Fredl
28.02.2007, 14:14
JA, ich gebe es zu, ich bin ein Linux-DAU, ein Windoofling, ein DOSenuser oder wie man das nennt, habe oftmals den Sprung nach Linux versucht aber aufgegeben da es zu dem einen oder anderen linuxtypischen Problem kam, ihr kennt das ja als Umsteiger: mal geht die Grafikkarte nicht richtig, mal funzt der sound nicht oder nicht so wie er soll, dann hat man wieder bei einer anderen Distro Probleme mit der Maus, .... Wlan und Netzwerk sind unter Linux sowieso ein Buch mit 7 Siegeln, wlan entlädt immer wieder, Kwifi funktioniert nicht, die Netzwerkkonfiguration ist auch undurchschaubar es sei denn man wälzt zuvor 10 dicke Manuals! Habe alles durchprobiert, Mandriva, Suse, Fedora, Knoppix, Debian, und wie sie alle heißen - wobei Debian erst mal Drölfzig verschiedene CDs verlangt - gehts noch??! Dann hat man mal das Wlan richtig konfiguriert, und es stürzt einem nicht ab, sobald man den NDIS Treiber installiert, und beim nächsten Booten ist deer Sch**ss wieder weg, weil man das Ganze zuerst in die Datei ÜTZELBRÜTZEL eintragen muss, mir wird schlecht!
Aber hier: Der Typ hier sprach mir aber sowas von aus der Seele, diesen Text habe ich in einem anderen Forum gefunden:
Schau an, ich als Windows Nutzer und ewig versuchender Linuxeinsteiger bzw. Umsteiger bin der Meinung das ich mit einem KDE schneller und leichter zurechtkomme als mit einem Gnome. Es sieht einem Windows so viel ähnlicher und Systemsteuerung etc. haben zwar andere Namen aber werden relativ einfach indentifiziert und können dann nach einer kurzen Umgewöhnungsphase relativ sicher genutzt werden. Bei Gnome vermisse solche Sachen das sid zwar ein paar Tool's aber die können ja nix wirklich ändern, habe aber hier irgendwo gelesen das das ein tolles Feature von Gnome sei, weil der Nutzer ja eh zu dumm ist ein tool richtig zu nutzen. ...und das ist gut so?
Ich nutze wenn ich denn auf meinem Linux bin ausschlisslich Slackware (hier als Zwergendistri und Benutzerunfreundlich deklariert) und ich werde jetzt versuchen den Diehardlinuxcracks einen kurzen Einblick in die ach so banale Bedürfnisse eines ganz normalen Windowsnutzer zu geben um ihnen vllt. ein bsschen mehr Auftrieb zu geben da sie sich ja hier ganz fantastisch an ihrem Wissen ergötzen und es auch nicht auslassen Unwissen als Schwäche auszunutzen.
Beginnen möchte ich mit dem obligatorischen Windows > Linux, und ihr wisst genau das ihr ohne Windows niemals ein derartiges Angebot an Hardware hättet, geschweige denn ein so stabil ausgebautes Netz wie das Internet, Usenet und Darknet oder auch Freenet sind keine Alternativen, zumindest nicht für uns DAU's.
Warum ist Windows so viel beliebter als Linux und warum fällt es einem Windowsnutzer so schwer ein Linux zu bedienen?
Im Grunde ist es ganz einfach, Windows lässt dem Nutzer alle Freiheiten seine Hardware zu nutzen und das mit wenigen simplen Mausklicks die wirklich jeder hinbekommt(Man höre und staune: Es soll Nutzern gelungen sein auf so einfachen Wege einen Nutzer anzulegen der kein Administrator ist!), die Setupdateien wissen genau wo sie hinmüssen und funktionieren in 90% aller Fälle 100%ig und das ohne auch nur eine Datei editieren zu müssen oder gar Abhängigkeiten aufzulösen in dem man verbissen nach dem fehlenden irgendwas sucht von dem man nicht 'mal ne Ahnung hat was es macht. (Deswegen nutze ich Slackware, keine Abhängigkeiten, ganz tolle Sache und so stabil, herrlich!)
