkeiten, auf dem Server Bereich aber eindeutig meine erste wahl!

Testudo
10.09.2004, 23:32
Hab mir gerade Mandrake 10 geladen (3CDs), ging leicht zu installieren.
Jetzt muß ich allerdings im Mandrake-Forum weiterschreiben, weil ich keine DSL-Verbindung zu Stande bekomme.

Trotzdem danke für die Ratschläge.

SethGecko
21.09.2004, 19:29
Also ich hatte Gentoo vor Monaten schonmal in einer VM installiert... Habe dann wieder eine zeitlang nur Windows genutzt bis ich vor ein paar Wochen mein System auf Fedora umgestellt habe... da ich mit ein paar Sachen aber nicht zufrieden war erinnerte ich mich an eine Distribution welche mir sehr gut gefallen hat... Gentoo.

Also, bin ich nun vor ein paar Tagen komplett auf Gentoo umgestiegen... die Installation ist sehr gut in der Doku beschrieben... und leicht verstaendlich.

Und sollte es doch noch Probleme geben, dann gibt es noch gentoo.org - Dieses Forum kann man sehr gut durchsuchen und findet Loesungen zu Problemen.

Atomara
21.09.2004, 20:15
ich bin von gentoo wieder auf debian gewechselt weil das kompillieren zu lange gedauert hat und auch sonst erkenne ich leider keinen vorteil

SethGecko
21.09.2004, 23:09
ich bin von gentoo wieder auf debian gewechselt weil das kompillieren zu lange gedauert hat und auch sonst erkenne ich leider keinen vorteil

Gut, dass hat aber nichts mit Gentoo zu tun, sondern mit deinem System.

beejay
22.09.2004, 10:17
Ich würde Gentoo aus den schon genannten Gründen keinem Anfänger empfehlen, es sei denn er will wirklich etwas lernen und es macht ihm nichts aus ein- oder zweimal, vielleicht auch fünf- oder sechsmal die Installation aus irgendeinem Grunde in den Sand zu setzen.

Der Umstieg/Einstieg von Windows zu Linux ist schon schwer, da beide Systeme vom Aufbau und der Philosophie völlig unterschiedlich sind; das fängt bei den offensichtlichen Dingen wie "Wo ist C:\ ?" an und geht bis zu "Wie kriege ich meine Centrino-WLAN-Karte installiert" und noch weiter.

Ich bin aber auch kein Freund des Einsteigerschmusekurses à la "Nimm mal ne Live-CD und probier es halt mal aus.". Warum? Ein System auf einer CD ist nicht wirklich ein richtiges lebendiges System, die Administration fällt grösstenteils weg. Und nur von ein bisschen Rumklicken in KDE lernt keiner was und findet damit auch nicht wirklich den Einstieg zum Umstieg ;)

Was ich also raten würde: "Normale" Distribution nehmen. Das kann SuSE oder Mandrake für die "Liesschen-Müllers" sein (nicht beleidigend gemeint) oder eben Debian für den Anwender, der etwas lernen möchte aber nicht unbedingt alles von Hand erledigen möchte.

Gruss, Benni

P.S.: Beurteilt nie eine Distribution anhand ihrer Anwender, macht Euch selber ein Bild oder haltet schlicht und einfach die Klappe ;)

hex
22.09.2004, 22:59
Kann dir da nur voll und ganz zustimmen beejay!
Wobei ich selbst mit gentoo erst richtig mit Linux begonnen habe, aber wie du schon sagst: bin halt der etwas interessiertere Beginner gewesen, der sich auch nach der 10ten Fehlinstallation von gentoo nicht entmutigen lässt! ;)

regards hex

SethGecko
23.09.2004, 02:53
Kann dir da nur voll und ganz zustimmen beejay!
Wobei ich selbst mit gentoo erst richtig mit Linux begonnen habe, aber wie du schon sagst: bin halt der etwas interessiertere Beginner gewesen, der sich auch nach der 10ten Fehlinstallation von gentoo nicht entmutigen lässt! ;)

regards hex

joa, man braucht gedult und darf sich nicht gleich entmutigen lassen...

