schon wieder ein Apache Problem :P

Dieses Thema im Forum "Web- & File-Services" wurde erstellt von CK-One, 16.10.2005.

  1. #1 CK-One, 16.10.2005
    Zuletzt bearbeitet: 19.02.2007
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  3. #2 Wolfgang, 16.10.2005
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    Hallo
    Wo liegt denn dein apache(2)?
    Könnte es sein, dass sich der Ordner apache2 nennt?
    ;)
    Bei mir ( unter Debian Sarge) ist das jedenfalls so.
    starten tu ich den auch mit
    apache2 -k start|stop|restart
    Also schau mal, was in der /etc/init.d/für ein Startscript für den apche2 liegt, und was darin steht.
    Gruß Wolfgang
     
  4. #3 damager, 16.10.2005
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    damager Moderator

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    IMHO machtst du den gleichen "fehler" wie in dem von dir genannten thread. de apache2, der in der suse 10 geliefert wird, funktioniert an sich einwandfrei so das es keinen bedarf gibt die tar-balls von apache.org zu benutzen.

    mein vorschlag wäre:
    - deinstalliere apache2 und abhängige pakete
    - lösche oder verschiebe schon vorhandene apache2-config von /etc/apache2
    - anschließend alle von dir benötigten apache2-pakate wieder installieren.
    - DocumentRoot ändern und darauf achten das der user "wwwrun" oder die gruppe "www" lese-rechte auf dieses directory hat!

    bei problemen ausgabe /var/log/apache2/error_log hier posten :]
     
  5. #4 CK-One, 16.10.2005
    Zuletzt bearbeitet: 19.02.2007
    CK-One

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  6. #5 Wolfgang, 16.10.2005
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    Hallo
    Was heisst in die bash eingebunden?
    Du möchtest das per default erstens nur al root starten, und zweitens den Pfad dazu angeben bzw. ermitteln.
    whereis apache2 rsp which apache2
    Wie hast du denn den Dienst deaktiviert?
    Hast du das Startscript selbst gelöscht, oder nur den Link im Runlevelordner?
    Was steht denn nun in der /etc/init.d/apache2? (falls du es nicht gelöscht hast)
    Gruß Wolfgang
     
  7. #6 CK-One, 16.10.2005
    Zuletzt bearbeitet: 19.02.2007
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  8. #7 CK-One, 16.10.2005
    Zuletzt bearbeitet: 19.02.2007
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  9. #8 Wolfgang, 16.10.2005
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    Hallo
    das Startscript zum apache2, welches per default unter /etc/init.d/ abgelegt wird startet auch nur den
    /usr/sbin/apachectl, welches wiederum ein Shellskript ist.
    Dieses startet /usr/sbin/apache2 mit der Option -k start|stop|restart
    Das wird über eine Variable HTTPD geregelt.

    Also hangel dich mal da lang und schau dir die Skripte an.
    Du musst also nach der executable apache2 suchen.
    Wenn du die gefunden hast, einfach mal mit vollem Pfad und der Option -k start
    starten.
    Edit:// war ich wohl doch zu spät, hatte aber auch vermutet, dass da was nicht vollständig war.

    Gruß Wolfgang
     
  10. Psimon

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    Generell sollte man in /etc/ nichts installieren. /etc/ ist der Order für Konfigurationsdateien. ;)

    am besten ist den apache als demon laufen zu lassen (wurde das schon gesagt?) ;):
    rcapache2 start|stop|restart
     
  11. #10 Wolfgang, 16.10.2005
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    Und was meinst du wohl liegt unter /etc/apache2?
    Richtig, die Konfigurationsdateien des Apache2.
    :D :D :D
    Dat euer Ehren wird nicht funktionieren, es sei denn es gibt einen Alias oder eine Funktion die so lautet.
    Die executable liegt meist unter /usr/sbin/apache2
    Die Dateien unter /etc/rcX.d/ beinhalten normalerweise nur Links auf startscripte unter /etc/init.d welche dann die executable Binary (usr/bin /usr/sbin ..) starten.
    Aber auf einen Home-PC muss der nicht als Dienst laufen.


    Gruß Wolfgang
     
  12. Psimon

    Psimon pSY

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    Schau doch was er geschrieben hatte! Und dann auch noch wie er den apache starten wollte:

    "Aber wie gesagt ich habe die neue Version in /etc/apache ohne 2 installiert. Dort gibt es auch die Installation und im Unterordner /bin gibt es auch die apachectl welche ich für den Startvorgang des Dienstes als notwendig erhalte. Nur leider mittels "/etc/apache/bin/apachectl start" nicht starten lässt."

    SuSE Linux hat anscheinend eine solchen Alias oder Funktion as default. Die Syntax funktioniert bei mir ;)

    Sind in /etc/rcX.d tatsächlich auch Startkonfigurationen von Apache2? Der Sache muss ich gleich auf den Grund gehen! wozu rcX.d und wozu xinet.d eigentlich ? Fragen über Fragen... ;)

    Grüße
     
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  14. #12 Wolfgang, 16.10.2005
    Wolfgang

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    Hallo
    Die Ordner /etc/rcX.d und /etc/init.d bilden insofern eine Ausnahme, als dass
    dort die Startscripte für die Runlevel ( X=Number of runlevel) liegen.
    Üblicherweise (SysV-conform) liegen unter /etc/init.d die eigentlichen Startscripte.
    In den /etc/rcX.d liegen dann die entsprechenden Links auf die Skripte unter /etc/init.d.
    Inwieweit sich die SyZe daran hält vermag ich im Moment nicht zu sagen, da ich diese nicht nutze. Abweichungen sind da nicht ausgeschlossen ( eben SyZe - typisch).
    Unter Slackware, Debian und deren Derivate kann man sich aber im Regelfall darauf verlassen.
    Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die /etc/inittab
    Die SXXSkriptname in den /etc/rcX.d stellen dabei Starskripte und KXXSkriptname Skripte beim Beenden dar.
    Wobei die Reihenfolge durch die Zahl bestimmt wird.
    Von 1-99 zum Starten und umgekehrt beim Beenden.
    Insofern ist es wichtig, z.B. ein Starskript für einen Netzdienst erst nachdem das Netz vollständig gestartet ist zu starten. (also Nummer höher als die für das Netzwerk essentiellen Startscripte).
    Beim Beenden halt umgedreht.
    Also ist es im erweiterten Sinne doch eine Konfiguration, nämlich die des Startvorgangs.

    Gruß Wolfgang
     
  15. Psimon

    Psimon pSY

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    hallo nochmal,
    /etc/init.d. war mir bislang bekannt. hab auch schon einige dinge, beispielsweise meine ip-tables konfiguration, in den startvorgang eingebunden und konnte daher in dieser verzeichnisstruktur wüten. manchmal bin ich da schon am überlegen, wann denn der günstigste zeitpunkt für mein script ist, in dem es im start bzw. stop vorgang bei sxx und kxx eingebunden werden soll.

    mir fehlt noch mehr wissen über dieses /etc/rcX.d folder!
    btw, danke nochmal für die infos wolfgang :)
     
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