Keine Ahnung, ja da lachen sie schon die Linuxchunks, aber das will ein Windowsnutzer garnicht haben, was schert es mich welche Datei editiert wird wenn ich meine gottverdammte Bildschirmauflösung ändere, oder was alles passiert wenn ich im Fenstermodus spiele, einen Film laufen lasse dazu Musikhöre, mich mit 10 Leuten in 3 verschiedenen Voicetools unterhalte nebenher eine Festplatte defragmentiere im IRC chatte und meine Virussoftware update und das nur weil ich es kann, bzw. Windows kann das und zwar mit jeder Hardware, nur Treiber doppelklicken und ab geht's. Zugegeben ich spreche von Windows XP und das da Sicherheitslücken drin sind ist für den normalen Windowsnutzer auch kein Problem erstens kann man wunderbar Servicepacks nachrüsten und Bugfixes ziehen (sparts euch, das ist bei Linux ein Feature) ausserdem gibt es ja inzwischen 2000 Antivirenkits und man höre und staune ich habe in meinem Chipsatz eine HW Firewall, geiles Teil! Unter Linux kommt man an das Ding nur nicht ran, doof sowas. Das es für so eine weitverbreitete Software soviele Viren gibt wundert ja schliesslich auch keinen, ein Linuxvirus (auch die gibt es, ebenso wie Sicherheitslücken) würde nicht die Hälfte Schaden anrichten und das is doch das Tolle an so einem Virus.
Nun, langsam sollte jedem dämmern das es vllt. garnicht so leicht ist ein Umsteiger zu sein, klar sind ja auch alle strohdoof die Windowsnutzer, mag ja sein, aber ehrlich, ich habe mir doch keinen 1000€ teuren PC gekauft um auf die Hälfte seiner Möglichkeiten zu verzichten, um darauf eine Software zu installieren die die scheinbar einfachsten Sachen nicht kann (weil der Nutzer hat immer Recht, Windowsregel) und wenn man auf eine Frage zu einem Thema das eben so was banales wie "Installieren von einem Programm" oder "Mein Mikrofon geht nicht und ich habe auch sonst keinen Sound" Antworten wie
1. Die Frage wurde schon 247984 gestellt bitte benutze die Suchoption.
2. Scheiss DAU's das ist doch wirklich sowas von billig!
3. Noch so ein Anfänger...
4. Thread geschlossen.
kommen, man dann in der Suchoption einen Thread findet in dem ein Anderer zuasammgestaucht wird der ein Mainboard mit Onboard Sound hat das mit Stereo geradezu üppig ausgerüstet war. Dort bekommt man dann zu lesen das man als Linuxer nunmal nicht immer die neueste tollste Hardware haben kann und man auch mal selber lesen muss und nicht immer in irgendeinem Forum fragen kann wenn man mal was nicht weiss etc... (ich denke jeder kennt mindestens einen solchen Thread und hat sich beim lesen einen schmalbrüstigen Brillenträger der so ein lässiges Shirt wie "I can read your eMail" oder "I won't fix your PC" anhat, vorgestellt)
Was aber keinesfalls befriedigend wirkt wenn man tatsächlich schon Tagelang, ich selbst habe es ja nun seit Monaten nicht aufgegeben aus meinem 7.1 Board alles rauszuholen was drin is, kurz meine Erfolge:
SuSe und Slackware (hier hab ich sogar 2 mal nen neuen Kernel gebacken)ich konnte im Teamspeak (Linux nativ) hören aber nicht sprechen, kein Ingame Sound in einem nativen Windowsspiel.
Debian, ja klar, danke auch für das Gespräch.
Ubuntu verweigerte die Installation, Kubuntu ging noch nichtmal die Live CD.
Knoppix alles super nur wenn man's dann installiert is alles futsch und man muss selber das bauen anfangen - ausserdem ist es eine Debian und das nervt nach spätestens 3 Tagen weil ja doch irgendwo ein Paket fehlt.
Gentoo, wurde mir dringends von abgeraten weil als DAU kann man da sowieso nix machen, ja super, danke auch. Jollix war aber so geil, schade drum.
