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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Performance von Gentoo?



innocentbeats
10.07.2003, 16:49
Nachdem ich mich mal bei den verschiedenen Distributionen umgeschaut habe, wirbt gerade Gentoo immer mit enormer Performance.

Da ich Linux als Hauptbetriebssystem einsetzen möchte auf meinem Desktop PC (allso Office, Mozilla und Co) wollte ich mal fragen, ob sich diese Performance wirklich bemerkbar macht?
Ist Gentoo also wirklich wesentlich schneller als z.B. Debian?

CU

Andre
10.07.2003, 16:57
also die performance-vorteile merkst du glaub ich nur wenn du recht aktuelle hardware (CPU) hast...
..da das gesammte sys im besten Fall auf deine CPU optimiert wird, spürst du denke ich mal schon recht deutlich, das alles "custom made" ist ;-)
wenn du mal 2-3 tage zeit hast, teste es einfach mal und mach dir am besten selber ein bild ;-)
mir persönlich dauert das setup einfach zu lange :(

innocentbeats
10.07.2003, 17:09
Ja ich habe im Augenblick Mandrake 9.1, das läuft soweit recht gut nur irgendwie doch nen Tick zu langsam. Ich habe nen 2,6 GHz Pentium mit 256 MB RAM und da sollte das eigentlich "fluppen". Im Augenblick bin ich auf nem zweit Rechner Debian am testen, weil Mandrake haut ja so ziemlich alles in den Kernel was es aufzubieten hat. Mit dem Resultat dass alles mögliche von diesem Hardware-Manager erkannt wird, aber laufen tut es trotzdem erst, nachdem man Hand angelegt hat.

Ich werde mal schauen mit Gentoo wenn ich mal was Zeit habe...

CU

devilz
10.07.2003, 17:14
Also du mußt es selber testen .... es kann dir leider keine Performance vergleiche geben.

Aber du hast nunmal den vorteil das system komplett für DEINE CPU zu optimieren ...

Ich finde das rockt :)

ookami
10.07.2003, 17:16
Original geschrieben von innocentbeats
Nachdem ich mich mal bei den verschiedenen Distributionen umgeschaut habe, wirbt gerade Gentoo immer mit enormer Performance.

schon richtig geile geschwindigkeits unterschiede zwischen eine distribution die für i386 kompeliert wurde und einer die selbst kompelierten.

IMO nur einbildung!

ich sag dir eins kauf dir lieber neue/schnellere hardware, bringt mehr. :)

cu

devilz
10.07.2003, 17:21
Original geschrieben von varg
schon richtig geile geschwindigkeits unterschiede zwischen eine distribution die für i386 kompeliert wurde und einer die selbst kompelierten.

IMO nur einbildung!

ich sag dir eins kauf dir lieber neue/schnellere hardware, bringt mehr. :)

cu

@varg -> 2,4 Ghz und du willst mehr ?

Also Gentoo bringt schon einiges ... Probiers einfach mal AUS !

merc
10.07.2003, 17:28
Also wirklich Performance Berichte gibt es nicht soweit ich weiß aber das beste ist sowieso es selber auszuprobieren. Und im endeffekt kommt es auch noch auf den Rechner an. Einfach mal probieren!

ookami
10.07.2003, 17:40
Original geschrieben von devilz
@varg -> 2,4 Ghz und du willst mehr ?


mehr ram!


Original geschrieben von devilz
Also Gentoo bringt schon einiges ... Probiers einfach mal AUS !


nein, keine zeit :)

saiki
10.07.2003, 20:40
Also mdk ist nach meinem Gefühl shon ziemlich flott. Zumindest schneller als RH :)

Ich würde dir mehr Ram empfehlen. Den Unterschied habe ich selbst bei mir gemerkt von 384 auf 512 MB sind Welten.

hopfe
11.07.2003, 08:32
Gentoo hat nicht nur einen Geschwindigkeitsvorteil, der bei mir am Laptop sehr stark zu spüren war (vorher suse 8.0). Auch benötigt die Installation nur ca. den halben Plattenplatz, da man unter Gentoo viel gezielter Pakete und deren Abhängigkeiten installieren kann.
Durch die recht kompakte Installation wurde auch die benötigte Zeit fürs hochfahren verkürzt.

chb
11.07.2003, 09:24
Original geschrieben von saiki
Also mdk ist nach meinem Gefühl shon ziemlich flott. Zumindest schneller als RH :)


Jepp vorallem iss KDE schneller da die selbst einige patches einbaun die nach Geschwindigkeit optimiert sin ..

ookami
11.07.2003, 10:21
Original geschrieben von hopfe
Gentoo hat nicht nur einen Geschwindigkeitsvorteil, der bei mir am Laptop sehr stark zu spüren war (vorher suse 8.0). Auch benötigt die Installation nur ca. den halben Plattenplatz, da man unter Gentoo viel gezielter Pakete und deren Abhängigkeiten installieren kann.

wir sind hier nicht unter windows, das system wird nicht langsamer wenn mehr pakete installiert sind.


