Wie werde ich ein Linux-Nerd?

Dieses Thema im Forum "Member Talk & Offtopic" wurde erstellt von Dackel, 22.03.2007.

  1. Dackel

    Dackel Tripel-As

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    Hi,

    viele von euch fragen immer: "Hilfe - Welche Distribution soll ich nehmen?" und wie schaffe ich die Installation?

    Diese Fragen nerven mich und vielleicht auch andere. Deshalb nehme ich mal einfach die Zeit und schreibe einen kleinen Exkurs über die Anfänge und Fortbestehen eurer eigenen Linux-Geschichte. Viel Spaß beim Lesen!

    1. Überlege es dir gut!
    Linux bedeutet nicht, es zu installieren und dann ein komplett fertiges Betriebssystem zu haben. Nach der Installation kommt meist die richtige Arbeit und die Geduldprobe. Es ist nicht cool Linux auf dem Rechner zu haben, sondern es zu bedienen zu können. Die meisten haben durchschnittlich nach eineer Woche mit Linux die Schauze voll. :)

    2. Welche Distribution soll ich benutzen?
    Diese für Anfänger extrem wichtige Frage kannst du dir ausschließlich selbst beantworten indem du Google benutzt. Eine Linux-Distribution ist eine Zusammenstellung von (zumeist) freier Software auf Basis des Linux-Kernels, ergänzt durch viele Anwendungsprogramme für die unterschiedlichsten Bereiche wie Office, Internet, Multimedia, Grafik, Spiele, etc. Zuzeit gibt es mehrere 100 verschiedene (und gleiche) Distributionen. Von daher ist die Auswahl auch recht schwierig.

    Die erste Anlaufstelle für die Suche sollte http://www.distrowatch.com sein.

    Dieser Exkurs wird morgen fortgesetzt.
     
  2. Anzeige

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  3. Lothi

    Lothi Jungspund

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    Hallo

    Mein Gott so viele gibs? Die Seite hilft ja auch nicht gerade sich zu entscheiden.

    Und alle gratis? Wo verdienen denn die Programmierer ihr Geld für Essen und Trinken?

    Ich habe ein bisschen Probleme mit solchen aussagen. Da kann man ja direkt sagen lass es sein.
    Wieso fragt man nicht einfach: "Für was und wieso willst du das Linux". Wieviel versteht der Frager von Informatik und wieviel ist er bereit Zeit zu investieren.
    Wenn das bekannt ist ist es ja realtiv einfach zu sagen was er nehmen soll.
    Oder empfielt hier irgend jemand irgen eine Hobby-Bastler Distribution wenn einer sagt ich will chatten und surfen.

    Es unglaublich wie wenig Leute überhaupt das Bedürfnis haben irgendetwas von einem Betriebssystem zu verstehen.
    Wir denen der Hintergrund intressiert vergessen da immer wieder.

    Wie Autofahren: Schlüssel drehen und los gehts.


    Gruss Lothi
     
  4. #3 Nemesis, 28.03.2007
    Zuletzt bearbeitet: 28.03.2007
    Nemesis

    Nemesis N3RD

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    das sehe ich nicht ganz so, ich gbin nicht der meinung, dass man seine distro nach dem aufgabengebiet auswählen kann. auch aussagen wie "fang besser mit ubuntu oder suse an, das ist einfacher" finde ich daneben.
    am klügsten ist es, solange verschiedene distros zu testen, bis man die gefunden hat, die einem liegt.

    p.s.: die frage "welche distri soll ich nutzen?" ist sowieso sinnlos, da jeder von seiner distri überzeugt ist, und das auch so als rat weitergeben wird ...
     
  5. musiKk

    musiKk Dr. Strangelove

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    Davon bin ich ueberzeugt. Muss allerdings nicht nur schlecht sein. Wenn man einen Bekannten hat, auf den man auch bei einfachen Fragen schnell zurueckgreifen kann, ist das was wert. Womit ich natuerlich Eigeninitiative nicht als ueberfluessig darstellen moechte, im Gegenteil.