Achja RedHat und Fedora Core, ey ganz toll, doch echt - nur für was?
Was gab's da noch, achja mein DSL auf dem kleinen Schlepper - super Sache, bin zufrieden.
Puppy war auch geil, hatte dann aber Probleme mit der Festplatte.
Was hatte ich denn noch alles ausprobiert, TurboLinux die wollten Geld nach 500 Pleiten war mir das zu heikel.
Yoper, klang ganz toll, bis ich Debian gelesen habe.
Vector Linux auch ein Slack, prima Sache, Slackware is mir aber dennoch lieber.
Arch und LFS waren auch kurz in Erwägung gezogen worden aber nie wirklich interessant, ich ahbe keine Zeit Wochenlang an etwas zu bauen das dann evtl. nie so funktioniert wie ich mir es wünsche.
Einige BSD's, die haben auch keinen Spass gemacht.
Ach nur um es anzumerken, wenn ich nicht so versessen auf PC Spiele wäre würde ich längst ein friedliches und erfülltes Leben mit meinem Slackware führen.
Nunja, vllt sieht man dann sowas wie eine stark an Windows angelehnte Linuxdistribution doch etwas anders und würde sich über neuerliche Option freuen, wer weiss vllt. ist es die Eierlegende Wollmilchsau die uns ins gelobte Land führt, in dem sich dann die richtigen Linuxuser von den nichtganzsorichtigen Linuxusern abgrenzen könne, wie's heute die Gentoo's schon machen... und mal ehrlich irgendwie schmeckt die ganze Separierungsscheisse nach Nazi.
Softwarenazis das find ich jetzt witzig.
Macht's gut - kompiliert fröhlich oder was auch immer.
Bitte keine Bemerkungen a la "bei mir gehts einwandfrei, Blödmann", es sei denn ihr wollt das Klischee der typischen Linux-Nerds nähren, die damit protzen dass sie es schaffen Gentoo oder LFS allein ganz ohne Mami zu installieren (bruhaha) ;)
Ich sag euch vorraus: Linux wird erst dann am Desktop durchstarten wenn du alle Konfigurationen via GUI machen kannst. Und davon ist sowohl Linux als auch BSD LICHTJAHRE entfernt.
Leider, denn das unkommerzielle System mit dem Pinguin und die Ganze Idee dahinter ist wesentlich sympathischer als das überkommerzialisierte M$-System mit dem gläsernen User, und das Pseudo-elitäre Gehabe der MACer...vielleicht wirds ja noch, und ich schaff es doch nommal die ideale Distribution zu finden und auch meinen Bedürfnissen und Erfordernissen anzupassen :)
Mal schaun, baba @lle ;)
Aber hier: Der Typ hier sprach mir aber sowas von aus der Seele, diesen Text habe ich in einem anderen Forum gefunden:
Schau an, ich als Windows Nutzer und ewig versuchender Linuxeinsteiger bzw. Umsteiger bin der Meinung das ich mit einem KDE schneller und leichter zurechtkomme als mit einem Gnome. Es sieht einem Windows so viel ähnlicher und Systemsteuerung etc. haben zwar andere Namen aber werden relativ einfach indentifiziert und können dann nach einer kurzen Umgewöhnungsphase relativ sicher genutzt werden. Bei Gnome vermisse solche Sachen das sid zwar ein paar Tool's aber die können ja nix wirklich ändern, habe aber hier irgendwo gelesen das das ein tolles Feature von Gnome sei, weil der Nutzer ja eh zu dumm ist ein tool richtig zu nutzen. ...und das ist gut so?
Ich nutze wenn ich denn auf meinem Linux bin ausschlisslich Slackware (hier als Zwergendistri und Benutzerunfreundlich deklariert) und ich werde jetzt versuchen den Diehardlinuxcracks einen kurzen Einblick in die ach so banale Bedürfnisse eines ganz normalen Windowsnutzer zu geben um ihnen vllt. ein bsschen mehr Auftrieb zu geben da sie sich ja hier ganz fantastisch an ihrem Wissen ergötzen und es auch nicht auslassen Unwissen als Schwäche auszunutzen.