Original geschrieben von hopfe
Durch die recht kompakte Installation wurde auch die benötigte Zeit fürs hochfahren verkürzt.

das hat damit nichts zutun, ich kann eine suse distribution genauso schnell booten lassen wie gentoo. :p

cu

devilz
11.07.2003, 10:26
Original geschrieben von varg
wir sind hier nicht unter windows, das system wird nicht langsamer wenn mehr pakete installiert sind.



das hat damit nichts zutun, ich kann eine suse distribution genauso schnell booten lassen wie gentoo. :p

cu

Ach Varg, wir wissen doch das du Gentoo nicht magst.

Warum versucht du nun jedes Argument zu entkraften ?

Auf los .. zeig mir mal was du mit SuSE anstellen kannst ....

Es ist nunmal prima das Gentoo weniger plattenplatz verbraucht, und das du auf deinen Proz optimieren kannst.

chb
11.07.2003, 10:34
kann mir mal einer sagen ob das selbstkompilen wirklich geschwindigkeitsvorteil bringt ?

devilz
11.07.2003, 10:38
Original geschrieben von ch-b
kann mir mal einer sagen ob das selbstkompilen wirklich geschwindigkeitsvorteil bringt ?

Dieses thema wurde oft genug durchgekaut !

Sicher wirst du bei KLEINEN Programmen nix merken, aber bei großen Programmen (z.B. KDE) merkst du das schon im vergleich zu einer "unoptimierten" Distro !

Aber da viele Distros ja auf i686 optimiert werden, fällt dieser Vorteil langsam weg, dann hast du aber noch andere Vorteile.

z.B. das du mit Hilfe der USE-FLAGS du dein System individuell auf diene Bedürfnisse anpassen kannst

oder das du wirklich nur das installierst was du brauchst (keine unnötigen abhängikeiten !)

tja und noch vieles mehr :)

chb
11.07.2003, 10:40
verstehe .. also da bleib ich lieber bei slack *g*

weil wenn ich 2 tage fürs kompilen brauch iss der geschw. vorteil schon dahin und außerdem gibts dafür benchmarks die des beweisen ?

devilz
11.07.2003, 10:46
naja JEDEM das seine.

aber das portage-system von gentoo ist so genial, das ich nix anners mehr will.

aber dafür gibts ja so viele distros ... für JEDEN ist was dabei.

man sollte einfach mal mehrere TESTEN und sich DANN für eine entscheiden :)

also gentoo einfach mal testen und dann schauen ob es einem zusagt.

wenn nicht dann bleibt ja noch slack/suse/redhat/debian/*bsd/etc. ...

chb
11.07.2003, 10:46
Jo eh .. außerdem ich hab gentoo probiert .. so schlecht isses eh net ;)

cirad
11.07.2003, 13:50
Also ich merke nüscht. Aber ich bin auch von Prelink enttäuscht, das bringt bei mir nämlich auch nicht wirklich was (messbar super, aber das war es auch schon).

Debian ist beispielsweise trotz weniger Optimierung ziemlich flott, und Knoppix ist ohnehin irre schnell.

Aber Gentoo ist ansonsten einfach geil und Portage ist mit USE schön flexibel (auch wenn es mich nervt, daß die Einstellungen nicht für jeden Port gespeichert werden). Nur wegen der Performance lohnt es sich wohl kaum, es zu installieren ...

ookami
11.07.2003, 13:52
Original geschrieben von devilz
Ach Varg, wir wissen doch das du Gentoo nicht magst.

aha ?(


Original geschrieben von devilz
Warum versucht du nun jedes Argument zu entkraften ?

weil es keine argumente sind :)


Original geschrieben von devilz
Auf los .. zeig mir mal was du mit SuSE anstellen kannst ....

gib mir einen zweit rechner und SuSE

dann mache ich dir das gerne :)


Original geschrieben von devilz
Es ist nunmal prima das Gentoo weniger plattenplatz verbraucht, und das du auf deinen Proz optimieren kannst.

nicht wirklich, gentoo kann aber klein gehalten werden.

du mußt auch an die header files denken die bei einer binär distribution nicht vorhanden sind. :)

cu

ookami
11.07.2003, 13:54
Original geschrieben von cirad
Aber Gentoo ist ansonsten einfach geil und Portage ist mit USE schön flexibel (auch wenn es mich nervt, daß die Einstellungen nicht für jeden Port gespeichert werden). Nur wegen der Performance lohnt es sich wohl kaum, es zu installieren ...

sehe ich auch so, gentoo hat vorteile aber defintiv nicht die performance :)

easy2k
20.07.2003, 11:43
Ich kann dazu eigentlich nur sagen "Gentoo ist der OberHammer".
Seit ich gentoo benutze finde ich mich in anderen Distris (Suse, RedHat, Debian) garnicht mehr zurecht.
Vorher war ich eigentlich ein SuSE Anhänger.
Habe die Distrie seit der 5.3 benutzt und bin dann ab 8.0 zu gentoo gewechselt.
Eigentlich wollte ich gentoo nur mal ausprobieren. NaJa ihr seht ja was daraus geworden ist.:)



Original geschrieben von devilz

Es ist nunmal prima das Gentoo weniger plattenplatz verbraucht, und das du auf deinen Proz optimieren kannst.


