openSuse 10.2 Notebook als Firewall

Dieses Thema im Forum "SuSE / OpenSuSE" wurde erstellt von Ares, 24.05.2007.

  1. Ares

    Ares Tripel-As

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    Also ich wollte mein openSuse 10.2 Notebook als Firewall für mein Windows XP Pc nutzten.

    Wie kann ich dieses anstellen ?
     
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  3. sinn3r

    sinn3r Law & Order
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    Richte auf dem Notebook ein Proxy ein, zB Squib.

    Und setze dann das Notebook als Gateway für dein XP Rechner.

    Macht aber als Firewall sogut wie kein Sinn.
     
  4. Ares

    Ares Tripel-As

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    Warum ???
     
  5. sinn3r

    sinn3r Law & Order
    Moderator

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    Weil Linux so von Haus aus keine Firewall anbietet, AppAmor soll seehr schwer zu konfigurien sein.

    Außerdem, was versprichst du dir davon?

    Nimm dann lieber eine gute Windowsfirewall wie zB Kerio von Sunbelt.
    In Verbindung mit AVG Antivirus hält das schon seit Jahren meine Windowskisten sauber,
     
  6. #5 nice2kn0w, 24.05.2007
    nice2kn0w

    nice2kn0w Mitglied

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    ähm, weil linux von Haus aus keine Firewall anbietet?

    *hüstel*
    http://de.wikipedia.org/wiki/Iptables

    Also, eine Firewall mit einem Notebook zu realisieren ist ein schlechter Ansatz! Dein
    Firewall-Rechner, sollte mindestens 2 Netzwerkkarten haben. Zu dem, sollte gerade die Firewall Ausfallsicher sein, was bei Notebooks wohl nicht wirklich gegeben ist.

    des weiteren ist AppArmor keine Firewall
    http://de.opensuse.org/Apparmor
     
  7. b00

    b00 Haudegen

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    /root
    *hüstel*

    keine firewall? WAS WAAAS ???

    Code:
    man iptables
     
  8. #7 nice2kn0w, 24.05.2007
    nice2kn0w

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    Schau Dir doch mal die dazugehörige Kategorie an in diesem Forum und wenn dann noch Fragen offen sind, wird man sie Dir gerne beantworten ;-)

    http://www.unixboard.de/vb3/showthread.php?t=5935
     
  9. sinn3r

    sinn3r Law & Order
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    IPtables ist seeehr viel mehr als nur eine Firewall um Ports zu droppen.

    Bin aber trotzdem der Meinung das ihm mit einer normalen Win Firewall mehr geholfen ist.
     
  10. #9 nice2kn0w, 24.05.2007
    nice2kn0w

    nice2kn0w Mitglied

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    Na wenn Du es doch weißt, warum sagst Du dann, dass Linux keine Firewall hat ?

    im übrigen ist Kerio schon seit Jahren ein beliebtes Angriffsziel, so wie viele Personal Firewalls
    http://www.buha.info/files/user/html/id_Exploits_Kerio_Personal_Firewall_Buffer_Overflow.html
     
  11. #10 bitmuncher, 24.05.2007
    bitmuncher

    bitmuncher Der Stillgelegte

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    Man sollte erstmal feststellen, daß es 2 Arten von Firewalls gibt, Paket-Filter (IPTables und die in XP eingebaute Firewall), die Anhand von Ports und Protokollen filtern und Desktop-Firewalls (ZoneAlarm u.ä.), die festgelegten Programmen den Zugriff auf das Netzwerk/Internet verbieten oder erlauben.

    Ich sehe kein Problem darin ein Notebook als Firewall zu nutzen (tue es selbst auch derzeit), sofern es 2 Netzwerk-Interfaces hat, von denen eines in's LAN geht und das andere den Anschluß an das Internet bietet. Ist auf dem Notebook Linux installiert, ist dann daraus mit wenigen Handgriffen ein für private Zwecke durchaus ausreichender Firewall-Router gemacht. Siehe dazu z.B. mein Howto unter http://www.hackerwiki.org/index.php/Einrichtung_eines_Routers_mit_Linux Es macht gerade bei einem Firewall-Router kaum Unterschied, ob man einen PC oder ein Notebook nutzt, da selbst ein 486er für einen einfachen Router ausreicht. Im übrigen ist ein Notebook sogar wesentlich ausfallsicherer als ein PC, wenn dieser nicht zufällig an einer USV hängt. Ein Stromausfall und der Firewall-Router crasht, wenn es sich um einen PC handelt, während das Notebook dank seines Akkus noch problemlos weiter läuft.
     
  12. #11 supersucker, 24.05.2007
    supersucker

    supersucker Foren Gott

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    Ja und was hat das mit deiner Aussage hier

    zu tun?

    Genau, nichts.

    Man bricht sich übrigens keinen Zacken aus der Krone, wenn man einfach mal zugibt das man sich vertan hat.
     
  13. jonah

    jonah Benutzter Registrierer

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    Hust ... meinste? Begründe mal ...
     
  14. #13 nice2kn0w, 24.05.2007
    Zuletzt bearbeitet: 24.05.2007
    nice2kn0w

    nice2kn0w Mitglied

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    2 Arten, Paketfilter und Desktop Firewalls?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Firewall
    besonders hervor heben möchte ich das Application-Level-Gateway

    iptables mit der in xp eingebauten Firewall zu vergleichen ist natürlich auch eine Möglichkeit. Wenn man außer acht lässt, dass iptables nach Device, Netz, User, Connection-Tracking, Port, Protokoll, Zeit, usw filtern kann.
    rofl

    aber egal, wir sollten diese Diskussion nicht noch weiter führen, es gibt geteilte Meinungen, wie fast immer ;-)

    machts gut Jungs, cheers
     
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  16. sinn3r

    sinn3r Law & Order
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    Gut, ok, ich hab mich halt vertan *brech* :))

    Entschuldigung.

    Gerne, ich bin einfach von meinem Standpunkt ausgegangen, ich benutze mein XP ausschlieslich zum zocken, und das über Steam meistens im Internet oder halt mit dem Clienten des jeweiligen Spiels, und mit der Zeit wurde mir das zu doof, jedesmal Ports zu suchen, was gerade bei zB Joint Ops sehr "doof" ist, weil dort ein Portbereich vom Server selber gewählt wird. Daher habe ich halt die XP IP in meinem Gentoo Router (ein alter 486er ;) ) auf ungefiltert gesetzt. Und dann eine Desktopfirewall, die mich nebenbei bemerkt wirklich noch nie im Stich gelassen hat, selbst in Zeiten von mule und Co, eingerichtet, bei der ich das ganze bequem einstellen kann.

    Vielleicht habe ich so meine Ansicht verdeutlich.

    Gruß
    Basti
     
  17. #15 nice2kn0w, 24.05.2007
    nice2kn0w

    nice2kn0w Mitglied

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