Grundfragen in Sachen was wie wo

Dieses Thema im Forum "Anwendungen" wurde erstellt von kartoffel200, 04.04.2007.

  1. #1 kartoffel200, 04.04.2007
    kartoffel200

    kartoffel200 AMD Fanboy Since 2003

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    Also ich bin ein Windows XP nutzer der auf Kubuntu Linux Dapper Drake umsteigen möchte. Ich weiß dies ist nicht die neuste Version aber ein Kernel Update kann dann später den rest erledigen.

    Mein PC:
    2600+ AMD Athlon Barton 333MHZ FSB
    AsRock K7NF2 400 Ultra
    1GB Infineon 400MHZ DDR Ram
    Sapphiere ATI x1650pro AGP 8X 256 MB
    Soundkarte CMI 8783
    2x160 GB Maxtor 8MB Chache 7200rpm
    DVD Brenner Samsung
    Monitor Samsung SynMaster 940NW

    (hab das aufgeschrieben um die fragen nach Hardwarekomptiblität zu stoppen. Laut dem Internet und einigen anläufen mit Knoppix hab ich gemerkt der PC ist Linux freundlich. Jedenfalls bis auf die Grafikkarte.)

    n
    Also mir gefällt das Kubuntu Design sehr gut, deshalb habe ich mich auch nicht für Ubuntu entschieden. Ich habe ein paar Grundsatzfragen an euch.
    Da ich ja Windows gewohnt bin hab ich ein bisschen Probleme, aber in einigen Linux sachen schon Ahnung und in andere weniger.
    Ich bin ein freund des Windows Media Players mir ist klar das dieser nicht unter Linux läuft aber ich würde gerne einen netten ersatz bekommen.
    Der VLC Player bietet zwar eine gute auswahl an Codecs ist aber sonst etwas bescheiden, der XMMS Player ist ähnlich wie WinAmp (kann ich net leiden), Amarok ist doch grafisch sehr vernachlässigt worden meiner Meinung nach... Gibt es vllt einen Modifizierten VLC Player also der mehr auf Media Player gemacht ist??

    Da ich gerne mal Spiele, vor allem Ego Shooter wie STALKER, Counter-Strike Source und Vietcong würde ich gerne wissen ob Vietcong auf Linux über Wine läuft bei Steam Games wie CSS usw weiß ich das es geht. Vor allem würde ich gerne wissen ob Wine diese Spiele auch so Emuliert das sie im Internet spielbar sind.

    Das bei Windows Setups die installtion machen und man bei Linux verschiedene Pakete installiert ist mir bewusst. In testanläufen bei Knoppix, Suse 10.2 usw hatte ich schlechte erfahrungen entweder fehlten Pakete oder bei Suse kam eine Abhängigkeitsdrohung(bei stalbe wine rpm Paketen).Bei Knoppix kam es mit .deb Paketen lediglich zu einem ERROR.
    Wo ich Pakete laden kann ist mir bewusst
    z.B. hier
    http://packages.ubuntu.com/
    aber wie ich sie korrekt installiere und das alles fein und sauber läuft ist mir noch nie geglückt.

    Als Videobearbeitungssoftware habe ich Cinelerra als Favoriten und Kino.
    Zum schreiben werde ich die neuste Version von OOo nehmen was ich schon auf Windows gerne nutze.

    Ich würde gerne auch noch wissen wie das Kompilieren von Quellcodes geht, weil ich ja dann auch den neusten Kernel verwenden möchte ;-) .

    Also kurz und bündig
    Wie installiere ich vernünftig und so das es geht (bitte ausfürlich beantworten)
    Wie gut geht Wine in den neusten Versionen und hat es eine graphische Oberfläche wie bei Knoppix??
    Einen Windows Media Player ersatz muss her
    & eine Sammlung an Konsolen befehlen wäre nicht schlecht. :brav:
     
  2. Anzeige

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  3. #2 gropiuskalle, 04.04.2007
    Zuletzt bearbeitet: 04.04.2007
    gropiuskalle

    gropiuskalle terra incognita

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    Ich fang einfach mal irgendwo an und hör' dann irgendwo wieder auf.

    Kubuntu ist schon mal keine schlechte Wahl, allerdings kann ich zum Thema Hardwarekompatibilität wenig sagen, das ist nicht so mein Spezialgebiet. Wenn es unter Knoppix ordentlich lief, wird Kubuntu wohl auch hinhauen - gute Distri übrigens.