Was die Optimierung angeht kann ich dir nur zustimmen.
Beim Plattenplatz bin ich der Meinung das gentoo bedeutend mehr beansprucht als andere Distries.
1. Das portage verzeichnis inclusive der Distfiles benötigt schonmal 700MB bis 1GB
2. Werden bei gentoo ja sämtliche header dateien sprich devel packete mit instaliert.
3. Das tmp verzeichnis.
Wenn du schonmal java compiliert haben solltest, wirst du wissen das 4GB an temporären dateien anfallen können.
Gut nach dem kompilieren sind die wieder weg, aber erstmal haben.
Und wer gentoo das erste mal aufsetzt sollte sowas schon beachten.

devilz
20.07.2003, 11:52
Also da ich nun meine Distfiles per NFS einbinde, fällt dieses Argument für mich weg :)

Und außerdem kannst du ja deine Distfile löschen falls du den platz brauchst :)

Snieff
01.08.2003, 20:38
Hi!

Mein erstes posting hier, da muss ich doch für Gentoo doch mal eine Lanze brechen.
Ich hab fast alle Distris auführlich getestet und Gentoo _ist_ definitiv schneller als SuSE oder RH. Das liegt beim KDE und Gnome an den optimierten Binaries (denke ich) aber vor allem daran, das bei Gentoo wirklich _nur_ das nötige installiert bzw. beim Systemstart gestartet wird. Allein das Hochfahren des Systems ist ca. doppelt so schnell als bei SuSE (selbe konfiguration).
Gentoo braucht aber wirklich viel Platz, vor allem fürs Portage. Klar kann man die distfiles löschen, aber kurzfristig liegen sie dennoch rum.

Was mir an Gentoo so gut gefällt ist:
1) die Akutalität der Packete
2) dass es sehr leicht ist, ein eigenes .ebuild zu schreiben um seine Lieblingssoft einzubinden
3) dass portage online funktioniert
4) Man hat nach der installation mal wirklich Ahnung davon was genau passiert in meinem System und auch darüber die Kontrolle.

Natürlich ist Gentoo nix für den Otto-Normal-User, der will nicht mal 12 Stunden warten, biss sein Gnome/Kde/X/Office kompiliert ist. Mir ist das egal, die Aktualität wiegt das wieder auf.
Die Sache mit den Use-Flags ist auch was sehr brauchbares: nie wieder unnötige Unterstützungen (z.B. kein Gnome installiert, warum dann ne Gnome-Unterstützung im WM?) im System (was auch zu Performancegewinn führt).
Aber es gibt auch Probleme mit Gentoo: die ebuilds sind nicht immer fehlerfrei was dazu führt, dass ein Systemupdate evtl. schiefgeht. Aber mit ein wenig programmiererfahrung und ein bisschen graben im System kriegt man auch das hin.
Anyway: Für _mich_ ist gentoo vermutlich die beste Distribution, aber das schöne an Linux ist ja, dass man die (qual der) Wahl hat.
ABER: erst Testen, dann urteilen. Ich kann nix zu Mandrake sagen, da ich das ding nicht getestet hab, Slackware, Debian, SuSE und RedHat habe ich in Projekten eingesetzt und auch hier monatelang laufen lassen.

Snieff :]

Steve
06.08.2003, 10:32
hab gerade das zum Thema gefunden:
http://articles.linmagau.org/modules.php?op=modload&name=Sections&file=index&req=viewarticle&artid=227&page=1

Steve

devilz
06.08.2003, 10:47
Original geschrieben von Steve
hab gerade das zum Thema gefunden:
http://articles.linmagau.org/modules.php?op=modload&name=Sections&file=index&req=viewarticle&artid=227&page=1

Steve

naja das it mal wieder Futter für nen Flame !

Wie kann bitte bei gleicher PC Austattung etc. Debian schneller sein ?

Und wie kann das hier sein -> " However, it should be noted that the Debian system used gcc 3.3.1 whilst the Mandrake and Gentoo installations used gcc 3.3.2 ."

Aktuelles Gentoo System läuft mit "gcc (GCC) 3.2.3 20030422 (Gentoo Linux 1.4 3.2.3-r1, propolice)"

Naja, ich glaube nicht das dies ein realistischer Test ist ....
(Vorallem wo gibts "stable" Debian mit gcc 3.3.1 ? *g*)

tr0nix
06.08.2003, 10:53
Jo das wollte ich auch gerade posten!

