Open Source-Firewall-Server...

Dieses Thema im Forum "Firewalls" wurde erstellt von commander01, 30.09.2005.

  1. #1 commander01, 30.09.2005
    commander01

    commander01 Mitglied

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    8) :hilfe2:
    Hallo, wer hat schon welche Firewalls aus den berühmten "freien Quellen" auf einem Linux (gerne Suse...Mandriva) kombiniert aufgespielt. In einem Büroumfeld sollen alle Linux- und Windows-Clients im Netzwerk (inkl. der vier Server) mit dem Internet sicher verbunden werden. Alles Clients und die Server sollten mit einer Kombination von AntiV/AntiSpam/Firewall/IDS abgesichert werden. Hierzu sollte nach Möglichkeit auf freie Software zurückgegriffen werden; neue Hardware für die Aufspiellung kann aber angeschafft werden.
    Welche Erfahrungen habt Ihr mit welcher Software-Kombi bislang gemacht? Welche Software sollten wir erst garnicht miteinander kombinieren?
    Danke für Eure Hilfe.
    8) 8)
     
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  3. #2 hijacker, 30.09.2005
    hijacker

    hijacker Akronymleser

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    vergiss dafuer ganz schnell suse und konsorten und schaue dir openbsd an, wenns sicherer sein soll!
     
  4. #3 schwedenmann, 30.09.2005
    schwedenmann

    schwedenmann Foren Gott

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  5. niLs

    niLs òle òle

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  6. #5 LinuxDau, 12.10.2005
    LinuxDau

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    Hallo,
    ich selber betreibe eine Firewall IPCop released 1.4.9 mit 4Nic´s und einer AVM ISDN Karte.
    IPCop dir Basis ist Linux Redhat und Firewall aus der Ecke Smoothwall
    eth0=WAN ist eine P50 angeschlossen der Provider ist QSC
    eth1=DMZ beim mir Webserver und Ftp Server
    eth2=LAN bei mir ca. 10 Netzwerkgeräte ( Drucker,Webcam,PC´s,Laptops
    eth3=WLAN (beim mir Hausnetz und WLAN) sind 52 Wohneinheiten, benutzt werden ca.
    20-25 Anschlüsse per Wlan nur 2.
    ISDN wird als Backup gebraucht (Wählt sich bei Arcor ein Internet bei Call, leider ist kein fallback möglich)
    Hardware: ich benutze ein P4 mit 500Mhz 500MB RAM 80GB HD (und der PC langweilt sich den Ganzen Tag :-)

    Für deine Anforderung langt ein PII 200 MHz 128MB (je mehr Ram desto besser)
    20GB HD lang leicht ist he schon 15GB zu groß ( bei 40GB kannst nur Squid/Logs mehr platzt geben)
    Die Logfiles solltes sowiso auf einen ander Maschine schreiben lassen.

    Das Image gibts als ISO einfach runterziehen 41,22MB brennen kannst von CD Booten (im Bios einstellen nicht vergessen ;-)
    Zum Administrieren gibst ein Webinterface SecureShell (https://hostname oder IP:445)
    oder per ssh (musst aber erst über die Shell freigeben)
    So und zu Antivirus uns Antispam, das hat auf der Firewall eh nix zu suchen ist eine
    ander Baustelle ;-)
    Ich hoffe ich konnte dir etwas weiter helfen.
    Links
    http://www.ipcop.org
     
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