Meine Daten unter win und linux

Dieses Thema im Forum "Member Talk & Offtopic" wurde erstellt von loop, 03.12.2005.

  1. loop

    loop Grünschnabel

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    hallo forum!

    bin im moment dabei komplett auf linux(ubuntu) umzusteigen. habe also noch eine win partition und eine linux partition. natürlich habe ich jetzt all meine daten auf ntfs platten gespeichert auf die ich von ubuntu aus nur leserechte habe. die schreibrechte sind noch experimentell heißt es und es könne zu datenverlust kommen.

    wie handhabt ihr das mit dem datenbestand?!? Sollte ich alles auf FAT speichern und von beiden OS zugreifen oder alles unter /home/loop/ speichern?!? Dachte auch schon daran all meine daten auf eine externe usb platte zu packen und fertig - aber wie formatieren?!?

    fragen über fragen :-)

    bin gespannt wie ihr das macht.
    lg
    loop
     
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  3. name

    name Inactive user

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    FAT ist da eindeutig die beste Wahl...
     
  4. #3 Ritschie, 03.12.2005
    Ritschie

    Ritschie SuSE-User

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    So handhabe ich es jedenfalls. FAT als Partition zum betriebssystemübergreifenden Datenaustausch bei Dualboot. Selbst auf meinem Desktop-PC (mittlerweile ohne MS) hab ich noch eine kleine HD mit FAT für Daten. Mit FAT kann halt jeder - wer weiß, wozu´s noch gut ist ;)

    Gruß,
    Ritschie
     
  5. loop

    loop Grünschnabel

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    ... meint ihr da fat oder fat32 ?

    so werd ich s machen, alles auf eine externe usb platte mit fat32 patition...

    danke schonmal
     
  6. sono

    sono Sack Flöhe Hüter

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    Lol, Du kannst ja mal versuchen ne aktuelle Platte mit Fat16 zu formatieren.

    Schau dir mal ext2 und http://sourceforge.net/projects/ext2fsd an.

    Auf Fat bekommst du keine Dateien größer 2 GB gespeichert. ( Oder 4 ?)
    Das suckt bei DVD Images.
     
  7. zyon

    zyon undeadlyBSD

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    Mein Tipp:


    Ext2/3 nehmen und unter win einfach dei win. Treiber für et2/3 nehmen und fertig ist. dann bbrauchst auch keine dumme vfat ntfs module im Kernel :P


    Gruß

    Zy0n
     
  8. #7 Havoc][, 05.12.2005
    Havoc][

    Havoc][ Debian && Gentoo'ler

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    Ich stimme Ritschie zu und glaube das aktuelle Rechner auch zwei weitere Module verkraften. BTW. Du musst es ja nicht zwingend fest in den Kernel bauen. Als Module reichen sie ja ;).

    Havoc][
     
  9. #8 Wolfgang, 05.12.2005
    Wolfgang

    Wolfgang Foren Gott

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    Hallo
    Das Formatieren geht geht schon. Allerdings darf die Gesamtgröße nicht über 2GB sein! Das Limit liegt u.a. darin begründet, dass nur 16 Bit zur Adressierung zur Verfügung stehen.
    Und logischerweise passt da auch schon deshalb keine Datei größer 2GB drauf ;)

    Gruß Wolfgang
     
  10. #9 sono, 05.12.2005
    Zuletzt bearbeitet: 05.12.2005
    sono

    sono Sack Flöhe Hüter

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    Du bekommst aber auch auf Fat32 keine größere Datei als 2 GB (könnten wie gesagt auch 4 GB sein) gespeichert, was wie gesagt sehr lästig sein kann, (nicht muss).

    Sollte man also mit größeren Dateien als mit 2 GB ( 4 GB ?) umgehen wollen dann ist ext2 die bessere Lösung da es da Treiber auch für Windows gibt . ( Linux DVD Images , Images von Spielen , Images von Filmen , mittlere Datenbanken , Festplattenimages usw)

    Sollte Dateien dieser Größenordung nebensächlich sein dan ist Fat die bessere Wahl da jeder mit kann und man am wenigsten Aufwand hat .

    Ps, also wenn ich so bei meinem Handler schau dann sehe ich da PLatten bis zu 400 GB.

    Das wären dann ca. 200 Partiotionen mit Fat 16 . Ok, wems Spaß macht :devil:
     
  11. #10 Wolfgang, 05.12.2005
    Wolfgang

    Wolfgang Foren Gott

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    Hallo
    Naja die gesamte HD als fta16 wird wohl keiner formatieren.
    Allerdings für eine Bootpartition reicht es allemahl.
    Wenn ich dort meine grub/menu.lst abspeichere, reicht im Havariefall eine simple Dos-Diskette, um diese zu editieren.
    Auch eine Linux-Startdiskette mit Minimalkernel (msdos fest im Kernel) und kleinem Editor (nano o.ä.) ist dann als Tool zur schnellen Widerherstellung geeignet.

