Problem mit externer Festplatte

Dieses Thema im Forum "Laufwerke / Speichermedien" wurde erstellt von Blender3D, 05.09.2011.

  1. #1 Blender3D, 05.09.2011
    Blender3D

    Blender3D Vitamin C++

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    Hallo, Linuxuser aus aller Welt...

    Ich habe heute von einer Freundin eine Festplatte erhalten, von der ich Daten extrahieren soll. Das hübsche kleine Gerät hat nur ein kleines Problem: Es wird nicht richtig erkannt. Wenn ich die Platte mit einem geeigneten Kabel an einen meiner USB-Ports anschließe, an dem übrigens andere externe Festplatten hervorragend funktionieren, leuchtet erwatrungsgemäß die LED auf und die Festplatte springt an und fängt an zu rattern. Man fühlt auf, wie der Lese. und Schreibkopf hin und her Dann passiert nichts.
    dmesg und lsusb ergeben folgende Ausgabe:
    Code:
    usb 1-4: new high speed USB device using ehci_hcd and address 24
    usb 1-4: configuration #1 chosen from 1 choice
    scsi14 : SCSI emulation for USB Mass Storage devices
    usb-storage: device found at 24
    usb-storage: waiting for device to settle before scanning
    kobject_add failed for usb_storage with -EEXIST, don't try to register things with the same name in the same directory.
    
    Call Trace:
     [<ffffffff8050353b>] kobject_shadow_add+0x14b/0x1f0
     [<ffffffff802548b1>] mod_sysfs_setup+0x31/0xe0
     [<ffffffff80255e9d>] sys_init_module+0x12fd/0x1880
     [<ffffffff80209ade>] system_call+0x7e/0x83
    
    scsi 14:0:0:0: Direct-Access     WD       My Passport 0730 1008 PQ: 0 ANSI: 6
    root@Linux:~# lsusb
    Bus 1 Device 24: ID 1058:0730 Western Digital Technologies, Inc.
    Bus 1 Device 1: ID 0000:0000
    Bus 2 Device 3: ID 046d:c049 Logitech, Inc.
    Bus 2 Device 2: ID 1241:1503 Belkin
    Bus 2 Device 1: ID 0000:0000
    root@Linux:~#
    
    Wobei die Meldung mit dem "kobject_add failed" auch bei allen anderen Speichermedien kommt. Selbst bei der Hauptfestplatte meines Rechners.

    Zur erleichterung der Arbeit aller beteiligten poste ich mal noch ein paar Systeminformationen:
    Code:
    root@Linux:~# uname -a
    Linux Linux 2.6.22.8 #1 SMP Tue Sep 25 20:41:25 BST 2007 x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux
    
    Distribution: Slamd64 12.0
    
    root@Linux:~# cat /etc/mtab
    /dev/sda1 / xfs rw 0 0
    proc /proc proc rw 0 0
    sysfs /sys sysfs rw 0 0
    usbfs /proc/bus/usb usbfs rw 0 0
    
    root@Linux:~# cat /etc/fstab
    /dev/sda1           /                     xfs           defaults                1   1
    #/dev/cdrom      /mnt/cdrom    auto        noauto,owner,ro    0   0
    /dev/fd0             /mnt/floppy     auto        noauto,owner        0   0
    devpts               /dev/pts          devpts    gid=5,mode=620   0   0
    proc                   /proc              proc        defaults                 0   0
    
    
    Weiss jemand von euch, was ich machen kann, um an die Daten zu kommen?

    Grüße, Blender3D
     
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  3. rikola

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    Eine "Call trace" ist meiner Erfahrung nach eher ein schlechtes Zeichen. Wenn, wie Du sagst, diese auch bei anderen Medien bei Deiner Installation vorkommen, wuerde ich Deinen Rechner mal mit knoppix oder SysRescCD booten und es dann probieren.
     