IMHO ist Gentoo nicht so toll wie alle tun.. ich finde portage nicht so ueberzeugend wie dpkg (ok, vielleicht hab ich irgendwas falsch gemacht, allerdings habe ich mich halb totgelesen)..
Teilweise habe ich nach jedem sync wieder ne andere Package-DB gehabt, teilweise neuer, teilweise aelter.. manchmal waren die Packages die ich brauchte nicht da, ploetzlich doch wieder.. ausserdem jedesmal so viel runterladen und kompilieren bis die CPU brennt nur um mal ein % rauszuholen (bzw. gar nichts wie Studie beweist), dafuer hald ne Stunde den PC arbeiten lassen und nix tun (hab nicht Lust meine Software nebenbei noch zu kompilieren wenn der PC auch so am Anschlag ist).. das isses mir nicht wert und disqualifiziert die Distribution auch fuer aeltere Computer mit langsamen CPU's.
"Superneue" Software ist kein Argument. Wenn ich die denn unbedingt haben will, bevor's in Debian unstable ist, kann ich die auch von Hand saugen und kompilieren (und ggf. ein Package daraus machen).
Bei Debian gibts ausserdem auch optimierte Pakete. Viele Packete gibt es mit OSS (open sound system), Arts oder ALSA Support etc.

Ich will hiermit nicht sagen, dass Gentoo unbrauchbar/schlecht ist. Der Ansatz ist vielleicht gut, aber ueberzeugt mich persoenlich einfach (noch) nicht.

Gruss
Joel

tr0nix
06.08.2003, 10:57
Original geschrieben von devilz

Naja, ich glaube nicht das dies ein realistischer Test ist ....
(Vorallem wo gibts "stable" Debian mit gcc 3.3.1 ? *g*)

Wer lesen kann... ;)
"To make it easier to standardize for these tests we picked Gnome 2 as the Desktop Environment. This necessitated the use of the "Testing" flavour of Debian."

Steve
06.08.2003, 10:59
Wie kann bitte bei gleicher PC Austattung etc. Debian schneller sein ?

Wieso nicht?

Steve

PS der Flame kommt.

tr0nix
06.08.2003, 11:07
IMHO sollte das System anderst optimiert werden als mit kompilieren von Userland Programmen...
Moeglicherweise laufen auf Debian per default weniger Prozesse (wie siehts mit der Kernel Konfiguration aus)? Wer braucht denn schon 7 getty Prozesse wenn man eh mit X arbeitet? Also, haut man 5 getty's weg und schon ist System ein wenig optimierter. Wer braucht sshd auf Workstations wie Laptops welche nur von Zeit zu Zeit am Netz haengen? Also, zuerst Netzwerkcheck bevor man sshd startet. Wie man sonst ein System optimiert (kein lpd, portmapper etc. wenn mans nicht braucht) kann man ja in einem anderen Thread diskutieren ;). Ich hab so jedenfalls schon ne menge Memory gespart welches anderen Applikationen zugute kam!

devilz
06.08.2003, 13:12
Naja mir isses wurscht, bei mir laufen 4 PCs mit Gentoo und alles ohne Probleme :)

Ich (emp)finde nunmal Gentoo also einer der einfachsten Linux Distros !


Aber jedem das seine, immerhin finde ich Slackware net so dolle ..... :)

GeekGirl
06.08.2003, 13:53
ich muss Dir beipflichten, devilz... nachdem ich bei einer fast 1,5-jährigen sehr ausgiebigen Testphase quer durch knapp 10 Distributionen immer auf der Suche nach der optimalen Distri war, kam ich vor nem halben Jahr und als verzweifelte Fast-Aussteigerin zu Gentoo... Gentoo hat mein Linuxleben verändert, und es ist die erste Distri, die bald ein halbes Jahr auf meinem PC überlebt hat :D

Und zum Thema Schnelligkeit muss ich sagen: nach meinem Empfinden ist Gentoo bisher die schnellste Distri, dicht gefolgt von Debian... die Userfriendly-Distris wie Mandy, SuSY und Connectiva sind zwar sicher bequem, aber keineswegs schnell... und gelernt hab ich mit Gentoo soviel wie mit allen anderen Distris vorher nicht zusammen ;)

Auch zur Wartung noch eines: die Installation ist zwar sicher der Hammer in Bezug auf die Dauer. Auch einige anfängliche Problemchen waren bei mir noch zu lösen, weil einem bei Gentoo eben nicht alles vorgekaut wird, was ich aber nicht als Nachteil empfinde... denn jeder will was anderes mit seiner Kiste machen. Und wenn das System erst mal steht, ist die Wartung so kindereasy, das glaubt einem kein Mensch (ausser die, die es wissen) :)

devilz
06.08.2003, 14:05
Original geschrieben von GeekGirl
ich muss Dir beipflichten, devilz... nachdem ich bei einer fast 1,5-jährigen sehr ausgiebigen Testphase quer durch knapp 10 Distributionen immer auf der Suche nach der optimalen Distri war, kam ich vor nem halben Jahr und als verzweifelte Fast-Aussteigerin zu Gentoo... Gentoo hat mein Linuxleben verändert, und es ist die erste Distri, die bald ein halbes Jahr auf meinem PC überlebt hat :D

