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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mein Leiden mit Linux



Fredl
28.02.2007, 15:14
JA, ich gebe es zu, ich bin ein Linux-DAU, ein Windoofling, ein DOSenuser oder wie man das nennt, habe oftmals den Sprung nach Linux versucht aber aufgegeben da es zu dem einen oder anderen linuxtypischen Problem kam, ihr kennt das ja als Umsteiger: mal geht die Grafikkarte nicht richtig, mal funzt der sound nicht oder nicht so wie er soll, dann hat man wieder bei einer anderen Distro Probleme mit der Maus, .... Wlan und Netzwerk sind unter Linux sowieso ein Buch mit 7 Siegeln, wlan entlädt immer wieder, Kwifi funktioniert nicht, die Netzwerkkonfiguration ist auch undurchschaubar es sei denn man wälzt zuvor 10 dicke Manuals! Habe alles durchprobiert, Mandriva, Suse, Fedora, Knoppix, Debian, und wie sie alle heißen - wobei Debian erst mal Drölfzig verschiedene CDs verlangt - gehts noch??! Dann hat man mal das Wlan richtig konfiguriert, und es stürzt einem nicht ab, sobald man den NDIS Treiber installiert, und beim nächsten Booten ist deer Sch**ss wieder weg, weil man das Ganze zuerst in die Datei ÜTZELBRÜTZEL eintragen muss, mir wird schlecht!

Aber hier: Der Typ hier sprach mir aber sowas von aus der Seele, diesen Text habe ich in einem anderen Forum gefunden:


Schau an, ich als Windows Nutzer und ewig versuchender Linuxeinsteiger bzw. Umsteiger bin der Meinung das ich mit einem KDE schneller und leichter zurechtkomme als mit einem Gnome. Es sieht einem Windows so viel ähnlicher und Systemsteuerung etc. haben zwar andere Namen aber werden relativ einfach indentifiziert und können dann nach einer kurzen Umgewöhnungsphase relativ sicher genutzt werden. Bei Gnome vermisse solche Sachen das sid zwar ein paar Tool's aber die können ja nix wirklich ändern, habe aber hier irgendwo gelesen das das ein tolles Feature von Gnome sei, weil der Nutzer ja eh zu dumm ist ein tool richtig zu nutzen. ...und das ist gut so?

Ich nutze wenn ich denn auf meinem Linux bin ausschlisslich Slackware (hier als Zwergendistri und Benutzerunfreundlich deklariert) und ich werde jetzt versuchen den Diehardlinuxcracks einen kurzen Einblick in die ach so banale Bedürfnisse eines ganz normalen Windowsnutzer zu geben um ihnen vllt. ein bsschen mehr Auftrieb zu geben da sie sich ja hier ganz fantastisch an ihrem Wissen ergötzen und es auch nicht auslassen Unwissen als Schwäche auszunutzen.

Beginnen möchte ich mit dem obligatorischen Windows > Linux, und ihr wisst genau das ihr ohne Windows niemals ein derartiges Angebot an Hardware hättet, geschweige denn ein so stabil ausgebautes Netz wie das Internet, Usenet und Darknet oder auch Freenet sind keine Alternativen, zumindest nicht für uns DAU's.

Warum ist Windows so viel beliebter als Linux und warum fällt es einem Windowsnutzer so schwer ein Linux zu bedienen?
Im Grunde ist es ganz einfach, Windows lässt dem Nutzer alle Freiheiten seine Hardware zu nutzen und das mit wenigen simplen Mausklicks die wirklich jeder hinbekommt(Man höre und staune: Es soll Nutzern gelungen sein auf so einfachen Wege einen Nutzer anzulegen der kein Administrator ist!), die Setupdateien wissen genau wo sie hinmüssen und funktionieren in 90% aller Fälle 100%ig und das ohne auch nur eine Datei editieren zu müssen oder gar Abhängigkeiten aufzulösen in dem man verbissen nach dem fehlenden irgendwas sucht von dem man nicht 'mal ne Ahnung hat was es macht. (Deswegen nutze ich Slackware, keine Abhängigkeiten, ganz tolle Sache und so stabil, herrlich!)

