Wo ist der Flaschenhals ?

Dieses Thema im Forum "RedHat,Fedora & CentOS" wurde erstellt von flugopa, 07.07.2008.

  1. #1 flugopa, 07.07.2008
    flugopa

    flugopa Der lernwillige

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    Ich hoffe mal, daß die Bilder zu sehen sind.

    Mein PC: Dual Core 1600Mhz + 2 GB-RAM + SATAII Platte.
    Obwohl die CPU nicht an der Decke "klebt" geht alles ziemlich langsam.
    Virtuell wollte ich FC9 nochmal aufsetzen. (mit 2CPU + 1 GB-RAM)
    Warum? (siehe Bilder im Anhang)

    OS = CentOS 5.2
     

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  3. #2 Tomekk228, 08.07.2008
    Tomekk228

    Tomekk228 Lebende Foren Legende

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    Hast du vllt ein Single Core Kernel installiert?

    Gib mal uname -a aus.
     
  4. #3 sim4000, 08.07.2008
    sim4000

    sim4000 Lebende Foren Legende

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    Bei einer VM is das doch egal. Die nutzt normal sowiso nur einen Kern.
     
  5. c0re

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    Für qemu gibt es ein Kernelmodul was Du dir Installieren musst, damit alles schneller Läuft die Virtualbox hat ja auch ihre "VBoxGuestAdditions.sh".

    http://venthur.de/Linux/QemuHOWTO das ganze Basiert zwar auf einer Debian Anleitung, aber es sollte keine Probleme geben das mit abweichenden Befehlen mit deiner Distribution zu Realisieren!
     
  6. #5 flugopa, 08.07.2008
    Zuletzt bearbeitet: 08.07.2008
    flugopa

    flugopa Der lernwillige

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    [root@pc1600 ~]# uname -a
    Linux pc1600.netzwerk.local 2.6.18-92.1.6.el5 #1 SMP Wed Jun 25 13:49:24 EDT 2008 i686 i686 i386 GNU/Linux
    
    
    [root@pc1600 ~]# cat /proc/cpuinfo 
    processor       : 0
    vendor_id       : GenuineIntel
    cpu family      : 6
    model           : 15
    model name      : Genuine Intel(R) CPU            2140  @ 1.60GHz
    stepping        : 2
    cpu MHz         : 1600.000
    cache size      : 1024 KB
    physical id     : 0
    siblings        : 2
    core id         : 0
    cpu cores       : 2
    fdiv_bug        : no
    hlt_bug         : no
    f00f_bug        : no
    coma_bug        : no
    fpu             : yes
    fpu_exception   : yes
    cpuid level     : 10
    wp              : yes
    flags           : fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush dts acpi mmx fxsr sse sse2 ss ht tm pbe nx lm constant_tsc pni monitor ds_cpl est tm2 cx16 xtpr lahf_lm
    bogomips        : 3200.46
    
    processor       : 1
    vendor_id       : GenuineIntel
    cpu family      : 6
    model           : 15
    model name      : Genuine Intel(R) CPU            2140  @ 1.60GHz
    stepping        : 2
    cpu MHz         : 1600.000
    cache size      : 1024 KB
    physical id     : 0
    siblings        : 2
    core id         : 1
    cpu cores       : 2
    fdiv_bug        : no
    hlt_bug         : no
    f00f_bug        : no
    coma_bug        : no
    fpu             : yes
    fpu_exception   : yes
    cpuid level     : 10
    wp              : yes
    flags           : fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush dts acpi mmx fxsr sse sse2 ss ht tm pbe nx lm constant_tsc pni monitor ds_cpl est tm2 cx16 xtpr lahf_lm
    bogomips        : 3198.48
    
    .
    .
    .
    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :
    .

    Ok, aber warum kann mir kein Programm die wahre Auslastung anzeigen, oder
    sind diese kostenpflichtig?

    Bisher hatte ich mich auf "top" verlassen.
    Welche Programme kennt Ihr, ohne grafische Oberfläche, die in einen terminal/console arbeiten?
     
  7. #6 Tomekk228, 08.07.2008
    Tomekk228

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    Ok, ich versteh jetzt nicht mehr wo das Problem liegt. :think:
     
  8. #7 flugopa, 08.07.2008
    flugopa

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    Es dauert alles sehr sehr lange.
    Eine normale Linux-Installationszeit dauert selten länger als 20 Minuten.

    Bei mir dauert es scheinbar ewig.
    Wenn ich den Flaschenhals/Engpass finde kann ich bessere Hardware diesen beseitigen, aber wenn ich diesen nicht kenne ist eine Investition umsonst, oder?

    Welche Virtualisierungssoftware setzt Ihr ein?
    Wieviel Zeit benötigt euer Gastsystem für die Standartinstallation?
     
  9. #8 Tomekk228, 08.07.2008
    Tomekk228

    Tomekk228 Lebende Foren Legende

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    Das Hostsystem läuft aber einwandfrei?

    Weil dann liegt es an der VM usw...
     
  10. c0re

    c0re Debian Guy

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    Nur mal so eine Frage da Du ja "qemu" benutzt, so sehe ich das zumindest in der Ausgabe von "top", hast Du Beitrag #4 gelesen? Für "qemu" gibt es ein Kernel Modul, es nennt sich "kqemu".

    Gastsysteme laufen ohne dieses 5 - 10 mal Langsamer nach Installation des Moduls nur noch 1- 2 mal also fast so schnell wie dein Hostssystem!

    Hier noch einmal QEMU Accelerator Module

    Alternative zu "QEMU" entweder die "Virtualbox" von Sun.
     
  11. #10 saeckereier, 09.07.2008
    saeckereier

    saeckereier Graue Eminenz

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    *Standard* bitte nicht mit t schreiben! (Ist ein so häufiger Fehler, den sollte man bekämpfen wo immer es geht)

    Warum nicht VirtualBox, habe ich gerade getestet als Vmware Ersatz. Gibt es als OpenSource Variante und bin sehr zufrieden soweit. Um zu überprüfen, ob das Kernelmodul verwendet wird kannst du mit (ich glaube Strg-2) auf den Monitor wechseln und mit info kqemu den Status anzeigen lassen, bitte poste einmal die Ausgabe!
     
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  13. juan_

    juan_ König

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    ist vmware auf einem Server eh nicht fehl am Platz?
    ich dachte, dass man für sowas Linux-Vserver oder KVM benutzt?!


    ciao
     
  14. #12 saeckereier, 09.07.2008
    saeckereier

    saeckereier Graue Eminenz

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    Es ist hier nirgends von einem Server die Rede gewesen. Abgesehen davon ist es ziemlich egal welche Lösung man verwendet. vmware, virtualbox, lguest, kvm, vmi, xen, ... gibt mittlerweile eine recht große Auswahl.
     
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