Linux auf Subnotebook B-2175

Dieses Thema im Forum "Installation & Basiskonfiguration" wurde erstellt von bluzngruz, 10.08.2007.

  1. #1 bluzngruz, 10.08.2007
    bluzngruz

    bluzngruz Grünschnabel

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    Hallo,
    ich besitze ein FSC B-2175 Subnotebook mit einer 6 GB-Festplatte und möchte gern irgendeine LINUX-Version (z.B. KUBUNTU) installieren.
    Leider hat das NB kein eingebautes CD-ROM. Ich muss also ein externes via USB nutzen. Dazu bräuchte ich eine Bootdisk, die das CD-LW via USB findet. Mit den 6 WINDOWS XP Boot-Disketten von MS funktionert so z.B. eine WIN XP Installation. Leider ist dann aber nicht mehr genug Platz auf der HDD, um über WUBI Linux zu installieren.
    Also was tun?

    Danke schon mal....
     
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  3. #2 Schwedeii, 10.08.2007
    Schwedeii

    Schwedeii Tripel-As

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    Das Ding hat`n LAN-Anschluss, da empfihlt sich Debian. Die Disketten bekommst Du hier.
    Dann solltest Du `ne Netzwerkinstallation starten können.
    Ich würde die Installation via DVD`s nicht empfehlen, da musst Du Dir 4!!! Stück oder mehr runterladen...
    Vielleicht versuch auch mal Knoppix, aber da weiss ich nicht, ob das so einfach geht.
     
  4. #3 bluzngruz, 10.08.2007
    bluzngruz

    bluzngruz Grünschnabel

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    Erst mal danke für den Tipp. Die Images habe ich gesaugt und mit rawwrite auf Disketten kopiert. Beim Einlesen der Disketten hatte ich an sich erwartet, dass auch die USB-Schnittstelle erkannt würde (so wie bei WIN XP). Dies ist aber nicht der Fall... schade; denn dann hätte ich das CD-ROM LW nutzen können. Jetzt per Cross-Kabel ans Win-XP-Notebook und darüber ins Netz - oder wie? Würde ja lieber Kubuntu installieren als Debian....

    bluzngruz
     
  5. #4 Bâshgob, 11.08.2007
    Bâshgob

    Bâshgob freies Radikal

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    Manchmal hilft folgendes:

    Platte ausbauen, per Adapter in den Desktop hängen, installieren.

    Achtung! Nicht neu starten! Das erst tun, wenn die Platte wieder im Schleppi hängt!

    HTH
     
  6. #5 Schwedeii, 11.08.2007
    Zuletzt bearbeitet: 11.08.2007
    Schwedeii

    Schwedeii Tripel-As

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    Hmm ich suche nochmal kurz... Ich hab da schon vieles gemacht. Da ich das Ding nicht kenne, kann ich erst mal nur raten...
    1. Ich finde in der Anleitung leider keine Daten darüber, ob man von USB überhaupt starten kann. wenn nicht, würde ich folgende Optionen vorschlagen:
    Als erstes benötige ich einige Info's:
    Kann der Rechner (könnte schon sein) von USB irgendetwas starten? Das *.pdf-File von Fujitsu-Siemens hält sich da leider sehr bedeckt. Bitte mal nachschauen, manchmal reicht da eine einzige Einstellung. Die Fragen, die hier gestellt werden, sind Rechnerspezifisch, da muss ich mich auf das Können des Fragestellers verlassen können. (BIOS-Settings)
    Bis jetzt kann ich nur mit Sicherheit sagen, dass ein Damn-Small-Linux gestartet werden kann, sofern ein PCMCIA-Image vorliegt.
    Alles andere ist problematisch, weil:
    Ein Standard-Kernel, der USB mit abdeckt und bei heutigen Distributionen dabei ist, ist um 2 MB gross, die Diskette aber nur 1,44MB.
    Man bekommt ein aktuelles Linux auf Deinen Rechner drauf, aber nur über aufwendige Umwege.
    Wenn Du das willst, schicke mir mal eine P.M. mit deiner E-Mail-Addi alles andere kriegen wir schon hin...
    Ich hab einen 120Mhz Lappie noch mit Linux am laufen, da kriegen wir Deinen erst recht hin...

    Nachtrag: Damn small Linux ist eine Distri, die von PCMCIA aus gestartet werden kann. Dazu kann man folgendes machen:
    1. Das DSL auf ein PCMCIA-Medium(am besten eine Flash-card) bringen. Dies macht man mit dd if=Image.datei of=Ausgabe-Gerät.
    Dann noch 2 Disketten für den Start ziehen, einmal die DSL-Diskette und einmal die für die PCMCIA-Module. Anleitungen befolgen.
    Interessant: DSL basiert auf der Debian-woody!!
    mit einer kleinen modifikation kann dann ein Upgrade auf die etch gezogen werden. Oder auch auf ubuntu, wie ich festgestellt habe, wie auch immer man will.
    Das Geheimnis liegt im apt. Wenn da die richtigen Server eingetragen sind, kann sowohl Debian als auch Ubuntu drauf geschmiedet werden.
    Aber Vorsicht! DSL ist stark modifiziert und lehnt nur noch an Debian an, bis das System einwandfrei läuft, ist viiiieeeel Handarbeit nötig.
     
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