Keine Ahnung, ja da lachen sie schon die Linuxchunks, aber das will ein Windowsnutzer garnicht haben, was schert es mich welche Datei editiert wird wenn ich meine gottverdammte Bildschirmauflösung ändere, oder was alles passiert wenn ich im Fenstermodus spiele, einen Film laufen lasse dazu Musikhöre, mich mit 10 Leuten in 3 verschiedenen Voicetools unterhalte nebenher eine Festplatte defragmentiere im IRC chatte und meine Virussoftware update und das nur weil ich es kann, bzw. Windows kann das und zwar mit jeder Hardware, nur Treiber doppelklicken und ab geht's. Zugegeben ich spreche von Windows XP und das da Sicherheitslücken drin sind ist für den normalen Windowsnutzer auch kein Problem erstens kann man wunderbar Servicepacks nachrüsten und Bugfixes ziehen (sparts euch, das ist bei Linux ein Feature) ausserdem gibt es ja inzwischen 2000 Antivirenkits und man höre und staune ich habe in meinem Chipsatz eine HW Firewall, geiles Teil! Unter Linux kommt man an das Ding nur nicht ran, doof sowas. Das es für so eine weitverbreitete Software soviele Viren gibt wundert ja schliesslich auch keinen, ein Linuxvirus (auch die gibt es, ebenso wie Sicherheitslücken) würde nicht die Hälfte Schaden anrichten und das is doch das Tolle an so einem Virus.
Nun, langsam sollte jedem dämmern das es vllt. garnicht so leicht ist ein Umsteiger zu sein, klar sind ja auch alle strohdoof die Windowsnutzer, mag ja sein, aber ehrlich, ich habe mir doch keinen 1000€ teuren PC gekauft um auf die Hälfte seiner Möglichkeiten zu verzichten, um darauf eine Software zu installieren die die scheinbar einfachsten Sachen nicht kann (weil der Nutzer hat immer Recht, Windowsregel) und wenn man auf eine Frage zu einem Thema das eben so was banales wie "Installieren von einem Programm" oder "Mein Mikrofon geht nicht und ich habe auch sonst keinen Sound" Antworten wie
1. Die Frage wurde schon 247984 gestellt bitte benutze die Suchoption.
2. Scheiss DAU's das ist doch wirklich sowas von billig!
3. Noch so ein Anfänger...
4. Thread geschlossen.
kommen, man dann in der Suchoption einen Thread findet in dem ein Anderer zuasammgestaucht wird der ein Mainboard mit Onboard Sound hat das mit Stereo geradezu üppig ausgerüstet war. Dort bekommt man dann zu lesen das man als Linuxer nunmal nicht immer die neueste tollste Hardware haben kann und man auch mal selber lesen muss und nicht immer in irgendeinem Forum fragen kann wenn man mal was nicht weiss etc... (ich denke jeder kennt mindestens einen solchen Thread und hat sich beim lesen einen schmalbrüstigen Brillenträger der so ein lässiges Shirt wie "I can read your eMail" oder "I won't fix your PC" anhat, vorgestellt)
Was aber keinesfalls befriedigend wirkt wenn man tatsächlich schon Tagelang, ich selbst habe es ja nun seit Monaten nicht aufgegeben aus meinem 7.1 Board alles rauszuholen was drin is, kurz meine Erfolge:
SuSe und Slackware (hier hab ich sogar 2 mal nen neuen Kernel gebacken)ich konnte im Teamspeak (Linux nativ) hören aber nicht sprechen, kein Ingame Sound in einem nativen Windowsspiel.
Debian, ja klar, danke auch für das Gespräch.
Ubuntu verweigerte die Installation, Kubuntu ging noch nichtmal die Live CD.
Knoppix alles super nur wenn man's dann installiert is alles futsch und man muss selber das bauen anfangen - ausserdem ist es eine Debian und das nervt nach spätestens 3 Tagen weil ja doch irgendwo ein Paket fehlt.
Gentoo, wurde mir dringends von abgeraten weil als DAU kann man da sowieso nix machen, ja super, danke auch. Jollix war aber so geil, schade drum.
Achja RedHat und Fedora Core, ey ganz toll, doch echt - nur für was?
Was gab's da noch, achja mein DSL auf dem kleinen Schlepper - super Sache, bin zufrieden.
Puppy war auch geil, hatte dann aber Probleme mit der Festplatte.
Was hatte ich denn noch alles ausprobiert, TurboLinux die wollten Geld nach 500 Pleiten war mir das zu heikel.
Yoper, klang ganz toll, bis ich Debian gelesen habe.
Vector Linux auch ein Slack, prima Sache, Slackware is mir aber dennoch lieber.
Arch und LFS waren auch kurz in Erwägung gezogen worden aber nie wirklich interessant, ich ahbe keine Zeit Wochenlang an etwas zu bauen das dann evtl. nie so funktioniert wie ich mir es wünsche.
Einige BSD's, die haben auch keinen Spass gemacht.
Ach nur um es anzumerken, wenn ich nicht so versessen auf PC Spiele wäre würde ich längst ein friedliches und erfülltes Leben mit meinem Slackware führen.

