USB-Änderungen kehren in den Kernel zurück

Dieses Thema im Forum "Linuxnews/Programmversionen" wurde erstellt von newsbot, 04.02.2008.

  1. #1 newsbot, 04.02.2008
    newsbot

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    Der vor zwei Jahren erstmals vorgestellte Patch, der sicherstellen sollte, dass nur GPL-Treiber auf die zentralen USB-APIs zugreifen können, findet erneut seinen Weg in den Kern.

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  3. #2 Gast1, 04.02.2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 04.02.2008
    Gast1

    Gast1 Guest

    So etwas nennt man im Englischen wohl "1st class flame-bait".

    Und siehe da, die kleinen Erdmonster kommen auch schon aus ihren Löchern gekrochen.

    Erst bei GOLEM geübt

    http://forum.golem.de/read.php?22859,1208241,1208304#msg-1208304

    und dann den selben "Sprechdurchfall" noch einmal bei Pro-Linux reingekotet.

    http://www.pro-linux.de/cgi-bin/NB2/nb2.cgi?show.12289.3010..

    Die Hersteller hatten 2 Jahre Zeit sich überhaupt dazu zu äussern, was ist passiert?

    AVM (mit ihrem USB-WLAN Dongle) hat einen weiteren Treiber mit CS-only (und auch 32 Bit only) Bibliothek herausgebracht und ansonsten eine Einstellung der Entwicklung von Linuxtreibern angekündigt (die schon teilweise 2 Jahre zuvor eingeschlafen war, manche Treiber sind noch laut eigener Aussage für SuSE 9.3).

    Dann muß man eben bei der Hardwareauswahl noch etwas vorsichtiger sein oder auf dieses Projekt bauen:

    http://www.pro-linux.de/news/2007/10780.html

    Aber wenn die Hersteller sich selbst unter Non-Disclosure Agreement nicht zur Kooperation bereit zeigen, dann wollen sie eben nicht, daß der (zugegebenermassen recht kleine) Anteil der Linuxnutzer ihre Produkte kauft.

    Greetz,

    RM
     
  4. #3 Tomekk228, 04.02.2008
    Tomekk228

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    Full Ack!

    Sie hatten zeit, und sie hatten die möglichkeit. Jetzt müssen die die Konsequenz tragen.

    Die Zeit hätte man nutzen können lieber der Open Source gemeinde zu helfen statt sie warten zu lassen.
     
  5. #4 Zico, 04.02.2008
    Zuletzt bearbeitet: 04.02.2008
    Zico

    Zico Lebende Foren Legende

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    Bietet der Kernel eigentlich eine Möglichkeit, Closed Source Treiber laufen zu lassen? Ich lese öfters vom Userspace, aber warum wird dies denn nicht längst schon genutzt, wenn es die Probleme beim Kernelupdate beheben würde? Von dem Lizenzproblem ganz zu schweigen?
     
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