Umfangreiche Definition zu KDE-Plasma

Dieses Thema im Forum "Debian/Ubuntu/Knoppix" wurde erstellt von DMM23, 06.01.2013.

  1. DMM23

    DMM23 Doppel-As

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    Mahlzeit,

    ich habe heute moorgen auf meinem Notebook Ubuntu installiert.
    Nach etwas herumstöbern habe ich mich aber für eine KDE Oberfläsche entschieden auf Ubuntu.
    Nun stehe ich vor einer Frage die sich mir stellt und auf der Suche nach der Lösung bin ich stattdessen über noch ein Hindernis gestolpert.

    Wenn wir es mal durchnummerieren.
    1. Wenn von KDE-Plasma die Rede ist. Ist dann damit einfach nur die grafische Oberfläsche gemeint und steht im Gegensatz zu der auf ubuntuusers beschrieben installation mit dem kde-dekstop packet. Oder ist KDE Plasma etwas völlig neues bzw. anderes?

    2. Auf der Suche nach der Lösung meiner Frage, bin ich über aussagen gestolpert welche Ubuntu als langsam in Kombination mit KDE bezichtigen. Ist an dieser aussage etwas Wahres oder bezieht diese sich vielleicht nur auf Kubuntu oder könnt ihr solche Aussagen komplett wiederlegen?

    Ich danke euch für eure Mühe.

    lg und ein schönes Restwochenende
    alex
     
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  3. #2 bitmuncher, 06.01.2013
    bitmuncher

    bitmuncher Der Stillgelegte

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    Zu 1.) Genau genommen ist Plasma eine Grafik-Schnittstelle für KDE. Damit lassen sich in diversen Sprachen sogenannte Plasmoids, also Desktop-Erweiterungen, programmieren.

    Zu 2.) KDE wird immer nachgesagt langsam zu sein. Das stimmt auf betagter Hardware mit wenig RAM durchaus auch. QT, die Grafik-Bibliothek hinter KDE. ist nicht gerade für geringen RAM-Verbrauch bekannt. Auf einem modernen Rechner macht KDE aber wenig Probleme, egal ob da nun Ubuntu, Kubuntu (was nichts anderes ist als ein anders vorkonfiguriertes Ubuntu) oder sonst ein Distro dahinter sitzt. Manche Distros haben noch mehr oder weniger Patches in ihren KDE-Paketen um zusätzliche Funktionalitäten zu bieten, aber insgesamt sind die Unterschiede zum Original vom KDE-Projekt relativ gering.
     
  4. DMM23

    DMM23 Doppel-As

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    Danke dir schonmal. das hört sich ja erstmal alles ganz gut an.
    Dann wäre der Unterschied von einer Ubuntu Distri zu einer anderen, für KDE optimierten, Distri eher marginal und würde den Aufwand kaum lohnen?
     
  5. #4 bitmuncher, 06.01.2013
    bitmuncher

    bitmuncher Der Stillgelegte

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    Ja, davon kannst du ausgehen. Kubuntu z.B. nutzt auch nur die KDE-Pakete, die auch Ubuntu zur Nachinstallation anbietet. Sie werden nur bereits bei der Systeminstallation installiert und dafür wird auf Unity verzichtet.
     
  6. DMM23

    DMM23 Doppel-As

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    Also ich habe mich nun für Ubuntu mit KDE entschieden und werde dabei bleiben. Ich habe zwar schon einiges an Erfahrung mit Debian gesammelt, aber das beruht alles auf der Shelloberfläsche eines Servers. Was der Grund ist warum ich denke, dass Ubuntu für meine Zwecke das Beste ist. Die Community ist einfach groß genug um viel Hilfe zu finden, wenn es das Problem erfordert.

    Danke dir vielmals bitmuncher lg
     
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  8. #6 Gast123, 06.01.2013
    Gast123

    Gast123 Guest

    Übrigens heißt das Wort Oberfläche und nicht Oberfläsche.
    Es entstammt dem Wort Fläche und nicht dem Wort Flasche.
     
  9. DMM23

    DMM23 Doppel-As

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    *grml*
    Danke dir Schard.
    *smile*
     
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