Nunja, vllt sieht man dann sowas wie eine stark an Windows angelehnte Linuxdistribution doch etwas anders und würde sich über neuerliche Option freuen, wer weiss vllt. ist es die Eierlegende Wollmilchsau die uns ins gelobte Land führt, in dem sich dann die richtigen Linuxuser von den nichtganzsorichtigen Linuxusern abgrenzen könne, wie's heute die Gentoo's schon machen... und mal ehrlich irgendwie schmeckt die ganze Separierungsscheisse nach Nazi.
Softwarenazis das find ich jetzt witzig.
Macht's gut - kompiliert fröhlich oder was auch immer.

Bitte keine Bemerkungen a la "bei mir gehts einwandfrei, Blödmann", es sei denn ihr wollt das Klischee der typischen Linux-Nerds nähren, die damit protzen dass sie es schaffen Gentoo oder LFS allein ganz ohne Mami zu installieren (bruhaha) ;)

Ich sag euch vorraus: Linux wird erst dann am Desktop durchstarten wenn du alle Konfigurationen via GUI machen kannst. Und davon ist sowohl Linux als auch BSD LICHTJAHRE entfernt.

Leider, denn das unkommerzielle System mit dem Pinguin und die Ganze Idee dahinter ist wesentlich sympathischer als das überkommerzialisierte M$-System mit dem gläsernen User, und das Pseudo-elitäre Gehabe der MACer...vielleicht wirds ja noch, und ich schaff es doch nommal die ideale Distribution zu finden und auch meinen Bedürfnissen und Erfordernissen anzupassen :)

Mal schaun, baba @lle ;)

Wolfgang
28.02.2007, 15:32
Ich ahne, dass hier gleich ein Geflame losgeht.
Aber ich lass es dennoch mal offen.
Schon deshalb weil du mir eventuell noch sagst, was du uns mit diesem Beitrag eigentlich sagen wolltest.
Wenn nicht, sehe ich da eigentlich nur als ein Frustabladebeitrag an, der keinerlei Nutzen hat -> außer provozieren zu wollen.

Wolfgang

Mike1
28.02.2007, 15:34
Ich ahne, dass hier gleich ein Geflame losgeht.
Aber ich lass es dennoch mal offen.
Schon deshalb weil du mir eventuell noch sagst, was du uns mit diesem Beitrag eigentlich sagen wolltest.
Wenn nicht, sehe ich da eigentlich nur als ein Frustabladebeitrag an, der keinerlei Nutzen hat -> außer provozieren zu wollen.

Wolfgang
Wenn man sich mal ausreden kann ist das sehr erleichternd, that's it ;)

buli
28.02.2007, 15:37
Ich ahne, dass hier gleich ein Geflame losgeht.

Pffff....
8)

whopper
28.02.2007, 15:39
Ich ahne, dass hier gleich ein Geflame losgeht.

