root-passwort wird nicht geupdated und anderes

Dieses Thema im Forum "Debian/Ubuntu/Knoppix" wurde erstellt von supersucker, 04.02.2006.

  1. #1 supersucker, 04.02.2006
    supersucker

    supersucker Foren Gott

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    hi,

    ich hab mir jetzt vor kurzem ubuntu installiert, und war fast schon überzeugt endlich eine linux-distribution gefunden zu haben, die nicht schon nach der grundinstallation mit diversen, nicht nachvollziehbaren macken nervt, aber vergebens gehofft.....

    folgende probleme:

    1.

    ich hab vor kurzem mein root passwort geändert, also

    Code:
    passwd root
    wenn ich mich nun in der konsole als root einloggen will, muss ich nun das neue passwort eingeben, und das klappt auch....
    starte ich aber beispielsweise synaptic oder irgendeine grafische applikation und werde dann aufgefordert mein root passwort einzugeben so wird das neue passwort nicht akzeptiert, das alte hingegen schon.....

    kennt jemand dieses problem? was kann ich tun um das root-passwort systemweit zu "synchronisieren"?

    2.

    bis vor kurzem konnte ich mit k3b problemlos brennen, ohne nun irgendwelche
    system- bzw. k3b-packages zu de- oder installiert zu haben, krieg ich jetzt nach dem starten von k3b die meldung das cdrdao nicht installiert sei und ich das installieren sollte, da sonst kein brennen möglich sei (obwohl es vorher ohne cdrdao problemlos ohne irgendwelche fehler ging)

    gut, also cdrdao installiert und gleich alle k3b-packages über synaptic reinstallieren lassen...
    brenn ich aber nun eine cd, egal ob als user oder als root, krieg ich die fehlermeldung im brenn-fenster von k3b:

    "show debugging output" sagt:

    oder auch sowas:

    Code:
    331494
    
    Warning: creating filesystem that does not conform to ISO-9660.
    INFO: UTF-8 character encoding detected by locale settings.
     Assuming UTF-8 encoded filenames on source filesystem,
     use -input-charset to override.
    Using The_Flaming_Sideburns_-_000.jpg for  The.Flaming.Sideburns.-.Hallelujah.Rock.'N'.Rollah.EAC.Lame.3.92.Extreme/The_Flaming_Sideburns_-_Hallelujah_Rock_N_Rollah-front.jpg (The_Flaming_Sideburns_-_Hallelujah_Rock_N_Rollah-back.jpg)
    Incorrectly encoded string (10 - Hausse d'intensit‚ - Ez3kiel.mp3) encountered.
    Possibly creating an invalid Joliet extension. Aborting.
    
    und in der konlsole aus der ich k3b heraus gestartet habe:


    ok, sieht so aus als würde k3b mit ein paar filenamen nicht klarkommen, aber ich werde ja sogar noch gefragt ob ich die filenamen kürzen lassen will, das hat ja auch vorher immer geklappt, nur jetzt krieg ich die fehlermeldungen bzw. abbruch...
    und beim brenndialog bei "filesystems" hab ich alle angehakt, daran dürfte es also auch nicht liegen

    kennt jemand dieses problem und eine abhilfe dafür? ein kompletter reinstall hat nichts gebracht....


    3.

    ich bin jetzt alle einstellungen 10 mal durchgegangen, sowohl die vom konqueror als auch die preferences unter gnome, mein konqueror bzw. allle applikationen die irgendeine art browserfenster zum anzeigen von ordnerinhalten haben, weigert sich beharrlich order und dateien erst auf doppelklick zu öffnen, sondern immer mit einfach-klick, was unglaublich nervt.......

    hab dazu unter gnome nur eine einzige einstellung gefunden, nämlich unter

    preferences -> file management -> behaviour -> double click to activate items

    die ist angehakt, andere konfigurationsmöglichkeiten hab ich dazu nicht gefunden (warum auch, eine reicht ja...), aber wie schon gesagt was ich da angegeben habe wird gekonnt ignoriert.....

    irgendwelche ideen?


    schade, hatte von ubuntu echt einen guten eindruck....

    bin für jede hilfe / tip dankbar......
     
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  3. #2 Goodspeed, 04.02.2006
    Goodspeed

    Goodspeed Foren Gott
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    1. Schau mal im Forum ... das gab's hier schon mal. Persnlich kann ich da nix zu sagen, da ich weder das Problem schon mal hatte, noch Ubuntu hat.

    2. Das Joliet-FS kann nicht mit Deinen ganzen Sonderzeichen. Normalerweise sollte Rock-Ridge und bei DVD's UDF reichen ...

    3. Da Konquerer eine KDE-Appl. ist, solltest Du auch im kcontrol schauen ... da gibt es nochmal so eine ähnliche Einstellung.
     
  4. #3 root1992, 04.02.2006
    root1992

    root1992 von IT-Lehrern besessen

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    vieleicht wenn du mit einer Knoppix oder ähnlichem hochfärst die Partition mountest (/) und dann mit chroot draufgest und dann deinen passwd machst?
     
  5. #4 ChrisMD, 04.02.2006
    ChrisMD

    ChrisMD Haudegen

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    Verlangen nicht die Programme das Passwort des Benutzers weil diese ja alle über Sudo betrieben werden? Root lässt sich ja erst mit dem erstellen des Passworts nutzen also ist das alte Passwort ja quasi das des Benutzers und somit wird auch dieses abgefragt und nicht das des rootes :D
    Nur so eine vermutlich falsche Vermutung.
     