Beginnen möchte ich mit dem obligatorischen Windows > Linux, und ihr wisst genau das ihr ohne Windows niemals ein derartiges Angebot an Hardware hättet, geschweige denn ein so stabil ausgebautes Netz wie das Internet, Usenet und Darknet oder auch Freenet sind keine Alternativen, zumindest nicht für uns DAU's.
Warum ist Windows so viel beliebter als Linux und warum fällt es einem Windowsnutzer so schwer ein Linux zu bedienen?
Im Grunde ist es ganz einfach, Windows lässt dem Nutzer alle Freiheiten seine Hardware zu nutzen und das mit wenigen simplen Mausklicks die wirklich jeder hinbekommt(Man höre und staune: Es soll Nutzern gelungen sein auf so einfachen Wege einen Nutzer anzulegen der kein Administrator ist!), die Setupdateien wissen genau wo sie hinmüssen und funktionieren in 90% aller Fälle 100%ig und das ohne auch nur eine Datei editieren zu müssen oder gar Abhängigkeiten aufzulösen in dem man verbissen nach dem fehlenden irgendwas sucht von dem man nicht 'mal ne Ahnung hat was es macht. (Deswegen nutze ich Slackware, keine Abhängigkeiten, ganz tolle Sache und so stabil, herrlich!)
Keine Ahnung, ja da lachen sie schon die Linuxchunks, aber das will ein Windowsnutzer garnicht haben, was schert es mich welche Datei editiert wird wenn ich meine gottverdammte Bildschirmauflösung ändere, oder was alles passiert wenn ich im Fenstermodus spiele, einen Film laufen lasse dazu Musikhöre, mich mit 10 Leuten in 3 verschiedenen Voicetools unterhalte nebenher eine Festplatte defragmentiere im IRC chatte und meine Virussoftware update und das nur weil ich es kann, bzw. Windows kann das und zwar mit jeder Hardware, nur Treiber doppelklicken und ab geht's. Zugegeben ich spreche von Windows XP und das da Sicherheitslücken drin sind ist für den normalen Windowsnutzer auch kein Problem erstens kann man wunderbar Servicepacks nachrüsten und Bugfixes ziehen (sparts euch, das ist bei Linux ein Feature) ausserdem gibt es ja inzwischen 2000 Antivirenkits und man höre und staune ich habe in meinem Chipsatz eine HW Firewall, geiles Teil! Unter Linux kommt man an das Ding nur nicht ran, doof sowas. Das es für so eine weitverbreitete Software soviele Viren gibt wundert ja schliesslich auch keinen, ein Linuxvirus (auch die gibt es, ebenso wie Sicherheitslücken) würde nicht die Hälfte Schaden anrichten und das is doch das Tolle an so einem Virus.
Nun, langsam sollte jedem dämmern das es vllt. garnicht so leicht ist ein Umsteiger zu sein, klar sind ja auch alle strohdoof die Windowsnutzer, mag ja sein, aber ehrlich, ich habe mir doch keinen 1000€ teuren PC gekauft um auf die Hälfte seiner Möglichkeiten zu verzichten, um darauf eine Software zu installieren die die scheinbar einfachsten Sachen nicht kann (weil der Nutzer hat immer Recht, Windowsregel) und wenn man auf eine Frage zu einem Thema das eben so was banales wie "Installieren von einem Programm" oder "Mein Mikrofon geht nicht und ich habe auch sonst keinen Sound" Antworten wie
