Linux - für wen?

Dieses Thema im Forum "Member Talk & Offtopic" wurde erstellt von Sung, 27.05.2006.

  1. Sung

    Sung Grünschnabel

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    Vorweg: Definition Normaluser - Nutzt den Computer als Mittel zum Zweck. Ein Werkzeug um damit zu arbeiten. Vergleich Autofahrer - Automechaniker
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    Nach 1er Woche (Urlaub) intensivem beschäftigen mit Linux bekomme ich langsam Zweifel an meinem Vorhaben innerhalb meines Familiennetzwerkes 50% (1 Desktop PC und 1 Notebook) auf Linux umzustellen.

    Mein Ziel war es, die betagtere Rechnerkonfiguration (Desktop PC1.1 Ghz, 512 MB RAM, 32MB Grafik, 30GB FP + Notebook 600Hz, 64MB RAM, 10GB FP) mit einem moderneren, stabilen und tauglichen OS auszurüsten - dazu noch kostenlos.

    Da diese Rechner nicht für ausgiebige Multimedia und Spiele genutzt werden, sondern für die überwiegende Tätigkeit als Informations- und Verwaltungsplattform, sollten mir Office Anwendungen und Internet genügen.

    In dieser Richtung laufen ja auch die meisten Empfehlungen diverser Linux Zeitschriften und Foren.

    Vorab informierte ich mich über die verschiedenen Distributionen und die Möglichkeiten. Ich habe mich beim Desktop für Suse 10 und beim Notebook für Xubuntu entschieden.

    Hier nun meine Erfahrungen.

    Installation:
    Bei Suse 10 einfach. Es setzt erstmal keinerlei Kenntnisse vorraus. Für den absoluten Computerneuling durchzuführen wenn er die Hürde "Booten von CD" überwindet. Neulingen würde ich Gnome empfehlen, es fasst sich irgendwie cool an, aus der Sicht eines Windows Users und schaut für mich persönlich besser aus als KDE.

    Xubuntu:
    Nicht machbar für einen absoluten Neuling oder normal Anwender
    ACPI und die Desktop Auflösung stellen eine Hürde dar, die schon einiges an Kenntnis und auch Eigeninitiative erfordern. Die Installation dauerte sehr lange. Vielleicht liegt es am geringen Arbeitsspeicher des NB.

    Betrieb:
    Erster Eindruck - zäh und langsam. Bootvorgang zum einschlafen.
    Keine Spur von Schnelligkeit - Open Office startet langsamer als Office 2000 unter ME. Das Notebook ist mit 64 MB hoffnungslos überfordert (128 MB sind bereits bestellt). Viele Funktionen am NB gehen erstmal unter Linux nicht. Eine gekaufte Musik CD anhören geht erstmal nicht. Unter Suse einen DVD anschauen - geht erstmal nicht.
    Die Gewöhnung an ROOT dauerte bei mir ein paar Tage. Doch warum behandelt Suse und Xubuntu ROOT wieder anders? Für einen Normalsterblichen wieder eine Umgewöhnung und nicht zu verstehen.
    Positiv: PDF Dokumente erstellen. (Geht aber auch mit OppenOffice für Windows)
    Firewall - warum nur muss man alles so absichern, das erstmal gar nichts geht. Ich bin hier im Familiennetzwerk und nicht bei einer Bank. Zudem sitze ich hinter einem DSL Router. Die Bedienung bei der Suse Firewall ist eine Witz. Entmilitarisierte Zone :think: - Im Moment nervt mich das Ding nur, ich schalt es aus.
    Bei Xubuntu find ich erstmal gar keine - ob es überhaupt eine gibt?

    Drucker: Bei Suse kein Problem - Windowsdrucker wurde gefunden, nachdem ich mich mit SMP und \\\ auseinandergesetzt habe. Für Normaluser keine Chance. Beim Notebook - Cups :headup: war ein Fremdwort im Moment lese ich alles zum Thema, weil das Ding einfach nicht meinen Drucker ansteuern möchte. Als Normaluser hätte ich sicherlich schon wieder die Windows CD eingeschoben und in 2 Stunden wäre alles genauso wie früher.

