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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Vor- ,Nachteile bzw. Unterschiede der Distros ...



razor
28.07.2002, 17:46
HI, könnt ihr mir ma so die Vor- ,Nachteile bzw. Unterschiede der Distros:

Debian
Mandrake
Slackware
Free-, Open-, Net-BSD

ma schnell un einleuchtend rüberbringen ???

:)


DANK schon ma !

Andre
28.07.2002, 18:01
kurz meine Meinung :D :
Debian:
-schnell
-stabil!
-nich für einsteiger
-eigenes Paketformat :) (deb)
- Pakete lassen sich bewundernswert schnell und konfliktlos installieren
-die meisten Einstellungen nicht! mit gui`s möglich

Mandrake:
-komfortabel
-stabil
- gut für einsteiger
-die meisten Einstellungen mit gui`s möglich
- ähnlich wie SuSE

Slackware :
/* kann ich nix zu sagen...nie getestet */
- wohl eher auch nicht für einsteiger ;)

*.BSD:
/* kann ich nix zu sagen...nie getestet */
-aber bestimmt mal nen test wert *g*



netten Grus Andre ;)

ookami
28.07.2002, 19:23
mmh,

Slackware:
Vorteil
-keine rpm
-keine config tools
-simple tar archive, als Pakete
-*bsd like

Nachteil
-nichts für einsteiger

Debian
mag ich nicht, deswegen sag ich lieber dazu nichts

Mandrake
kenne ich nicht, wohl eher für einsteiger

*BSD
keine Linux Distri., sondern ein UNIX Distri

cu

patrick

devilz
28.07.2002, 19:29
Original geschrieben von eireann

*BSD
keine Linux Distri., sondern ein UNIX Distri


Es sagte auch KEINER das BSD ne Linux Distro ist !

rup
28.07.2002, 19:42
Debian mag ich nicht, deswegen sag ich lieber dazu nichts

ist mir bis Woody auch so gegangen ;)

razor
28.07.2002, 23:49
dank euch

Dr_Ompaa
29.07.2002, 15:16
Wenn du immer up to date sein willst und nicht jeden Monat das Distributionsupdate aufspielen willst, ist Debian einfach das richtige.
Die Paketverwaltung rult einfach!

ookami
29.07.2002, 16:41
Originally posted by rup


ist mir bis Woody auch so gegangen ;)

Und was hat deine Meinung geändert?

cu

patrick

Belkira
30.07.2002, 03:05
Slackware:
Vorteil
-keine rpm
-simple tar archive, als Pakete

Immernoch kein Paketsystem ala RPM oder deb? Worin besteht denn da der Vorteil? Wie werden Paketabhängigkeiten gelöst?

ookami
30.07.2002, 06:11
Originally posted by Belkira

Worin besteht denn da der Vorteil?

man braucht keinen paketmanager, um tar archive zu installlieren


Originally posted by Belkira
Wie werden Paketabhängigkeiten gelöst?

das ist ja gerade der vorteil, man wird nicht von rpm od.
apt bevormundet

cu

patrick

Andre
30.07.2002, 10:36
aber ist natürlich nicht immer "ganz" leicht, ohne paketmanager auszukommen....
:(
da kann eine kleine installation schon mal länger dauern, wenn man zig pakete braucht *g*

JoelH
30.07.2002, 14:54
unterschiede kann man hier rauslesen => www.distrowatch.com

Belkira
30.07.2002, 16:26
man braucht keinen paketmanager, um tar archive zu installlieren

das ist ja gerade der vorteil, man wird nicht von rpm od. apt bevormundet
Nein, das ist der entscheidende Nachteil, denn ich weiß nicht, ob paket1.tgz nicht paket2.tgz und paket3.tgz benötigt. Das merke ich erst später bei der Fehlersuche, weil etwas nicht lief.

Aktuelle Versionen von RPM greifen bei Red Hat z.B. auf die rpmdb (Datenbank aller in der Distribution erhältlichen Pakete) zu und machen dem User auf der Kommandozeile einen Vorschlag, wie die Abhängigkeiten zu lösen sind und welche Pakete noch zu installieren sind.

JoelH
30.07.2002, 17:33
also ich ziehe .rpms den .tar.gz immer vor. Da weiss ich wenigstens warums nicth geht bzw. das es geth und auch das alles richtig abläuft. klar ist es nicht gar so schwierig die Teile selbst zu kompilieren, aber warum sollte ich das tun wenn diese Arbeit schon von jemand anders erledigt wurde ? Dadurch entsteht mir kein Vor/Nachteil.

rup
31.07.2002, 12:29
@ eireann:


Und was hat deine Meinung geändert?

[Debian Woody, Sid]
- Debian ist eine freie Distri, ohne komerzielle Interessen.
- Debian (mittlerweile Sid) leuft bei mir sehr stabil
- Woody enthaelt KDE 2.2.2 (stabil, komfortabel)
- Das Paketmanagement und die Tools apt, dselect, aptitude
- Ich kann ueber Netz online updaten und installieren
- Als Admintool gefaellt mir Webmin sehr gut,

[SuSE 8.0]
- Yast1 fehlt (hat mir gefallen und hab ich oft verwendet)
- Schlechter Support, (2 Wochen auf eine Mailanfrage gewartet)
- KDE3 war mir noch zu unstabil
- Bei SuSE war ich immer nur Betta-Tester fuer ihre Enterprise Server

/dev/null
05.08.2002, 10:31
Original geschrieben von Belkira

Nein, das ist der entscheidende Nachteil, denn ich weiß nicht, ob paket1.tgz nicht paket2.tgz und paket3.tgz benötigt. Das merke ich erst später bei der Fehlersuche, weil etwas nicht lief.



*lol*

lesen sollte man schon können ;)

Belkira
05.08.2002, 11:16
Original geschrieben von /dev/null


*lol*

lesen sollte man schon können ;)
Du bist vielleicht ein anonymer Komiker. :rolleyes: :P

Willst Du Dich wirklich so durch Paketabhängigkeiten kämpfen? Und wenn Du doch ein Paket zu installieren vergißt? Und wenn die Software eine neue Version eines Paketes benötigt? Reines TGZ läßt Dich da kläglich im Stich. War doch bei Slackware 3 schon unübersichtlich mit den Paketgruppen.

charlie
09.08.2002, 12:10
Original geschrieben von Belkira

Du bist vielleicht ein anonymer Komiker. :rolleyes: :P

Willst Du Dich wirklich so durch Paketabhängigkeiten kämpfen? Und wenn Du doch ein Paket zu installieren vergißt? Und wenn die Software eine neue Version eines Paketes benötigt? Reines TGZ läßt Dich da kläglich im Stich. War doch bei Slackware 3 schon unübersichtlich mit den Paketgruppen.

für was gibt es ldd? ;)

Belkira
09.08.2002, 17:15
Original geschrieben von charlie


für was gibt es ldd? ;)
Das Forum hier ist zwar noch im Aufbau, aber ich werde auf so ein Geschwätz nichtmehr eingehen. Solche anonymen Gastkommentare sind dem Forum nicht gerade förderlich.

Ißt Du ein Steak auch mit Stäbchen?

$ ldd /usr/bin/konqueror | wc -l
38

Nur mal als spontanes Beispiel. Und zu diesen 38 shared objects, mit teilweise kryptischen Dateinamen, kennst Du natürlich auch jederzeit den entsprechenden Paketnamen bzw. suchst ihn Dir heraus. Viel Spaß dabei. Wer's braucht, soll das weiterhin tun.