Was passiert nach der Linux Revolution?

Dieses Thema im Forum "Fun" wurde erstellt von gruenschnabel, 05.09.2004.

  1. #1 gruenschnabel, 05.09.2004
    gruenschnabel

    gruenschnabel Mitglied

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    Am 29.08 schrieb ich wohl im falschen Thread ein Post mit dem Namen
    "Was passiert nach der Linux Revolution? Welche Gefahren drohen durch Open Source?" http://www.unixboard.de/vb3/showpost.php?p=71620&postcount=37

    Das ganze scheint auf dem ersten Blick etwas überspitzt, ist aber kein trollen im Forum. Ich finde, dass wir uns zu sehr mit den Schwächen von Microsoft beschäftigen. Manche tun den ganzen Tag nix anders als über $MS zu lästern - Anwesende natürlich ausgeschlossen *g* -.

    Wer von Euch möchte mal den Blick in die Zukunft wagen. Was passiert nach der Linuxrevolution? Ich meine den Weg nach dem Ziel - im Vertrieb nennt man das Aftersales Support - .

    Mancheiner wird jetzt denken "Der Weg ist das Ziel" oder? Das stimmt, ich meine ja gerade den Weg nach dem erreichten Ziel. Erst dadurch erhalten gerade andere Ziele eine echte Chance. In so einem Heldenepos git es ein Showdown und die Hauptfigur besiegt das Böse und damit endet der Film bzw. das Buch. Was macht der Held im Alltag danach? Hat er nicht schon seit jeher eigene Träume gehabt. Ich meine sein größter Traum konnte doch nicht sein - sich mit dem Bösen vielleicht ewig rumzuschlagen bis es endlich besiegt ist. Erst danach kann auch der Held endlich träumen und eigene Wege beschreiten oder?

    Ihr habt die Chance eine Zukunftsprognose abzugeben und wenn es tatsächlich so kommt, dann könnt ihr immer noch sagen: "Das wusste ich doch schon 2004".

    Es gibt wahrscheinlich nicht nur Sonnenschein da draussen. Deshalb war auch der zweite Satz im Post: Welche Gefahren drohen durch Open Source?
    Ist die Frage so abwägig? Aber nur deshalb darf man sich jetzt nicht nur mit Schwarzmalerei beschäftigen...

    Also poste einfach mal deine Ansicht darüber. Ich jedenfalls bin darauf wirklich gespannt.
     
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  3. #2 redlabour, 05.09.2004
    Zuletzt bearbeitet: 05.09.2004
    redlabour

    redlabour -

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    Ich denke immer noch das die grösste Gefahr bzgl. OpenSource die Gutgläubigkeit der User ist.

    Ich kann mir durchaus vorstellen das "kranke Köpfe" etwas als OpenSource rausgeben und Code in fertigen Paketen verstecken der nicht im Sourcecode vorkommt und erst beim sehr intensiven hinschauen entdeckt wird.

    Bis dahin werden die 08/15 User wahrscheinlich die Pakete schon gutgläubig installiert haben.

    Zuletzt passiert bei einem Windows-Hotfix der nicht offiziell von M$ kam und erst von heise.de als kleines Wunder (erster OpenSource Hotfix für Windows) präsentiert wurde und danach plötzlich als Mini-Hackerattacke entlarvt wurde. Das ganze war für heise auch ziemlich peinlich. ;)

    Berichte dazu gabe es auch hier - finde den Thread nur gerade nicht.

    Weiterhin denke ich das die Revolution nicht stattfinden wird.

    Linuxentwickler werden älter und sind nicht alle Idealisten. Money rulez (leider !) und M$ kauft immer noch die besten Köpfe ein.

    Wahrscheinlich wird die Computer-BILD demnächst zwar Virenscanner und Firewalls für Linux mit auf deren CD packen - aber Win wird eher immer UNIX ähnlicher gemacht als das M$ sich die Marktführerschaft nehmen lässt.

    M$ benutzt meiner Ansicht nach GNU/Linux als Lernobjekt in Punkto Sicherheit.
    Da es andersherum in puncto Usability leider nicht so ist sind wir weit von einer (zumindest von einer Desktop-) Revolution entfernt.

    Unsere sogenannten Linuxgeeks bremsen leider eher als das sie nutzen - denn von Marktwirtschaft haben sie leider keinen Plan. :(

    GNU/Linux könnte wesentlich weiter sein als es ist..........

    Man wird ja schon angefeindet wenn man mehr Automatisierung fordert - was nicht zwingend bedeutet die Freiheit der Geeks einzuschränken wenn man alle Dämme offen lässt und dadurch nicht blockiert.
     