Also pass auf!
Denn das Wichtigste ist,
Dass das Feuer nicht aufhört zu brennen
Denn sonst wird es ganz bitterlich kalt
---(Jan Delay)---

gropiuskalle
28.02.2007, 15:40
Ich sag euch vorraus: Linux wird erst dann am Desktop durchstarten wenn du alle Konfigurationen via GUI machen kannst. Und davon ist sowohl Linux als auch BSD LICHTJAHRE entfernt.

Na und? Ist doch völlig egal.

buli
28.02.2007, 15:41
Eben.
Wer will das schon?
:D

whopper
28.02.2007, 15:41
Na und? Ist doch völlig egal.

ACK. Vielleicht ist es ja Absicht ;)

posiputt
28.02.2007, 15:42
wer auch immer dem verfasser des zitierten textes gesagt hat, als dau solle man sich von gentoo fernhalten, aeh, ja, hat unrecht. es sei denn, man hat kein interesse daran, nach der installation wenigstens ansatzweise zu verstehen, wie so ein gnu/linux tickt (wenn erst nicht vorher wusste).

wie dem auch sei, mein einduck von diesem forum hier ist der folgende: selbst die unverschaemtesten daus kriegen schlimmstenfalls ein "beschreib mal das problem besser, sonst koennen wir dir nicht helfen" reingedrueckt.

voneingenommen ist hier vor allem der zitierte (selbsternannte) dau.

flame ich jetzt schon?

aber was ich mich jetzt doch frage: wie kommt der zitierte darauf, dass man mit slackware keine abhaengigkeitsprobleme hat, aber bei debian wohl? mein eindruck war immer genau andersrum: waehrend debian mit apt ganz wunderbar automatisch die abhaengigkeiten aufloest, muss man den ganzen quatsch bei slackware von hand suchen und installieren.

wobei mein wissensstand irgendwo bei slackware 9.1 steckt. vielleicht ist das ja jetzt alles anders. aber dass debian sich rueckwaertsentwickelt haben soll... innerhalb des vergangenen jahres, scheint mir zweifelhaft.

wie auch immer. linux ist genau dann frustrierend, wenn man eigentlich windows ohne den kommerz will. versuchs mal mit reactos ;) das ist allerdings noch bei version 0.3.0

Bâshgob
28.02.2007, 15:48
Ah, endlich mal wieder Popcorn ;)

blueshark
28.02.2007, 15:51
Sowas, dieser Artikel scheint wohl nun in jedem Linuxforum aufzutauchen. Siehe dazu zum Bleistift hier:
http://www.linux-forum.de/showthread.php?t=3526

Darum auch wieder hier meine Antwort:




Dieser Artikel gibt einen sehr guten Überblick über die Unterschieden zwischen Linux und Windows.

http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/

Hier heißt es zum Beispiel:

Zuallererst das beliebteste Argument: "Wenn Linux das täte, würden viel mehr Leute von Windows zu Linux konvertieren!"

Erlauben Sie mir etwas zu erklären, das für das Verständnis von Linux fundamental ist: Die Linux-Gemeinschaft Link versucht nicht, dem durchschnittlichen Windowsbenutzer ein Ersatz-Betriebssystem anzubieten. Das Ziel von Linux ist nicht "Linux auf jedem Schreibtisch".

Wirklich. Es ist wirklich nicht das Ziel Link. Ja, beides sind Betriebssysteme. Ja, beide können für den gleichen Zweck eingesetzt werden. Aber das macht Linux zu einer Alternative, nicht zu einem Ersatz. Dies scheint vielleicht nur eine unbedeutende Unterscheidung zu sein, aber sie tatsächlich extrem wichtig.


Edit:
Hab noch einen Eintrag gefunden:

http://www.linux-web.de/thread/13308/mein-Leid-mit-Linux.html

Hier ist wohl jemand ganz schön gefrustet.

gropiuskalle
28.02.2007, 16:00
Das Ziel von Linux ist nicht "Linux auf jedem Schreibtisch".

Auf diesen einen Satz ließe sich eindampfen, was viele tatsächlich offenbar missverstanden haben - nicht weil er so schön einfach ist, sondern weil er einfach mal wahr ist.

Davon abgesehen lässt der Hinweis von blueshark vermuten, dass wir von 'Fredl' eh nix mehr hören werden, oder? Also was soll's...