    Nun für wen ist Linux eigentlich gemacht? Warum überlegen sich Bekannte von mir Linux zu installieren die gerade mal den Rechner ein und ausschalten können.

    Bei mir ist der Sportsgeist durch Linux geweckt worden. Weil ich das System zum laufen bringen möchte. Nur das ist doch nicht der Sinn eines OS.

    Wie denkt ihr darüber? Was für Usertypen seit ihr. Arbeitet ihr mit Linux produktiv also um mit dem PC als Werkzeug zu einem Ergebnis zu kommen, oder seit ihr eher der Automechaniker...

    Gruss
    Sung
     
  2. Anzeige

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  3. #2 delphin, 27.05.2006
    Zuletzt bearbeitet: 27.05.2006
    delphin

    delphin Jungspund

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    hallo,

    Also ich denke, dass viele augrund der "Freiheit" zu "Linux" (Gnu/linux) wechseln möchten.
    Man hört eben von überall: "Linux kostet nichts!" Au ja, das hol ich mir.
    Vergessen wird dabei, dass es nunmal_zeitaufwendiger_ist! Klar werden die Desktops (KDE, Gnome, uvm.) immer "Windowsähnlicher", trotzdem gehört einfach ein gewisses Maß an Eigeninitiative dazu, das man von Windows in der Art einfach nicht gewohnt ist.

    Warum nicht? Ich finde es gut, wenn man sich mit seinem OS auseinandersetzen muss, um so Erfahrung zu sammeln.(Vergleich: Ich habe als Neueinsteiger ca. 4 Wochen gebraucht, um auf meinem Debian das Internet zum Laufen zu bringen. Das Erfolgsgefühl war danach aber um einiges höher, als wenn das Gleiche auch mit ein paar Klicks gegangen wäre!)

    Ich finde den Vergleich mit dem Automechaniker nicht so treffend. Denn natürlich benutze ich den PC als Werkzeug (Internet, Schreibzeugs, etc.), allerdings versuche ich auch,Skripte zu schreiben, die mir das Leben bzw. den Umgang mit dem PC erleichtern. Wenn du einen Programmierer/Skripter/Coder/Wieauchimmer also als Automechaniker bezeichnen würdest, so wäre ich einer, jedoch nur, um produktiv mit der Maschine arbeiten zu können :)



    regards,

    delphin
     
  4. #3 freddymc, 27.05.2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27.05.2006
    freddymc

    freddymc Guest

    Ich nutze SUSE Linux 10.0 und würde mich als Otto-Normal Verbraucher bezeichnen.

    Habe lange Zeit mit Win verbracht, dann mal mit Suse 8.2 rumgespielt, hat nicht so ganz geklappt wie gewünscht, also wieder Windows.
    Seit knapp einem Jahr mit SUSE 9.2 und schließlich 10.0 unterwegs und durchweg zufrieden. Man lernt Google zu schätzen, das ist klar. Dann sind schließlich DVDs kein Problem mehr, genauso wie 5.1 Surround oder sogar ATI 3D Grafik.
    Benutze Linux zum Surfen, Textverarbeitung, HTML/CSS und PHP schreiben, Musik hören (ganz wichtig) und auch mal um ne DVD zu gucken.
    Macromedia Fireworks MX wird mit CrossOver Office emuliert. Ist noch nicht so das Gelbe vom Ei, wenn ich mal Zeit habe versuche ich mal auf Gimp zu wechseln. Die anderen Windows-Programme (Dreamweaver) vermisse ich kaum, da ich Webseiten mittlerweile immer im Quelltext schreibe nicht mit WYSIWYG.

    Tatsächlich macht es mir auch Spaß gewisse PC Probleme zu lösen... Werde mir wohl auf einem Zweitrechner mal (K)ubuntu antesten.