  4. #3 sphreak, 05.09.2004
    sphreak

    sphreak Kommentarvernachlässiger

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    Moin
    Warum muss danach was sein, wenn Linux "gewinnt"?
    Windows hat auch OS/2 verdrängt und danach war auch nix bis ein neuer Konkurrent mit Linux kam.

    Aber eigentlich frag ich mich, wieso sollten nicht beide Systeme weiter so parallel nebeneinander laufen? Z.b. gibt es ja im Automarkt auch nicht nur ein Unternehmen was den größtenteil der Autos produziert und dann nur noch nebenbei kleinere Unternehmen.
     
  5. #4 qmasterrr, 05.09.2004
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    Ganz klar nach linux kommt HURD :)
     
  6. #5 Ponder_Stibbons, 05.09.2004
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    Dann dauerts aber noch mit der Revolution ;)
     
  7. #6 tsuribito, 05.09.2004
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    Linux wird und will nicht gewinnen. GNU/LINUX existiert wegen der Freiheit und durch die Freiheit. Linux ist beliebt wie kein anderes OS. Nicht weil es revolutionär toll wäre oder weil die Pinguinfetischisten der Welt sich darum gruppieren, sondern weil es frei ist. Es hat durch die Basarmentalität und den Free Softwaregedanken solch eine Popularität erreicht.

    Sobald irgendwelche Marketingaffen uns sonstwas aufdiktieren, nur damit Linux am Desktop gewinnt, wird diese Freiheit eingeschränkt.
    Was nützt es uns das Desktop System no 1 zu stellen?

    Linux und Freie Software führt weder Krieg gegen MS noch gegen Proprietäre Software allgemein. Es ist eine Alternative und wenn sie sich als besser heraustellt, ist das gut so und die anderen können davon lernen.

    Linux kann als Vorreiter für eine Welt nach dem MS Monopol dienen. Dadurch, dass man uns nicht kaufen kann, können wir das Monopol aushöhlen und lockern. So wird vielen der Umstieg auf andere Systeme erleichtert. Denn offene Formate kommen jedem zu Gute.

    Ich prophezeie, dass die Nicht Geeks und "einfach nur arbeiten wollenden"
    Vermehrt zu Zeta wechseln werden, wenn es fertig ist. Das hat jetzt schon einen guten Ruf und ist technisch ne tolle Sache. BeOS hat noch immer ne riesige Fangemeinde, was auch praktisch ist. Linux und die BSDs werden sich den Netzwerkmarkt weiter zu Eigen machen und dort auftrumpfen.
    Linux wird sicher auf dem Desktop seinen Platz haben aber als Experimentierlabor und Entwicklermagnet ist es wertvoller.
     
  8. #7 avaurus, 05.09.2004
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    Bei BeOS oder auch bei der Weiterentwicklung Zeta habe ich auch irgendwie das Gefuehl, dass die User eher bereit sind, Geld fuer Software auszugeben und OpenSource ist da auch nicht oberstes Gebot. Schon die Tatsache, dass manche Zeta fuer viel Geld kaufen, laesst hoffen, dass die User auch fuer andere Software Geld ausgeben. Und ich spreche hier von diesen Desktop-Usern, die nicht gerade von einer Software leben oder sonstwas...sondern einfach nur ein leichtes Leben mit ihrem Zeta haben moechten. Ich denke daher auch, dass Zeta sehr interessant ist und sich durchaus etablieren wird, sofern das System nicht so verschandelt wird wie von einigen BeOS Distributoren, die sich bei sf.net tummeln.

    Auch fuer Entwickler ist BeOS / Zeta sehr interessant, da man da wieder nur eine einheitliche Oberflaeche hat und sich nicht auf etwas spezialisieren muss. Man schaut in die Dokus, oeffnet den Editor, schreibt ein paar Zeilen ab und lernt draus...fuer BeOS entwickeln ist in vielen Bereichen sogar einfacher als unter Windows.

    Zu Linux und die Zukunft kann ich nichts sagen, ausser, dass es noch ewig auf vielen Servern installiert wird und auch bleibt.
     
