Unterschied zwischen ./ und sh

Dieses Thema im Forum "Installation & Basiskonfiguration" wurde erstellt von seim, 30.09.2006.

  1. seim

    seim seim oder nicht seim?

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    Wollt mal fragen was überhaupt der Unterschied von
    Code:
    ./scriptname
    und
    Code:
    sh scriptname
    ist.

    Habs mal anhand der TS Datei und von meinem bittornado.sh Script ausprobiert:
    Code:
    # ./ts start
    # sh ts start
    
    # ./bittornado.sh Datei.torrent
    # sh bittornado.sh Datei.torrent
    und da gibts keinen Unterschied ^^
     
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  3. #2 root1992, 30.09.2006
    root1992

    root1992 von IT-Lehrern besessen

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    Mit ./ führst du ein Programm aus mit sh ein shellscript. Aber wenn du ein Shellscript mit "chmod 755" "verwandelst" kannst du es auch mit ./ ausführen.
     
  4. #3 nikster77, 30.09.2006
    nikster77

    nikster77 Routinier

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    Ausserdem kann man sh auch noch interessante Optionen mitgeben und auf manchen Systemen laeuft das Script dann tatsaechlich in einer bourne-shell im Gegensatz zu anderen, wo sh nur noch ein link auf die bash ist.
     
  5. seim

    seim seim oder nicht seim?

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    Noch ne noobfrage hinterher^^

    ein programm ausführen...

    Also unter Windows sind ja .exe Dateien die Typischen Merkmale für Programme...
    Welche sind das unter Linux?
     
  6. #5 Wolfgang, 30.09.2006
    Wolfgang

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    Gibt es nicht, was auch richtig so ist.
    Allein wegen einem Programmname eine Datei ausführbar zu machen, ist das Sicherheitsloch schlechthin.
    Unter *nix siehe Dateirechte.

    Gruß Wolfgang
     
  7. #6 root1992, 30.09.2006
    root1992

    root1992 von IT-Lehrern besessen

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    Jeder Typ hat seine Endung. Z.B. ein SH .sh, auch wenn es ausführbar ist, ist das .sh meistens noch erhalten. Aber bei anderen Programmen, z.B. ein C++Prog da ist es eigentlich üblich keine Endung. Nur Programmname.
     
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  9. rikola

    rikola Foren Gott

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    Um der urspruenglichen Frage noch eine Antwort hinzuzufuegen:
    mit 'sh filename' werden die Angaben in 'filename' von der Shell interpretiert. Mit './filename' kann man ausser shell-skripten und binaries auch Skripte ausfuehren, die nicht von der shell interpretiert werden, sondern z.B. von perl oder gnuplot. Dies laesst sich dann mit der Instruktion
    '#!/pfad/zum/interpreter'
    erreichen:
    Code:
    #!/usr/bin/gnuplot
    plot  x*x
    pause -1
    
    kann als skript direkt ausgefuehrt werden.
     
  10. theton

    theton Bitmuncher

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    Um herauszubekommen, ob eine Datei unter Linux als ausfuehrbare Datei genutzt werden kann, gibt es zwei Moeglichkeiten: In Skripten muss in der ersten Zeile '#!/pfad/zum/interpreter' stehen, nur dann koennen diese direkt ausgefuehrt werden. Ist diese Zeile nicht da, muss das entsprechende Skript mit '<interpreter> <skript>' (z.B. '/usr/bin/perl meinperlskript.pl') ausgefuehrt werden.
    Ob es sich bei einer Datei in einem Binaerformat um eine ausfuehrbare Datei handelt, kann man mit 'file <datei>' ermitteln. Bei ausfuehrbaren Dateien muesste der Output dann etwa folgendes enthalten:
    Code:
    ELF 32-bit LSB executable, Intel 80386, version 1 (SYSV), for GNU/Linux 2.2.0
     
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