"kernel panic" nach 2005.1, 2.6.12-r6, amd64 installation

Dieses Thema im Forum "Gentoo" wurde erstellt von records, 17.08.2006.

  1. #1 records, 17.08.2006
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    hallo allerseits :)
    ich habe soeben meine gentoo installation àla 2005.1 der universal cd abgeschlossen (auf nen amd64 mit 'nem 2.6.12-r6 kernel - die .config für den kernel und die grub.conf habe ich mir aus meiner fedora distro geklaut).
    ich habe im übrigen wie in der install beschrieben 3 partitionen genommen (alle primär): swap, /boot mit ext2 und / mit ext3.
    und da macht sich aber auch schon ein kleines problemchen bereit:
    installation gerade fertig, der erste bootversuch, komme bis ins grub, wähle mir mein gentoo aus, und ich bekomme schlicht weg nur folgendes auf meinen monitor mitgeteilt:
    Code:
       Booting 'Gentoo Linux 2.6.12'
    kernel direct mapping tables upto ffff810100000000 @ 8000-c000
    root (hd0,1)
       Filesystem type is ext2fs, partition type 0x83
    kernel /2.6.12-gentoo-r6 ro root=LABEL=/1 rhgb quiet
          [Linux-bzImage, setup=0x1e00, size=0x1f5546
    
    
    .
    Decompressing Linux...done.
    Booting the kernel.
    audit (1155856322.189:0):initialized
    Kernel panic - not syncing: VFS: Unable to mount root fs on unknown-block (0,0)
    
    tja, und nun sitze ich da, und habe keine ahnung, wie ich mir helfen kann.
    hat zufälligerweise irgendwer eine ahnung, was zu tun ist? ;)
    vielen dank im vorraus ^^!!!
    viele grüße
    records
     
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  3. #2 DennisM, 18.08.2006
    DennisM

    DennisM Moderator u. Newsposter

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    Das ist klar, die Fedora Config basiert auf einer initrd, somit ist das Modul für das Dateisystem nicht im Kernel vorhanden. Bau dir deinen Kernel mit eigener Konfiguration und bau alles fest ein, so ist es am einfachsten.

    MFG

    Dennis
     
  4. #3 records, 18.08.2006
    Zuletzt bearbeitet: 18.08.2006
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    nunja, ich habe wichtige sachen, wie eben die dateisysteme und so etwas aber selber editiert noch, von daher sind die fest drin.
    ..... eben darum wundert es mich ja :S
    ..... zumal ich nicht einmal weiß, was "kernalpanic" überhaupt meint

    EDIT!!!:
    kann mir vll mal jemand seine .conf für den kernel schicken?
    danke
     
  5. #4 Keruskerfürst, 18.08.2006
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    Kernel config schicken: sinnlos. Den Kernel muß man schon selbst konfigurieren.
    Oder eben genkernel verwenden.
     
  6. #5 DennisM, 18.08.2006
    DennisM

    DennisM Moderator u. Newsposter

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    Er kann das Dateisystem nicht mounten.

    MFG

    Dennis
     
  7. mcas

    mcas Routinier

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    Guck im Gentoo Handbuch nach, da wird das Thema neuer Kernel und Grub sehr gut erläutert. Danach baust du dir am besten einen eigenen Kernel bzw. überprüfst ob du den grub richtig installiert und konfiguriert hast.
     
  8. #7 records, 18.08.2006
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    ich habe die installation jetzt meiner meinung nach genau so durchgeführt, wie im handbuch beschrieben.
    das einzige was ich wärend der installation feststellen musste, was nicht so gut lief, war die grub installation, die hat sowohl automatisch als auch händisch nur error's ausgespuckt. aber anscheinend hat er grub ja dabei dennoch installiert ;)
    ..... aber das prob bleibt bestehen :S
     
  9. #8 supersucker, 18.08.2006
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    Ja,

    wie meine Vorredner schon ausgeführt ist mit deinem Kernel was nicht in Ordnung in dem Sinne das du mit den FS-Treibern Murks gebaut hast.

