Welches Linux für meinen Server?

Dieses Thema im Forum "Installation & Basiskonfiguration" wurde erstellt von SeriousPat, 19.05.2009.

  1. #1 SeriousPat, 19.05.2009
    SeriousPat

    SeriousPat Mitglied

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    Hallo zusammen,
    ich habe zu Hause seit gut 3 Jahren einen Server mit Windows Server 2003 am laufen.

    Hier erstmal die Daten:
    Pentium III 700 Mhz
    320 MB Ram
    Nvidia Riva TNT2 M64

    Es ist bewusst ein alter Pentium II da diese wenig Strom verbrauchen.
    Leider wird mir das Windows langsam blöd da es lahm wird.
    Ich nutzen den Server als Webserver, HTTP/FTP, Dateiserver (intern Netzwerk) größere Downloads und ab und als Streaminserver für meine Xbox360.

    Ich möchte nun entlich auf Linux umsteigen. Ich brauch weiterhin zugruff über Remote, ist ja bei Linux kein problem, Im Prinzip reicht mir die Konsole vollig, jedoch möchte ich gern wenn ich es mal brauche eine einfache grafische oberfläche starten können. auch wieder beenden wenn ich sie nicht mehr brauche, sie soll also nicht bei systemstart mitstarten.

    welche distribution soll ich denn nun dafür verwenden? soll schon komplettes linux sein, also nicht nur eine abspeck version, da ich immmer mal gern den sevrer für irgendwelchen rkam nutze. jedoch weis ich nicht ob die aktuellen distributionen den rechner in die knie zwingen.

    :hilfe2:
     
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  3. #2 marcellus, 19.05.2009
    marcellus

    marcellus Kaiser

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    Ganz ehrlich, es gibt hier sicher schon tausende threads, wo genau die selbe frage gestellt wurde.
    Es gibt keine richtige Antwort, du musst halt schauen was dir am besten liegt, es gibt etliche distri chooser, die dir bei deiner Fragestellung helfen sollen. Im endeffekt läufts aber darauf hinaus dass immer noch du das ding administrieren musst.

    Hier ein kleiner überblick, was du dir anschauen kannst
    http://distrowatch.com/
    http://www.zegeniestudios.net/ldc/
     
  4. #3 Tomekk228, 19.05.2009
    Tomekk228

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  5. @->-

    @->- Guest

    Debian oder CentOS würde ich sagen. Aber ohne Kenntnisse von Linux wird beides nichts :)

    In diesem Sinne
     
  6. Akendo

    Akendo 4k3nd0

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  7. daboss

    daboss Keine Macht für niemand!

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    Debian stable / 5.0.1 :P (Oldstable / 4.0 tut's immerhin mit 133MHz / 32MB)
     
  8. juan_

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    solange du nicht nen fettes kde4 mit compiz und co draufhaust, wird es keine Distribution / kein Derivat schaffen, dein PC in die Knie zu zwingen (okay, Ram könnte nachgebessert werden...).
     
  9. rikola

    rikola Foren Gott

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    [klugscheiss-modus]Ist das Dein Blog? OpenBSD ist sicherlich nicht das sicherste OS der Welt. VMS wurde mal als einziges 'unknackbares' OS bei einem Hacker-Treffen gekuert, zumindest laut einer c't Mitteilung von damals.
    (Open)BSD hat den Vorteil,dass es sehr gut und konsistent dokumentiert ist. Ausserdem lernt man mal etwas Neues, wenn man sich mit Linux schon eine Weile auseinandergesetzt hat. Und es ist alles dabei, was man benoetigt.
    Was die Anpassbarkeit von Gentoo angeht - weswegen sollten sich die anderen Betriebssysteme/ Distributionen nicht genauso anpassen lassen? Die Konfiguration bleibt dieselbe, ob man das Programm nun selber kompiliert hat oder nicht. Bei einem kleinen Server ist die Leistungsoptimierung auch nicht wirklich ein Argument und der Speicherbedarf wird wohl auch bei einer Standard-Kompilierung gewiss nicht ausgereizt heutzutage.
    [/klugscheiss]
     
  10. #9 wingevil, 20.05.2009
    wingevil

    wingevil Mitglied

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  11. #10 Tomekk228, 20.05.2009
    Tomekk228

    Tomekk228 Lebende Foren Legende

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    @rikola: Ich spreche da von den Use-Flags usw usf. Und nein, das geht nicht so einfach mit jeder Distribution :)

    Schon alleine mit dem Paketmanagement von Gentoo.

    Und jop. Ist mein Blog.
     
  12. marcc

    marcc Tripel-As

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    Traunstein, D
    wenn du unter distrowatch die ersten 5-8 ausprobierst, solltest du eigtl alles gesehen haben.

    ich geb mal meine eindrücke zum besten ,)

    ubuntu server lts -> weil 5 jahre support
    opensuse -> weil yast in der konsole

    aber jede andere distri tuts auch.
     
  13. #12 kartoffel200, 20.05.2009
    kartoffel200

    kartoffel200 AMD Fanboy Since 2003

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    L wie localhost
    Debian, weil es gut Dokumentiert ist im Serverbereich.
    Fedora finde ich zu Scriptlastig wenn man nur per SSH arbeitet und Suse weiß ich nicht.
    Ubuntu find ich ist im Desktopbereich sehr gut Dokumentiert.
    Gentoo wär zu viel arbeit und ehh rest ka....
     
  14. lutoma

    lutoma Möchtegern-Informatiker

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    Die Ubuntu Server Edition ist im Endeffekt auch nur ein Debian - dann nimm liebre gleich das, da hast du auch gleich ein riesiges software repos!
     
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  16. sinn3r

    sinn3r Law & Order
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    Weil das von Ubuntu ja auch so klein ist?
     
  17. Gast1

    Gast1 Guest

    Ach ja, mal wieder ein NIMM_$XYZ_$FOOBAR Thread, ......

    Hier hat das jemand engültig für alle Zeiten beantwortet:

    http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=261875

    Dem ist nichts hinzu zu fügen (es sei denn, man mag keinen Pudding).

    :-)
     
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