initng: Paralleles Booten unter Linux

Dieses Thema im Forum "Linuxnews/Programmversionen" wurde erstellt von damager, 09.05.2005.

  1. #1 damager, 09.05.2005
    damager

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  3. #2 DennisM, 09.05.2005
    DennisM

    DennisM Moderator u. Newsposter

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    es macht auf jeden fall sinn .. ich habs vorhin mal getestet , bootet VIEEL schneller, bloß es nervt immer alt + f2 zu drücken ,damit das login erscheint ..

    auf jeden fall bootet der rechner damit viel schneller als mit sysvinit :)
    naja warten wir mal ab bis das projekt "erwachsen" wird

    MFG

    Dennis
     
  4. #3 damager, 09.05.2005
    damager

    damager Moderator

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    mit welcher distri hast es getestet?
    ach ... hatte das Gentoo Fetischist überlesen *g*
    und der emerge ging problemlos?
     
  5. #4 Edward Nigma, 09.05.2005
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    Edward Nigma Back again!

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    Wer meint das GNU/Linux zu langsam bootet, startet seinen Rechner einfach zu oft neu. :D
    Wer die Bootzeit verkürzen will sollte sich vielleicht auch mal runit anschauen. ;)

    http://smarden.org/runit/
     
  6. #5 damager, 09.05.2005
    damager

    damager Moderator

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    :rofl: nice one!
    das hat ja schon fast "signatur-qualität" :oldman
     
  7. Cyber

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    So recht überzeugt bin ich davon auch noch nicht. Wenn man den Kernel sinnvoll erstellt und nur das wirklich notwendige in den init aufnimmt, kann man auch viel Zeit gewinnen. Wer dann noch hergeht, den Bootloader-Timeout recht kurz wählt, die BIOS Start-prozedur drastisch verkürzt, sollte binnen weniger sekunden im DM landen.

    @11dennis: Wenn Du das tatsächlich unter gentoo am start hast, dann frage ich mich, wie das ganze die stellenweise gegenseitige Abhängigkeiten der init-scripts managed.
     
  8. wurmus

    wurmus Tripel-As

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    erst alle Netzwerk dienste starten dann den Xserver Dann der rest was noch übrig ist

    sollte eigentlich nicht viel mehr sein.
     
  9. Zico

    Zico Lebende Foren Legende

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    Also da mein Rechner jetz nimmer als Router fungiert, schalt ich den auch öfters mal wieder ab. Mein Laptop nutz ich eh nur inner Schule und dann sowieso. Da wärs schon gut wenn das Ding bissl schneller bootet.
    Am meisten hält er sich eh am Hotplug (USB Hotplug brauch ich), ldconfig (brauch ich das?) und an den ganzen Plattenchecks.
    NFS und Samba gehören auch noch zu den bremsenden elementen....
    Eigentlich hab ich nur im Kernel was ich brauch.. und das is leider relativ viel....
     
  10. mo_no

    mo_no Linux User seit 2.0.35

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    Also ich habe mein Slackware Linux soweit getunt, dass es schön flott hochfährt:
    - eigener Kernel => hotplug nicht nötig
    - ldconfig ausgeschaltet (wird nur vor dem Kompilieren von Software manuell ausgeführt)
    - fc-cache lasse ich nicht beim Booten ausführen

    "große Dienste", die gestartet werden: NFS, Samba
    Aber auch die sind schnell geladen.

    KDM oder GDM lasse ich nicht starten.
    Ich melde mich in der tty1 an und starte X11 per startx.
     
  11. #10 Lord Kefir, 09.05.2005
    Lord Kefir

    Lord Kefir König

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    Ich finde es überflüssig - benutze 'nen monolithischen Kernel und fahre nur die nötigstens Dienste hoch... die paar Sekunden, die ich gewinnen könnte, sind mir echt egal. Außerdem gehe ich in der Zeit immer pinkeln, dann ist das also eh egal ;)

    Wenn Du oft Programme backst, dann ja.

    Mfg, Lord Kefir
     
  12. Zico

    Zico Lebende Foren Legende

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    Hmm na ok, dann lass ich die paar Sekunden die Linux zu booten braucht halt so verstreichen :)
     
  13. #12 DennisM, 09.05.2005
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    @cyber ja funktioniert alles .. es sind alle scripts da die es auch bei der sysvinit gibt

    MFG

    Dennis
     
  14. #13 busfahrer, 09.05.2005
    busfahrer

    busfahrer brumm brumm

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    Ich glaub alle GNU/Linux Nutzer benutzen einen monolithischen Kernel :)
    Ich gehe davon aus Du meinst damit, dass Du alles was Du brauchst fest in den Kernel einkompilierst? ([*] statt [M])
     
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  16. #14 Atomara, 09.05.2005
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    Init-Ng werde ich mal demnächst ausprobieren ,weiß jemand obs dafür ein Debianpackage gibt ?

    Runit habe ich ziemlich schnell verdammt weil es mir zu umständlich ist und die Dokumentation ist auch sehr schwer zu verstehen.
     
  17. #15 Cyber, 10.05.2005
    Zuletzt bearbeitet: 10.05.2005
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    Das feste einkompilieren der notw. Treiber/Module nennt man monolithisch.
    Der andere Fall wäre modular, somit hat Lord_Kefir schon recht. ;)

    siehe auch : http://de.wikipedia.org/wiki/Monolithischer_Kernel
     
Thema:

initng: Paralleles Booten unter Linux

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