Mµ*e^13.5_?¿
28.02.2007, 16:15
Wlan und Netzwerk sind unter Linux sowieso ein Buch mit 7 Siegeln, wlan entlädt immer wieder, Kwifi funktioniert nicht, die Netzwerkkonfiguration ist auch undurchschaubar es sei denn man wälzt zuvor 10 dicke Manuals!
Klar, man muss durchaus mal eine Anleitung lesen, von nichts kommt nichts.
Wenn man aber wie du, offensichtlich nicht zu dumm ist, diese zu lesen, oder gar nicht erst auf die Idee kommt, sondern anscheinend einfach zu faul dafür ist, der ist schlicht und einfach selbst schuld.

whopper
28.02.2007, 16:16
Hm? Kein Kommentar
http://whoppernet.homeunix.org/screen.png

Always-Godlike
28.02.2007, 16:16
Linux soll nicht für Leute sein die bloß von Windows wegwollen. Dann sollen sie sich einen Mac holen, der funktioniert auch gut und es laufen genauso wenig Windows-Spiele drauf wie unter Linux. Jedoch wer seinen PC richtig kennenlernen will, ein bisschen ahnung von dem Innenleben seines PC's hat, und verstehen will, wie so komplexe Programme wie ein Betriebssystem überhaupt zusammenkommen, der soll sich Linux holen.

Ich behaupte nicht das Linux fehlerfrei ist. Das behauptet keiner denke ich mal. Aber in Windows habe ich erst mit mehreren Jahren erfahrung den Stand erreicht, das ich Fehler "deuten" kann und rausfinden kann wo der Schuh drückt. Unter Linux, da führt man das Programm dann halt einmal aus der Konsole heraus aus und da wird der Fehler genau angezeigt und dokumentiert. Das erleichert dann grade in einem Forum wie diesem die Arbeit, anstatt das man bloß unvertsändliche Fehlermeldungen hingeschrieben bekommt.

Klar ist Linux nicht grade einfach wenn man von Windows kommt. Ich selbst merke das auch, nur wenn man von Anfang an etwas gegen ein bisschen nachdenken hat, anstatt nur sinnlos auf dem Bildschirm rumzuklicken, dann wird man Linux lieben und wohl nie wieder hergeben.

Ich denke mal das ich berechtigt bin diesen Schluss zu ziehen, da ich seit meiner Geburt mit 3.1 zu tun hatte. Als ich 6 war, sammelte ich erste Erfahrungen mit Win95 und später dann mit 98 und 98SE. Seit 2002 habe ich XP und seit Novemeber 2006 Linux. Und in diesen 4 Monaten hab ich mehr über meinen PC und seine Programmierung gelernt als in den ganzen Jahren mit windows zuvor.

Uschi
28.02.2007, 16:39
Ich würde mal behaupten dass jeder windows user am anfang die gleichen Probleme hat, dass liegt daran, dass windows es den usern zwar leicht macht aber sie dafür auch dumm hält, ich wusste als win user weder was ein kernel ist, noch was swap sein soll, mounten kannt ich auch nicht und ich war sowieso der festen überzeugung, dass man alles über ne gui machen kann, und als ich dann mit der vorraussetzung auch noch zu suse gegangen bin ging natürlich gar nichts, weil yast gelinde gesagt scheisse ist.

Aber wenn man es wirklich will und sich wirklich interessiert, dann versteht man irgendwann das prinzip von GNU/linux, und dann arbeitet man nur noch in der Bash und freut sich über jedes Problem weil man wieder mal was neues lernen kann.

Zum thema bashing in linux boards, dass ist find ich wirklich ein problem, am anfang war ich noch bei linux-web, aber da gibt es wirklich keinen user der einem helfen will, nur leute die einen fertigmachen und sich linux gladiator nennen, aber das unixboard ist finde ich da anders deswegen bin ich auch hier geblieben.

Always-Godlike
28.02.2007, 17:10
Was ist besser? Cola oder Licht?

Ist genau das selbe wie der Vergleich von Windows und Linux. Beide haben unterschiedliche Funktionen, nur das wollen manche Leute einfach nicht kapieren...