*LOL*
Klingt wie aus einer dieser Werbesendungen nach 23 Uhr ... sehr geil :)
Aber zu 100%ig wie bei mir :)



Und zum Thema Schnelligkeit muss ich sagen: nach meinem Empfinden ist Gentoo bisher die schnellste Distri, dicht gefolgt von Debian... die Userfriendly-Distris wie Mandy, SuSY und Connectiva sind zwar sicher bequem, aber keineswegs schnell... und gelernt hab ich mit Gentoo soviel wie mit allen anderen Distris vorher nicht zusammen ;)


NAAAAAAJAAA .. also was Gentoo definitiv NICHT hatt sind solche "Spielereien" wie "preloading" "precaching" etc .... damit könnte man aus Gentoo noch viel mehr rausholen. SuSE ist z.B. bei mir "genauso" schnell, aber nur mit diesen Features !




Auch zur Wartung noch eines: die Installation ist zwar sicher der Hammer in Bezug auf die Dauer. Auch einige anfängliche Problemchen waren bei mir noch zu lösen, weil einem bei Gentoo eben nicht alles vorgekaut wird, was ich aber nicht als Nachteil empfinde... denn jeder will was anderes mit seiner Kiste machen. Und wenn das System erst mal steht, ist die Wartung so kindereasy, das glaubt einem kein Mensch (ausser die, die es wissen) :)

Stimmt :) Das ist Göttlich *G*

Naja man muß es selbern testen und man muß damit selber zurechtkommen ...
Wer JAHRELAN SuSE/RedHat/Debian nutzte und das sein Fav. ist, den will ich da nicht umstimmen ....

Aber JEDER sollte das Objektiv Betrachten und am besten sich erstmal ein eigenes Bild machen :)

Greetz

tr0nix
06.08.2003, 21:33
Also ich finde das "schnell" absolut relativ.. was macht bitte eine Distribution schnell/langsam? Schlussendlich die Software die (paralell) laeuft und der Kernel.. ich behaupte, dass man bei Distributionen, wo genau die gleichen Prozesse laufen mit der selben Version aber verschieden kompiliert, man _keinen_ Unterschied merkt im normalen Gebrauch.

Man merkt vielleicht nen Unterschied wenn man ne 100 Minuetige Szene rendert mit Blender (Bender... whatever ;)), dass vielleicht der i686+mmx+O3 Blender ein paar Minuten schneller ist.. aber sonst fuer den normalen Gebrauch sag ich nä - merkt man ned. Ist nur umstaendliches warten, downloaden und upgraden des Systems *strotz*.
Und solange diese Studie, so relativ sie auch sein mag, nicht gegenbewiesen wird von Gent00 Juengern, solange glaub ich dran und halt daran fest ;).

ICEWAR!!! (wie auf Hoth ;))

Steve
06.08.2003, 22:11
Aber JEDER sollte das Objektiv Betrachten und am besten sich erstmal ein eigenes Bild machen

wie betrachte ich das denn objektiv? IMHO geht das nicht, das ist wie bei Kunst/Musik.

Steve

innocentbeats
13.08.2003, 17:44
Ich habe jetzt auch Gentoo installiert und das hat bis auf ein paar Ausnahmen wunderbar geklappt. Obwohl ich ein Linux-Newbie bin, hat z.B. das konfigurieren des Kernels prima geklappt, beim booten kommen keine Fehler| nur grüne [ OK ] s... Die Geschwindigkeit ist ein wenig schneller als bei den anderen Distributionen, aber was bei Gentoo genial ist, ist dieses portage system mit emerge. Ich kann nun endlich die Software installieren, die ich will und sie bricht nicht wie bei den anderen Distributionen irgenwann beim kompilieren ab...

Außerdem erfährt man bei Gentoo sehr viel über Linux an sich und lernt ständig dazu. Mein CD-Brenner klappt jetzt auch der unter Mandrake enorme Probleme gemacht hat... Supermount geht... Sound geht... alles Wunderbar... Die Schriftarten im Mozilla sind noch einen Tick besser als bei MDK einfach super ist Gentoo...

