Mit SuSE 10.1 ins Win-Netzwerk

Dieses Thema im Forum "SuSE / OpenSuSE" wurde erstellt von Gebath, 01.09.2006.

  1. Gebath

    Gebath Guest

    also ich habe auf meinem Laptop WInXPPro und SuSE 10.1 installiert. dazu gibt es einen Desktop-PC mit XPHome drauf der als "Fileserver" (Freigabe mit Schreibzugriff) dient da das aber unter Linux mit NTFS Partitionen nicht so dolle ist wäre ich mal mit Lesezugriff auf diese Freigaben zufrieden ich weiß nur nicht wie ich diese einrichten soll (bin noch ein kleiner Linux-Neuling). Ich komme über WLAN ins Internet da das Modem am WAN Port des WLAN Routers angeschlossen ist (soweit komme ich also in mein Netzwerk) auch kann ich einen IP-Ping auf den PC durchführen allerdings keinen Namesping (HOMESERVER). Was muss ich noch einstellen? danke für eure Hilfe
     
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  3. framp

    framp Mitglied

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    Wenn Du ueber samba auf die Freigaben zugreifst gibt es kein Problem beim Schreiben. Das hast Du nur wenn Du direkt auf demselben System unter Windows auf eine ntfs Platte schreiben willst.

    smbclient und smbmount sind die Stichworte. Nehmen wir mal an Dein Server heisst FRAMP und hat die IP 192.168.0.1. Dann kannst Du mit smbclient -L //framp bzw smbclient -L //192.168.0.1 alle Freigaben sehen. nehmen wir an es gaebe eine Freigabe software. Mit smbclient //framp/software -U fritz und PW Eingabe gehst Du auf den Server mit dem user fritz und kannst ftp aehnlich auf die Dateien zugreifen. Auf die Dauer ist das etwas umstaendlich. Deshalb gibt es smbmount mit dem man ein SambaVerzeichnis lokal mounten kann.
     
  4. #3 Gebath, 02.09.2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 03.09.2006
    Gebath

    Gebath Guest

    ok danke framp. dachte schon ich krieg gar keine Antwort aber es gibt immer wieder nette leute wie dich die sich dann doch bemühen! Danke vor allem für die Erklärung dass cih so sogar auf NTFS schreiben kann (ist echt gut zu wissen dann ist meine externe Festplatte wirklich auf beiden Partitionen nutzbar unter Windows (1x FAT32 1x NTFS). jedoch erhalte ich immer "Ungültige Adresse" wenn ich deinen Befehl kopiere (ja die IP stimmt sogar mit .0.1). wie geht das genau? ich hab mal mit Yast nach "smb" gesucht und das erhalten:
    libsmbclient: installiert
    pam_smb: nicht installiert
    perl-Crypt-SmbHash: installiert
    python-smbpasswd: nicht installiert
    samba: installiert
    smb4k: nicht installiert
    smb4k-debuginfo: nicht installiert
    smb4k-devel: nicht installiert
    smbldap-tools: installiert

    fehlt was oder sollte ich was nachinstallieren? Komm da noch nicht so ganz klar damit sry für die dummen Fragen aber :hilfe2:

    EDIT: so also mit "smb:/192.168.0.1" komm ich hin ich habe nun in der fstab folgende Zeile eingefügt:
    //192.168.0.1/freigabe /mnt/homeserver1 smbfs noauto,user 0 0
    danach hab ich mit "mkdir/homeserver1" das Verzeichnis erstellt
    danach wollte ich mit "mount //192.168.0.1/freigabe" das Verzeichnis mounten.
    dann werde ich nach einem Passwort gefragt das nicht mein root-passwort ist (hab ich ausprobiert). Aber ich brauche kein PW um auf die Freigabe zuzugreifen da auf dem Rechner weder die Freigabe noch der normale User (mit Adminrechten unter win) pw-geschützt sind und er hat auch nicht gefragt als ich es im Konquerer gemacht hab... woher soll cih das PW nun nehmen???
     
  5. #4 framp, 03.09.2006
    Zuletzt bearbeitet: 03.09.2006
    framp

    framp Mitglied

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    Du hast also nach anfaenglichen Schwierigkeiten Initiative gezeigt und selbst weitergesucht und probiert und nicht gleich aufgegeben. Finde ich gut!

    Die fstab Eintraege benutzen unter der Decke auch nur smbmount. Zum Testen und Forschen finde ich smbmount erst einmal praktisch.

    Zu Deiner Frage:
    Probier mal das leere Passwort einzugeben, also nur RETURN beim PW Prompt eingeben :)
     
  6. #5 GhostOfTheNet, 03.09.2006
    GhostOfTheNet

    GhostOfTheNet Mitglied

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    hmmm... ohne password, da hab ich auch immer probleme gehabt. es geht aber fix wenn du einen paswortgeschützten account unter windows einrichtest, und in die fstab folgendes reinschreibst:
    //192.168.0.1/freigabe /mnt/homeserver1 smbfs noauto,user,username=bla,password=irgendwas 0 0
    dann kommt auch nicht jedesmal die lästige passwortabfrage.
    ist natürlich sicherheitstechnisch nicht anzuraten, aber fürs heimnetz ists die ideale lösung

    greetz ghost
     
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