Free Pascal FPC läuft nicht?

Dieses Thema im Forum "Anwendungen" wurde erstellt von gt4raser, 05.05.2008.

  1. #1 gt4raser, 05.05.2008
    gt4raser

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    Hallo,

    :hilfe2:

    Ich brauche für schulungszwecke Turbopascal. Habe im Netz nach Freeware abgesucht und bin auf FPC gestoßen. Unter meinem Internetrechner mit Win2k läuft das ohne Probleme.
    Unterwegs benutze ich aber meinen Laptop mit Suse 10.3 und KDE3.5 dort kann ich das Programm zwar installieren (rpm und exe mit Wine) aber das Programm lässt sich nicht starten. Der Cursor blinkt aber sonst passiert nichts weiter. Habe ich was falsch gemacht?
    Falls jemand eine andere Variante für Pascal unter Linux kennt, bin ich für Vorschläge immer offen.

    MfG
    Der GT4 Raser 8)
     
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  3. espo

    espo On the dark side

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  4. #3 gt4raser, 05.05.2008
    gt4raser

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    Das ist doch FPC!
    Dort habe ich doch die Software her, die ich beschrieben habe.
    Trotzdem Danke für die schnelle Antwort. Hat die jemand zum laufen gebracht?
     
  5. #4 Mµ*e^13.5_?¿, 05.05.2008
    Mµ*e^13.5_?¿

    Mµ*e^13.5_?¿ Routinier

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    Also hier läuft der einwandfrei der Compiler.

    Wie hast du ihn denn aufgerufen?
    Gibt es eine Fehlermeldung?
     
  6. ******

    ****** Guest

    Dein Problem ist das es ein Compiler ist und kein grafisches Schickimikki, du musst in einem Editor dein Programm schreiben und das kannst du dann in der Konsole mit fpc kompilieren.

    Mfg
     
  7. #6 gt4raser, 05.05.2008
    gt4raser

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    Da ich das Programm bereits unter Win2k am laufen habe, weis ich wie das aussehen muss. Also übersehen hab ich das Programm nicht.

    Ich habe das rpm-Packet geladen und mit Yast installiert.
    Aber ich finde keinen Eintrag unterm Startmenü zu dem Programm. Und wenn ich in den Ordner gehe um es von dort zu starten (klicke auf die ausführbare Datei "fp") fängt der Courser an zu hüpfen. Nach ca 20 Sek. ist das hüpfen vorbei und das Programm ist nicht gestartet. Eine Fehlermeldung kommt nicht.
     
  8. #7 Mµ*e^13.5_?¿, 05.05.2008
    Zuletzt bearbeitet: 05.05.2008
    Mµ*e^13.5_?¿

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    Ein Compiler ist kein grafisches Programm.

    Du musst eine Konsole öffnen und dort dann
    Code:
    fpc name_der_datei.pas
    eingeben und schon sollte der Compiler eine ausführbare Datei ausspucken.
    Mehr passiert da nicht.

    Edit:
    Falls du die FreePascal IDE meinst (!= FPC) so musst du ebenfalls eine Konsole öffnen und dort
    Code:
    fp
    eingeben
     
  9. ******

    ****** Guest

    kann das sein das lazarus das grafische frontend ist und fpc ist nur der Konsolencompiler, leider geht grade die Seite nicht komplett.

    Mfg
     
  10. #9 Mµ*e^13.5_?¿, 05.05.2008
    Mµ*e^13.5_?¿

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    Lazarus ist vielmehr ein kompletter Delphi-Nachbau, als nur eine IDE für FreePascal, auch wenn der verwendete Compiler der FreePascal-Compiler ist.
    Soweit ich das verstanden habe, sucht er aber eher einen Turbopascal-Ersatz für Linux, daher ist Lazarus denke ich nicht so ganz das richtige.
     
  11. #10 gt4raser, 05.05.2008
    gt4raser

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    Du hast recht.
    Ich muss für Fortbildungszwecke etwas in Pascal schreiben, und suche deshalb eine passende Freeware. Freepascal ist das was ich gesucht habe. Nur unter Win funzt es aber eben net unter Linux.

    Ich dachte unter Linux sieht es genauso aus wie unter Win.
    Unter win kann ich ein Fenster in DOS-Optik öffnen und dort mein Programm schreiben. Danach kann ich das, als was auch immer, abspeichern.
    Ich will ja quasi keine fertige Datei öffnen sonden eine selber schreiben.
    Ist das Anklicken der Datei fp nicht das gleiche, wie in der Konsole fp eingeben?
     
  12. #11 Mµ*e^13.5_?¿, 05.05.2008
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    Schon klar, schreiben kann man die Dateien aber auch in jedem x-beliebigen Text-Editor, was für die meisten Leute komfortabler ist, als die doch schon etwas angestaubte TurboPascal-Oberfläche.
    Unter Windows, ja.
    Unter Linux ist das aber nicht der Fall.
     
  13. #12 gt4raser, 07.05.2008
    gt4raser

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    Du hast recht. Die Dateien kann ich auch mit jedem x-beliebigen Editor schreiben. Aber testen kann ich nur mit Pascal.

    Und als weiteres, ich muss was falsch machen. Mit fp in der Konsole kann ich das nicht starten. geht einfach nicht. Auch nicht mit wine.
    Wenn ich in der Konsole fp eingebe kommt folgende Meldung

    "linux-qfjl:/ # fp
    bash: /usr/local/bin/fp: cannot execute binary file"

    Die Medlung verstehe zwar, Aber lt. Konquer ist fp eine Ausführbare Datei.

    Wieso nicht???? Ich verstehe das einfach nicht. Gibt es noch andere Programme mit denen ich Pascal testen kann?
     
  14. #13 Gast1, 07.05.2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 07.05.2008
    Gast1

    Gast1 Guest

    Code:
    bash: /usr/[B]local[/B]/bin/fp: cannot execute binary file"
    Jäger und Sammler?

    Wenn das aus einem für openSUSE geeigneten Paket ist, dann fresse ich nen Besen samt "Fachreinigungskraft".

    => http://packages.opensuse-community.org/
     
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  16. #14 Mµ*e^13.5_?¿, 07.05.2008
    Mµ*e^13.5_?¿

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    Eine Möglichkeit wäre es vermutlich noch, Turbo Pascal unter DOSBox laufen zu lassen.
    Zumindest mit Turbo C habe ich das schon erfolgreich geschafft.
     
  17. #15 supersucker, 08.05.2008
    supersucker

    supersucker Foren Gott

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    Wie Rain_Maker schon treffend ausführte solltest du erst mal ein "vernünftiges" Distro-Paket installieren und nicht was selber frickeln.
     
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Free Pascal FPC läuft nicht?

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