    Wenn jemand wirklich absolut keine Ahnung hat, kann der LDC vielleicht auch eine Richtung vorgeben.
     
  6. Lothi

    Lothi Jungspund

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    Hallo

    Das Problem ist doch viele gar nicht üben und probieren wollen. (Sonst würden sie ja auch nicht fragen)

    Es ist unglaublich wieviel (wenigstens in meinem Umfeld) es gar nicht intressiert wie ein PC funktioniert. Er soll einfach seine Arbeit erledigen und fertig.

    Wieso wechseln die meisten wieder zurück auf Windows?

    Ich finde man kann den Leuten ruhig sagen: "Hei du nimm lieber ein Ubuntu oder Suse. Da ist alles drin. Nur installieren und es läuft."
    Er installiert und freut sich aufs Internet.
    Ich habe den Text Linux ist nicht Windows auch gelesen und bin einverstanden was da steht.
    Windows != Linux

    Aber den Leuten raten probier einfach ein paar aus. Wird kaum die freude und das Verständnis zu Linux wecken.

    Mein Gott wenn ich mir vorstelle meine Frau vor einem Bildschirm mit:

    pc@Compi:;$_

    und sonst nix.
     
  7. #6 gropiuskalle, 28.03.2007
    Zuletzt bearbeitet: 28.03.2007
    gropiuskalle

    gropiuskalle terra incognita

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    Kann ich überhaupt nicht bestätigen - zumindest, solange Neueinsteiger mit ihren neuen Linuxen nicht allein gelassen werden. Ich hab mittlerweile etliche Linux-Kisten für sowohl absolute n00bs als auch Umsteiger eingerichtet und möchte darauf hinweisen, das Linux sich durchaus nicht nur für Ultranerds und Bastler eignet, sondern auch für jene, deren Ansprüche sich auf Surfen, Bürozeug und ein wenig Multimediakrempel beschränken. Mehr als zwei Wochen Einführung (= gelegentliche HowTos per Telefon o.ä.) in die gröbsten basics war da nie nötig, gerade wenn die Grundeinstellung tatsächlich nicht über 'soll laufen und sonst nix' hinausgeht.

    Dieses Image, das Linux nur was für die Freaks mit Hang zum Hacken sei, ist etwas, was sich einige offenbar gerne einreden - stimmen tut's nicht. Genausowenig stimmt es, dass Windows nur etwas für ahnungslose Hausfrauen mit null Plan sei. Sobald sich etwas in griffige Schlagworte packen lässt, geht es meistens an der Realität vorbei.
     
  8. #7 icehawk, 28.03.2007
    icehawk

    icehawk PIRAT

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    Morgen ist seit 5 Tagen vorbei, ;( wird es noch eine Fortsetzung geben?
     
  9. Lothi

    Lothi Jungspund

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    Genau das ist das was ich meine. Du installierst und du berätst die die Leute. Das ist der Idealfall.
    Aber wenn einer hier im Forum fragt "Was soll ich nehmen?"
    Muss man doch fragen für was und wieso? Und welche Kentnisse und interesse der Fragende hat.


    Gruss Lothi
     
  10. #9 gropiuskalle, 28.03.2007
    gropiuskalle

    gropiuskalle terra incognita

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    Das ist vielleicht ein entscheidender Unterschied von Betriebssystemen wie Linux, BSD oder dergleichen zu meinetwegen Windows - die Community, die solche Systeme umgibt, ist nicht nur erfreulich, sondern tatsächlich unabdingbar. HowTos und Dokus, so wichtig sie sein mögen, ersetzen nicht die persönliche Unterstützung, die nicht nur Neueinsteiger benötigen. Ich beobachte oft, dass der Knackpunkt zum Verständnis nicht eigentlich technischer Natur ist, sondern die Wahrnehmung und der aktive Umgang mit dieser Community.
     