1. Die Frage wurde schon 247984 gestellt bitte benutze die Suchoption.
2. Scheiss DAU's das ist doch wirklich sowas von billig!
3. Noch so ein Anfänger...
4. Thread geschlossen.
kommen, man dann in der Suchoption einen Thread findet in dem ein Anderer zuasammgestaucht wird der ein Mainboard mit Onboard Sound hat das mit Stereo geradezu üppig ausgerüstet war. Dort bekommt man dann zu lesen das man als Linuxer nunmal nicht immer die neueste tollste Hardware haben kann und man auch mal selber lesen muss und nicht immer in irgendeinem Forum fragen kann wenn man mal was nicht weiss etc... (ich denke jeder kennt mindestens einen solchen Thread und hat sich beim lesen einen schmalbrüstigen Brillenträger der so ein lässiges Shirt wie "I can read your eMail" oder "I won't fix your PC" anhat, vorgestellt)
Was aber keinesfalls befriedigend wirkt wenn man tatsächlich schon Tagelang, ich selbst habe es ja nun seit Monaten nicht aufgegeben aus meinem 7.1 Board alles rauszuholen was drin is, kurz meine Erfolge:
SuSe und Slackware (hier hab ich sogar 2 mal nen neuen Kernel gebacken)ich konnte im Teamspeak (Linux nativ) hören aber nicht sprechen, kein Ingame Sound in einem nativen Windowsspiel.
Debian, ja klar, danke auch für das Gespräch.
Ubuntu verweigerte die Installation, Kubuntu ging noch nichtmal die Live CD.
Knoppix alles super nur wenn man's dann installiert is alles futsch und man muss selber das bauen anfangen - ausserdem ist es eine Debian und das nervt nach spätestens 3 Tagen weil ja doch irgendwo ein Paket fehlt.
Gentoo, wurde mir dringends von abgeraten weil als DAU kann man da sowieso nix machen, ja super, danke auch. Jollix war aber so geil, schade drum.
Achja RedHat und Fedora Core, ey ganz toll, doch echt - nur für was?
Was gab's da noch, achja mein DSL auf dem kleinen Schlepper - super Sache, bin zufrieden.
Puppy war auch geil, hatte dann aber Probleme mit der Festplatte.
Was hatte ich denn noch alles ausprobiert, TurboLinux die wollten Geld nach 500 Pleiten war mir das zu heikel.
Yoper, klang ganz toll, bis ich Debian gelesen habe.
Vector Linux auch ein Slack, prima Sache, Slackware is mir aber dennoch lieber.
Arch und LFS waren auch kurz in Erwägung gezogen worden aber nie wirklich interessant, ich ahbe keine Zeit Wochenlang an etwas zu bauen das dann evtl. nie so funktioniert wie ich mir es wünsche.
Einige BSD's, die haben auch keinen Spass gemacht.
Ach nur um es anzumerken, wenn ich nicht so versessen auf PC Spiele wäre würde ich längst ein friedliches und erfülltes Leben mit meinem Slackware führen.
Nunja, vllt sieht man dann sowas wie eine stark an Windows angelehnte Linuxdistribution doch etwas anders und würde sich über neuerliche Option freuen, wer weiss vllt. ist es die Eierlegende Wollmilchsau die uns ins gelobte Land führt, in dem sich dann die richtigen Linuxuser von den nichtganzsorichtigen Linuxusern abgrenzen könne, wie's heute die Gentoo's schon machen... und mal ehrlich irgendwie schmeckt die ganze Separierungsscheisse nach Nazi.
Softwarenazis das find ich jetzt witzig.
Macht's gut - kompiliert fröhlich oder was auch immer.
Bitte keine Bemerkungen a la "bei mir gehts einwandfrei, Blödmann", es sei denn ihr wollt das Klischee der typischen Linux-Nerds nähren, die damit protzen dass sie es schaffen Gentoo oder LFS allein ganz ohne Mami zu installieren (bruhaha) ;)
Ich sag euch vorraus: Linux wird erst dann am Desktop durchstarten wenn du alle Konfigurationen via GUI machen kannst. Und davon ist sowohl Linux als auch BSD LICHTJAHRE entfernt.
Leider, denn das unkommerzielle System mit dem Pinguin und die Ganze Idee dahinter ist wesentlich sympathischer als das überkommerzialisierte M$-System mit dem gläsernen User, und das Pseudo-elitäre Gehabe der MACer...vielleicht wirds ja noch, und ich schaff es doch nommal die ideale Distribution zu finden und auch meinen Bedürfnissen und Erfordernissen anzupassen :)
Mal schaun, baba @lle ;)