    Also baue dir entweder den Kernel neu oder nimm die einfache Variante und nimm den genkernel.
     
  10. #9 DennisM, 18.08.2006
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    Für dich wäre der genkernel ideal, danach kannst du immer noch den Kernel manuell bauen.

    MFG

    Dennis
     
  11. #10 records, 18.08.2006
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    also danke erstmal für die vielen antworten: genkernel mag ich nicht, aber das problem ist auch schon gelöst: hatte vergessen den SCSI Device Support fest einzubauen, statt nur als Modul ^^
    aber dafür kommt gleich das nächste problem ;).
    Jetzt bekomm ich zwar die Gentoo-Typische Konsole beim Booten, also alles schön bunt und nen Tux-Pinguin oben ^^, aber irgendwann gibt er dann noch folgende Fehlermeldung aus:
    Code:
    [COLOR="Lime"]*[/COLOR] Checking root filesystem...
    fsck.ext3: Nosuch file or directory while trying to open /dev/sda4
    /dev/sda4:
    The superblock could not be read or does not describe a correct ext2
    filesystem. If the device is valid and it really contains an ext2
    filesystem (and not swap or ufs or something else), then the superblock
    is corrupt, and you might try running e2fsck with an alternate superblock:
       e2fsck -b 8193 <device>
    
    [COLOR="Red"]*[/COLOR] Filesystem couldn't be fixed :(
    Give root password for maintenance
    (or type Control-D to continue):
    
    wobei ich halt anmerken muss, dass meine partitionstabelle wie gesagt so aussieht:
    /dev/sda1 --> Windows, unrelevant
    /dev/sda2 --> /boot , ext2 , 83 , boottoggle
    /dev/sda3 --> swap , 82
    /dev/sda4 --> / , ext3 , 83

    jemand 'ne idee? :roll:
     
  12. #11 tuxlover, 18.08.2006
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    tuxlover Der den Tux knuddelt

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    schonmal den vorschlag angenommen und mit e2fsck versucht zu reparieren.

    kleine zwischenfrage (ist nur ne ja/nein frage): wenn ich mir meinen kernel unter suse selber baue und dann was beim booten schiefgeht. genügt es dann den alten kernel via reparatur des installierten systems neu zu installieren?
     
  13. #12 Keruskerfürst, 18.08.2006
    Keruskerfürst

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    Unter Suse besser keinen Kernel selbst kompilieren.
    Am besten den alten Kernel als Ersatz in /boot/grub/menu.lst hinzufügen.
     
  14. #13 DennisM, 18.08.2006
    DennisM

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    Du kannst doch einen zweiten Eintrag für den neuen Kernel im Bootloader einrichten, wenn was schief geht bootest du einfach den alten Kernel.

    MFG

    Dennis
     
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  16. #14 records, 19.08.2006
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    ok, vielen dank :) es funktionert
    habe einfach devfsd nachträglich emerged, und schon war alles ok ;)

    aber noch eine frage: ich bekomme unter linux einfach kein internetanschluss gebacken, deswegen möchte ich mir alle distfiles manuell von meiner windows-partition aus runterladen und dann in /usr/portage/distfiles reinpasten.

    nun ist die frage welche distfiles + abhängige distfiles ich alle für eine gnome installation wie sie z.b. hier http://www.gentoo.de/doc/de/gnome-config.xml beschrieben ist brauche.... kann mir da jemand weiterhelfen? danke ;)

    mfg
    records
     
  17. nikaya

    nikaya Guest

    Gib unter Gentoo die Pakete,die Du mergen möchtest mit der Option -pv an,dann zeigt er dir welche er dafür noch braucht.Also z.B.
    Code:
    emerge -pv gnome xscreensaver
     
Thema:

"kernel panic" nach 2005.1, 2.6.12-r6, amd64 installation

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