    Wenn mich ein Problem verzweifeln lässt und Google nicht hilft, poste ich's ins Forum, das hilft meistens.
    Ganz klar: wenn man ernsthaft vorhat länger bei Linux zu bleiben muss Interesse und Initiative zeigen, sonst klappt es nicht. Das ist wie beim lernen von anderen Sprachen oder Ski-Fahren etc. - das kann man auch nicht nach einer Woche, außerdem lernt man nie aus (wenn man gewillt ist)

    MfG,
    Fred
     
  5. #4 $ch()k(), 27.05.2006
    $ch()k()

    $ch()k() Linux neophyte

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    Ich selbst bin auch noch ein ziemlicher Anfänger und hab genauso meine Probleme mich an das System/Struktur zu gewönnen schlisslich ist der Mensch ein Gewohnheitstier ^^

    Ich selbst bin Autofahrer und Mechaniker ^^
    Und mein Ziel ist es später komplett auf Linux umzusteigen(Ausnahme ist das zocken :-P) aber da manche Sachen für mich unter Windows, einfach auf Grund der langen Erfahrungen, noch schneller gehen als bei Linux wird der Komplettumstieg auch bei mir noch dauern da ich selbst noch viel zu lesen und zu lernen habe.

    Das kenn ich jedesmal wenn ich eine neue "Hürde" geschafft hab könnte ich ne Party schmeissen
     
  6. heady

    heady Routinier

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    Naja ich kann dir sagen, dass Linux kein Windows ist...das ist klar
    Natürlich scheint für dich am Anfang alles zeitaufwendiger und schwieriger

    Doch mit Eigeninitiative, steigender Erfahrung und Linux/Seiten bzw Foren im Internet geht dir später alles leicht von der Hand und so Kleinigkeiten wie DVDs usw...werden kein Problem mehr sein.

    Achja, dass der Bootvorgang mit ?buntu sehr langsam ist, da kann ich dir nur zustimmen. Aber als Anfängerdistribution ist es wie Suse zu empfehlen...Bist du schon ein wenig fortgeschrittener würde ich dir gentoo empfehlen...
     
  7. chb

    chb Steirer

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    Das Problem seh ich eher in der Konfiguration, ein SuSE 10.y wird auch nicht auf nem Rechner mit 16mb RAM laufen. Die meisten Leute denken sich halt nur weil Linux 10 draufsteht muß das zwangsläufig besser als Windows sein und auch einem 8086 die Leistung einer 3K Euro Maschiene entlocken, und natürlich soll alles gleich zu bedienen sein wie unter Windows. Allerdings wenns nicht so läuft ist entweder Linux Schuld oder was noch fataler ist man gibt sich selbst die Schuld weil man es nicht kann. Danach kommen dann so Prophezeiungen wie, "man könnte als Normalsterblicher nicht Autofahren".
    Na dann Gute Nacht.

    PS: Ja man kann Linux zum normalen Arbeiten verwenden, man muß sich halt vor Augen halten, daß es ein Betriebssystem wie jedes andere auch ist.
     
  8. Zico

    Zico Lebende Foren Legende

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    Hm also zum Thema: "Wie schwierig ist Linux".
    Ok, SuSE lässt sich ohne Vorkenntnisse installieren. Das mag sein, ich kenne aber auch Leute (meine Freundin), die auch an XP schon scheitern.
    Vllt ist Linux nicht unbedingt "schwieriger", denn jedoch eher anders. Viele sind Windows gewöhnt und empfinden deshalb den Umstieg als schwer. Mich würde interessieren wie es wäre wenn man 2 vollständig unbedarfte Menschen je an Windows und Linux "großzieht". Beide würden vllt mit den jeweils andern Systemen Schwierigkeiten haben.
    Das Problem ist primär vllt nicht das "er"lernen sondern das "um"lernen.

    Zweiter Punkt auf den ich eingehen möchte ist der Bootvorgang:
    Ein großer Teil des Bootvorgangs verbringt mein SuSE System damit die Festplatten zu checken. Das macht Windows jedoch nur dann, wenn der PC nicht korrekt runter gefahren wurde. Rechnet man diese Zeit dazu (+ die Zeit in der man schon einen Windows Desktop sieht, aber dennoch im Hintergrund ne Menge geladen wird) ist die Startzeit eines Windows/Linux Systems ca. die gleiche würde ich fast behaupten.
     