DonEcki
28.02.2007, 17:16
"Beginnen möchte ich mit dem obligatorischen Windows > Linux, und ihr wisst genau das ihr ohne Windows niemals ein derartiges Angebot an Hardware hättet, geschweige denn ein so stabil ausgebautes Netz wie das Internet, Usenet und Darknet oder auch Freenet sind keine Alternativen, zumindest nicht für uns DAU's."

Also, da frag ich mich doch auf welcher Plattform "das Internet" eigentlich läuft.....

Ich dachte immer, der Apache wäre der meistgenutzte Server im Netz, und der läuft zwar auch wunderbar unter Windows(Hab selber einen zu Testzwecken, das zum Laufen bringen war die Hölle), aber IMHO laufen die Server doch zu hauf mit Debian und Suse.
Oder irre ich?:think:

Always-Godlike
28.02.2007, 17:24
jaja, wie viele Server im internet laufen denn unter Linux. und vor allem warum? ganz einfach, weil die administration so einfach ist und selbst mit einer langsamen verbindung über ssh möglich ist. versuch mal windows aus der konsole heraus mit telnet zu steuern,dazu ist windows nicht in der lage... war auch nie vorgesehen...

posiputt
28.02.2007, 18:17
scheint ja wirklich ein cross-troll zu sein, der ausgangsbeitrag. wie waers damit: thread schlieszen?

Wolfgang
28.02.2007, 18:52
Dont feed the trolls!
;)
Rubrik Kindergarten -> gehört in die Sandkiste.
Wir wollen doch nicht gleich sein Spielzeug kaputtmachen.
BTW Hat da aber jemand wirklich eine menge Frust auf eigene Unzulänglichkeiten.

cu Wolfgang

Bâshgob
28.02.2007, 19:11
http://www.linux-web.de/thread/13308/mein-Leid-mit-Linux.html

LOL

Er legt sich mit strcat[1] an *g*

[1] http://www.strcat.de/blog/index.php?/archives/44-Lusercount-v01-BETA.html#extended

Floh1111
28.02.2007, 21:57
Sorry aber ich weiss nicht wo das Problem des Threadstellers liegt.

Moechte er nicht wissen, wann wo wie weshalb welche Datei editiert, genutzt, durch Abhaengigkeiten aufgeloest wird, wenn er nur die GUI nutzen will un Programme mit einem 0815 Installer perklick klick installieren will, und mochte das das Systewm auch der duemmste Benutzer bedienen kann, wieso versucht er dann Linux zu benutzen?

Fuer Leute die das wollen, ist Windows genau das richtige.

Linux ist etwas fuer Leute die gerne Basteln, die wissen wollen was passiert, die sich mit ihrem System vertraut machen wollen, die bereit sind selbst zu arbeiten und auch oefter mal 20 Seiten Handbuch lesen.

-->Natuerlich verschwindet auch die Konsole aus den Gui spezialisierten Distributionen wie Suse Linux 10.2 so langsam und vieles funktioniert fast ebensogut wie unter Windows, doch es ist immer etwas anderes ein Linux zu benutzen. Linux verlangt von dem User ein grosses Mass an Selbstbeherrschung und Aufopferungswillen da man sonst mit der ganz ANDEREN DENKWEISE der Linuxgemeinde nicht zurrecht kommt!

Ausserdem gibt es ja auch noch Mac.
Ich habe zwar noch nie mit einem Mac gearbeitet aber ich habe mir sagen lassen das es ein hochausgereiftes Mittelding zwischen Windows und Linux ist.

Niemand wird gezwungen Linux zu benutzen.
Es verhaellt sich eher so herrum das man gezwungen wird Windows zu benutzen.