  9. #8 bananenman, 05.09.2004
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    wie siehts aus? na, linux wird sich zunehmend komerzialisieren - suse und red hat reiten da kräftig voraus und mandrake zieht mit. in zukunft wird jeder (so wie sich suse das schon heute vorstellt) mit allerlei hilfreichen assistenten mittels drei mausklicks einen server einrichten können - egal ob er ahnung hat oder wirklich zu blöd ist das per hand zu machen. sämtliche kiddys werden das voll krass finden und sobald eine bestimmte prozentuale hürde genommen ist, werden die grafikkarten-hersteller und game-studios ihr augenmerk verstärkt auf linux richten. alles wird schön bunt und es gibt einen assistenten, der einem sagt wann man pinkelpause machen muss.

    leider verraten diese "userbility" gezüchteten systeme einige grundlegende gedanken der eigendliche idee - ein hoch konfigurierbares system wird genauso unmöglich werden wie unter windows - der yast2 oder das mandrake control center zeigen wo es hingeht: drei klicks und fertig. nichts mehr mit individuellen anpassungsmöglichkeiten und persönlichen vorlieben. kein individuelles system mehr für spezifische aufgaben. die mainstream-distributionen sind auf dem besten weg zu dem von windows vorgezeichnetten 3 klassen system: teure servervarianten, einigermaßen bezahlbare professional versionen und für das blöde volk eine abgespeckte und oftmals unzureichende "home"-version für "nur" - sagen wir mal 49€ . na prost - ich kann nur hoffen das die kleineren distributionen bestehen bleiben. distributionen die eine echte eigenständige konfiguration ermöglichen, die serverdienste und anwendungs-software selbstverständlich mitliefern, bei denen es um edv, ums produktive arbeiten geht und nicht darum wieviel fps quake5 unter wine schafft. ein halbwegs gut ausgebildeter administrator benötigt keinen (oder kaum) software-support - weder unter windows noch unter linux - und er wird in vielen fällen dankend auf die assistenten-flut verzichten und sich mittels google oder mail-lists oftmals besser helfen können als das die support-hotline irgendeines software-herstellers könnte. dazu bedarf es nur ein bisschen eigeninitiative, ein schuss verantwortung und ein quentchen hirn - das sind allerdings gleich 3 eigenschaften die in unserer gesellschaft rapide verloren gehen ... .

    höre ich mich etwa pessimistisch an? ach was, die welt wird schön! linux wird in ein paar jahren einen gewissen marktanteil erobert haben und sich in maßen auch auf dem desktop etablieren. es wird einen assistenten für die benutzung der assistenten geben und mit viel glück ein paar unverbesserliche die systeme wie debian, gentoo oder slackware unterstützen. die mainstream distributionen werden deutlich in die gewinnzone rutschen - zu lasten vieler unicees- und einiger windows-server.

    die kommerzialisierung wird dem system deutlich zusetzen - im negativen sinne. wer kann sich von euch noch erinnern wie nett es im internet vor 10, ach sogar noch vor 5 jahren zuging? es gab kein spam, kein phishing, man ging höflich miteinander um, es gab keine pop-upps, keine abzocke und kaum kriminalität - sobald linux eine ernstzunehmende verbreitung erfährt werden wir den ganzen dreck auch haben: viren, würmer und trojaner. sagt nicht das ginge nicht - wer sein system nicht ordnungsgemäß und rechtzeitig patcht, lässt (grad bei den mit anwendungssoftware übervollen mainstream-distributionen) genügend lücken um fremden code zum teil mit root-rechten auszuführen. das gilt besonders in zeiten, in denen man nach der installation einer dieser tollen alleskönner-distributionen erstmal 100 - 200 mb patches aufspielen muss und es während der entwicklung keine anständigen beta-phasen mehr gibt: die allerneueste software hat halt immer auch die allerneuesten fehler - und davon meist reichlich!

    höhrt sich alles nicht so toll an, oder? naja, ein paar positive dinge werden sicherlich auch geschehen: viele hardware-hersteller werden beginnen linux zu unterstützen - zumindest mit proprietären binarys, viele werden aber auch ihre quellen offenlegen. linux auf irgendeinem notebook im jahr 2008 - kein problem! konkurenzfähige arbeitsumgebung im desktopbereich (office, spezielle arbeitsumgebung, branchen-software, workflow im allgemeinen) im jahr 2008 - im großen und ganzen wahrscheinlich noch nicht, aber in einigen bereichen wahrscheinlich besser als windows!

    zeta oder beos werden ein absolutes nieschenprodukt bleiben - und linux traue ich durchaus einen beachtlichen marktanteil zu - allerdings erst in vielen jahren und nur wenn die großfirmen umstellen (oder linux tatsächlich zum spiele-system verkommt ...).

    mfg

    bananenman
     
  10. #9 Lord Kefir, 05.09.2004
    Lord Kefir

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    Gibt es denn überhaupt eine Konkurrenz zwischen Windows und Linux im Bereich der Desktop-PCs? Beide Systeme haben ihre Existenzberechtigung. Man kann schließlich nicht von jedem User erwarten, dass er sich mehr oder weniger 'ernsthaft' mit seinem System auseinandersetzen möchte - und eben für diese ist Windows da ;)
    Beide Systeme sind doch viel zu unterschiedlich, um da wirklich von Konkurrenz sprechen zu können...