  6. theton

    theton Bitmuncher

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    Ich denke das "Ubuntu-Root-Problem" wurde hier schon mehr als genug behandelt. Aber das ganze nochmal, da du offenbar auch keine Forumssuche kennst...
    Bei Ubuntu laeuft alles ueber sudoers. Du hast also bei deinem Default-User das User-Passwort und nicht das Root-Passwort zu benutzen. Abgesehen davon funktionieren kdesu, gsu, gksu und wie sie nicht alles heissen erst dann, wenn du deinem Default-User das sudo verboten hast.
    Zum Konqueror-Problem: Der Doppelklick fuer Konqueror laesst sich im kcontrol (KDE-Kontrollzentrum) unter "Peripherie->Maus" aktivieren.
     
  7. #6 supersucker, 06.02.2006
    supersucker

    supersucker Foren Gott

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    oh doch, die kenn ich und hab ich auch benutzt.........wie ich aber ich im ersten post beschrieben hatte, habe ich nicht das problem:

    "hilfe, ich hab ubuntu gerade installiert, warum ist denn kein root-account da und ich muss immer das blöde sudo benutzen..."

    sondern, ich hab mit

    Code:
    sudo passwd root
    ein root-passwort angelegt, was anfangs das gleiche war wie das für den user-account unter dem ich arbeite...
    da es nicht unbedingt das hellste ist, das gleiche passwort für den user-account und für root zu verwenden, habe ich also als root

    Code:
     passwd root
    gemacht und ein neues passwort vergeben.
    starte ich nun beispielsweise synaptic werde ich aufgefordert ein passwort einzugeben, von dem ich ausgehe das das root-passwort gemeint ist, da ich ja schließlich den account angelegt hab....
    korrigiert mich wenn ich hier falsch liege, aber was für einen sinn macht es denn bitte schön, bei root-aktionen das user-passwort einzugeben, wenn ich extra deswegen den root angelegt hab? deshalb ging ich davon dass mein root-passwort gefordert ist und das dieses halt aus irgendwelchen gründen nicht systemweit synchronisiert wurde als ich es geändert habe....

    kann ich es denn irgendwie erreichen, dass ich mein root-passwort eingeben muss bei sowas und nicht das user-passwort? also einfach das sudoers-config file editieren?

    ja, ich dachte auch das rock-ridge reichen würde, tut es aber leider nicht....

    kennt jemand ein programm was einfach alle übergebenen dateinamen nimmt und in ein brennfreundliches format umwandelt? also einfach alle sonderzeiczhen entfernt, die länge kürzt usw....

    danke, auf die idee kcontrol unter gnome zu starten bin ich nicht gekommen.....ich dachte immer kde-applikationen unter gnome lassen sich auch komplett mit den gnome einstellungen konfigurieren...
     
  8. theton

    theton Bitmuncher

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    KDE-Applikationen sind meist nur von KDE-Einstellungen betroffen, solange diese nicht explizit eine GTK-Unterstuetzung mitbekommen haben.

    Dass du dein User-Passwort benutzen musst, hat damit zu tun, dass dieser User noch sudoers-Rechte hat, wie ich ja oben schon erlaeuterte. Ein User mit sudoers-Rechten kann auch das normalen 'su' auf der Konsole nicht mehr nutzen, sondern muss mit sudo arbeiten. Sorge also einfach dafuer, dass dieser User sudo nicht mehr benutzen kann und du kannst normal mit deinem Root-Passwort arbeiten.
     
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  10. rikola

    rikola Foren Gott

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    Man sollte in der Regel nicht als root arbeite, weil es dann - so habe ich gehoert - leichter ist, ins System einzudringen. Deswegen wird empfohlen, immer sudo zu benutzen. Dass man dazu das Benutzer-Passwort eingibt, macht durchaus Sinn: root muss dem Benutzer ja erst mal die Moeglichkeit geben, mit sudo root-Rechte zu erlangen. Und diesen Nutzer geht doch das root-Passwort nichts an - zumindest in einen Multi-Usersystem.

    Dass Users, die mittels der sudoers-Datei Rechte haben, su nicht mehr benutzen duerfen, ist mir neu. Muss Ubuntu-spezifisch sein.
    Ich konnte mich mit dem Ubuntu-Konzept aber auch nicht anfreunden.
     
  11. theton

    theton Bitmuncher

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    Dass User, die sudo-Rechte fuer alle "Root-Programme" haben, nicht mit 'su' an eine Rootshell gelangen ist nicht nur unter Ubuntu so. Die gleiche Erfahrung habe ich auch unter Debian und SuSE gemacht. Zumindest ist das so, wenn in der /etc/sudoers ein Eintrag wie

    user ALL = NOPASSWD: ALL

    steht. Ist ja auch nicht weiter das Problem, gibt ja 'sudo su'. :D Sein Problem ist aber, dass diese ganzen grafischen su-Programme wie kdesu, gksu usw. mit su arbeiten und nicht mit sudo, sobald er bei Ubuntu ein Root-Passwort gesetzt hat. Daher ist die einzige sinnvolle Loesung dem User einfach dass sudo zu verbieten, so dass er wieder mit 'su' wie ueblich an eine Root-Shell kommt. Damit funktionieren dann auch die grafischen su-Programme wieder.
     
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