  9. #8 slasher, 27.05.2006
    slasher

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    dann schaltest du wohl deinen PC immer mit der schnellen Methode aus ;) (Stecker ziehen).

    ...genau wie SuSE.
     
  10. #9 Edward Nigma, 27.05.2006
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    Also so langsam frage ich mich was ein "Normauser" von seinem Betriebssystem erwartet?
    Was erwartest du von deinem Computer?
    Es ist doch immer das gleiche muss ich feststellen. Für jeden 20€ DVD-Player wird die Anleitung rausgeholt und durchgelesen falls die Fernbedienung nicht gleich funktioniert, aber bei einem Computer erwarten die Meisten, daß er alles auf anhieb genau so erledigt wie man sich das hinter seiner Strin ausgedacht hat.

    Wie hast du dir denn deinen Umstieg auf GNU/Linux genau vorgestellt?
    Denkst du es wird einfacher mit GNU/Linux nur weil es alle so cool finden?
    Lerne den Computer zu bedienen und benutze ihn nicht einfach!
     
  11. #10 Grünling, 27.05.2006
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    ..., ich denke, dass mir M$ und sein Windows gestohlen bleiben können. Ich brauche es nicht, schon seit Jahren nicht mehr.
    Ich surfe im Internet, schreibe Korrespondenz, höre Musik, schaue DVD's, bearbeite meine Foto's ... alles unter Linux - so what?

    ..., Usertyp: Stino = Stinknormal

    ..., was macht man, mal unabhängig vom OS, denn sonst mit einem PC?
     
  12. #11 DennisM, 27.05.2006
    DennisM

    DennisM Moderator u. Newsposter

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    Du meinst wohl GNU/Linux :)

    MFG

    Dennis
     
  13. Zico

    Zico Lebende Foren Legende

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  14. #13 Sung, 27.05.2006
    Zuletzt bearbeitet: 27.05.2006
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    Sung Grünschnabel

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    Ein intelligentes Betriebssystem sollte unauffällig seinen Dienst verrichten, den User unterstützen und ihm bei seiner Arbeit zur Seite stehen. (Kann ich leider bisher nur in Teilen von Windows behaupten)

    Das Linux eine Alternative zu Windows ist und kein Ersatz habe ich nun begriffen. Ich habe den Eindruck das manche einfach nur mit Scheuklappen vor ihrem Rechner sitzen. Die findet man leider auch in Windowsforen an jeder Ecke.

    Im Moment habe ich folgendes Problem.
    Am Notebook funktioniert der Druck nicht. Brother HL-2030 an XP Rechner. Wird im Cups Manager angezeigt, sowie der Drucker. Treiber wurden installiert - gehe ich auf drucken wird das Dokument verschickt, doch dann passiert nix. Bei Suse geht es ohne Probleme.
    Power Management sowie der Sony Jogdial werden zwar angezeigt doch leider ohne Funktion. Anzeige für die Stromversorgung zeigt immer AC auch im Batteriebetrieb.
    Der Bootvorgang dauert elend lange. Vielleicht gibt es da eine Möglichkeit das zu optimieren.
     
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  16. #14 slasher, 27.05.2006
    slasher

    slasher König

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    das nächste Mal schreibst du einfach mal das, was du auch meinst, damit Missverständnisse vermieden werden können und sich die Bedeutung seiner eigenen Antwort wegen mangelhafter Ausführung so zurechtbiegen, dass es wieder passt, nenne ich dreist und finde es zusätzlich sogar etwas primitiv.
     
  17. #15 Edward Nigma, 27.05.2006
    Edward Nigma

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    Ein Betriebssystem ist aber immer nur so intelligent wie sein Benutzer und es kann immer nur dann den Benutzer unterstützen, wenn er weiß was er da macht.

    Und ich kann dir versichern das ich nicht mit Scheuklappen vor dem PC sitze sondern die Augen sehr weit geöffnet habe, damit ich in Büchern, Wikis und Webseiten über Linux und GNU alles genau lesen und auch verstehe kann. ;)
     
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