Memorysticks

Dieses Thema im Forum "Laufwerke / Speichermedien" wurde erstellt von Wizard, 31.12.2003.

  1. Wizard

    Wizard Tripel-As

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    Hat jemand Erfahrungen mit Memorysticks?

    Worauf sollte man beim Kauf achten, wenn sie unter Linux eingesetzt werden sollen?

    Wie können Memorysticks unter Linux verwendet werden? Wo gibt es entsprechende Tutorials?
     
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  3. Dragon

    Dragon Mitglied

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    wenn du die usb memory sticks meinst, geht das soviel ich weis ohne probleme, bei mandrake und glaub auch bei suse erscheint sobald du den stick einsteckst ein neues laufwerk auf dem desktop, hab zwar noch keinen usb stick, aber habs schon gesehen das es geht unter mdk9.1
     
  4. Wizard

    Wizard Tripel-As

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    Wunderbar!
    Ich habe Mandrake 9.2, also sollte der Zugriff kein Problem darstellen.

    Aber folgen die Hersteller der USB-Sticks einem generellen Standard oder sind USB-Memorysticks bekannt, die von Linux nicht unterstützt werden?
     
  5. ozoon

    ozoon Chefdiplomat

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    es gibt normalerweise keine probleme mit usb- memorysticks unter linux.
    beim kauf solltest du darauf achten, dass du dir schon einen USB 2.0 stick zulegst da diese eine höhere datendurchsatzrate haben als die normalen usb-sticks.
     
  6. #5 damager, 31.12.2003
    damager

    damager Moderator

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    die werde alle als scsi-laufwerk im system eingebunden.
    bei suse erscheint nach ca. 30 sek ein laufwerks-symbol das sich dann nach belieben mounten lässt.

    persönlich habe ich ein 256Mb stick des herstellers "SEITEC" dürfte aber unerhäblich sein.
     
  7. saiki

    saiki Bratwurstgriller

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    Ja - nur gute.

    Es sollte sowas wie "(Windows/) USB Massenspeicher-kompatibel" draufstehen. Also so, das kein extra Treiber benötigt wird.
    Bisher liefen bei mir alle USB-Sticks ohne murren. Da die neueren das sowieso alle haben.

    Ja, sie funktionieren Problemlos unter Linux, sofern alles ordentlich und richtig eingestellt ist.

    Ja, es gibt auch Tutorials. Google ist Dein Freund :) oder halt hier das Board.
     
  8. #7 zeromaster, 05.01.2004
    zeromaster

    zeromaster asus cuv4x-d zerstörer

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    wie siehts aus wenn man sich selbst sowas wie bei suse anlegen will(mit der automatischen erkennung)?
    mfg,
    zero
     
  9. chb

    chb Steirer

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  10. bast1e

    bast1e Eroberer

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    unter fedora c1 hab ich den stick (128mb irgendeine firma) einfach angesteckt und erst
    mount /dev/sda1 /mnt/flash -t auto
    ausgeführt (vorher natürlich /mnt/flash erstellt)
    und das dann in die /etc/fstab eingetragen...
    /dev/sda1 /mnt/flash auto defaults 1 1
    nun kann man als root einfach mount /mnt/flash ausführen...
    und auf dem desktop einfach eine festplattenverknüpfung erstellen (neu -> festplatte) und bei gerät /dev/sda1 hinschreiben...
    nun müsste sich theoretisch das gerät per mausklick mounten und umounten lassen...
    jedoch bekam ich den fehler, dass nur root die darf - was muss geändert werden, damit der user bastie bzw die benutzergruppe user das darf? :)
     
  11. chb

    chb Steirer

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    Wenn das Flash Drive mit FAT32 beschrieben wird :
    Code:
    /dev/hda1        /mnt/win1        vfat        users,gid=users,umask=0002  1   0
    
    gid -> die Gruppe in der dein Benutzer drinn iss, kannst du mit
    Code:
    groups <Benutzername>
    
    rausfinden.

    sonst einfach
    Code:
    /dev/hdb6        /mnt/rest        reiserfs    user 0 0
    
     
  12. #11 bast1e, 06.01.2004
    Zuletzt bearbeitet: 06.01.2004
    bast1e

    bast1e Eroberer

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    gibt es irgendwo eine dokumentation für die parameter oder was bedeuten die beiden letzten zahlen?
    (der rest ist ja klar -> gerät, moutpunkt, dateisystem, optionen)

    edit: dokumentation: man fstab

    aber begriffen, was die beiden zahlen zu bedeuten hab ich leider nicht :-/
     
  13. chb

    chb Steirer

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    Jo eh einfach :)

    Die erste Zahl bezieht sich auf den Dump Befehl. Ein etwas älteres Backup Tool, wenn du da eine 1 reinmachst dann macht dir Dump automatisch ein Backup vom Mountpunkt.

    Das 2. Dahinter gibt die Reihenfolge in der fsck.ext2 ( daher nur für ext2 Partitionen ) die Mountpunkte überprüft, beim booten, bzw routinemäßig nach mehrmaligen mounten, steht da eine 1 wirds zuerst abgearbeitet, steht da eine 2 wird halt der Mountpunkt der 1 hat als erstes geprüft.

    http://www.rahul.net/cgi-bin/userbin/man?topic=dump&section=8
     
  14. #13 damager, 14.01.2004
    damager

    damager Moderator

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    mal ne andere frage:
    ich würde gerne so ne art "rescue system" auf nem usb-memorykey haben wollen.
    so ala http://www.ultimatebootcd.com.

    wie mache ich aus ne ISO image nen usb-key bootbar (natürlich nur wenn das motherboard sowas anbietet).?

    danke....
     
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  16. #14 damager, 24.01.2004
    damager

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    ich hätte ein motherboard das angäblich von usb booten kann. nun versuchen ich meinen memorystick bootbar zu machen ... laut hersteller wäre er das wohl.
    möchte die "ultimatebootcd" (siehe post#13) auf den stick bannen.
    hab den stick partitioniert, die partition bootbar gemacht und hab das iso.image mit "dd if=/dev/dvd of=/dev/sdb1" übertragen ...
    das müsste doch reichen oder?
    hat jemand weiterführende informationen für mich?

    der rechner erkennt zwar einen bootblock ...aber dan tut sich nix mehr :(
     
  17. Wizard

    Wizard Tripel-As

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    Hallo zusammen und vielen Dank für die vielen Posts. Es ist wirklich toll, so viele Rückmeldungen zu bekommen! Also, ich habe mir jetzt einen gebrauchten "Targa Visionary" UBS Stick mit 32mb Speicher besorgt. Sowohl mit meinem Mandrake 9.2 als auch an der Uni mit SuSE 8.1 läuft er problemlos. Leider konnte ich ihn nicht so konfigurieren, dass er automatisch eingebunden wird, ist aber nicht weiter tragisch. Hauptsache, es läuft.
     
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