CU

tr0nix
13.08.2003, 18:43
Nujo diese Dinge sind alles eine Frage der Defaultkonfiguration wenn du (ihr) mich fragt...

null
13.08.2003, 20:33
Gentoo ist ja normalerweise nicht schlecht, wenn ich von der version rc2,3,4 ausgehe. Habe gestern und auch vorgestern 1.4 mal ausprobiert und musste feststellen, dass die 1.4 einfach nur Müll ist.
Vieles klappt nicht, fing schon an beim bootstrap script. Das gettext nicht kompiliert werden konnte, weil ein test fehlschlug. Genkernel fabriziert nur scheisse. Und irgendwas läuft da ziemlich falsch jedenfalls gab "/sbin/lilo" haufenweise fehler aus. Und das lag nicht an daran, das ich unfähig bin!
Ergo : 1.4 == Scheisse.
Habe mich sowas von geärgert die letzten 2 Tage das ich gentoo erstmal nicht mehr benutzen werde. Und meine Meinung das *BSD besser ist als Linux wird immer mehr bestätigt.


Regards 0.

tr0nix
13.08.2003, 21:16
Ohoh. Jetzt riskierst du aber ne digge Libbe du! Ausserdem scheinst du nicht so ne Ahnung zu haben wie du angibst sonst wuerdest du nicht "Linux" auf eine Distribution runterkurbeln (ja sorry, wenn du mich/uns bloed anflamest flame ich bloed zurueck).

null
13.08.2003, 21:48
Ja okay, vielleicht hab ich das jetzt zu verallgemeinert, sry.
Aber imho ist gentoo 1.4 schlecht! rc2/3/4 liefen einwandfrei, wobei ich bei 1.4 nur probleme habe! Gentoo ist/war eine nette distro, nur 1.4 halt ich für total daneben! Na ja egal... Btw halt ich *bsd für das bessere os, aber das ist meine Meinung, jedem das seine.

Regards 0.

tr0nix
14.08.2003, 07:17
Ja gut.. IMHO war Debian 2.2 auch unbrauchbar. 2.1 war gut und 3.0 ist IMHO super. Was ueberzeugt dich denn so am BSD wo Linux nicht mithalten kann?

null
14.08.2003, 11:22
Alles einfacher, übersichtlicher Strukturiert (für mich), hat ein hammer geiles portage system, wo imho kein anderes mithalten kann. Macht einfach nur Spaß mit *BSD zu arbeiten. Das mit dem Kernel ist besser gemacht und die loader.conf ist nett. Und das Free/Net/OpenBSD das ganze System ist nicht nur der Kernel wie bei Linux, ist dadurch zusammenhängender. Die Security ist einfach nur genial. Für mich das Traum OS schlechthin. Na ja wie gesagt jedem das seine. Btw Debian ist nicht schlecht. Und auch ein paar andere distros, nur das mit der gentoo 1.4er hat mich extrem aufgeregt!

Regards 0.

tr0nix
14.08.2003, 11:55
Also ich hab mal den OpenBSD Kernel kompiliert.. das war so ne riesige Textdatei die ich da editieren musste.. ist das immer noch so? Wenn ja ist make menuconfig ja 10000x komfortabler!

saintjoe
14.08.2003, 13:37
Original geschrieben von tr0nix
Also ich hab mal den OpenBSD Kernel kompiliert.. das war so ne riesige Textdatei die ich da editieren musste.. ist das immer noch so? Wenn ja ist make menuconfig ja 10000x komfortabler!
Naja, ich find make menuconfig ziemlich zeitraubend und nervig.
Bei FreeBSD z.B. hast du eine "Standardkonfigurationsdatei" für den so genannten GENERIC-Kernel.
In dieser ist so gut wie alles drin - die kopierst du dir einfach und löschst die Sachen raus, die du nicht brauchst. Ist auch alles bestens in der Datei dokumentiert.
Und ich finds irgendwie einfacher, um eine Soundkarte einzubinden, einfach nur

echo "device pcm" >> /usr/src/sys/i386/conf/KERNEL
schnell in der Konsole einzugeben, dann mit


cd /usr/src && make kernel KERNCONF=KERNEL

den Kernel zu backen als das ganze rumgeraffel mit make menuconfig, make dep, make bzImage usw usf ;)

tr0nix
14.08.2003, 14:02
Da kann ich dir nicht zustimmen. IMHO ist make menuconfig einiges komfortabler zu benutzen. Ausserdem kannst du dort ja auch die Configdatei von Hand editieren?

null
15.08.2003, 00:18
Find das editieren und kompilieren des *BSD Kernels auch umeiniges kompfortabler und schöner, geht schneller als z.B. mit make menuconfig, ist imho übersichtlicher und leichter bzw. man muss nicht gross was machen und alles läuft einwandfrei.
Einfach den nicht gebrauchten Teil rausschmeissen und die benötigten Sachen reinkopieren/schreiben was will man mehr...
Regards 0.

tr0nix
15.08.2003, 11:16
Ist das jetzt dieser "BSD-steht-im-Schatte-von-Linux"-Komplex?
Du machst voll einen auf Blockade und meinst _alles_ ist besser bei BSD als bei Linux.
Den Vorteil, den Textbasierte Konfigurationsdateien haben ist klar: Sie haben gut beschriebene Sektionen und viel Kommentare welche zum Verstaendniss beitragen. Darunter leidet allerdings die Übersichtlichkeit und Komfortabilitaet und sorry, huebsch zum anschauen ist das auch nicht (hoechstens du erweiterst den ASCII-Zeichensatz mit ein paar Smilies, dann koennts noch speziell aussehen).