    Der Kernel hat nichts mit der Distri-Version zu tun - wenn Du ein aktuelles Kubuntu haben willst, besorg Dir Edgy, zumal ich mich an Deiner Stelle auf das Reinlöten von einem Kernel nicht gerade gleich zu Anfang stürzen würde, dazu müsstest Du Dir noch ein wenig Wissen anlesen und herausfinden, wie sinvoll das überhaupt ist.

    Das default-design sollte keine Rolle bei Deiner Wahl spielen, denn gerade die Optik (und überhaupt so ziemlich alle Aspekte Deiner Arbeitsumgebung) lassen sich sehr umfangreich konfigurieren und werden (sofern Du auf den Trichter kommst :) ) innerhalb von ein paar Wochen völlig anders aussehen als direkt nach der Installation. Kubuntu hat als Desktopenviroment KDE, schau Dich mal » hier « ein wenig um, was allein an optischen Anpassungen möglich ist. Wie's am Anfang aussieht spielt keine Rolle. Ubuntu dagegen hat als Standardumgebung GNOME, und das ist der erheblichere Unterschied, nicht so sehr, was die Möglichkeit der optischen Aufbretzelung anbelangt, sondern hinsichtlich des Handlings - das scheint mir weitaus entscheidender. Beliebt sind beide, und das wohl nicht umsonst.

    Du kannst den VLC mit verschiedenen Skins ausstatten. » Hier « finden sich auch einige Varianten, die (soweit ich das beurteilen kann) dem Media Player recht nahe kommen. Es gibt aber auch noch zahlreiche andere wirklich hervorragende Player, die ich mir an Deiner Stelle mal ansehen würde. Kaffeine, MPlayer, KPlayer, Totem, Codeine, KMPlayer, SMPlayer... sie alle sind auf die eine oder andere Weise ganz hervorragende player, und deren Design hängt z.T. auch von Dir ab. Möglich ist jedenfalls vieles (z.B. lässt sich auch amaroK optisch vielfältig anpassen), wobei ich mich nicht allzusehr mit dem Aussehen aufhalten würde - aber das ist Geschmackssache.

    Ich bin allenfalls ein Gelegenheitszocker, das ist also ebenfalls nicht so mein Gebiet, allerdings wird in diversen Linux-Foren folgendes nicht nur häufig gemunkelt sondern oft sogar mit kraftvoller Stimme betont: am besten laufen Windows-Proggies auf Windows. Man kann mit Wine und dergleichen wohl so allerhand, aber ob das Geschraube an einem Emulator nun das ist, womit Du die ersten Wochen Deiner Konvertierung zu Linux verbringen solltest, erscheint mir doch einigermaßen zweifelhaft. Bedenke, dass Du Dich nicht auf Teufel komm raus für das eine oder andere entscheiden musst, erst Recht nicht bewaffnet mit 320GB Festplattenspace. Du kannst doch Dein Win erstmal als Zockerkiste nehmen, für den Rest Kubuntu fahren und die Emulation auf den Zeitpunkt verschieben, wo Dich in Sachen Linux etwas lockerer bewegst. Beides kann in gewissermaßen trauter Zweisamkeit auf einem Rechner installiert werden. Zu tun wirst Du auch ohne Wine-Krempel erstmal genug haben.

    Fehlende Pakete, nichterfüllte Abhängigkeiten etc. sind direkt nach der Installation die Regel, da dem Paketmanager per default meist nur eine beschränkte Anzahl von Softwarequellen zur Verfügung steht. Mit wenig Umstand sehr fixer Recherche (dazu müsste schon der Informationsgehalt des unixboards locker reichen) wirst Du diese Quellen aber ergänzen können, und dann steht Dir auch die schillernde Pracht der Softwareauswahl unter Linux in seiner gesamten Fülle zu Verfügung. Unter Kubuntu kannst Du dieses Paketmanagement mit Adept sehr komfortabel verwalten, auf der Konsole nutzt man dafür das ebenfalls praktische apt (dessen grafisches Frontend Adept ist). Wenn Du Dich konsequent an dieses unter Linux sehr relevante Paketmanagement hälst, werden diese Probleme kaum auftreten.

    Damit ergibt sich auch diese Frage:

    Wie gesagt, am besten immer mit dem Paketmanager, dessen Grundidee Du beim Lesen der Links sicher schnell durchblickst - für mich persönlich ist dieser Aspekt einer der ganz großen Stärken von Linux, mal abgesehen von der wirklich sehr sehr großen Auswahl an Programmen aller Sparten, die Dir mit dieser Art der Softwareverwaltung zur Verfügung steht.