  11. Lothi

    Lothi Jungspund

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    Richtig!
    Eigentlich ist ja nichts schwer. Frage ist nur wieviel ist einer Bereit für eine Sache etwas zu investieren.
    Will man es billig muss man halt in Zeit und Eigeninitiative investieren. Will man es so einfach wie möglich halt in Geld.

    Aber es ist wie mit dem eigenen Häuschen je mehr man sich selbst aufgeregt und selber gemacht hat umso mehr Freude hat man später daran.

    In dem Sinne frohes basteln und vielen Dank für die geduldige Hilfe die ihr hier in diesem Forum leistet.

    Gruss Lothi
     
  12. #11 slash-ex, 28.03.2007
    Zuletzt bearbeitet: 28.03.2007
    slash-ex

    slash-ex Doppel-As

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    also, obwohl sich niemand für meine existenz interessiert, kann ich kurz mal meinen senf dazu geben:

    als ich meine erste distri installiert habe war ich ca in der 9-10. klasse (also vielleicht so vor ca 3-4 jahren... da habe ich aber noch nicht wirklich gewusst was das von windows unterscheidet. ich dachte halt nur daran, mal was neues auszuprobieren.

    dann habe ich eine schöne bunte kde-oberfläche gesehen und halt wie einige dinge nicht funktioniert haben... dsl-modem, ntfs partitionen, grafikkarte, etc....

    naja und auf der andern seite, stand halt die möglichkeit etwas gui-programmierung zu lernen und einen haufen quellcodes direkt vor der nase zu haben. zudem ist die konsole in gegensatz zur cmd von xp benutzbar....

    naja und da ich mich aufm gym eh nur gelangweilt habe und viel zu viel zeit und zu wenig freunde hatte, habe ich einfach meine zeit damit verbracht die grundlagen von linux in erfahrung zu bringen und die hardware zum funktionieren zu bringen. und jetzt wos studium angefangen hat, habe ich halt ein recht resistentes system...

    [
    heute funktioniert bei den großen distris meist sowieso fast alles automatisch... ich denke den meisten einsteigern fehlt ein vergleich, was systemkonfiguration bedeutet^^
    ]

    bei xp ist oft die gefahr da gewesen daten zu verliern wenn eine kleinigkeit quergeschossen ist und das system nicht booten will... und wenn man dann schon ne distri zum datenretten braucht, kann man auch gl. linux nehmen.

    einzigstes problem sind halt computerspiele...
    aber da ich eh kaum noch spiele zocke, erübrigt sich das ganze...
     
  13. musiKk

    musiKk Dr. Strangelove

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    Zum ersten: Wer in einer hoeheren Programmiersprache programmiert, hat ja keine Ahnung, wie es frueher mit Assembler ging. ;)

    Und zum zweiten: Ich hatte hin und wieder von abgestuerzten Systemen gehoert, welche nach dem Reboot erstmal ein paar Stunden mit fsck gerichtet werden mussten, aber da weiss ich nix von, das ist heute vielleicht gar nicht mehr relevant.
     
  14. Dackel

    Dackel Tripel-As

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    Ich mache weiter sobald meine Prüfungen vorbei sind. Die sind nun wirklich wichtiger. :)
     
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  16. #14 Wolfgang, 28.03.2007
    Wolfgang

    Wolfgang Foren Gott

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    Hallo
    Nehmen wir doch mal den Vergleich mit Auto-Schlüssel dreh und los...

    Leute, die das wollen gehen bei Problemen in eine Werkstatt und zahlen dafür Geld.
    Sie gehen wenn irgendetwas nicht funktioniert wie es soll, oder zusätzliche Dinge wie z.B. ein Radio eigener Wahl eingebaut werden sollen, oder oder oder...
    Das bedeutet, sie wollen sich nicht damit auseinandersetzen, was und wie das alles wirklich funktioniert.
    Das ist legitim um den Preis, dass sie natürlich darauf vertrauen, dass die Werkstatt alles richtig macht, und nicht betrügt.
    Nachprüfen können sie das so kaum.