Ich weiss nicht ob der Threadsteller mal die Entwicklung von z.B. Suse mal ueber die letzten zwei Jahre mitverfolgt hat.
In sachen GIU, Hardwarekompatibilitaet, Einfachheit und intelligenter und einfacher Benutzerfuerung hat sich immenz viel getan. Hardware die in der letzten Version noch nicht unterstuetzt wurde funktioniert ploetzlich und alte Programme werden durch bessere erstetzt. Jeder Versionssprung der oft in sehr kurzen Abstaenden von 6 Monaten stattfindet ist meistens ein Meilenstein in der Entwicklung fuer den Windows Jahre braucht.
So langsam nehmen das auch die Hardwarehersteller wahr und man darf sich denke ich schon jetzt auf eine baldige unterstuetzung vieler Hardware freuen.

Linux ist staendig in bewegung und Entwicklung!

Vielleicht hat das dem Threadsteller Linux ja ein wenig naeher gebracht.


MFG
Floh1111

JBR
18.03.2007, 14:37
Windows hält einen gezielt von allem fern was irgendwas mit technik zu tun hat. Wenn man nur E-Mail und google und textverarbeitung braucht ist man ganz gut bedient, als heimanwender zumindest. Das problem fängt beim virenscanner an: was ist das ? braucht man das ? ja ? na gut das virenprogramm von xyz wirds schon richten. Nix ist : E-mail geht nicht mehr, weg damit. Weg ist es zwar immer noch nicht, aber das macht nichts. das xyz.dll fehlt wiederholt der benutzer im schon im schlaf. aber wirklich lust was zu ändern hat er nicht. dann kommt eine von den großen Virenkatastrophen, die HD ist plat, der Junge von nebenan wirds schon richten, füttern wir ihn als bezahlung mit süßigkeiten und warten bis er fertig ist. Er hat ein raubkopiertes vista mitgebracht firefox und antivir installiert. jetzt geht wieder alles(das internet ist lahm wegen dem mailserver,der ein par tausend mails pro minute verschickt, irgendwovon muss der ja auch leben)... bis dann mal der befreundete dipl. inf/ing einen blick drauf wirft suse installiert und nebenbei noch fragt wer eigentlich den mailserver nutzt der im hintergrund läuft,wieder verschwindet, vorher noch sagt das der mail client noch eingerichtet werden muss ,aber das ist ja ganz einfach... der junge von nebenan muss jetzt jeden freitag in der bibliothek Bücher sortieren und besserung geloben, von da an hat der benutzer endgültig genug ruft eine it-firma an die installiert alles , schickt eine rechnung , aber dafür ist endlich ruhe ..........
so stelle ich mir das vor

chb
18.03.2007, 15:33
"Beginnen möchte ich mit dem obligatorischen Windows > Linux, und ihr wisst genau das ihr ohne Windows niemals ein derartiges Angebot an Hardware hättet,


Consumer Hardware im PC Bereich gab es erst durch die Idee Graue Kisten mit einem Pickerl namens "IBM-PC Kombatibel" zu schmücken, und das hat rein gar nichts mit dem Betriebssystem zu tun. Siehe auch OS/2 Warp ...



geschweige denn ein so stabil ausgebautes Netz wie das Internet, Usenet und Darknet oder auch Freenet sind keine Alternativen, zumindest nicht für uns DAU's."


Das ist ein sehr surrealistisches Konglomerat aus verschiedenen Protokollen, Netzwerken und Services, sorry.




Also, da frag ich mich doch auf welcher Plattform "das Internet" eigentlich läuft.....


"Das Internet" gibt es nicht. Es gibt aber zb. Wikipedia und öffentliche Biblotheken, da kann man sowas nachlesen ...

ZeroOne
07.04.2007, 01:33
hi

ich verstehe garnicht was er eigentlich will , linux ist doch bestens.ich muß dabei sagen ich hatte am anfang auch so meine probleme wegen eineiger programme, aber da sage ich mir entweder mann will es und beißt sich da durch oder man schmeißt seinen rechner weg , denn windoof kann ja jeder
bin auch noch nicht so firm in linux aber es bietet mir doch einiges mehr als windoof und ich lerne noch jeden tag was neues (mein hirn rostet nicht ein ,wie bei win )

gruß frank

musiKk
07.04.2007, 01:55
Ja sry, aber ich gestehe diesem Thread hier kein bisschen Daseinsberechtigung zu. Der erste Post war reiner Flame ohne Inhalt. Schon nach der Haelfte lesen haette ich ihn aufgrund unpassenden Themas geschlossen und verbannt. So wie Wolfgang sagt: Hier wird nur Frust abgeladen und dazu ist dieses Forum nicht da. Auch der einzige Beitrag des OP weist darauf hin, dass er nur mal eben diesen Text erstellt hat und sich hinterher nie mehr blicken laesst.