Dass Grau/Schwarzer Text mit vielen Kommentarzeilen schoener ist und mehr Komfort und Uebersichtlichkeit bietet, als ein ncurses basiertes, nach Sektionen aufgeteiltes, mit Help-Knoepfchen versehenes Menu bei dem man wirklich nichts falsch machen kann - wohl kaum.

Wenn du die Kernel-Sourcen von einer Distribution runterlaedst brauchst du rein theoretisch "auch nichts mehr zu machen". Aber wieso willst du einen neuen Kernel backen wenn du "sowieso nichts machst"? Nur damit auf nem i386 vorgefertigten Kernel ein i686 oder sonstwas wird? Die wenigen Optionen die du nicht brauchst kannst du ja auch bei Menuconfig wegklicken wobei das meiste bei Distributionskerneln eh via Modules geladen wird. Und diese werden im Betrieb ja nur geladen wenn du Sie brauchst - also, wieso ueberhaupt noch Kernel backen (*doh*).

Ich hoffe du merkst selbst wie relativ (einige) deine Argumente sind! Textkonfigurationen sind nur fuer versierte User schneller und einfacher zu bedienen als fuer Anfaenger. Komfort und Einfachheit zielt aber eben auf einen einfachen Anfaenger!

"Einfach den nicht gebrauchten Teil rausschmeissen und die benötigten Sachen auswaehlen was will man mehr..." - so geht menuconfig.

Gruss
Joel

(Sag von mir aus es ist anderst, oder sag es ist fuer einen versierten User, aber laber bitte nicht zeugs das nicht stimmt! Die Linuxer sind auf dem besten weg zu lernen was Usability bedeutet und deklarieren nicht alt eingesottene Prozeduren und vi/emacs-Orgien als einfach zu bedienen.)

chb
15.08.2003, 11:34
Hier gehts ja rund ;)

Also um 2 Sachen festzustellen.

1. Es ist einfacher mit nem Text Editor sachen zu Konfigurieren
2. Linux != *BSD

Hier werden doch nur Äpfel mit Birnen verglichen BSD Systeme haben doch einen ganz anderen Ansatz als Linux. Natürlich wird man in BSD nicht so schnell ein GUI frontend zur Konfiguration des Kernels sehen - wieso auch primär würd ich sagen ist BSD doch auf Server ausgerichtet.
Linux aber ist nicht mehr auf Server beschränkt und da sind GUI Frontends schon sehr sinnvoll .. Man vergleiche nur OS X das ebenfalls einen ( wenn auch sehr versteckten ) BSD Kern hat jedoch auf den Desktop ausgerichtet ist, da müßen zwangsweise Sachen weggelassen werden, deshalb denk ich kann man verschiedene Betriebsysteme nur schwer vergleichen, und wenn, muß man dies immer unter dem Vorbehalt tun - was will das jeweilige System erreichen.

nur meine 2¢ ...

tr0nix
15.08.2003, 11:44
Ja deine Meinung vertrag ich schon besser als so was radikales ;) allerdings will ich hier doch noch meinen Senf (Djion ok?) dazugeben...


Original geschrieben von ch-b
1. Es ist einfacher mit nem Text Editor sachen zu Konfigurieren
Dies scheint mir zu verallgemeinert. Haste mal sendmail von Hand konfiguriert? Ausserdem erwarten dich Typo's und wenn die Kommentare nicht sauber sind (oder z.B. nicht alle Moeglichkeiten aufgezaehlt sind) kannst du das Potential nicht ganz ausnutzen. Bei GUI's geht man davon aus, dass jemand nur ein GUI schreibt der die Materie wirklich kennt. Allerdings muss man hier davon ausgehen, dass das GUI der moeglichen Konfiguration hinterherhinkt.
Bei menuconfig ist dies aber natuerlich nicht der Fall.


2. Linux != *BSD
Was du nicht sagst ;). Linux braucht nicht 3 Arten um flexibel zu sein *fläääim* *grins*. Fehlt bei BSD nicht noch sowas wie ein "EasyBSD"? So ein BSD-SuSE-Verschnitt? :D

null
15.08.2003, 12:29
Meiner Meinung nach ist die Kernelkonfigurationsdatei übersichtlich. Es ist ein schlanker Kernel, frisst weniger Ressourcen als der Linux-Kernel, nur soviel drin wie normalerweise gebraucht wird > GENERIC und den Rest fügt man selbst hinzu mit ca. 2 Worten pro device wenn das nicht kompfortabel ist... Ich hab nicht gesagt das _alles_ besser ist an *BSD.
Aber zum grössten Teil ist das so, meiner Meinung nach und auch der vielen anderen. Btw hab ich gestern gelesen das Linux Applikation meist schneller auf *BSD laufen als unter Linux selbst. Das Portage-System muss man glaube ich nicht erwähnen, da kommt kein anderes ran! unvm. Nun gut. Wie gesagt jedem das seine.

