Fedora 2 - Fritzcard DSL

Dieses Thema im Forum "RedHat,Fedora & CentOS" wurde erstellt von wolfesflask, 13.11.2004.

  1. #1 wolfesflask, 13.11.2004
    wolfesflask

    wolfesflask Mitglied

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    Hallo zusammen,

    habe Fedora 2 laufen.
    Leider erkennt und unterstützt Fedora meine Fritz!Card DSL nicht.

    Auf dem AVM Linux Protal sind leider nur Treiber für SuSE.

    Kennt jemand von Euch einen Weg die Fritz!Card auf Fedora 2 auf
    einfachem Wege zum laufen zu bekommen ?

    Viele Grüße,

    wolfesflask
     
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  3. devilz

    devilz Pro*phet
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  4. #3 wolfesflask, 14.11.2004
    wolfesflask

    wolfesflask Mitglied

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    Hi Devilz,

    danke für den Link.
    Den hatte ich vorher auch gefunden, komme damit aber net so ganz klar.

    Die mitgelieferte Installationsanleitung ist für mich bis zu einem bestimmten
    Punkt plausibel.

    Aber dann verstehe ich es einfach nicht mehr.

    Hier mal die Anleitung, die Fragen gibts dann weietr unten ;-)

    ##################################################################
    Hinweise zum Uebersetzen der Treiberquellen
    (fuer andere Distributionen/Kernels)


    Im Folgenden wird eine der moeglichen Methoden beschrieben, die Quellen direkt
    unterstuetzter Distributionen und Versionen zu uebersetzen .

    Rufen Sie nach dem Auspacken der Treiberarchivdatei im neu entstandenen
    Verzeichnis "fritz" die Datei "make" auf. Dieser Aufruf wechselt intern in das
    Unterverzeichnis "src" und fuehrt das dort vorhandene "Makefile" aus.
    Die daraus entstandene .ko Datei muss anschließend in das Unterverzeichnis
    /lib/modules/`uname -r`/extra kopiert werden. Für den laufenden Kern geschieht
    dies automatisch mit dem Aufruf "make install".

    Im Rahmen der Uebersetzung werden zwei Komponenten zusammengebunden: der
    mitgelieferte Quellcode zur Systemanbindung und ein binaeres, kernel-
    unabhaengiges Modul im Verzeichnis "fritz/lib".

    Waehrend das Hardware-Treibermodul (fXYZ.ko) selbst komplett aus dem
    Unterverzeichnis "src" uebersetzt werden kann, bedarf es fuer die
    Portierung des gesamten Treiberarchivs (zusaetzlich bestehend aus den
    CAPI-Modulen, CAPI-Tools und CAPI-Bibliotheken in eigenen rpm-Archiven) zweier
    weiterer Teile. Die beiden Teile liegen zwar schon laenger im Quellcode vor,
    sind aber (auch ihrer Groesse wegen) nicht Teil der Treiberarchivdatei:

    - Die CAPI-Module sind Teil der Standard-Linux-Kernel und können mit ihm
    generiert werden, sofern die richtigen Einstellungen in der Kernel-
    Konfiguration getroffen wurden.

    Um den FRITZ!Card Treiber nutzen zu können, werden die Kernel Module capi.ko,
    kernelcapi.ko und capifs.ko benoetigt. Der Quelltext für diese Module
    ist Teil des Linux Kernels (im Verzeichnis /usr/src/linux/drivers/isdn/capi)
    und er wird mit dem Kernel uebersetzt, wenn folgende Einstellungen an der
    Kernelkonfiguration vorgenommen wurden:

    CONFIG_EXPERIMENTAL=y

    CONFIG_ISDN_CAPI=m
    CONFIG_ISDN_DRV_AVMB1_VERBOSE_REASON=y
    CONFIG_ISDN_CAPI_MIDDLEWARE=y
    CONFIG_ISDN_CAPI_CAPI20=m
    CONFIG_ISDN_CAPI_CAPIFS_BOOL=y
    CONFIG_ISDN_CAPI_CAPIFS=m
    CONFIG_ISDN_CAPI_CAPIDRV=m

    Nach "make menuconfig" wechseln Sie zum "Device Drivers", "ISDN subsystem" und waehlen:

    ...
    <M> CAPI2.0 support
    [*] Verbose reason code reporting (kernel size +=7K)
    [*] CAPI2.0 Middleware support (EXPERIMENTAL)
    <M> CAPI2.0 /dev/capi support
    [*] CAPI2.0 filesystem support
    <M> CAPI2.0 capidrv interface support
    ...

    Aktivieren Sie bitte zusaetzlich den Eintrag "Prompt for development
    and/or incomplete code/drivers" im Menü "Code maturity level options".

    Nach dem der Kernel kompiliert wurde, finden Sie alle CAPI Module im Verzeichnis
    /lib/modules/`uname -r`/kernel/drivers/isdn/capi/

    - Die CAPI-Tools und -Bibliotheken stammen aus dem capi4k-utils-Paket (in der
    Datei capi4k-utils-XXXX-YY-ZZ.tar.gz auf ftp://ftp.in-berlin.de/pub/capi4linux/).
    Fuer das capi4k-utils-Paket gibt es detaillierte Installationsanweisungen in
    der Datei "readme", die sich ebenfalls im genannten Verzeichnis befindet.

    Die fertig uebersetzten Module werden von der Installation in das System-
    Verzeichnis /lib/modules/X.Y.Z/extra kopiert und von dem CAPI-Tool "capiinit"
    geladen. Letzteres erwartet in /etc/capi.conf Angaben darueber, welche Karten
    bzw. welche Kartentreiber zu laden sind. Der Aufbau der Datei /etc/capi.conf
    kann beispielhaft aus einem älteren Treiberpaket fuer passive Karten oder direkt
    dem capi4k-utils Paket entnommen werden.

    ##################################################################

    Ab dem Punkt wo es um make menuconfig geht blick ich es nicht mehr.
    Wo gebe ich dieses make menuconfig ein ?
    Wie wechsle ich zu "Device Drivers" und ISDN Subsystem ?
    Sind das Verszeichnisse ? Wenn ja habe ich die nicht ........
    Was ist damit gemeint ?

    Viele Grüße,

    wolfesflask
     
  5. #4 marcelcedric, 14.11.2004
    marcelcedric

    marcelcedric GNU/Punk ;-)

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    ${home}
    Sind die Kernel Sources installiert? Wenn ja:

    cd /usr/src/linux && make menuconfig

    mit make menuconfig kannst du deinen Kernel mehr oder weniger Grafisch konfigurieren.

    mfg
     
  6. #5 wolfesflask, 14.11.2004
    wolfesflask

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    Hallo Marcelcedric,

    danke für den Tipp !

    Wenn ich den Befehl so aufrufe bekomme ich folgende Meldung:

    Keine Regel um make menuconfig zu erstellen

    Was tun ?
     
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  8. #6 wolfesflask, 16.11.2004
    wolfesflask

    wolfesflask Mitglied

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    Keiner mehr eine Idee ?
     
  9. #7 redlabour, 16.11.2004
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    redlabour -

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