    Gute Wahl. :)

    Ich will jetzt keinen mythischen Nebel verbreiten, aber Kernelkompilation hebe Dir mal lieber noch ein Weilchen auf - mal davon abgesehen, dass i.d.R. der bereits installierte default-Kernel Deine Ansprüche erfüllen wird (der übrigens ebenfalls easy as pie über den Paketmanager aktuell gehalten werden kann). Kernelkompilation setzt jedoch schon recht umfangreiches Wissen über die Zusammenhänge unter Linux, die Kenntnis der verschiedenen Compiler und den Aufbau Deiner Hardware voraus, ansonsten kann es eher unglücklich enden. Zumal ein selbst kompilierter Kernel eigentlich nur dann in Frage kommt, wenn Du Dir etwas ganz bestimmtes davon erwartest, was Du nur mit bestimmten Compiler-Optionen erreichen kannst. Einen Echtzeitkernel braucht zum Beispiel eigentlich kein Mensch, er ist nur für jene interessant, die mit Linux professionelle Audiobearbeitung, Harddiskrecording und dergleichen machen möchten, ansonsten reichen die Audioqualitäten der üblichen Kernel völlig aus.

    Brav. Immer schön lernen unter Linux! :D Schau mal bei » bin/bash « vorbei, das ist eine schöne Seite zum Thema shell mit einer Reihe sehr guter einführender Tutorials, die Dir bestimmt einen guten Überblick über die wichtigsten basics der Terminalumgebung liefern. Auch sehr schön finde ich » diese « Aufstellung von shell-shortcuts (die Liste beinhaltet auch noch ein paar praktische shortcuts für z.B. KDE).

    Sorry, mehr kann ich zu Deinen Fragen leider nicht beitragen.
     
  4. #3 kartoffel200, 04.04.2007
    kartoffel200

    kartoffel200 AMD Fanboy Since 2003

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    Also deine Tipps sind nett thx aber in sachen Player ist mir das leider nicht genug den VLC zu belegen mit Windows Media Player Skins macht ihn nicht zu einem ;-). Erstens geht der VLC dann nicht mehr so reibungslos und man hat eher Probleme eine Funktion zu finden. Ich meine vor allem einen Player der die eigenschaften hat alles fressen wie VLC aber auf Playlist mangament setzen was der VLC Player geringfügig tut.
     
  5. #4 z00k, 04.04.2007
    Zuletzt bearbeitet: 04.04.2007
    z00k

    z00k I love my slack! Do u?

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    meiner meinung nach ist die beste wahl in punkto media player: MPlayer
    sehr gute engine und die gui kannst du dir wie bei allen xine based engines selbst aussuchen...

    http://www.mplayerhq.hu

    Achja, nochwas zu deiner Signatur:
    Mit der Meinung wirst du viel Spass haben unter Linux :D


    gReetZ
     
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    Full ACK :)
    Vor Linux war mir NVIDIA - ATI reichlich egal, solang es ging ging es halt.
    Aber die fglrx driver sind echt der letzte Dreck und machen nur Probleme Probleme Probleme, oder waren es zuminderst, ich find voll zufrieden mit meiner NVIDIA, ausser das der Gamer in mir weint wenn er die flimmernden Texturen sieht ;) , die leider nur mit hohem Anisotropic Filtering beheben kann, aber weil ich meinen Gamer net so oft rauslasse, ist das auch nicht wichtig, und ich weiss nicht, ob es bei der ATI ueberhaupt besser war ;)
     
  7. #6 Mike1, 04.04.2007
    Zuletzt bearbeitet: 04.04.2007
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    X1650 wird doch mit dem neuesten ATI-Treiber eh schon voll unterstützt oO
    Und ich finde amaroK garnicht so übel, das einzige was mich stört, ist der Resourcen-Hunger.

    Und das Graka-Hersteller-geflame geht mir schön langsam echt auf den A**** :oldman



    PS: wow, Gropiuskalle...wie schön du da geschrieben hast^^
     
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    Kann ich net bewerten, nur meine alte 9800 Pro, war auch ne Zeit her, naja, Jahr oder sowas, war net ganz so toll...
     
  9. #8 kartoffel200, 04.04.2007
    Zuletzt bearbeitet: 04.04.2007
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    Also da weiß ich zum Glück weiter in Sachen Hardware bis auf eine Sache euer Thema Ati Nvidia ..... also ich weiß das AMD sehr viel an Freundlichkeit in Sachen Linux beigetragen hat die treiber sollen auch Leistungstechnisch besser sein.
    In Sachen Qualität ist ATI ja unschlagbar vor allem wenn was läuft läuft es gut, kann man von Nvidia bedingt nur sagen, also in Sachen 3d na aber egal
    Ich habe mir überlegt mein Win hat zu wenig platz auf meinen platten wenn nun noch linux dazu kommt also will ich mir ne S-ATA Platte noch holen kommt Kubuntu damit klar?? Also auf der Master IDE läuft dann Windows und auf der S-ATA dann Kubuntu mit einer ext3 Partition und noch eine Windows NTCS vllt auch noch eine FAT falls Kubuntu kein NTCS lesen kann ....
     