    Mal davon abgesehen: kann sich ein 'kostenloses' System wirklich im Desktop-Bereich durchsetzen? Im Endeffekt bestimmt doch die Wirtschaft größtenteils die Politik - und ich denke nicht, dass die darauf sonderlich scharf sind.

    Mögliche Probleme durch Linux und Co. würde es also primär in der Wirtschaft geben.

    Mfg, Lord Kefir
     
  11. chb

    chb Steirer

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    Linux an sich ist ja nur das "Vorzeigeprodukt" des ganzen. Es geht wie tsuribito(?) schon gesagt hat nicht um das System, sondern um die Ideologie dahinter, und gerade das OpenSource Prinzip hat zwar in der Softwareentwicklung angefangen aber wird nun weiter exportiert. Die Wikipedia z.B. ist daraus entstanden. Daher gehts nicht um Linux ob es sich am Markt durchsetzt sondern ob sich die OpenSource Ideen weiter erhalten und entwickeln können, und gerade da seh ich schwarz wenn man an Sachen wie Gedankenbesitz (IP) und Patentsunwesen denkt. Tjo so seh ich das, was mit Linux passieren wird da muß ich Bananenmann zustimmen.
     
  12. #11 avaurus, 05.09.2004
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    Was ist denn schlimm daran, dass man mit Linux Geld verdienen moechte ? Wenn man mit Linux kein Geld machen kann, so wird es nie den Durchbruch erlangen, so sehe ich das zumindest, denn was haette es dann fuer einen Sinn fuer Linux zu entwickeln. Man kann zwar grossen Firmen Linux als Komplettloesung anbieten und damit das Geld machen, aber fuer kleine Softwareentwickler ist bei Linux anscheinend kein Platz, ausser man macht es opensource, und bietet es kostenlos, aber davon kann man leider sehr schlecht leben.
     
  13. #12 bananenman, 05.09.2004
    bananenman

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    hmmm - ich finde es nicht schlimm mit linux geld zu verdienen - im gegenteil, ich verdiene ja selber (wenn auch nur ein bisschen). ich finde es nur schade wie die komerzialisierung im großen stil einen matten einheitsbrei verursacht: die großen firmen die linux auf teufel komm raus in den markt drücken - wie keine vernünftige beta? kein problem, der user wirds schon richten! wie, keine geschulten mitarbeiter? kein thema, machen wir das ganze halt mit ein paar assistenten idiotensicher! wie darunter leiden sicherheit und performance? ach, das fällt doch keinem auf! der durchschnittliche p4-3000 läuft doch eh zu 99% im idle-modus und sicherer als windows ist es allemal ...

    ich glaube das es inzwischen ein paar firmen gibt die mehr interesse daran haben mit linux geld zu verdienen als ein vernünftiges produkt zu bieten. und das ist sehr sehr schade!

    mfg

    bananenman
     
  14. #13 redlabour, 05.09.2004
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    Ich denke darauf wird es hinauslaufen.

    Win bleibt im Desktopsegment der Marktführer verbessert sich aber stetig und wird in einigen Jahren ein besseres Image haben da sie sich weiterhin gegen die GNU/Linux Community behaupten müssen.

    GNU/Linux wird jedoch den Servermarkt endgültig gewinnen - in welcher Form auch immer.

    Aber einem Standpunkt der hier weit verbreitet ist muss ich vehement widersprechen.

    Eine vermehrte und stärkere Desktopausrichtung würde keine (!) Einschränkung irgendwelcher Freiheiten bedeuten.
    Aber es würde endlich mehr kommerzielle Projekte geben und auch der Spielemarkt würde sich GNU/Linux gegenüber öffnen.

    Wer kommt eigentlich immer auf das schiefe Pferd das eine DAU taugliche Distri nix für Profis sein kann.

    Es bliebe bei der Installation nur ein Mausklick nur ein Button zur Auswahl mehr (wie auch schon bei Knoppix realisiert dort z.Bsp. Knoppixmode o. Debianmode !?) !! :rolleyes:
     
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  16. #14 qmasterrr, 05.09.2004
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  17. #15 redlabour, 06.09.2004
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    SUSE und MDK z.Bsp. haben viele Buttons dieser Art. ;)

    Entweder wählste die Defaulteinstellungen oder aber machst alles manuell.

    Wo ist da bitte eine Einschränkung ?
     
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Was passiert nach der Linux Revolution?

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