  4. #3 schwedenmann, 05.09.2011
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    Hallo

    Sind beides USB 2.0 ?
    oder ist die HDD ev. USB 3.0 ?

    mfg
    schwedenmann
     
  5. #4 marcellus, 05.09.2011
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    Ich denke die klügste Variante wärs möglichst viele potentiell kaputte Komponenten aus dem Versuch auszunehmen, wenn du die Platte aus dem Gehäuse ausbaust und direkt am pc ansteckst hast du schon einmal den Controller als Fehlerquelle ausgeschlossen.

    Falls dann doch die Festplatte kaputt ist bekommst du zumindest sinnvolle Fehlermeldungen.

    Code:
    don't try to register things with the same name in the same directory.
    sieht mir eher aus, alsob du die udev rules, die dir die Festplatten matchen 2x drinnen hast.
     
  6. #5 Blender3D, 06.09.2011
    Blender3D

    Blender3D Vitamin C++

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    @rikola: So schlecht kann es nicht sein, wenn mein Rechner seit einigen Jahren inzwischen mit dieser Meldung problemlos läuft. Ausserdem hab ich nach kurzer recherche hier gefunden, dass der Call trace wohl eher damit zusammen hängt, dass ich den "Huge"-Kernel betreibe un Udev versucht schon geladene Module zu laden.

    @schwedemann: Die HDD unterstützt sowohl USB 2.0 als auch USB 3.0. Weil mein Rechner aber kein USB 3.0 interface hat nutze ich USB 2.0. Andere Festplatten, die USB 2.0 verwenden funktionieren auch tadellos.

    @marcellus: Nachdem ich die Festplatte aus dem Gehäuse genommen hab bot sich mir folgendes Bild:
    Code:
    +-------------------------------------+
    | [LED] [::::::] [USB2.0/3.0] [..]    |
    +-------------------------------------+
    
    [LED] ist die LED, die anzeigt, wenn die Festplatte angeschlossen ist. [::::::] sind in 2x6 angeordnete Kontakte. [USB2.0/3.0] ist die Buchse für das Kabel und [..] sind zwei Kontakte in 1x2 angeordnet (wie auch in der Klammer).
    Dazu kommt noch, dass das Ettikett auf der einen Seite der Platte nebst vielen Barcodes und Nummerkombinationen sein Serial ATA Logo enthält.
    Interressant ist vielleicht auch der Output von dmesg, wenn ich das Kabel wieder rausgezogen hab:
    Code:
    usb 1-4: new high speed USB device using ehci_hcd and address 4
    usb 1-4: configuration #1 chosen from 1 choice
    scsi6 : SCSI emulation for USB Mass Storage devices
    usb-storage: device found at 4
    [color="#800000"]usb-storage: waiting for device to settle before scanning[/color]
    kobject_add failed for usb_storage with -EEXIST, don't try to register things with the same name in the same directory.
    
    Call Trace:
     [<ffffffff8050353b>] kobject_shadow_add+0x14b/0x1f0
     [<ffffffff802548b1>] mod_sysfs_setup+0x31/0xe0
     [<ffffffff80255e9d>] sys_init_module+0x12fd/0x1880
     [<ffffffff80209ade>] system_call+0x7e/0x83
    
    scsi 6:0:0:0: Direct-Access     WD       My Passport 0730 1008 PQ: 0 ANSI: 6
    usb 1-4: USB disconnect, address 4
    [color="#800000"]sd 6:0:0:0: [sdb] READ CAPACITY failed[/color]
    sd 6:0:0:0: [sdb] Result: hostbyte=0x01 driverbyte=0x00
    sd 6:0:0:0: [sdb] Sense not available.
    sd 6:0:0:0: [sdb] Write Protect is off
    sd 6:0:0:0: [sdb] Mode Sense: 00 00 00 00
    sd 6:0:0:0: [sdb] Assuming drive cache: write through
    sd 6:0:0:0: [sdb] Attached SCSI disk
    sd 6:0:0:0: Attached scsi generic sg1 type 0
    [color="#800000"]usb-storage: device scan complete[/color]
    

    Grüße, Blender3D
     
  7. #6 schwedenmann, 06.09.2011
    schwedenmann

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    Hallo

    Aber USB 2.0 + 3.0 ziehen unterschiedlich viel Saft (Volt)!
    Ev. reicht nämlich die Stromversorgung per USB 2.0 nicht aus, deshalb meine Frage.