    Der Bastler, weiß genau wofür welche Schraube da ist, und erledigt das genau seinen Wünschen endsprechend selbst.
    Das bedeutet aber, dass er sich damit auseinandersetzt, und bereit ist hinter die Kulissen zu sehen.
    Das Motiv zum Basteln kann durchaus Interesse, oder aber auch Geldnot sein.
    Im zweiten Fall muss eben Geld durch eigenes Wissen ersetzt werden, beides geht nur mit Fleiß.

    Wer also die Schlüsseldreh-Variante will, sollte wirklich bei einem Komerziellen OS bleiben, und sich dann auf den kostenpflichtigen Support verlassen.
    Das ist halt der Preis und die eingeschränkte Freiheit.

    Wer trotzdem Linux will, sollte nicht davon ausgehen, das bei jeder Kleinigkeit irgendwo ein "Dummer" zu finden ist der ihn alles freiwillig und Step bei Step hinterherträgt.
    Diese (oft unter Windowsusern verbreitete Mentalität) ist es, die mich doch so Einigen raten lässt, bei Windows zu bleiben.

    Ich finde es falsch, pausenlos im ComputerBlöd-Stil zu suggerieren,
    "alles ganz einfach, mit drei Klicks zum Guru! Auch du kannst das."

    Sicher haben sich viele Desktopinstallationen sehr vereinfacht.
    Aber wenn der Klick versagt, setzt der Frust ein.
    Schönwetter-Linuxuser leben gut, bis das Gewitter kommt.

    Und dann kommen wir wieder zu dem Gleichnis.
    Ich frage mich ehrlich, mit welchem Recht dann immerwiederkehrende Fragen, die tausendemal im Netz dokumentiert sind, Step bei Step eingefordert werden.
    Ich helfe dann wirklich gern, wenn ich Eigenbemühung sehe.

    Sehe ich das nicht, dann schweige ich auch dann, wenn mich die Lösung anschreit.
    Es ist einfach unfair, ein "Schlüssel-drehrum-und-los-OS" zu wollen, und die Wartung auf die Schultern Derjenigen abzuwälzen, die Zeit und Willen investiert haben, die Grundlagen zu lernen.

    Eben mal eine Frage in einem Unixchat abdrücken, wie ich eine Partition mounte und im anderen Chat Windowsuser anmachen
    "Hey Alder ich hab Linux du Windoofer..." ist sowas von kaputt, aber leider nicht selten.

    Das nur mal anmerken wolle

    Möge sich Jeder erstmal überlegen was er will, das ist beim Autokauf nicht anders.
    Wenn er sich das leisten kann, nur Nutzer ohne Hintergrundwissen zu sein, dann soll er das tun.
    Wenn nicht, sollte er nicht darauf bauen, das Wissen Anderer auszunutzen, um trotzdem eine "Schlüssel-dreh-um-und-los-OS" zu haben.
    Vergleichbar ist das im täglichen Leben mit anderen Dingen auch.
    Rechtsanwälten ist eine kostenlose Rechtsberatung per Gesetz untersagt!

    olle Wolfgang
     
  17. #15 slash-ex, 28.03.2007
    slash-ex

    slash-ex Doppel-As

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    ich fand den vergleich mit dem auto gut...

    was mich ankotzt sind die: auch ständig immer wieder auftauchenden posts gegen ms. die poster denken anscheinend, das die hass-paraden ihren forenstatus aufwerteten. aber wenn man sowas schon 100 000 mal von irgendwelchen kindern liest dann fängt man sich an zu fragen, ob es auch erwachsene *nix benutzer gibt.
     
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