Regards 0.

/edit Btw würde mich mal interessieren was du an Linux sogut findest bzw. denkst das es *BSD gegenüber im Vorteil ist oder *BSD nicht hat.

tr0nix
15.08.2003, 13:47
Mh, also das wegen dem Speed ist IMHO relativ ;) habe ich ja schon bereits am anfang gepostet wo's um den Geschwindigkeitsvergleich von Gentoo und anderen Distributionen ging. 2 "gleiche" Maschinen aufsetzen eine mit nem Linux und die andere mit nem BSD und dann den Test machen ist logischerweise doof. Bei Defaultinstallationen laufen immer verschiedene Programme (inetd, portmapper, verschieden viele getty's etc.) welche schonmal im vorherrein die Performance beeinflussen. Natuerlich kommt es auch noch auf den Kernel und allg. das optimieren auf die Maschine auf der man die Tests laufen laesst drauf an.

Ok, was ich an Linux mag:

- Portabilitaet: Es laeuft auf vielen Platformen

- Vielfalt: Distributionen fuer Handhelds (Familiar), Distri's fuer Embedded Devices, Distri's mehr fuer Sicherheit, Distri's mehr fuer den Enduser.... es ist fuer jeden Geschmack etwas dabei

- Software: Es gibt fuer jeden sh*t Software! Wer freshmeat.net kennt weiss, wie geil es ist wenn man ein bisschen durchbrowsed und ploetzlich mega geile Software findet welche vorher niemand so richtig entdeckt hat. Auch wie sich die Software in das System einbinden laesst, ist phantastisch (-> das gilt fuer Unix(derivate) allgemein)

- Philosophie: Open Source und (oftmals) Free Software sind fuer einen Hobbyprogrammierer super! Nicht an Beispielprogrammen sondern an Praxis lernen. Auch die "Community" die sich gegenseitig hilft und gefundene/entwickelte Dinge teilt ist genial.

- Freiheit: Der Kernel bringt mit jeder neuen Version Ueberraschungen. ACL fuer Linux, virtuelle Server entweder mit vserver (Basissystem, Childsysteme haben keine eigenen Kernel, sind dafuer aber auch nicht emuliert) oder userland linux (emuliertes Linux) und viele weitere Linux-Kernel-Goodies lassen dem Bastler uneingeschraenkte Moeglichkeiten.
Das System wird einem einfach niemals langweilig!

Das sind so kurz zusammengefasst die Punkte die mich an Linux faszinieren. Fuer mich ist Linux Open- (Sicherheit), Net- (Portabilitaet) und Free- (viel Software) BSD in einem gesunden Masse zusammengemixt.


Es ist ein schlanker Kernel, frisst weniger Ressourcen als der Linux-Kernel, nur soviel drin wie normalerweise gebraucht wird > GENERIC und den Rest fügt man selbst hinzu mit ca. 2 Worten pro device wenn das nicht kompfortabel ist...
Na und? Ist das beim Linux Kernel nicht auch so wenn man ihn auf seine Hardware zuschneidert? Wie gross ist denn dein BSD-Kernel? Und supported er auch die vielen Goodies die's im Linux Kernel hat? Wie siehts mit der supporteten Hardware aus (ATI-Karten z.B.)?
Ausserdem ist das nicht komfortabel sondern flexibel. In eine Datei 2 kryptische fuer Enduser nichtsaussagende Zeilen hinzufuegen um ne Hardware zu "aktivieren" finde ich nicht wirklich komfortabel.


Ich hab nicht gesagt das _alles_ besser ist an *BSD.
Wir redeten ueber Kernel konfiguration. Deine Meinung:
umeiniges kompfortabler und schöner, geht schneller als z.B. mit make menuconfig, ist imho übersichtlicher und leichter bzw. man muss nicht gross was machen und alles läuft einwandfrei.
Naja ;)

monsterherz
20.08.2003, 12:12
Mein Gott- kloppt Euch ;)

Also ich bin auch eine die schon fast alles probiert hat (von SUSE, REDHAT über Knoppix bis Debian....) benutze noch nicht sehr lange Gentoo - aber wie bereits geschrieben: Lerneffekt (den ich haben will) is gross und das mit den Paketabhängigkeiten ist sehr gut. Ausserdem funktioniert Debian-Mini Woody (wär noch ne Alternative...) mit meiner Hardware nicht.