a2d2
23.09.2004, 17:23
...es gibt noch Navyn aus Polen(Gentoo-Ableger)mit Installer, wär ein Versuch wert:

http://www.linux-onlineshop.de/product_info.php/cPath/33/products_id/351

a2d2
23.09.2004, 17:41
..übrigens habe ich ne Gentoo 04.1 in der Basis auf der HD - (neben ner Susi 9.1 u. XP), komme aber beim X nicht mehr weiter. Meine Netzwerkkarte hat Gentoo auch nicht einbinden können (Universal-Version von DVD-mit 2.2 GB Sourcen). Die 8139cp kann er nicht laden. So komme ich nicht ins Netz und kriege auch keine GUI.
Wie komme ich bei GUI irgendwie weiter. Muss ich nach ner XFREE-4.3.0-r6 irgendwo suchen - oder sitzt die Weisheit gaaaaanz woanders ??????

:help:

devilz
23.09.2004, 17:51
..übrigens habe ich ne Gentoo 04.1 in der Basis auf der HD - (neben ner Susi 9.1 u. XP), komme aber beim X nicht mehr weiter. Meine Netzwerkkarte hat Gentoo auch nicht einbinden können (Universal-Version von DVD-mit 2.2 GB Sourcen). Die 8139cp kann er nicht laden. So komme ich nicht ins Netz und kriege auch keine GUI.
Wie komme ich bei GUI irgendwie weiter. Muss ich nach ner XFREE-4.3.0-r6 irgendwo suchen - oder sitzt die Weisheit gaaaaanz woanders ??????

:help:


Also hast du dir GAAANZ sicher auch das Install Handbuch durchgelesen ?

Klingt nicht so ....

SethGecko
23.09.2004, 20:57
..übrigens habe ich ne Gentoo 04.1 in der Basis auf der HD - (neben ner Susi 9.1 u. XP), komme aber beim X nicht mehr weiter. Meine Netzwerkkarte hat Gentoo auch nicht einbinden können (Universal-Version von DVD-mit 2.2 GB Sourcen). Die 8139cp kann er nicht laden. So komme ich nicht ins Netz und kriege auch keine GUI.
Wie komme ich bei GUI irgendwie weiter. Muss ich nach ner XFREE-4.3.0-r6 irgendwo suchen - oder sitzt die Weisheit gaaaaanz woanders ??????

:help:


Jo, die Doku ist sehr gut... und wenn man sich an diese haelt, dann klappt alles.

Welche Netzwerkkarte hast du?

a2d2
23.09.2004, 20:58
..sicher, nur komm ich damit auch beim deutschen Handbuch nicht weiter .....

SethGecko
23.09.2004, 21:01
..sicher, nur komm ich damit auch beim deutschen Handbuch nicht weiter .....

Waere nett, wenn Du auch die noetigen Infos posten wuerdest! ;)

Ausserdem, frage ich mich gerade warum du hier geposted hast... und keinen neuen aufgemacht hast?!

a2d2
23.09.2004, 21:14
@ royalrob

...ist die REALTEK 8139, der Treiber 8139cp könnte stimmen, denn im SUSE ist es ein 8139cp.ko
...schau mal:
:/lib/modules/2.6.4-52-default/kernel/drivers/net/8139cp.ko

Sonst bliebe nur noch ein 8139too übrig.

Ich nutze die DVD der Zeitschrift LINUX+ (die neue polnische Linux-Zeitung von September 04), da ist diese Universal-DVD enthalten gewesen. Die Installationshilfe dazu reichte aber nur bis zum Basis-System. ohne X.
Leider gabs dort keinerlei Rückkopplung via Website der neuen Publikation.
...und das Gentoo-Handbuch hab ich rauf und runter gelesen beim Netzwerk und zum Kapitel "nach der Installation" alles probiert incl. net-setup etc., aber es bewirkt alles garnix.
Ich habe außer SUSE auch Fedora, Knoppix , Mandrake und SLACK schon installiert, aber bei Gentoo brech ich mir alle Finger, sorry. Mit Linux fahre ich schon 3 Jahre, sonst ziemlich gut.
?(

Locke
27.09.2004, 23:46
zeigt denn lsmod den treiber als geladen an? ansonsten ein ifconfig eth0 up <ip-address> nicht vergessen.