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    Ich habe ubuntu auf einer SATA Platte ohne Probleme laufen..
     
  11. #10 gropiuskalle, 04.04.2007
    Zuletzt bearbeitet: 04.04.2007
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    Wie ich bereits angedeutet habe: es gibt wirklich sehr sehr viele verschiedene Mediaplayer unter Linux, und nichts braucht Dich davon abzuhalten, diese auszuprobieren. Ich nutze zum Video- und DVD-gucken meistens codeine, ein auf xine basierender und extrem schlanker Player, der (oberflächlich betrachtet) nur einen 'Play'-Button und einen Schieberegler fürs Vorspulen anbietet, und der sich deshalb sehr gut als Standardplayer eignet (also als jene Medienmaschine, die sich aufruft, wenn Du im Filemanager auf ein Videofile klickst). Wenn playlists eine Rolle spielen, solltest Du Dir Kaffeine ansehen, der ist bei Kubuntu meiner Erinnerung nach bereits dabei und basiert ebenfalls auf xine. Auch empfehlen kann ich den noch recht jungen und auf den (für sich meiner Ansicht nach etwas umständlich zu bedienenden) MPLayer basierenden SMPlayer, der momentan mindestens wöchentlich in neuen Versionen angeboten wird. Sehr interessantes Projekt. Was Deinen Anspruch auf 'alles fressen können' anbelangt, so werden diese Player fast immer kaum Probleme mit den verschiedenen Formaten haben - ich muss den VLC eigentlich nie 'rauskramen, denn MPlayer und xine (das sind die beiden Frontends, auf die nahezu jeder Player zugreift) besitzen sehr gute engines, die mit nicht nur den gängigsten Formaten problemlos arbeiten - Voraussetzung dafür ist jedoch, dass Du die entsprechenden codecs installierst, denn direkt nach der Installation unterstützen fast alle Linux-Systeme zunächst nur freie Formate wie z.B. .ogg - die Unterstützung von .mp3s, .avi, .mov aber auch von Video-DVDs (Stichwort libdvdcss2) musst Du zunächst einrichten, aber dazu findest Du hier im Forum und auch sonst überall im Netz genügend Infos. Nur dass Du Dich nicht wunderst, dass Deine .mp3-Sammlung erstmal keinen Mucks macht.

    Und nochmal zu den Audioplayern: amaroK lässt sich, wie schon beschrieben, optisch sehr einfach an Deinen Geschmack anpassen, und in Sachen Playlistverwaltung ist er wohl ziemlich ungeschlagen - allerdings auch, wie bereits von Mike1 (gruß & danke fürs Kompliment!) angedeutet, ziemlich ressourcenhungrig. xmms ist da wesentlich sparsamer, jedoch kein guter Player zur Verwaltung - die ließe sich jedoch auslagern. Yammi und der leider lange nicht mehr aktualisierte, aber sehr zuverlässige madman sind Musikverwaltungsanwendungen, die beide nach dem iTunes-Prinzip arbeiten und auf xmms aufsetzen. Zudem eignet sich xmms auch sehr schön als Kompagnion für streamtuner, ein ganz hervorragender Webradiobrowser, mit dem sich Radiostreams auch sehr bequem rippen lassen.

    Den Windows-Mediaplayer kenne ich nicht und weiß deshalb nicht, was an ihm so dolle ist, aber ich empfehle Dir allgemein, Dich mit freien und offenen Geist der multimedialen Vielfalt unter Linux zu widmen - allgemein halte ich es für ziemlich umständlich zu versuchen, sich seine gewohnte Umgebung in allen Details auf einem völlig anderen System einrichten zu wollen. Zumindest könntest Du dann ein paar interessante Proggies verpassen.

    OT: Deine Signatur würde ich nochmal überdenken. Ich sehe es ähnlich wie Mike1: ATI ist nicht per se ungeeignet, dazu funktionieren ATIs dann doch zu oft auch unter Linux sehr gut, davon abgesehen wird diese Signatur aber immer wieder dazu führen, dass sich nVidia-Besitzer auf den Schlips getreten fühlen, wenn Du einen Beitrag hier schreibst. Muss doch nicht sein, oder?
     