    mfg
    schwedenmann
     
  8. #7 tuxlover, 06.09.2011
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    hallo,

    hast du mal mit smatrctl geschaut ob die platte noch in ordnung ist.
    stöpsel doch mal die platte an, während du mit:
    Code:
    sudo tail -f /var/log/messages
    
    dir mal anschaust, was sich da konkret tut. welches gerät wird per udev zugewiesen? wird überhaupt eines zugewiesen.
    was sagt:

    Code:
    sfdisk -l
    
    einfachster fall: wird die platte unter windows erkannt? handelt es sich um eine ntfs partition? ntfs-3g nachinstallieren.
     
  9. #8 Blender3D, 06.09.2011
    Zuletzt bearbeitet: 06.09.2011
    Blender3D

    Blender3D Vitamin C++

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    Hmm Auf dem Etikett ist die Last mit 5V Gleichspannung bei 0.55 A Stromstärke angegeben. Das sind wenn ich mich nicht irre gerade die Grenzen von USB 2.0 oder?

    Grüße, Blender3D

    EDIT: @tuxlover:
    tail -f /var/log/messages gibt folgendes aus:
    Code:
    Sep  6 18:52:47 Linux kernel: usb 1-4: new high speed USB device using ehci_hcd and address 5
    Sep  6 18:52:47 Linux kernel: usb 1-4: configuration #1 chosen from 1 choice
    Sep  6 18:52:47 Linux kernel: scsi7 : SCSI emulation for USB Mass Storage devices
    Sep  6 18:52:52 Linux kernel: scsi 7:0:0:0: Direct-Access     WD       My Passport 0730 1008 PQ: 0 ANSI: 6
    Sep  6 18:53:48 Linux kernel: sd 7:0:0:0: [sdb] 976707584 512-byte hardware sectors (500074 MB)
    Sep  6 18:53:48 Linux kernel: sd 7:0:0:0: [sdb] Write Protect is off
    Sep  6 18:53:48 Linux kernel: sd 7:0:0:0: [sdb] 976707584 512-byte hardware sectors (500074 MB)
    Sep  6 18:53:48 Linux kernel: sd 7:0:0:0: [sdb] Write Protect is off
    Sep  6 18:54:18 Linux kernel:  sdb:<6>usb 1-4: reset high speed USB device using ehci_hcd and address 5
    
    Mit sfdisk -l lässt sich nur meine eigene interne Festplatte finden:
    Code:
    root@Linux:~# sfdisk -l
    
    Disk /dev/sda: 121601 cylinders, 255 heads, 63 sectors/track
    Units = cylinders of 8225280 bytes, blocks of 1024 bytes, counting from 0
    
       Device Boot Start     End   #cyls    #blocks   Id  System
    /dev/sda1          0+ 121600  121601- 976760001   83  Linux
    /dev/sda2          0       -       0          0    0  Empty
    /dev/sda3          0       -       0          0    0  Empty
    /dev/sda4          0       -       0          0    0  Empty
    
    
    Grüße, Blender3D
     
  10. #9 tuxlover, 06.09.2011
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    tuxlover Der den Tux knuddelt

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    so weit so gut.
    in deinem log steht: dass sie als sdb zugwiesen wird. also muss dort eigentlich auch etwas mit

    Code:
    sfdisk -l
    
    angezeigt werden. oder du hast nicht die vollständige ausgabe gepostet?!
    ist der ntfs-treiber installiert? ist die platte mit komischer windows saftware verschlüsselt?
     