Chiron
07.04.2007, 17:12
... denn windoof kann ja jeder


Soll das bedeuten Linux ist gut weil viele Windows benutzen können ?

Floetkowski
04.05.2007, 16:15
Jup jedes System hat Vor- und Nachteile ;)
Mir persönlich gefällt linux am besten aus folgenden Gründen:
1. Mit linux kann man sehr schön rumspieln (keine PC-Spiele sondern besser)
2. Mit linux sammelt man meiner Meinung nach sowieso mehr PC-Erfahrung
3. linux läuft (bei mir) immer stabil
4. Als open-source produkt sitzt hinter der ganzen sache nicht ein geldgieriger Konzern
mit dem kleinen billy an der Spitze.
5. Ich weiß nich warum aba ich finds besser ein Betriebssystem zu haben dis nich jeder hat ;)

kostjaXP
24.05.2007, 03:00
Hallo kollegas...2 kleine einwände:
Zeigt nicht allein schon die Resonanz auf solche Art von Vergleich von Äpfel mit Birnen einerseits Unwissenheit, andererseits auch den Willen, die Sache klarzustellen und es bleibt die Feststellung, dass wir alle immer noch selbst genauso Vergleichen zwischen den beiden Kandidaten?!

2. "Linux" ist doch nur der Kernel und tut alles Mögliche, was man will und er kann, wenn man es ihm in der richtigen Weise beibringt. Was drumherum aufgebaut ist, ist bei der einen Ausgabe schöner, bei der anderen schlanker, bei der dritten schnell und so weiter - aber Windows hat einen ganz anderen Weg genommen...wenn ich an DOS denke, saß da auch nur der Kernel und man musste ihm sagen, was getan wird.

Außerdem möchte ich Verfasser des zitierten Artikels bitten, doch wirklich ALLE Möglichkeiten auszuschöpfen und ALLE verfügbaren Distributionen auszuprobieren...arg viele hat er ja nun nicht wirklich genannt...

des weiteren stimme ich Floetkowski zu...

x0r
24.05.2007, 08:58
Hallo kollegas...2 kleine einwände:
Mensch, hast Du gesehen wie alt dieser Thread schon ist ?

Zeigt nicht allein schon die Resonanz auf solche Art von Vergleich von Äpfel mit Birnen einerseits Unwissenheit, andererseits auch den Willen, die Sache klarzustellen und es bleibt die Feststellung, dass wir alle immer noch selbst genauso Vergleichen zwischen den beiden Kandidaten?!
Öhem ... hast Du den Overhead an Posts überhaupt schon gelesen ?

4. Als open-source produkt sitzt hinter der ganzen sache nicht ein geldgieriger Konzern
mit dem kleinen billy an der Spitze.
Mit solchen Aussagen stimmst Du überein ? Das ist genau die Art von unqualifiziertem, unreflektiertem Fieberwahn der die Qualität der Debatte in die niedersten Tiefen argumentativen Unfugs rückt...

*heul* Na vielen Dank für den Beitrag :headup:

Zedar
25.05.2007, 15:31
Meine Güte, das hört sich ja fast so an, als wären die armen Kerl (Threadsteller und Zitierte) dazu gezwungen worden Linux zu benutzen.

tr0nix
25.05.2007, 16:55
Bitte /close, IMHO copy & paste Troll.

Zedar
25.05.2007, 17:20
@trOnix:

Nicht nur IYHO, sondern auch IMHO...

Der Kerl hat das am selben Tag in verschiedene Foren geschrieben.

musiKk
25.05.2007, 19:31
...und hat in denen bestimmt ebenfalls viel Resonanz erhalten. Voellig zu Unrecht, da einige Grundannahmen komplett falsch sind und der Poster offenbar keine Ahnung hat, wovon er spricht.