  12. keks

    keks nicht 1337 genug

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    Hallo

    Ich als Musiknarr, kann dir auch Amarok empfehlen!
    Die Musikverwaltung ist einfach spitze.
    Dazu die scripte die dir:
    1. Informationen zu Deinem Interpreten anzeigen (wikipedia)
    2. den Liedtext anzeigen (toll zum mitsingen :P )
    3. Albumcover automatisch zu deinem Abgespielten Album/Interpret anzeigen.

    Wenn ich ehrlich bin finde ich das Design von Amarok gar nicht schlecht, aber das ist Geschmackssache (und lässt sich ändern ;) ).

    Noch zu erwähnen sind natürlich die "karamba" und "super karamba" scripte um dein Amarok anzusprechen bzw. ihn in deine Desktop Umgebung zu integrieren.

    Ich persönlich benutze aber seit längerer Zeit das kleine aber sehr geile Programm "moc" (Music On Konsole), welches mir genau das an Funktionen bietet was ich brauche.
    Leider ist im "moc" keine Musikverwaltung integriert, welche aber durch meine, endlich mal aufgeräumte, Musiksammlung obsolet wird :D

    Mit freundlichen Grüßen

    Keks
     
  13. #12 gropiuskalle, 04.04.2007
    gropiuskalle

    gropiuskalle terra incognita

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    Oh, keks hat recht: auch ohne grafische Oberfläche sollte man keinesfalls auf Musik verzichten müssen - mein Lieblingsplayer in der Konsole: mp3blaster. Und noch ein Tipp für keks: moc unterstützt auch .m3u, damit könntest Du Dir Playlisten zurechtschmieden.
     
  14. #13 kartoffel200, 04.04.2007
    Zuletzt bearbeitet: 04.04.2007
    kartoffel200

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    ne ich bleib bei dem ATI NVIDIA standpunkt hab einmal Nvidia gehabt dann ATI und was ist mir aufgefallen ?? Na klar ATI hat eine gute Texturdarstellung ist besser in Open GL Anwendungen hat mehr Shader einheiten und ist Technisch immer so gerüstet in Sachen Shadern das eine ATI Karte mit Shader 3 auch bei den meisten Games nicht mit HDR überfordert ist. Was bei Nvidia zu bemerken ist, ist eine schlechte Textur vor allem in der Source Engine viel Werbung eine großer Render einheit auf den GPU aber wenig Shader einheiten.... also mal ehrlich da hab ich lieber Treiber Probs mit meiner ATI. Außerdem kommt ATI aus Kanada (da kriegt Bush keine Gewerbesteuer von denen:-P). Außerdem machen die von NVIDIA immer ein höheres Shader model auf ne Karte als nötig ist und als der GPU auch fähig ist. z.B 6600 FX5200 6200 FX5500 6600GT im Vergleich eine X800Pro so schnell wie eine 6800GT hatte noch Shader 2 basierte auf dem GPU der 9ner Reihe erst die x1000 Reihe setzt eine neue Technologie ein.
     
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  16. #14 Athur Dent, 04.04.2007
    Athur Dent

    Athur Dent Handtuchhalter

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    Da ich nicht glaube, das Du wirkliche Test`s und Vergleiche mit Grafikkarten der gleichen Klasse unternommen hast, wäre ich vorsichtig mit solchen Aussagen.
    Ich gebe Dir recht, das momentan unter einem Windows - Rechner die Überlegung auf ATI umzusteigen nicht unsinnig ist. Aber solche sachen sind immer temporär zu bewerten, da die Entwicklung immer im Fluß ist.
    Unter Linux wünsche ich Dir viel Spaß mit den wohl doch teilweise größeren Treiberproblemen.
     
  17. Jabo

    Jabo Aufgabe ohne Minister

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    Hm, aber das kannst du doch... es ging gropiuskalle lediglich um die Art, ihn zu vertreten und das kann ich nur unterstützen... Ok als Nicht-Zocker komme ich eh aus einem anderen Universum als du vermutlich, aber ich habe z.B. ne Nvidia und bin mit ihrem reibungslosen Funktionieren unter Linux *sehr* zufrieden.. das ist viel, viel wichtiger als eine möglicherweise ein bißch bessere Darstellung.. wie gesagt, für andere Leute als dich ist das möglicherweise das überhaupt absolut unwichtigste am System.

    Was du über deine ATI versus Nvidia denkst, feindet hier wohl kaum jemand an, das ist ja extra der Sinn der Sache, daß Leute unterschiedliche Standpunkte haben und die auch begründen, aber ein bißchen unhöflich finde ich deine Sig auch.. na ja, mußt du wissen und ich kriege deshalb bestimmt keine Krise aber du siehst ja, es fällt durchaus Leuten auf...
     
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