    Mir ging es nur darum, dass es technisch durchaus noch möglich ist.
    IMHO ist fat32 mit 4GB Filesize limitiert.

    Wie und ob diese M$-Tools zum Schreiben auf ext3 tauglich sind, vermag ich mangles Nutzung nicht sagen.
    Die Beste Wahl ist IMHO aber sich langfristig komplett von dem gesamten M$ Kram abzukoppeln, wenn man es kann. Im privatem Bereich sollte das allemal gehen.

    Als Systempartition für Linux würde ich alledrings abraten fat32 zu nutzen! Das gesamte Access-Permission-System wird dort arg eingeschränkt.
    Das bedeutet ein Sicherheitsrisiko ohnegleichen. Besonders wenn
    die Kiste auch noch irgendwie im Netz erreichbar sein soll.

    Gruß Wolfgang
     
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  13. sono

    sono Sack Flöhe Hüter

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    Hm als Zocker geht das schonmal relativ schlecht , es gibt zwar cedega und wine aber aus Erfahrung muss ich sagen dass die meisten Spiele unter Windows einfach besser laufen. ( Es sei denn es gibt native Linuxversioen alla Quake oder Doom3 ). Vor allem wenn man bei den neusten Spielen um jeden Frame kämpfen muss macht es mit Windows einfach mehr Spaß.
    (Ausnahmen bestätigen die Regel)

    Weiter gibt es Software die unter Linux einfach nicht richtig läuft selbst mit Cross over Office nicht. Wenn man z.B als Hobby viel mit Photos ( zb. Photoshop ) oder Videos macht dann kommt man um Windows nicht drumrum.

    Und ich weiß wovon ich rede ich habe da schon einiges getestet. Jeder der schonmal Photoshop 7 mit Crossover zum laufen gebracht hat weiß was ich meine. Die Tatsache dass es irgendwie geht bedeutet nicht dass man wirklich damit arbeiten möchte.

    Und die meisten Profesionellen Grafiker zeigen dir ( noch? ) einen bestimmten Finger wenn du mit Gimp und Co kommst.

    Mittlerweile gibt es zwar einige Filme die unter Linux gerendert wurden , aber ich glaube die Software dazu bekommen Normalsterbliche nicht mal über den Esel.

    Windows verbannen geht leider ned immer.
    Wie gesagt kommt halt drauf an was man mit seinem Computer machen will.


    Das schreiben auf ext2 mit den Windowstreibern geht Problemlos. Ext3 soll auch gehen, da müsste man aber nochmal nachlesen. Ich hab da mal nen weile mit gearbeitet ohne Probleme. Lesen geht allemal.

    Als ich damit gearbeitet habe war das ganze aber noch nicht 100%tig stabil.

    Also wenn Filesizemaximum 4 GB reicht dann sollte man FAT32 nehmen , ansonsten sind die Wintreiber für ext2 auch ein paar Versionen höher und vermutlich ausgereifter.

    Ps. auf externen Festplatten mit denen du Daten tauschen willst würde ich immer bei FAT32 bleiben. Sonst gibt es Idioten die dir die "defekte Partition" reparieren.
     
  14. #12 Wolfgang, 05.12.2005
    Wolfgang

    Wolfgang Foren Gott

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    Hallo @sono

    Ich sagte ja schon:
    Muss jeder selbst entscheiden.

    Zum Zocken braucht man dann aber wohl kaum Datenaustausch mit Linux. Oder?

    Und um das ging es ja hier.

    Und wenn du deine Photos in einer Wintendopartition bearbeitest, und diese dann auch unter Linux brauchst, ist das Lesen ja jederzeit gegeben.
    Der Finger des Grafikers, ist übrigens kein Kriterium, schon gar nicht ein Anhaltspunkt für Professionalität ;)
    Das würde ich solchen Leuten wenigstens darauf antworten.

    Aber hier geht es ja um den privaten Bereich.

    Wenn das Wintendow-Tool zum Lesen funktioniert, dann geht das ja auch gefahrlos umgekehrt.

    Ergo wird eine Partition zum Datentausch mit Schreibenden Zugriff von beiden Systemen wohl eher für wenige Spezialfälle nötig sein.
    Dafür reicht also eine Partition mit fat32 völlig aus.
    Notfalls lassen sich große Dateien auch splitten, müssen dann halt nur zum Bearbeiten in das jeweilige Filesystem zusammengebaut werden. Aber Platz ist ja heute kaum mehr eine Mangelware.

    Gruß Wolfgang
     
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