  11. #10 Blender3D, 06.09.2011
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    Ich hab die komplette Ausgabe von fdisk -l geposted:
    Code:
    root@Linux:~# sfdisk -l
    
    Disk /dev/sda: 121601 cylinders, 255 heads, 63 sectors/track
    Units = cylinders of 8225280 bytes, blocks of 1024 bytes, counting from 0
    
       Device Boot Start     End   #cyls    #blocks   Id  System
    /dev/sda1          0+ 121600  121601- 976760001   83  Linux
    /dev/sda2          0       -       0          0    0  Empty
    /dev/sda3          0       -       0          0    0  Empty
    /dev/sda4          0       -       0          0    0  Empty
    
    BTW: ntfs-3g scheint installiert zu sein. "locate ntfs-3g" findet jedenfalls jede Menge an Dateien. Z.B.:
    Code:
    root@Linux:~# locate ntfs-3g
    locate: warning: database /var/lib/slocate/slocate.db' is more than 8 days old
    /bin/ntfs-3g
    /bin/lowntfs-3g
    /lib/libntfs-3g.so
    /lib/libntfs-3g.so.76
    /lib/libntfs-3g.so.76.0.0
    /usr/local/bin/ntfs-3g.probe
    /usr/local/bin/ntfs-3g.usermap
    /usr/local/bin/ntfs-3g.secaudit
    /usr/local/lib/pkgconfig/libntfs-3g.pc
    [...]
    
    Grüße, Blender3D

    Edit: In wie fern irgend eine Windowssoftware da ihr Unwesen getrieben hat kann ich nicht genau sagen, da die Platte wie gesagt nicht mir gehört sondern nur zur Datenrettung auf meinem Schreibtisch liegt. Aber ich kann ja mal nachfragen, ob die Besitzerin der Platte die von Western Digital mitgelieferte "Smart Ware software" genutzt hat.
     
  12. #11 marcellus, 07.09.2011
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    Die Festplatte hat direkt einen usb Anschluß? Mir fällts irgendwie schwer das zu glauben sicher, dass da nicht noch ein Controller draufsitzt und die Platte eigentlich einen sata anschluß hat?

    fdisk -l würde übrigens auch nichts anzeigen wenn irgeindein schlaubolzen das filesystem direkt auf das blockdevice geschrieben hat, hast du überhaupt probiert zu "mount /dev/sdb /MOUNTPOINT"? Im übrigen war bei dem Auszug von deinem ersten log nicht die Rede von einem Blockdevice, wenn du logs postest post bitte _ALLES_ seit dem einstecken des Gerätes.
     
  13. #12 Blender3D, 07.09.2011
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    @marcellus:
    Die Festplatte hat tatsächlich nur einen USB-Anschluss. Ist halt 2.5 zoll und ultra flach. Zur Verdeutlichung hab ich dir noch ein Foto angehängt.
    Wie das Filesystem auf die Festplatte gekommen ist, wie sie formatiert wurde und welche Programme und welche Daten schon an dieser Festplatte rumgepfuscht haben kann ich dir leider nicht sagen. Aber einfach blind ein 'mount /dev/sdb /mnt' bzw. 'mount /dev/sdb1 /mnt' bringt nichts, da keine Blockdevice-node angelegt wird. Oder jedenfalls keine unter den bekannten Namen /dev/sd* oder /dev/hd*.
    Die unterschiedlih ausführlichen Logs kommen daher, dass ich einmal nur die Ausgabe nach dem Einstecken gepostet habe und dann die Ausgabe, wenn man nach dem Einstecken ein paar Minuten wartet und dann die Festplatte wieder abzieht. Daher auch die Zeile 'usb 1-4: USB disconnect, address 4'

    Grüße, Blender3D
     

    Anhänge:

  14. #13 marcellus, 08.09.2011
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    Bei deinem log steht aber, dass er irgendwas mit sdb macht, also sollte /dev/sdb auch vorhanden sein.
     
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  16. #14 Blender3D, 08.09.2011
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    @marcellus: /dev/sdb[1] sollte zwar existieren, tut es aber nicht. Vor und nach dem Einstecken der Festplatte finden sich immer noch nur meine Hauptfestplatte sda und ihre Bootpartition sda1 in /dev. Sonst sind da keine anderen Block-devices.

    Grüße, Blender3D
     
  17. #15 marcellus, 08.09.2011
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    Ich red nicht von sdb1 sondern von sdb, wenn auf dem blockdevice keine partitionen oben sind bekommst du eben keine partitionsnodes.

    gibt es jetzt /dev/sdb ?
     
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